Stammdaten

Register
Amtsgericht Hildesheim HRB 2958
Eingetragen
21.2.2000
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Die handwerkliche Ausführung von Arbeiten im Sanitär- und Heizungsbereich, insbesondere Installation, Reparatur und Wartung von Heizungs- und Sanitäreinrichtungen sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Arbeiten, insbesondere der Handel mit Baustoffen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thilo Tischer
seit 15.1.2020
Geschäftsführer
Mark Tschesche
seit 15.1.2020
Geschäftsführer
Arndt Jeschieniak
seit 31.8.2011
Prokura
Sandra Jeschieniak
seit 14.12.2005
Prokura
Roland Wagner
seit 14.12.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

ROVA Invest GmbH
Germany
35.100 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rapiro Haustechnik GmbH

Bad Salzdetfurth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. April 2023 bis 31. März 2024

der Rapiro Haustechnik GmbH, Bad Salzdetfurth

Grundlagen des Unternehmens

Die Rapiro Haustechnik GmbH ist in den Bereichen Heizung, Sanitär sowie Klima-, Lüftungs-, Elektro- und Automatisierungstechnik tätig. Ergänzt durch unseren Haustechnikservice erstreckt sich unser Leistungsangebot über Kleinreparaturen und Service bis hin zu kompletten Bad-, Wohnungs- und Hausmodernisierungen, Gebäudemanagement und Gebäudeleittechnik im privaten sowie im gewerblichen Bereich.

Allgemeine Geschäftsentwicklung 2023/2024

Das Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk erzielte auch 2023 erneut einen Umsatzrekord in Höhe von € 61,7 Milliarden, die Steigerungsrate im Vergleich zu Vorjahr belief sich auf 7,3 %. Hauptumsatzträger in der Branche sind Modernisierungsarbeiten an Bestandsbauten. Die Umsatzzuwächse des Jahres 2023 sind jedoch größtenteils durch den Nachfrageboom für Wärmepumpen und den gestiegenen Kosten entstanden, die an die Kunden weitergegeben werden konnten. Durch die energiewirtschaftlichen Konsequenzen des Ukraine-Krieges und die eingeleitete Energiewende beschleunigten sich die Investitionen, wovon das Heizungshandwerk maßgeblich profitiert. In der zweiten Hälfte des Kalenderjahres 2023 war der Absatz von Wärmepumpen allerdings massiv rückläufig, da die Politik aufgrund Unklarheiten um die Novelle des Gebäudeenergiegesetztes und dessen Fördermöglichkeiten eine starke Verunsicherung der Verbraucher auslöste. Das Sanitärgeschäft war insgesamt auch im Jahr 2023 leicht rückläufig. Die Geschäftslage der Branche stellte sich insgesamt trotz verstärkten Facharbeitermangel und der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen aber weiterhin positiv dar.

Ertragslage 2023/2024

Im Wirtschaftsjahr 2023/2024 ist die Gesamtleistung gegenüber dem Vorjahr um T€ 450 auf T€ 49.092 leicht gesunken.

Der Material-/Wareneinkauf in Höhe von T€ 23.454 (Vorjahr T€ 23.970) ist um T€ 516 gesunken. Die Wareneinsatzquote ist gegenüber dem Vorjahr von 48,4 % auf 47,8 % gesunken.

Die Personalaufwendungen sind von T€ 14.341 um T€ 268 auf T€ 14.609 im abgelaufenen Geschäftsjahr gestiegen. Die Personaleinsatzquote beträgt 29,8 % (im Vorjahr 28,9%).

Zum Ende des Geschäftsjahres 2023/2024 waren einschließlich Geschäftsführern und Auszubildenden insgesamt 271 Mitarbeiter (Vorjahr 261 Mitarbeiter) beschäftigt.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr sind von T€ 5.727 um T€ 402 auf T€ 5.325 gesunken.

Im Geschäftsjahr 2023/2024 wurde mit T€ 6.158 ein um T€ 335 gestiegenes Ergebnis vor Steuern gegenüber dem Vorjahr erwirtschaftet.

Das Finanzergebnis beträgt T€ 141 und ist um T€ 105 gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

Nach Berücksichtigung von Steueraufwendungen wurde ein um T€ 239 gestiegener Jahresüberschuss in Höhe von T€ 4.281 erwirtschaftet.

Vermögens- und Finanzlage

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2023/2024 Investitionen in das Anlagevermögen von insgesamt T€ 301 getätigt. Wesentliche Anschaffungen betreffen Fahrzeuge T€ 206, Büro- und Geschäftsausstattung T€ 14, EDV-Lizenzen T€ 5, Werkzeuge T€ 18. Weiterhin wurden für T€ 49 geringwertige Wirtschaftsgüter angeschafft, wobei es sich hierbei hauptsächlich um Kleinwerkzeuge handelt.

Der Vorratsbestand ist um T€ 847 auf T€ 8.223 gestiegen. Diese teilen sich in einen Lager-/Fahrzeugbestand (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe) in Höhe von T€ 1.054 und einen Bestand für nicht abgeschlossene Aufträge in Höhe von T€ 7.169 auf. Für die teilfertigen Arbeiten in Höhe von T€ 7.169 wurden bis zum Bilanzstichtag Anzahlungen von netto T€ 5.782 vereinnahmt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen reduzierten sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 1.258 und betragen zum Bilanzstichtag T€ 1.779.

Das Eigenkapital beläuft sich zum Bilanzstichtag auf T€ 5.097 Die Eigenkapitalquote beträgt zum Stichtag 32% (Vorjahr 33%).

Die Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Steuerverpflichtungen sowie kurzfristige Verpflichtungen aus Personalkosten und Gewährleistungsansprüchen.

Die Sonstigen Verbindlichkeiten sind insgesamt kurzfristig.

Das Anlagevermögen ist vollständig durch Eigenkapital gedeckt.

Die liquiden Mittel belaufen sich zum Stichtag auf T€ 9.833 (Vorjahr T€ 7.933).

Aktuelle Entwicklung

Durch die hohe Inflation der vergangenen Monate und der angestiegenen Kreditzinsen stagnieren weiterhin die Bauinvestitionen im Hochbau sowohl im privaten als auch im gewerblichen Sektor. Auch die Sanitär-, Heizungs-, Klima-Branche hängt von den Investitionen im Hochbau ab. Der rückläufigen Neubauten steht jedoch eine steigende Nachfrage an energetischen Gebäudesanierungen entgegen, sodass sich die Branche relativ stabil darstellt. Aufgrund der sich in 2024 deutlich geringer abzeichnenden Inflation ist mit Zinssenkungen zu rechnen, was eine Belebung der Bauwirtschaft zur Folge haben wird. Weiterhin ist die Energiewende ein großes Thema, sodass die Nachfrage nach Wärmerzeugern im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2023 wieder ansteigt. Die Gesellschaft war in den ersten Monaten des Wirtschaftsjahres 2024/2025 trotz der angespannten weltwirtschaftlichen Lage gut ausgelastet und hat einen stabilen und komfortablen Auftragsbestand, sodass momentan wie auch im Vorjahr von einer ganzjährigen Auslastung ausgegangen werden kann. Für das Geschäftsjahr 2024/2025 rechnet die Geschäftsführung daher mit einer stabilen Umsatzentwicklung, wobei nicht mit einer Steigerung gerechnet wird. Durch die sinkende Inflation und eine stabilere Preisentwicklung auf dem Beschaffungsmarkt wird insgesamt von einer leichten Verbesserung der Rentabilität ausgegangen. Es wird insgesamt mit einem positiven Geschäftsverlauf mit einer leichten Ergebnisverbesserung von 2% ausgegangen.

Aktuell werden siebenundzwanzig Lehrlinge bei uns ausgebildet. Diese verteilen sich wie folgt auf die Ausbildungsberufe: vierzehn Anlagenmechaniker SHK, fünf Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, fünf Fliesenleger, ein Klimatechniker und zwei Technische Systemplaner VAT. Somit sind sämtliche technische ausgeschriebene Ausbildungsplätze besetzt.

Wesentliche Chancen und Risiken

Die Risiken der künftigen Entwicklung liegen weiterhin in einer Nachfragestagnation und einer nachlassenden Investitionstätigkeit unserer Kunden. Insbesondere durch die stagnierenden Neubauten infolge der Inflation und Zinsentwicklung könnte die Nachfrage sinken. Sollten die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sich weiter verschlechtern, die Kriege in der Ukraine und in Nahost längerfristig andauern und infolge dessen die Konjunktur weiter abschwächen, könnte dies die Nachfrage ebenfalls negativ beeinflussen, worin Umsatz- und Ergebnisrisiken zu sehen sind. Jedoch ist der Bedarf an Gebäudesanierungen nicht so stark konjunkturabhängig wie Neubauten. Weiterhin sind, insbesondere durch die von der Politik eingeleitete "Energiewende" die Anfragen auf innovative Lösungen für die Einsparung der laufenden Energiekosten im Bereich der Privathaushalte und Industrie auf hohem Niveau.

Aufgrund des seit Jahren bestehenden Fachkräftemangels besteht das Risiko die erforderlichen Personalkapazitäten nicht abdecken zu können. Um dieses Risiko zu minimieren, werden bereits erfolgreich verschiedene Maßnahmen durchgeführt, um das Personal an unser Unternehmen langfristig zu binden.

Die Chancen der künftigen Entwicklung des Unternehmens bestehen insbesondere darin, die Geschäftsfelder stetig weiter auszubauen und den Kundenkreis entsprechend zu erweitern. Insbesondere durch innovative Lösungen im Bereich Gebäude- und Klimatechnik wird zukünftig durch Möglichkeiten der Digitalisierung und Automatisierung eine stetige Weiterentwicklung Kundenpotentiale stärken und sichern.

Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Die Gesellschaft verfügt über einen solventen und bonitätsstarken Kundenstamm, sodass Forderungen grundsätzlich innerhalb des Zahlungsziels bezahlt werden. Zudem besteht mit einem Großteil der Kunden bereits eine langjährige Zusammenarbeit.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen unter Abzug von Skonto gezahlt. Langfristige Verbindlichkeiten sind nicht vorhanden. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt überwiegend durch Eigenkapital.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken werden Kunden im Rahmen einer Warenkreditversicherung versichert. Weiterhin verfügt das Unternehmen über ein gut funktionierendes Debitorenmanagement.

Bericht über Zweigniederlassungen

Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.

 

Bad Salzdetfurth, im Juni 2024

gez. Roland Wagner

gez. Mark Tschesche

gez. Thilo Tischer

Bilanz

Aktiva

31.3.2024
EUR
31.3.2023
EUR
A. Anlagevermögen 911.384,00 772.937,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 27.157,00 47.601,00
II. Sachanlagen 374.227,00 224.836,00
III. Finanzanlagen 510.000,00 500.500,00
B. Umlaufvermögen 14.897.521,51 15.341.196,44
I. Vorräte 2.441.207,58 2.227.819,28
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 5.782.461,64 5.148.737,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.623.259,27 4.677.666,09
III. Wertpapiere 0,00 502.505,35
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.833.054,66 7.933.205,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 250.835,55 251.210,88
Summe Aktiva 16.059.741,06 16.365.344,32

Passiva

31.3.2024
EUR
31.3.2023
EUR
A. Eigenkapital 5.096.670,61 5.316.137,90
I. Gezeichnetes Kapital 35.100,00 35.100,00
II. Kapitalrücklage 391.400,00 391.400,00
III. Gewinnrücklagen 4.500.000,00 4.500.000,00
IV. Bilanzgewinn 170.170,61 389.637,90
B. Rückstellungen 2.580.302,60 2.766.467,80
C. Verbindlichkeiten 8.382.767,85 8.282.738,62
Summe Passiva 16.059.741,06 16.365.344,32

Gewinn- und Verlustrechnung

1.4.2023 - 31.3.2024
EUR
1.4.2022 - 31.3.2023
EUR
1. Rohergebnis 26.152.584,52 26.084.915,15
2. Personalaufwand 14.608.924,64 14.340.886,36
a) Löhne und Gehälter 11.831.872,68 11.633.855,44
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.777.051,96 2.707.030,92
davon für Altersversorgung 299.188,66 290.052,89
3. Abschreibungen 161.412,20 190.428,80
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 161.412,20 190.428,80
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 5.324.640,90 5.727.461,30
5. Erträge aus Beteiligungen 27,50 27,50
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 140.496,38 42.466,25
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 6.366,73
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.876.762,95 1.780.578,13
9. Ergebnis nach Steuern 4.321.367,71 4.081.687,58
10. sonstige Steuern 40.835,00 39.932,00
11. Jahresüberschuss 4.280.532,71 4.041.755,58
12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 389.637,90 1.847.882,32
13. Ausschüttung 4.500.000,00 5.500.000,00
14. Bilanzgewinn 170.170,61 389.637,90

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. März 2024

der Rapiro Haustechnik GmbH, Bad Salzdetfurth

Firma: Rapiro Haustechnik GmbH
Sitz: Bad Salzdetfurth
Registergericht: Hildesheim
Registernummer: HRB 2958

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrichtline-Umsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Anhangangaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen ist mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens - mit Ausnahme der geringwertigen Anlagegüter - sind nach der linearen Methode entsprechend der nach steuerlichen Grundsätzen ermittelten Nutzungsdauer erfolgt. Geringwertige Anlagegüter werden entsprechend der steuerlichen Vorschriften abgeschrieben.

Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) ersichtlich.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips zu Herstellungs- oder Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigeren Wiederbeschaffungskosten. Die Herstellungskosten enthalten Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der notwendigen Gemeinkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bilanziert. Mögliche Ausfallrisiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt.

Im Rechnungsabgrenzungsposten werden geleistete Zahlungen ausgewiesen, die wirtschaftlich Aufwand des Folgejahres darstellen.

Steuerrückstellungen beinhalten die Verpflichtungen aus noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und der Grundsatz der vernünftigen kaufmännischen Beurteilung beachtet.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind antizipative Zinsforderungen in Höhe von € 17.492,78 (Vorjahr: € 14.070,83) enthalten.

Das Stammkapital der Gesellschaft ist voll erbracht.

Bei der Kapitalrücklage handelt es sich um sonstige Zuzahlungen gem. § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB.

Die sonstigen Rückstellungen bestehen mit € 1.341.500,00 (Vorjahr: € 1.338.150,00) vornehmlich aus Verpflichtungen gegenüber dem Personal sowie mit € 567.100,00 (Vorjahr: € 561.700,00) aus Rückstellungen für Gewährleistungen.

Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr insgesamt eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten aus Steuern betragen € 728.505,83 (Vorjahr € 1.044.254,29) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit € 57.437,02 (Vorjahr € 80.081,96). In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 4.500.000,00 (Vorjahr € 5.500.000,00) enthalten.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von € 184.167,35 (Vorjahr: € 105.100,41) enthalten. Diese betreffen insbesondere Erträge aus Zuschüssen, der Herabsetzung von Forderungswertberichtigungen, Auflösung von Rückstellungen und Erträge aus abgeschriebenen Forderungen.

In den Personalaufwendungen sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von € 299.188,66 (Vorjahr: € 290.052,89) enthalten.

V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Summe der Haftungsverhältnisse (Avalkonten) beläuft sich zum Bilanzstichtag auf T€ 3.135,1 (Vorjahr: T€ 3.504).

Der Gesamtbetrag der "sonstigen finanziellen Verpflichtungen", die nicht in der Bilanz erscheinen und auch nicht nach § 251 HGB anzugeben sind, ist für die Beurteilung der Finanzlage der Gesellschaft von nicht unerheblicher Bedeutung. Die Verpflichtungen aus Leasingverträgen umfassen eine zukünftige finanzielle Verpflichtung von insgesamt etwa T€ 1.529 (Vorjahr: T€ 1.340). Die finanziellen Verpflichtungen aus Grundstücksmietverträgen betragen insgesamt etwa T€ 1.132 (Vorjahr: T€ 1.382).

VI. Sonstige Pflichtangaben

Die Gesellschaft hält folgende Gesellschaftsanteile, deren Besitz für die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft nicht von untergeordneter Bedeutung ist:

Name der Gesellschaft Stammkapital
TEuro
Anteil am Kapital Eigenkapital
TEuro
Jahresergebnis
TEuro
ELBARA Gesellschaft für Elektrotechnik mbH Lehrte 26,4 100,0% 31.12.2022 356,0 2022 45,1

Die Anzahl der im Geschäftsjahr 2023/2024 durchschnittlich Beschäftigten beträgt 169 gewerbliche Arbeitnehmer (Vorjahr 162) sowie 74 kaufmännische Arbeitnehmer (Vorjahr 76).

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2023/2024

- Herr Roland Wagner, Gas- und Wasserinstallationsmeister, Bad Salzdetfurth

- Herr Thilo Tischer, Heizungs- und Lüftungstechniker, Bad Salzdetfurth

- Herr Mark Tschesche, Kaufmann, Bad Salzdetfurth

Die Bezüge der Geschäftsführung betrugen in 2023/2024 insgesamt TEuro 716,3.

Beirat der Gesellschaft waren im Berichtsjahr Herr Ulrich Mende, Wietze, Kaufmann und Herr Peter Dreher, Burgdorf, Kaufmann. Auf die Angabe der Beiratsvergütung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

 

Bad Salzdetfurth, 25. Juni 2024

gez. Roland Wagner

gez. Mark Tschesche

gez. Thilo Tischer

Anschaffungs- und Herstellungskosten 01.04.2023
Euro
Zugang
Euro
Abgang
Euro
31.03.2024
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 321.686,01 4.950,00 51.700,40 274.935,61
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.122.974,97 286.631,20 125.417,72 1.284.188,45
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 500.000,00 0,00 0,00 500.000,00
Genossenschaftsanteile 500,00 9.500,00 0,00 10.000,00
1.945.160,98 301.081,20 177.118,12 2.069.124,06
Abschreibungen 01.04.2023
Euro
Zugang
Euro
Abgang
Euro
31.03.2024
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 274.085,01 25.383,00 51.689,40 247.778,61
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 898.138,97 136.029,20 124.206,72 909.961,45
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
1.172.223,98 161.412,20 175.896,12 1.157.740,06
Buchwerte 31.03.2024
Euro
31.03.2023
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 27.157,00 47.601,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 374.227,00 224.836,00
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 500.000,00 500.000,00
Genossenschaftsanteile 10.000,00 500,00
911.384,00 772.937,00

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 05.02.2025 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Rapiro Haustechnik GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Rapiro Haustechnik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Rapiro Haustechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Peine, 30.10.2024

PHC GMBH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

John-Oliver Hartmann, Wirtschaftsprüfer

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