Südenstahl GmbHLiquidiert

89250 Senden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 20342
Eingetragen
2.2.2023
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugHerstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus Metall
Gegenstand
Handel mit Stahl sowie mit allen anderen Arten von Metallen sowie die damit jeweils zusammenhängenden Arbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Südenstahl GmbH

Senden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 26.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen 90.116,00
I. Sachanlagen 88.866,00
II. Finanzanlagen 1.250,00
B. Umlaufvermögen 443.479,00
I. Vorräte 142.933,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 52.101,59
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 248.443,94
Aktiva 533.595,00

Passiva

31.12.2023
EUR
A. Eigenkapital 99.636,47
I. eingefordertes Kapital 12.500,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 12.500,00
II. Jahresüberschuss 87.136,47
B. Rückstellungen 102.399,18
C. Verbindlichkeiten 331.559,35
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 174.851,02
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 156.708,33
davon gegenüber Gesellschaftern 156.832,17
Summe Passiva 533.595,00

Anhang


1. Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Südenstahl GmbH mit Sitz in Senden und dem Handels­registereintrag beim Handelsregister Memmingen un­ter HRB 20342 wur­de auf der Grund­la­ge der Rech­nungs­le­gungs­vor­schrif­ten des Han­dels­ge­setz­buchs aufge­stellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht wer­den können, sind insge­samt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausge­übt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwen­dungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden, soweit gesetzlich nichts anderes be­stimmt ist.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rah­men des § 249 HGB und Rechnungs­abgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsver­hältnis­se i.S. von § 251 HGB sind nachfol­gend gesondert angegeben, sofern welche bestanden.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäfts­jahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksich­tigt worden, wenn sie bis zum Abschluss­stichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksich­tigt worden. Sofern nicht anderes angegeben, sind die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beibehalten worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielles Anlagevermögen

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Herstellungskosten, die bei dessen Entwicklung an­gefallen sind, angesetzt.

Sachanlagevermögen

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des Vermögensge­genstandes. Die Ab­schrei­bungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen li­near oder de­gressiv vorgenommen. Geringwertige Wirt­schafts­güter (Anschaffungs- und Herstel­lungs­ko­sten bis EUR 800,00) wur­den im Er­werbsjahr voll ab­ge­schrie­ben.

Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zum Bilanzstichtag bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert nach § 253 HGB bewertet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken waren nicht gegeben. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wur­de durch ei­ne Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Wertberichtigungen waren nicht vorzunehmen.

Die Wertpapiere wurden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten inklusive Anschaffungsnebenkosten angesetzt. Bei einem zum Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert erfolgte eine Abschreibung auf diesen Wert.

Rückstellungen/Verbindlichkeiten

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sons­ti­gen Rück­stel­lun­gen be­rück­sichti­gen al­le er­kenn­ba­ren Ri­si­ken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Satz-Rangrücktrittsvereinbarung: Dieser wird nur verwendet wenn über die Hälfte des Stammkapitals verbraucht wurde.

4. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich; ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Des Weiteren ergeben sich aus dem Anlagespiegel die Abschreibungen im Zusammen­hang mit Zu­gän­gen und Ab­gän­gen so­wie Umbu­chun­gen im Laufe des Geschäftsjahres. Die Sofortabschreibung gering­wertiger Wirt­schafts­gü­ter wird als Zu­gang und Ab­gang aus­ge­wiesen. Die Ge­schäftsjahresabschrei­bung enthält damit diese Beträge nicht.

Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf: EUR 5.586,79.

Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: EUR 0,00.

Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: EUR 20.741,49.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Ge­meinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren be­trägt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

5. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse

Sonstige Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB bestehen nur branchenüblich hinsichtlich der Gewährleistungsverpflichtungen für die Leistungen gemäß BGB und VOB.

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

6. Angaben nach § 42 Absatz 3 GmbHG

Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag folgende Forderungen bzw. Verpflichtungen:

Forderungen

sonstige Forderungen EUR 0,00

Verbindlichkeiten

sonstige Verbindlichkeiten
EUR
123,84
Rückstellungen (Urlaubsrückstellungen)
EUR
6.300,00
Rückstellungen (Tantiemenrückstellung)
EUR
21.900,00

Weitere Forderungen/Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

7. Sonstige Angaben

Mitarbeiterzahl

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 2,00.

Geschäftsführungsorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer 1: Levin Koslowsky
Reichenberger Straße 87
10999 Berlin

Geschäftsführer 2: Christine Koslowsky (bis 13.11.2023)
Uhlandstraße 5
89250 Senden

Den Geschäftsführern wurden weder Vorschüsse gewährt, noch ist die Gesellschaft zu Gunsten dieser Haftungsverhältnisse einge­gangen.

 

89250 Senden, den 02.05.2025

gez. Levin Koslowsky

Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2025 festgestellt.

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