Stammdaten

Register
Amtsgericht Aurich HRB 1933
Eingetragen
8.12.2004
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Dienstleistungen für in- und ausländische Unternehmen im Bereich Organisationsentwicklung und artverwandte Tätigkeiten. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen -auch unter übernahme der persönlichen Haftung- zu beteiligen sowie die Geschäftsführung und Vertretung zu übernehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Volker Bergmann
seit 8.4.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Volker Bergmann
Norderneyer Straße 3, 26639 Wiesmoor
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

IPM GmbH

Wiesmoor

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 13.115,28 48.803,46
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 32.859,00
II. Sachanlagen 4.087,00 6.746,00
III. Finanzanlagen 9.027,28 9.198,46
B. Umlaufvermögen 33.511,20 31.128,49
I. Vorräte 25.000,00 25.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.486,57 6.127,64
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24,63 0,85
C. Rechnungsabgrenzungsposten 338,38 1.739,24
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 181.769,85 84.124,99
Bilanzsumme, Summe Aktiva 228.734,71 165.796,18

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 109.124,99 23.059,82
III. Jahresfehlbetrag 97.644,86 86.065,17
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 181.769,85 84.124,99
B. Rückstellungen 1.300,00 9.687,92
C. Verbindlichkeiten 227.434,71 156.108,26
Bilanzsumme, Summe Passiva 228.734,71 165.796,18

Anhangfür das Geschäftsjahr 2010

2. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter   Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll als Betriebsausgaben abgezogen; solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen € 150 und € 410 wurden entsprechend § 6 II EStG im Geschäftsjahr voll abgeschrieben.

Die Entwicklung des Anlagevermögens wird in einem Anlagenspiegel dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB) bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert gemäß § 253 III 3 HGB.

Die Vorräte wurden durch Stichtagsinventur aufgenommen (§§ 240, 241 HGB). Die Vorräte sind anhand der Inventurlisten von der Gesellschaft zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet worden (§ 253 IV HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. € 8.727,28 eine Restlaufzeit von über 5 Jahren (Vorjahr: € 8.898,46).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen (§ 250 I 1 HGB).

Auf den Ansatz der aktiven latenten Steuern wurde gem. § 274 I 2 HGB verzichtet.

Das Stammkapital beträgt € 25.000,--. Es ist mit dem Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen betragen
€ 1.300,00

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt:

 
Restlaufzeit
Summe
 
bis 1 Jahr
1 - 5 Jahre
> 5 Jahre
Verbindlichkeiten




gegenüber
Kreditinstituten
5.053,14
0,00
0,00
5.053,14
aus Lieferungen und Leistungen
19.644,67
0,00
0,00
19.644,67
gegenüber Gesellschafter
102.533,86
0,00
0,00
102.533,86
Sonstige
100.203,04
0,00
0,00
100.203,04
Summe
227.434,71
0,00
0,00
227.434,71

II. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Es wurden Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von € 30.058,00 zur Bewertung des Geschäfts- oder Firmenwertes vorgenommen.

Es wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf das bewegliche Anlagevermögen in Höhe von € 214,00 zur zutreffenden handelsrechtlichen Bewertung vorgenommen.

III. Sonstige Pflichtangaben

Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Zur Behebung einer  insolvenzrechtlichen Überschuldung hat die Gesellschafterin einen Rangrücktritt über € 100.000,00 erklärt. Die Geschäftsführerin hat sich ferner aufgrund einer positiven Fortführungsprognose vom Fortbestand der Gesellschaft überzeugt.

Geschäftsführerin war im Berichtsjahr Frau Martina Hagenow. Änderungen in der Geschäftsführung haben sich nicht ergeben. Die Geschäftsführerin ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Wiesmoor, den 23. Juli 2012

gez. Martina Hagenow, Geschäftsführerin

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.07.2012 festgestellt.

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