MT Energietechnik GmbH
Selbe AdresseGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und Klimainstallation
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oliver Dense seit 26.3.2024 | Prokura |
Monika Bodemer-Vahldiek seit 30.9.2010 | Prokura |
Steffen Vahldiek seit 13.9.2006 | Vorstandsmitglied |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Steffen Vahldiek | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Vahldiek AGBietigheim-BissingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020LageberichtI. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2020 wurde mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEuro 137,7 (Vorjahr TEuro 162,2) abgeschlossen. Die Umsatzerlöse in Höhe von TEuro 24.228,2 (Vorjahr 27.096,8) reduzierte sich, Coronabedingt, um 10,5 %. Die Wareneinsatzquote bleib mit rund 73% konstant. Die Personalkosten reduzierten sich im Berichtsjahr 2020 um rund TEuro 239. Dies liegt im Wesentlichen an den Auswirkungen der Corona Pandemie. Von der Arbeitsagentur für Arbeit wurden Zuschüsse für die eingeführte Kurzarbeit in Höhe von TEuro 98,7 bezogen. Der Jahresüberschuss hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEuro 24,4 reduziert. Ursächlich hierfür ist im Wesentlichen der gesunkenen Umsatz/Rohertrag. Für eine Prüfungshandlung der Finanzverwaltung im Jahr 2021 mussten zusätzlich Steuerrückstellungen in Höhe von TEuro 9 gebildet werden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Investitionen in einem Umfang von TEuro 55,5 getätigt, im Wesentlichen in Höhe von TEuro 48,5 für Fahrzeuge und TEuro 7,0 Erhöhung an Beteiligungen bei Genossenschaften. Nachfolgende Kapitalflussrechnung soll einen weiteren Überblick über die Finanzierungs- und Investitionstätigkeit des Unternehmens geben:
II. Risikobericht Das vorhandene Risikomanagement ist bestimmt durch die vom Vorstand festgelegten Geschäfts- und Risikostrategien. Das Hauptvolumen des Einkaufs, bei einem holländischen Lieferanten, wird vom Vorstand selbst gesteuert und regelmäßig mit der Geschäftsleitung des Lieferanten erörtert. Eine geplante Beteiligung am Lieferanten soll zukünftig die Versorgung noch weiter absichern. Wegen der Unterschiedlichkeit der regionalen Absatzpreise, erfolgt die Ausgangskalkulation dezentral. Wöchentlich erfolgt eine Kontrolle durch den Vorstand um Absatz- und Kalkulationswagnisse frühzeitig erkennen zu können und um kurzfristig geeignete Maßnahmen zur Gegensteuerung negativer Entwicklungen einleiten zu können. Monatlich wird die für das Geschäftsjahr gültige Planung mit den Ist-Zahlen abgestimmt, um auf negative Entwicklungen schnell reagieren zu können. Sofern nötig erfolgen mehrmals jährlich Plananpassungen, so dass die Planungen eine möglichst realistische Abbildung gewährleisten. Die Eigenkapitalausstattung von 34,2 % (Vorjahr 31,0 %) ist gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Mit dem Wert von über 25% ist die Eigenkapitalausstattung im Branchenvergleich als eher überdurchschnittlich anzusehen. Bei den Warenbeständen (TEuro 392,7, ca. 8 % der Bilanzsumme) ist das Abschreibungs- und Wertberichtigungsrisiko gering, da wegen der Eigenart der Waren (Schnittblumen) Vorräte von maximal 2-3 Verkaufstagen vorgehalten werden können. Außerdem sind TEuro 92,8 an Leergut (Pfandsystem) beinhaltet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen TEuro 703,1. Da es sich im Wesentlichen um Kundenforderungen zwischen TEuro 1-5 handelt, ist auch hier das Ausfallrisiko in der Regel nicht immanent. Zum Bilanzstichtag betrugen die Liquiden Mittel TEuro 298,1 (6,2 % der Bilanzsumme), dies entspricht in etwa dem Vorjahreswert. III. Nachtrags- und Prognosebericht Das Geschäftsjahr 2021 wie auch 2022 entwickelten sich bis zur Erstellung dieses Lageberichtes positiv. Entgegen erster Befürchtungen nach Ausbruch der Corona Pandemie, hatte die Corona Pandemie keine Auswirkungen auf das Ergebnis der Gesellschaft. So führten die diversen Lockdowns wohl zu einem Umsatzrückgang in einem Umfang von ca. 10%. Durch höhere Verkaufsmargen, wie auch Einsprungen im Personalbereich (Kurzarbeit), konnte das vorläufige Ergebnis des Geschäftsjahres 2021 um rund TEuro 600 erhöht werden. Tendenzen, die zu einer Änderung dieser Entwicklung führen könnten, sind dem Vorstand derzeit nicht bekannt. So konnten die Jahr 2020 gewährten Liquiditätsdarlehen der KfW, bis zur Bilanzerstellung wieder vollständig zurückgeführt werden. Über weitere, wesentliche Entwicklungen nach dem Bilanzstichtag, ist nicht zu berichten.
Bietigheim-Bissingen, den 14.03.2022 Steffen Vahldiek, Vorstand Erläuterungsbericht BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAngaben zur Identifikation der Gesellschaft Die Gesellschaft ist unter der Firma Vahldiek AG im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 302202 eingetragen. Sitz und Geschäftsadresse der Gesellschaft befinden sich in 74321 Bietigheim-Bissingen, Stuttgarter Straße 59. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesellschaftsrechts aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des Aktiengesetzes beachtet. Steuerliche Wahrechte wurden, soweit zulässig, in Übereinstimmung mit den Handelsrechtlichen Wahlrechten ausgeübt. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Änderungen durch das 2009 verabschiedete Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) und das im Jahr 2016 verabschiedete Bilanzrichtlinien - Umsetzungsgesetz wurden berücksichtigt. Der Jahresabschluss zum 31.12.2020 - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang -ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftgüter mit Anschaffungskosten bis Euro 800,00 wurden im Geschäftsjahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Es wird davon ausgegangen, dass diese Abschreibungsmethode den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften und beizulegenden Nutzungsdauern der Vermögensgegenstände entspricht. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen/Genossenschaftsanteile zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert. Im Geschäftsjahr 2016 wurden die gesamten Geschäftsanteile der blumenstrauss. de web GmbH von der Vahldiek AG erworben (Beteiligung somit 100%). Die blumenstrauss.de web GmbH hat ihren Sitz und Geschäftsräume ebenfalls in 74321 Bietigheim-Bissingen, Stuttgarter Straße 59. Sie ist im Handelsregister Stuttgart HRB, unter der Nummer 757306 eingetragen. Die blumenstrauss.de web GmbH schloss das Geschäftsjahr 2020 (Geschäftsjahr gleich Kalenderjahr) mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro 4.039,35 (Vorjahr Euro 16.171,89) ab. Das Eigenkapital belief sich zum 31.12.2020 auf Euro 2.455,55. Ein Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag wurde bisher nicht abgeschlossen. Mit Beschluss vom 19.02.2019 wurde das Stammkapital um Euro 70.000,00 auf Euro 95.000,00 erhöht. Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wurden mengenmäßig mit einer körperlichen Bestandsaufnahme ermittelt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen waren im Geschäftsjahr 2020 In Höhe von Euro 26.085,36 (Vorjahr Euro 12.604,24) auszuweisen. Diese Forderungen wurden mit 30 % des Nettoforderungsbetrages einzelwertberichtigt. Zur Berücksichtigung von Mahnkosten, Zinsen und dem allgemeinen Ausfallrisiko der übrigen Forderungen, erfolgte eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% des Nettoforderungsbestandes (Euro 6.696,00, Vorjahr Euro 10.388,00). Forderungen an verbundene Unternehmen bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von Euro 8.862,65 (Vorjahr Euro 8.862,65). Von den sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von Euro 2.253.536,33 (Vorjahr Euro 1.803.698,70) sind im Geschäftsjahr Euro 2.001.343,50 (Vorjahr Euro 1.691.063,58) gegen Gesellschafter und mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 21.072,04 (Vorjahr Euro 19.072,04) enthalten. Die Forderungen gegen Gesellschafter werden nicht verzinst, eine übliche Verzinsung würde sich für das Geschäftsjahr 2019 auf ca. Euro 70.000,00 belaufen. Die Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung in Höhe von Euro 312.295,00 (Vorjahr Euro 285.686,00) sind an den Bezugsberechtigten, Herrn Steffen Vahldiek, abgetreten. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ausgaben, die vor dem Abschlussstichtag geleistet wurden, jedoch Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurde eine Rückstellung gebildet. Die Rückstellungen wurden anhand den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter/Vorstand betragen Euro 25.000,00 (Vorjahr Euro 91.638,20). Darlehensverbindlichkeiten bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von - Euro 0,00 (Vorjahr Euro 25.233,74) bei der Kreissparkasse Ludwigsburg für die Finanzierung der Mietereinbauten, Kühlzellen und Büroausstattungen in Bietigheim-Bissingen Stuttgarter Straße - Euro 140.417,06 (Vorjahr Euro 377.758,07) bei der UniCredit für die Finanzierung von Mietereinbauten und der Anschaffung von Verkaufsfahrzeugen sowie zur Saisonfinanzierung - Euro 0,00 (Vorjahr Euro 2.885,69) bei der GrenkeLeasing für die Anschaffung von Betriebs- und Geschäftsausstattung. - Euro 600.000,00 (Vorjahr Euro 0,00) bei der KFW, Corona Sonderkredit. Das Darlehen wurde im Geschäftsjahr 2021 vollständig getilgt. Bürgschaften bestehen bei der Kreissparkasse Ludwigsburg für Ansprüche gegenüber der bigpark Verwaltungs GmbH aus dem Mietvertrag für die Halle in Höhe von Euro 63.546,00,für das Büro Stuttgarter Straße 59 in Höhe von Euro 15.576,00 und gegenüber der Landgard eG mit 1 x Euro 30.000,00 und 1 x Euro 25.000,00. Im Verhältnis zum Vorjahr ergaben sich Änderungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden nicht. Vom Ansatzwahlrecht aktiver latenter Steuern wurde kein Gebrauch gemacht. Ansonsten ergaben sich keine Änderungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Aktivseite Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel. Passivseite Angaben zu den Pensionsrückstellungen gemäß § 285 Nr. 24 HGB Laut dem durch die Allianz Lebensversicherungs AG erstellten Gutachten zum Bilanzstichtag 31.12.2020 über die Bewertung der Pensionsverpflichtung für die Handelsbilanz nach den Richtlinien des BilMoG wurden folgende Werte angesetzt (saldierter Ausweis nach §246 Abs.2 HGB in der Bilanz und GuV).
Die Bewertung zum 31.12.2020 erfolgte nach folgenden Parametern:
Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung zum 31.12.2020 ergibt sich ebenfalls aus dem versicherungsmathematischen Gutachten der Allianz Versicherungs AG vom 08.06.2021. Durch die Absenkung der Überschussbeteiligungen der letzten Jahre besteht zum Stichtag 31.12.2020 eine Deckungslücke von ca. Euro 190.000,00. Durch die Differenzermittlung des Erfüllungsbetrags mit dem 10-Jahresdurchschnittszinssatz und dem 7-Jahresdurchschnittszinssatz ergibt sich nach § 253 Abs. 6 HGB ein Unterschiedsbetrag in Höhe von Euro 70.966,00, (Vorjahr Euro 65.430) der Ausschüttungsgesperrt ist. In der Bilanz (Passivseite, Kapital) wurde ein entsprechender Ausweis vorgenommen. Rückstellungen
Die Rückstellungen zu den Abschluss- und Prüfungkosten beinhalten die voraussichtlichen Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses durch die Steuerberatungs GmbH Stadt und Land und für die Abschlussprüfung durch den Wirtschaftsprüfer. In den sonstigen Rückstellungen sind im Geschäftsjahr Euro 199.240,00 (im Vorjahr Euro 122.653,00) Rückstellungen für Tantiemen sowie Euro 315.473,00 (im Vorjahr Euro 277.787,00) Urlaubsrückstellungen enthalten. Verbindlichkeitenspiegel
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen zum Stichtag nicht. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignungen und die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte gesichert. Gewinn- und Verlustrechnung Über nennenswerte außerordentliche Erträge oder Aufwendungen ist nicht zu berichten. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse und sonstige finanziellen Verpflichtungen Gemäß § 285 Nr. 3a HGB beträgt der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen zum 31.12.2020 Euro 1.029,600,35 (aus 18 Leasing-, und 9 Miet- und Pachtverträgen), Vorjahr Euro 972.000,46.
Geschäftsführung/Aufsichtsrat Die Geschäftsführung hatte im Geschäftsjahr der alleinvertretungsberechtigte und von den Beschränkungen des §181 BGB befreite Vorstand, Herr Steffen Vahldiek, Gärtnermeister, geb. am 15.12.1962 in Bietigheim-Bissingen, inne. Er wurde am 13.01.2003 durch den Aufsichtsrat gewählt. Wiederbestellungen erfolgten. Die Gesamtvergütung betrug im Berichtsjahr Euro 135.436,38. Zu den Mitgliedern des Aufsichtsrates wurden bestellt, als Vorsitzende Frau Monika Vahldiek-Bodemer, Floristikmeisterin, Am Leuchselrain 13, 74321 Bietigheim-Bissingen, und als weitere Mitglieder stellvertretender Vorsitzender, Herr Michael Schneider, Steuerberater, Kauffmannstraße 7, 70195 Stuttgart und Herr Gerald Partsch, Rechtsanwalt, Goethestraße 5, 74379 Ingersheim. Die Aufsichtsrattätigkeiten wurden im Geschäftsjahr nicht vergütet. Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt wurden im Geschäftsjahr 2020 insgesamt 113 Arbeitskräfte (davon 73 Vollarbeitskräfte und 40 Teilzeitkräfte) ohne Vorstand und Auszubildende beschäftigt. Im Vorjahr wurden 112 Arbeitskräfte beschäftigt. Weitere Angaben Das Grundkapital von Euro 50.000,00 ist eingeteilt in 50.000 Stück Stammaktien zum Nennwert von jeweils Euro 1,00. Davon hat Herr Steffen Vahldiek Euro 50.000,00 übernommen. Das Grundkapital wurde am 06.12.2002 in voller Höhe einbezahlt. Die Aktien lauten auf den Inhaber. Es handelt sich um Namensaktien. Abschlussprüfer Zum Abschlussprüfer wurde bestellt: Hess Treuhand GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Nufringer Straße 11, 71116 Gärtringen Ergebnisverwendung Der Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von Euro 137.797,82 auf neue Rechnung vorzutragen. Prognosebericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2020 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die den Fortbestand der Unternehmenstätigkeit in Frage stellen. Über die Auswirkungen der Corona Pandemie wird im Lagebericht berichtet.
Bietigheim-Bissingen, den 14.08.2023 Steffen Vahldiek, Vorstand Anlagen Der Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von Euro 137.797,82 auf neue Rechnung vorzutragen. Die Hauptversammlung hat dies in der Hauptversammlung vom 14.08.2023 so einstimmig beschlossen. Anlagespiegel
Bericht des AufsichtsratsDer Aufsichtsrat hat die Arbeit des Vorstandes im Geschäftsjahr 2020 regelmäßig überwacht und beratend begleitet. Sofern für die Entscheidungen oder Maßnahmen des Vorstandes die Zustimmung des Aufsichtsrates notwendig war, prüften die Mitglieder des Gremiums die Beschlussvorlagen in den Sitzungen. In einer Sitzung wurde der Aufsichtsrat vom Vorstand zeitnah über die Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens ausführlich und schriftlich unterrichtet. Außerdem wurden die Aufsichtsräte über operative und strategische Planungen und Entscheidungen (soweit nicht vom Aufsichtsrat zu genehmigen) informiert. Wegen der derzeitigen Größe des Unternehmens wurden Ausschüsse nicht gebildet. Die Aufsichtsräte haben an allen Sitzungen vollzählig teilgenommen. Der Jahresabschluss der Vahldiek AG für das Geschäftsjahr 2020, ergänzt um den Lagebericht, wurde nach den Regelungen des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Aktiengesetzes (AktG) aufgestellt. Der Abschlussprüfer, die Hess Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, hat den Jahresabschluss und den Lagerbericht der Vahldiek AG geprüft. Im Prüfungsbericht erläutert der Abschlussprüfer die Prüfungsgrundsätze. Der Jahresabschluss hat einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erhalten. Den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag über die Verwendung des Bilanzgewinns haben wir geprüft. Es bestanden keine Einwände. Der Aufsichtsrat stimmt daher dem Ergebnis der Abschlussprüfung zu. Der Jahresabschluss ist damit festgestellt.
Bietigheim-Bissingen, den 14.08.2023 für den Aufsichtsrat gez. Monika Vahldiek-Bodemer, Vorsitzende sonstige Berichtsbestandteile
Bietigheim-Bissingen, den 15.08.2023 gez. Steffen Vahldiek, Vorstand Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.08.2023 festgestellt. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang) handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERSAn die Vahldiek AG, 74321 Bietigheim - Bissingen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Vahldiek AG, 74321 Bietigheim - Bissingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2020 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Vahldiek AG, 74321 Bietigheim - Bissingen, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2020 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2020 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Gärtringen, den 11. August 2023 HESS
TREUHAND GmbH
Thomas Hess, Wirtschaftsprüfer |
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