Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 20096
Vorher
econsum UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
12.5.2010
Branche
Tätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklernErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Energiebelieferung von Haushaltskunden, IT-Dienstleistungen, Vermittlung von Finanzprodukten

Historie

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Management

NameRolle
Michael Schuller
seit 12.5.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Michael Schuller
84478 Waldkraiburg
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

econsum GmbH

Waldkraiburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 268.129,00 251.244,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.124,00 1,00
II. Sachanlagen 261.855,00 251.093,00
III. Finanzanlagen 150,00 150,00
B. Umlaufvermögen 888.582,22 768.136,51
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 547.127,81 398.136,37
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 277.705,52 130.364,70
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 341.454,41 370.000,14
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 53.887,46 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.210.598,68 1.019.380,51

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 0,00 320.534,39
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 78.887,46 -295.534,39
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 53.887,46 0,00
B. Rückstellungen 29.654,00 29.654,00
C. Verbindlichkeiten 1.180.944,68 669.192,12
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.180.944,68 669.192,12
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.210.598,68 1.019.380,51

Anhang zum Geschäftsjahr 2017


A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Das Guthaben bei Kreditinstituten wurde zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital von 25000 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen von 0 Euro auf das gezeichnete Kapital wurden vom gezeichneten Kapital offen abgesetzt.
  

Gezeichnetes Kapital
25.000 Euro
 
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen
0 Euro
 
Eingefordertes Kapital
 
25.000 Euro



Angabe zu Verbindlichkeiten
  

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr
1.180.944,68 Euro
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
0 Euro



Ausschüttungssperre

Nach § 268 Abs. 8 HGB unterliegt ein Gesamtbetrag von ………….Euro der Ausschüttungssperre.
Der Gesamtbetrag gliedert sich wie folgt auf:

Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
Euro
Aktive latente Steuern, die die passiven latenten Steuern übersteigen
Euro
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum Zeitwert (Betrag der die Anschaffungskosten übersteigt) abzüglich der hierfür gebildeten passiven latenten Steuern
Euro
Gesamtbetrag der Ausschüttungssperre
Euro



Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Ausleihungen
Euro
Forderungen
152.766,46 Euro
Verbindlichkeiten
2,16 Euro



E. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Michael Schuller

F. Weitere Daten
Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

Kraiburg, 02.10.2018


(gez Michael Schuller, Geschäftsführer)
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.10.2018 festgestellt.

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