Südenstahl GmbH
Senden
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 26.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023 EUR |
| A. Anlagevermögen |
90.116,00 |
| I. Sachanlagen |
88.866,00 |
| II. Finanzanlagen |
1.250,00 |
| B. Umlaufvermögen |
443.479,00 |
| I. Vorräte |
142.933,47 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände |
52.101,59 |
| III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks |
248.443,94 |
| Aktiva |
533.595,00
|
Passiva
|
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31.12.2023 EUR |
| A. Eigenkapital |
99.636,47 |
| I. eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| 1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
12.500,00 |
| II. Jahresüberschuss |
87.136,47 |
| B. Rückstellungen |
102.399,18 |
| C. Verbindlichkeiten |
331.559,35 |
| davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
174.851,02 |
| davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
156.708,33 |
| davon gegenüber Gesellschaftern |
156.832,17 |
| Summe Passiva |
533.595,00 |
Anhang
1. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Südenstahl GmbH mit Sitz in Senden und dem Handelsregistereintrag
beim Handelsregister Memmingen unter HRB 20342 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder
im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn-
und Verlustrechnung gewählt.
2. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten,
Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite
sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte
nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt
ist.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten
wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten
wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von
§ 251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben, sofern welche bestanden.
3. Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung
des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken
und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden,
selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses
bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag
realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom
Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Sofern nicht anderes angegeben, sind
die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
beibehalten worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Immaterielles Anlagevermögen
Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Herstellungskosten,
die bei dessen Entwicklung angefallen sind, angesetzt.
Sachanlagevermögen
Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten
abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung
war die voraussichtliche Nutzungsdauer des Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen
wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear oder degressiv vorgenommen. Geringwertige
Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- und Herstellungskosten bis EUR 800,00) wurden
im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.
Umlaufvermögen
Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zum Bilanzstichtag
bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert nach § 253 HGB bewertet.
Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag
angesetzt.
Erkennbare Einzelrisiken waren nicht gegeben. Das allgemeine Kreditrisiko bei den
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung
berücksichtigt.
Wertberichtigungen waren nicht vorzunehmen.
Die Wertpapiere wurden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten inklusive Anschaffungsnebenkosten
angesetzt. Bei einem zum Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert erfolgte eine
Abschreibung auf diesen Wert.
Rückstellungen/Verbindlichkeiten
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen
Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht
veranlagten Steuern.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.
Satz-Rangrücktrittsvereinbarung: Dieser wird nur verwendet wenn über die Hälfte des
Stammkapitals verbraucht wurde.
4. Erläuterungen zur Bilanz
Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem
Anlagespiegel ersichtlich; ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Des
Weiteren ergeben sich aus dem Anlagespiegel die Abschreibungen im Zusammenhang mit
Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres. Die Sofortabschreibung
geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die
Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.
Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen
beläuft sich auf: EUR 5.586,79.
Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: EUR 0,00.
Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: EUR 20.741,49.
In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen wurden neben den unmittelbar zurechenbaren
Kosten auch notwendige Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen
einbezogen.
In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen wurden keine Fremdkapitalzinsen
einbezogen.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr
als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).
5. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
Haftungsverhältnisse
Sonstige Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB bestehen nur branchenüblich hinsichtlich
der Gewährleistungsverpflichtungen für die Leistungen gemäß BGB und VOB.
Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
6. Angaben nach § 42 Absatz 3 GmbHG
Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag folgende Forderungen bzw. Verpflichtungen:
Forderungen
| sonstige Forderungen |
EUR |
0,00 |
Verbindlichkeiten
sonstige Verbindlichkeiten
|
EUR
|
123,84
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Rückstellungen (Urlaubsrückstellungen)
|
EUR
|
6.300,00
|
Rückstellungen (Tantiemenrückstellung)
|
EUR
|
21.900,00
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Weitere Forderungen/Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag nicht.
7. Sonstige Angaben
Mitarbeiterzahl
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 2,00.
Geschäftsführungsorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch
folgende Personen geführt:
Geschäftsführer 1: Levin Koslowsky Reichenberger Straße 87 10999 Berlin
Geschäftsführer 2: Christine Koslowsky (bis 13.11.2023) Uhlandstraße 5 89250 Senden
Den Geschäftsführern wurden weder Vorschüsse gewährt, noch ist die Gesellschaft zu
Gunsten dieser Haftungsverhältnisse eingegangen.
89250 Senden, den 02.05.2025
gez. Levin Koslowsky
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2025 festgestellt.
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