Point-of-Sale Computertechnik GmbH
Krefeld
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
4.412,87 |
8.741,67 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
4.412,87 |
8.343,73 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
0,00 |
397,94 |
| B.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
1.887,26 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
6.300,13 |
8.741,67 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
5.711,94 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
40.903,35 |
40.903,35 |
| II.
Kapitalrücklage |
14.316,70 |
14.316,70 |
| III.
Verlustvortrag |
49.508,11 |
49.510,86 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
7.599,20 |
-2,75 |
| V.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
1.887,26 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
805,00 |
790,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
5.495,13 |
2.239,73 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
5.495,13 |
2.239,73 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
6.300,13 |
8.741,67 |
Anhang
für das Geschäftsjahr 2010
1. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und
Bewertung einschließlich der Vornahme
steuerrechtlicher Maßnahmen
Der Jahresabschluß der Point-of-Sale GmbH,
Krefeld wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und
Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Vorschriften des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Bilanz enthält sämtliche
Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und
Rechnungsabgrenzungsposten. Die Bilanzgliederung entspricht
der in § 266 HGB vorgeschriebenen Gliederung. Die
Gewinn- und Verlustrechnung wurde gem. § 275 Abs.1 HGB
nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Bei Ausweis, Gliederung und Bewertung von
Vermögensgegenständen, Rückstellungen und
Verbindlichkeiten sind die gesetzlichen Vorschriften
(§§ 265 bis 283 HGB und §§ 252
bis 256 HGB) beachtet worden.
Bewertungsvereinfachungen wurden gem. § 6 Abs. 2
EStG in Anspruch genommen. Diese Bewertungsmethode ist auch
in der Handelsbilanz anwendbar, da der gesamte Wert der
geringwertigen Wirtschaftsgüter von untergeordneter
Bedeutung ist.
Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten
trägt allen erkennbaren Risiken gemäß den
Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer
Beurteilung Rechnung.
Zu den Methoden der planmäßigen
Abschreibung und der Ausübung steuerrechtlicher
Bewertungswahlrechte werden nachstehend Angaben zu den
einzelnen Positionen der Bilanz gemacht.
2. Angaben zu Positionen der Bilanz
a) Sachanlagevermögen:
Das Sachanlagevermögen wurde zu
Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt und,
soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen
vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der
voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Steuerlich zulässige Sonderabschreibungen aus
den Vorjahren wurden beibehalten.
Auf die Zugänge des Anlagevermögens wurden
die zeitanteiligen Jahresabschreibungen verrechnet.
b) Umlaufvermögen :
Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse wurden mit
Ihren Herstellungskosten bzw. mit den
Wiederbeschaffungskosten zum Bilanzstichtag bewertet.
Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen und der sonstigen Vermögensgegenstände
erfolgte zum Nennwert.
Es wurden Vorschüsse oder Kredite an Mitglieder
des Geschäftsführungsorgans gewährt.
c) Verbindlichkeiten:
Die Verbindlichkeiten wurden zum
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
In dieser Bilanzposition sind keine Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren
enthalten, die nicht gesondert gekennzeichnet sind.
Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten sind durch bankübliche
Sicherheiten abgesichert.
Es bestehen keine Haftungsverhältnisse aus nicht
bilanzierten Verbindlichkeiten.
d) Rückstellungen:
Die Steuerrückstellungen beinhalten alle die das
Geschäftsjahr, gegebenenfalls die Vorjahre
betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
3. Angaben und Erläuterungen zu Positionen der
Gewinn- und Verlustrechnung
Der Personalaufwand betrug in 2010 gesamt
a) Löhne und Gehälter
4.362,68 €
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung
und für
Unterstützung
1.597,60 €
davon für
Altersversorgung
0,00 €
Das Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit ist nicht durch Steuern vom
Einkommen oder Ertrag belastet.
4. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Die Bilanz auf den 31.12.2010 weist einen nicht durch
Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von 1.887,26
€ aus. Die Gesellschaft ist nicht überschuldet,
da hinsichtlich der Verbindlichkeiten gegenüber den
Gesellschaftern in Höhe von insgesamt 4.258,79 €
ein kapitalersetzendes Darlehn vorliegt
(Rangrücktrittsvereinbarung).
5. Sonstige Pflichtangaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte durch
Herrn Thorsten Rudolph geführt.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2011 festgestellt.
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