Stammdaten

Register
Amtsgericht Braunschweig HRB 5348
Eingetragen
12.9.2001
Branche
Architekturbüros für HochbauSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Gegenstand
Die Ausführung sämtlicher Tiefbau-. Hochbau- und Erdarbeiten, sowie das schlüsselfertige Erstellen von Gebäuden und Anlagen, ferner die Planung, Beratung und Durchführung von Bauvorhaben jeglicher Art im In- und Ausland.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Mach
seit 26.8.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Kinga Sievers
45.00%
Livia Mach
45.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Kinga Sievers
Klaustaler Str. 30, 10589 Berlin
11.250 €
45.00%
Livia Mach
Nellie-Friedrichs-Str. 86, 38122 Braunschweig
11.250 €
45.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mach-Bau GmbH

Braunschweig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 49.243,00 27.327,00
B. Umlaufvermögen 58.327,03 65.420,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.333,07 2.112,50
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 2.036,04 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 113.939,14 94.860,15

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 12.935,58
B. Rückstellungen 12.508,20 18.967,47
C. Verbindlichkeiten 101.430,94 62.957,10
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 27.098,71 17.533,19
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 49.180,19 27.482,85
Bilanzsumme, Summe Passiva 113.939,14 94.860,15

sonstige Berichtsbestandteile



ANHANG

zum

31. Dezember 2012

INHALTSVERZEICHNIS

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 
C.    Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn und Verlustrechnung

 

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276 und 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit entgeltlich erworben, zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über maximal fünf Jahre oder die längere vertragliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wird das mit BilMoG neu geschaffene Aktivierungswahlrecht nicht in Anspruch genommen. Forschungs- und Entwicklungskosten werden daher in voller Höhe als Aufwand gebucht.

Entgeltliche erworbene Geschäfts- und Firmenwerte werden aktiviert und entsprechend ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer, in der Regel aber nicht mehr als 5 Jahre, linear abgeschrieben. Aktivierte Wettbewerbsverbote werden ebenfalls über die vereinbarte Laufzeit abgeschrieben. Im Fall der begründeten Abweichung wird auf den gesonderten Hinweis gem. § 285 Nr. 13 HGB verwiesen.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen gemäß der wirtschaftlichen Nutzungsdauer nach der linearen oder degressiven Abschreibungsmethode.

Zugänge von beweglichen Anlagegegenständen werden zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis einschließlich 150,00 € und von insgesamt untergeordneter Bedeutung werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Soweit der nach den vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens unter dem Wert liegt, der ihnen am Abschluss-Stichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.

Die Finanzanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten, bei dauerhafter Wertminderung ggf. vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Ausleihungen werden, falls erforderlich, unter Abzinsung auf den Barwert bewertet.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten unter Anwendung der gleitenden Durchschnittskostenmethode bei Waren und Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen bzw. zu Herstellungskosten bei fertigen und unfertigen Erzeugnissen unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Zusätzlich werden für Alters-, Nutzungs,- Gängigkeits- und Reichweitenrisiken sowie andere wertmindernde Einflüsse entsprechende Wertabschläge vorgenommen. In den Herstellungskosten sind keine Fremdkapitalzinsen enthalten.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bilanziert. Erkennbaren Risiken wird durch entsprechende Einzelabschreibungen Rechnung getragen. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr und werden somit nicht abgezinst.

Soweit temporäre Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten unter Einbeziehung von berücksichtigungsfähigen Verlust- und Zinsvorträgen bestehen, wird ein Posten für latente Steuern nicht gebildet. Die Gesellschaft macht insofern von den größenabhängigen Ansatz- und Ausweiserleichterungen gem. § 274a Nr. 5 HGB Gebrauch.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten sowie drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Diese werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

 

C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn und Verlustrechnung





I. Weitere Angaben zur Bilanz
 

1. Eigenkapital

Der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres vom 01.01.2012 - 31.12.2012 beträgt 14.971,62 €. Auf Vorschlag der Geschäftsführung und durch Beschluss der Gesellschafterversammlung wird dieser in voller Höhe dem Verlustvortrag aus Vorjahren in Höhe von 12.064,42 € zugerechnet und sodann auf neue Rechnung vorgetragen.

Ausschüttungen werden nicht vorgenommen.
Rücklagen bleiben unverändert.
Ausschüttungsgesperrte Beträge bestehen zum Abschlussstichtag nicht.

 

2. Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt zum Abschlussstichtag 0,00 €.

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, betragen zum Abschlussstichtag 0,00 €.

II. Weitere Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
 

Es liegen keine Sachverhalte vor, die zu einer Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB führen.

Für das Veranlagungsjahr 2012 ergibt sich ein negatives körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen in Höhe von 13.481,00 €. Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag sind voraussichtlich in Höhe von € 0,00 festzusetzen.

Für den im Erhebungszeitraum 2012 erzielten negativen Gewerbeertrag in Höhe von 13.481,00 € sind voraussichtlich Gewerbesteuern in Höhe von € 0,00 festzusetzen.

 

D. Sonstige Angaben

 

1. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile gem. § 285 Nr. 11 HGB

Es bestehen zum Abschlussstichtag keine Beteiligungen an anderen Unternehmen:
 

2. Angaben gem. § 285 Nr. 11a HGB zu Unternehmen bei denen die Gesellschaft unbeschränkt haftende Gesellschafterin ist

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag nicht unbeschränkt haftende Gesellschafterin eines anderen Unternehmens.
 

3. Angaben zu Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Haftungsverhältnissen nach § 251 HGB

Zum Jahresabschlussstichtag bestehen keine Verbindlichkeiten oder Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB. Angaben nach § 285 Nr. 27 HGB entfallen daher.

 

4. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

gem. § 285 S. 1 Nr. 10 HGB

Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichg. Vertretungsbefugnis

Mach   Michael     allein, von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte durch Herrn Michael Mach geführt.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Gegenüber dem Geschäftsführer bestehen die nachfolgenden Rechte:

    

Sachverhalte Betrag €
Ausleihungen 0,00
Forderungen 0,00
Verbindlichkeiten 17.098,71

    

5. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG/ § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

    
Sachverhalte Betrag €
Ausleihungen 0,00
Forderungen 0,00
Verbindlichkeiten 10.000,00

     
Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 24.03.2014 festgestellt.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Braunschweig, den 24.03.2014

Der Geschäftsführer

Michael Mach
  



Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.04.2014 festgestellt.

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