Ophir Spiricon Europe GmbH
Selbe AdresseReparatur und Instandhaltung von elektronischen und optischen Geräten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gunther Lackner seit 30.12.2025 | Prokura |
Markus Rütering seit 31.5.2023 | Geschäftsführer |
Marco Groh seit 20.3.2023 | Prokura |
Kathleen Burke seit 29.6.2016 | Geschäftsführer |
Jürgen Niederhofer seit 21.5.2012 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Newport-Spectra Physics GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Newport-Spectra Physics GmbHDarmstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2023
Amtsgericht Darmstadt, Abteilung B 1356Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023I. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) für große Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB sowie nach dem Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Im Interesse einer besseren Klarheit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, teilweise im Anhang aufgeführt. Sämtliche Anteile der Newport-Spectra Physics GmbH hält die Micro Contrôle-Spectra Physics S.A.S., Beaune-la-Rolande/Frankreich, die ihrerseits zum Konzern der MKS Instruments Inc., Andover/USA, gehört. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend, die gegenüber dem Vorjahr unverändert angewendet wurden. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden mit ihren Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Die Nutzungsdauern betragen für Mietereinbauten 10 Jahre, für Software 3-5 Jahre, für technische Anlagen und Maschinen sowie für die anderen Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattung 3-10 Jahre. Die Abschreibung auf Zugänge des Geschäftsjahres erfolgt zeitanteilig ab dem Zeitpunkt der Anschaffung bzw. Herstellung der Betriebsbereitschaft. Zugänge des Geschäftsjahres bei den geringwertigen Vermögensgegenständen mit Anschaffungskosten bis EUR 800 wurden im Geschäftsjahr voll abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert erfolgen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Abschreibungen wurden gemäß § 253 Abs. 3 Satz 6 HGB nur bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Bei Wegfall der Gründe für die Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Die erhaltenen Anzahlungen sind mit dem Nennwert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind ebenfalls zu Nennwerten bilanziert. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Verpflichtungen aus Pensionszusagen wurden in Übereinstimmung mit § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB ermittelt. In die Berechnung der notwendigen Erfüllungsbeträge wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ein Gehaltstrend von 0,0 % und eine Rentendynamik von 2 % einbezogen. Bei der Berechnung nach versicherungsmathematischen Grundsätzen wurde die "Projected unit credit-Methode" (Anwartschaftsbarwertverfahren) auf der Grundlage der Richttafeln 2018G von Prof. Klaus Heubeck verwendet. Dabei kam gemäß § 253 Abs. 2 HGB der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren zum Ansatz. Im Geschäftsjahr 2023 betrug der Rechnungszins 1,82 % (Vorjahr 1,78 %). Der Unterschiedsbetrag zwischen dem vor dem Übergang zu den handelsrechtlichen Vorschriften des BilMoG (am 31. Dezember 2009) bilanzierten Teilwert gemäß § 6a des Einkommensteuergesetzes und dem zum gleichen Tag ermittelten Wert unter Verwendung der vorstehenden Annahmen wird in Übereinstimmung mit Art. 67 Abs. 1 des Einführungsgesetzes zum HGB gleichmäßig auf 15 Jahre verteilt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt sind. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe der notwendigen Erfüllungsbeträge, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich sind, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen wurden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorlagen. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden grundsätzlich in Ausübung des Wahlrechts gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt. Wesentliche, erhaltene Anzahlungen, die zum Stichtag noch nicht zu entsprechenden Vorräte geführt haben, werden jedoch aus Gründen der Klarheit (wie zum 31.12.2022 der Fall) auf der Passivseite ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten entsprechen vor allem von Kunden erhaltenen Einzahlungen für Wartungsleistungen, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Es bestehen temporäre Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz im Bereich der Pensions- und Jubiläumsverpflichtungen in Höhe von insgesamt TEUR 4.866. Am Abschlusstag 31. Dezember 2023 ergäben sich aufgrund des für die Gesellschaft effektiven Steuersatzes von 30 % daraus ein aktivischer Überhang an latenten Steuern in Höhe von rd. TEUR 1.460, auf deren Aktivierung gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB verzichtet wurde. Die Währungsumrechnung erfolgt grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs. Bei Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird das Niederst- bzw. Höchstwertprinzip beachtet. Als Umsatzerlöse werden alle Erlöse aus dem Verkauf von Produkten sowie der Erbringung von Dienstleistungen ausgewiesen. Der Ausweis der Umsatzerlöse erfolgt nach dem Abzug von Erlösschmälerungen und der Umsatzsteuer sowie sonstiger direkt mit dem Umsatz verbundener Steuern. Entsprechend dem Realisationsprinzip erfolgt eine periodengerechte Erfassung. III. Erläuterungen zur Bilanz Zur Veränderung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr wird auf die Anlage zu diesem Anhang verwiesen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind - wie im Vorjahr - innerhalb eines Jahres fällig. Entsprechendes gilt für die Forderungen gegen verbundene Unternehmen. Diese enthalten ein Guthaben gegenüber der MKS Spectra Holdings Ltd., Crewe, UK im Rahmen eines Investment Cashpooling Agreements in Höhe von TUSD 12.001 (Vorjahr TUSD 16.000) Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen in Geld hinterlegte Garantien sowie debitorische Kreditoren mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Rückstellung für Pensionen beläuft sich zum 31. Dezember 2023 auf TEUR 10.220 (Vorjahr TEUR 10.148). Der ausschüttungsgesperrte Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs.6 HGB aus der Verwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen zehn Jahre anstatt des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Jahre beträgt TEUR 121 (Vorjahr TEUR 544). TEUR 96 (1/15 des zum 1.1.2010 ermittelten Unterschiedsbetrags) wurden im Geschäftsjahr 2023 zugeführt. Der Betrag ist in den Aufwendungen für Altersversorgung enthalten. Der noch zuzuführende Betrag beläuft sich auf TEUR 96. Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt:
Alle Verbindlichkeiten einschließlich der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ergeben sich ausschließlich aus dem gegenseitigen Liefer- und Leistungsverkehr, wobei TEUR 2.511 (Vorjahr TEUR 3.900) gegenüber der Gesellschafterin Micro Contrôle-Spectra Physics S.A.S. bestehen. Die Sonstigen Verbindlichkeiten enthalten solche aus Umsatzsteuer in Höhe von TEUR 1.128. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Verteilung der Umsatzerlöse auf Produktbereiche und regionale Märkte ergibt sich aus den nachstehenden Übersichten:
Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Geschäftsjahr 2023 Erträge von TEUR 18 (Vorjahr TEUR 81), die einem früheren Geschäftsjahr zuzuordnen sind. Erträge aus der Fremdwährungsumrechnung betragen im Geschäftsjahr 2023 TEUR 115 (Vorjahr TEUR 1.653), davon unrealisiert TEUR 0 (Vorjahr TEUR 0). Die Fremdwährungsgewinne sind so wie im Vorjahr als außergewöhnlich einzustufen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Vertriebskosten, Betriebskosten, Versicherungen, Reparaturen und Instandhaltungen sowie Fremdleistungen. Aufwendungen aus Geschäftsvorfällen in Fremdwährung sind in Höhe von TEUR 105 (Vorjahr TEUR 177) enthalten. Insgesamt sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 0 angefallen. Darüber hinaus beinhaltet der Posten einen Aufwand in Höhe von TEUR 96 aus der Zuführung zu den Pensionsrückstellungen in Höhe von 1/15 des Unterschiedsbetrages zwischen der Bewertung der Pensionsrückstellungen gemäß § 6 a des Einkommensteuergesetzes bis 2009 und der Bewertung ab 2010 in Übereinstimmung mit den Vorschriften des Bilanzrichtlinienmodernisierungsgesetzes (BilMoG). Die Aufwendungen für Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen in voller Höhe das laufende Geschäftsjahr. Angaben zu besonderen Geschäften Nicht in der Bilanz ausgewiesene Geschäfte Geschäfte, die nicht in der Bilanz ausgewiesen sind, aber für die Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung sein könnten, bestanden am Bilanzstichtag nicht. V. Sonstige Angaben Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterin vor, aus dem aktuellen Bilanzgewinn in Höhe von EUR 9.441.172,47 (bestehend aus dem Jahresüberschuss 2023 in Höhe von EUR 6.723.377.33 sowie einem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 2.717.795.14) eine Ausschüttung in Höhe von EUR 8.000.000,00 vorzunehmen und den Restbetrag auf neue Rechnung vorzutragen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen bestehen für Grundstücke und Gebäude (TEUR 1.997) sowie für Betriebs- und Geschäftsausstattung (TEUR 333). Der Gesamtbetrag dieser Verpflichtungen beträgt TEUR 2.330 (Vorjahr TEUR 2.877 bzw. TEUR 2.389 und TEUR 488) und wird in den Jahren 2023 bis 2029 fällig. In allen Fällen handelt es sich um sog. Operating-Lease Verträge, die zu keiner Bilanzierung der Objekte bei der Gesellschaft führen. Risiken könnten sich aus der Vertragslaufzeit ergeben, sofern die Objekte nicht mehr vollständig genutzt werden könnten, wozu es derzeit keine Anzeichen gibt. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB lagen am Bilanzstichtag und am Bilanzstichtag des Vorjahres nicht vor. Sonstige Angaben Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2023 berechnete Gesamthonorar beträgt TEUR 46. Der Betrag entfällt vollständig auf Abschlussprüfungsleistungen. Zahl der Arbeitnehmer Durchschnittlich waren im Geschäftsjahr 2023 104 Mitarbeiter beschäftigt, 56 Personen in der Hauptniederlassung in Darmstadt und 48 Personen in der Zweigniederlassung in Stahnsdorf (Vorjahr 56 und 41 Mitarbeiter) Geschäftsführung Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2023 und bis heute waren
Alle Geschäftsführer sind oder waren einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis, im Nanen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Auf die Angaben der Geschäftsführervergütungen wird unter Inanspruchnahme von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Konzernzugehörigkeit Sämtliche Anteile der Newport-Spectra Physics GmbH hält die Micro Contrôle-Spectra Physics S.A.S., Beaune-la-Rolande/Frankreich, die sich zu 100 % im Besitz von MKS Spectra Holdings Limited, UK, befindet. Die MKS Instruments Inc., Andover, USA, stellt den Konzernabschluss für den größten und für den kleinsten Kreis von Konzernunternehmen auf. Der Konzernabschluss der MKS Instruments Inc. ist bei der U.S. Securities and Exchange Commission unter dem Central index key 0000225263 hinterlegt und ist auch unter der Anschrift 2 Tech Drive, Andover, MA, USA, hinterlegt. Als verbundene Unternehmen werden alle Gesellschaften angesehen, die mittelbar oder unmittelbar im Mehrheitsbesitz oder unter einheitlicher Leitung der MKS Instruments Inc. stehen.
Darmstadt, 9, August 2024 Die Geschäftsführung Kathleen Burke, Geschäftsführerin Thorsten Frauenpreiß, Geschäftsführer Markus Rütering, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1 Geschäftsmodell Newport-Spectra Physics GmbH ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Micro Contrôle- Spectra Physics S.A.S., Beaune-la-Rolande, Frankreich, die ihrerseits seit Mai 2016 zum Konzern der MKS Instruments Inc. Andover, USA, gehört. Die Gesellschaft führt ihre Geschäftstätigkeit in der Hauptniederlassung Darmstadt und in der Zweigniederlassung Stahnsdorf durch. Der Geschäftsbereich Darmstadt vertreibt von der Newport Gruppe in USA und der Muttergesellschaft in Frankreich hergestellte Photonics-Produkte, Laser und Lasersysteme an Industriekunden und wissenschaftliche Institutionen in Deutschland sowie in einigen Ländern des EMEA -Bereichs. Der Geschäftsbereich Stahnsdorf beschäftigt sich mit Forschung und Entwicklungstätigkeit für Produktionsgesellschaften der Gruppe und stellt Lasergeräte her, die an Konzerngesellschaften verkauft werden. 2 Steuerungsgrößen der Gesellschaft Zur operativen Steuerung der Gesellschaft verwendet die Gesellschaft die Umsatzerlöse und das Betriebsergebnis als bedeutsame finanzielle Leistungsindikatoren Für die Steuerung der Gesellschaft werden keine nichtfinanziellen Leistungsindikatoren herangezogen. II. Wirtschaftsbericht 1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Geschäftsjahr verzeichnete die Weltwirtschaft ein Wachstum von 3,1 % gegenüber dem Vorjahr. Der Krieg in der Ukraine und in der Folge Leitzinserhöhungen dämpften die weltwirtschaftliche Aktivität im Laufe des Jahres 2023. Geprägt von den Folgen der globalen Krisen lag das Bruttoinlandsprodukt innerhalb der EU für das Jahr 2023 bei einem Wachstum von 0,4% 2 Geschäftsverlauf und Ertragslage Im Geschäftsjahr 2023 sind die Umsatzerlöse der Newport-Spectra Physics GmbH gegenüber dem Vorjahr um TEUR 644 oder 1 % auf TEUR 76.853 gesunken. Der Materialaufwand ist im Vorjahresvergleich um 5,7 % gesunken. Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl hat sich im Vorjahresvergleich um 8 Mitarbeitern auf 104 erhöht. Entsprechend stiegen die Personalaufwendungen von TEUR 10.015 auf TEUR 10.446. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken von TEUR 3.267 auf TEUR 2.895. Ausschlaggebend hierfür waren insbesondere Rückgänge im Stromverbrauch. Das für das Geschäftsjahr 2023 erwartete Betriebsergebnis lag bei TEUR 9.000. Tatsächlich wurde ein Betriebsergebnis von TEUR 9.415 erzielt. Der Rückgang der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag von TEUR 3.246 auf nunmehr TEUR 2.905 trotz einem besseren Ergebnisses ergibt sich aus der Tatsache, dass in den Aufwendungen des Vorjahres Steueraufwand betreffend die in 2023 abgeschlossene Betriebsprüfung enthalten sind. Insgesamt ergibt sich ein Jahresüberschuss von TEUR 6.723 (Vorjahr TEUR 5.099). Die Entwicklung des Geschäftsverlauf und der Ertragslage im Berichtsjahr sind als erfreulich zu bewerten. 3 Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 9.024 gesunken. Auf der Aktivseite sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 2.952 gesunken und die Guthaben bei Kreditinstituten um TEUR 4.861. Der Rückgang auf der Aktivseite korrespondiert mit einem ausschüttungsbedingt verminderten Eigenkapital (-TEUR 6.277) und rückläufiger Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (-TEUR 2.504) auf der Passivseite. Das Eigenkapital ist überproportional zur Bilanzsumme gesunken, sodass die Eigenkapitalquote zum 31. Dezember 2023 51,9% beträgt (Vorjahr 54,9%). Wesentliche Investitionsverpflichtungen bestehen nicht. Die außerbilanziellen Verpflichtungen der Gesellschaft bestehen im Wesentlichen aus Miet- und Leasingverträgen, die die Niederlassungen in Darmstadt und Stahnsdorf, den Fuhrpark und bestimmte Büro- und Geschäftsausstattungen (Kopierer, Drucker) betreffen. Die zukünftige Finanzierung und Ausstattung der Gesellschaft mit Liquidität ist durch die Einbindung in die Struktur der Eigentümer und die Einbindung in eine konzernweite Cashpooling-Vereinbarung gesichert. Wir verweisen hierzu auf die Risikoberichterstattung. 4 Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf und der Lage des Unternehmens Das Geschäftsjahr 2023 war nach Einschätzung der Geschäftsführung für die Gesellschaft ein erfolgreiches Geschäftsjahr. III. Risiken-, Chancen- und Prognosebericht 1 Risikomanagementsystem Die Gesellschaft ist gesamtwirtschaftlichen, branchen- und unternehmensspezifischen Risiken ausgesetzt. Diese Risiken können dazu führen, dass die Gesellschaft ihre gesetzten operativen und finanziellen Ziele nicht erreichen kann. Ziel des Risikomanagements ist es daher, diese Risiken frühzeitig zu identifizieren, zu bewerten und entgegenzusteuern. Dazu werden in unserem Planungs- und Controllingsystem monatlich Abweichungen der tatsächlichen und geplanten geschäftlichen Entwicklung identifiziert und analysiert. Hierdurch sollen Risiken zeitnah erkannt werden. Das Risikomanagement orientiert sich an der Unternehmensstrategie nach nachhaltigem und ertragreichem Wachstum, wobei die Gesellschaft versucht, unangemessene Risiken weitestgehend zu vermeiden bzw. ihnen entgegenzusteuern. Das Risikomanagement ist ein integraler Bestandteil der Planung und Ausführung der Geschäftsstrategie. Risiken (und Chancen) werden hinsichtlich ihrer Bedeutung in die Kategorien hoch, mittel und niedrig eingestuft. Die Bedeutung ermittelt sich aus der Eintrittswahrscheinlichkeit und die mögliche Auswirkung auf die Erreichung der Prognose bzw. der angestrebten Ziele. 2 Risiken der künftigen Entwicklung Marktentwicklung Die Marktentwicklung im Bereich der Elektrooptik und Optoelektronik ist für die Kunden der Geschäftsbereiche Photonics Precision Technology, und die Marktentwicklung der Käufer von Lasersystemen und Lasergeräten sowie des Produktionsbereiches nicht einheitlich und schwer zu prognostizieren. Entsprechend ist es für die Unternehmensbereiche schwierig, ihre Marktchancen in der Zukunft zu beurteilen. Die Entwicklungstätigkeit der Gruppe bietet jedoch die Grundlage, das Produktangebot zu erweitern und mit einer veränderten Marktentwicklung Schritt zu halten. Die Bedeutung dieses Risikos wird als gering eingestuft. In der aktuellen Planung für 2024 gehen wir von einem Auftragseingang und Umsatzvolumen oberhalb des Berichtsjahres aus. Wir erwarten ein im Vergleich zum Berichtsjahr stabiles Betriebsergebnis. Forderungsausfallrisiko Zu den im Unternehmen bestehenden wesentlichen Finanzinstrumenten zählen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen/ Verbindlichkeiten im Verbundbereich (siehe auch die Ausführungen zu den Liquiditätsrisiken) sowie Guthaben bei Kreditinstituten. Newport-Spectra Physics GmbH unterhält zu vielen ihrer Kunden langjährige Geschäftsbeziehungen. Durch sorgfältige Überwachung der offenen Posten und ein zeitgerechtes Mahnwesen werden Ausfallrisiken früh erkannt und begrenzt. Die Bonität neuer Kunden wird durch Kreditwürdigkeitsprüfungen untersucht, individuelle Kreditlimits begrenzen hier die Höhe der Ausfallrisiken. Die Bedeutung dieses Risikos wird als niedrig eingestuft. Währungsrisiko Da die Gesellschaft ihre Warenkäufe überwiegend in Euro tätigt, ist der Materialaufwand von Währungsschwankungen nur bedingt betroffen. Die tatsächlich zu erzielenden Preise aus Angebotskalkulationen können jedoch insoweit von Währungsentwicklungen betroffen sein, als in Einzelfällen in Fremdwährung fakturiert wird. Die Bedeutung dieses Risikos wird als niedrig eingestuft. Liquiditätsrisiko Die Gesellschaft verzeichnet seit Jahren positive Ergebnisse und positive operative Cash-Flows. Zum Geschäftsjahresende verfügt die Gesellschaft über Bankguthaben in Höhe von TEUR 5.463 (Vorjahr: TEUR 10.323). Bankverbindlichkeiten bestehen nicht. Die Liquidität wird fortlaufend überwacht. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Das Liquiditätsrisiko wird als gering eingestuft. Schadensfälle und Haftungsrisiken Für eventuelle Schadensfälle und Haftungsrisiken haben wir Versicherungen abgeschlossen, die die wirtschaftlichen Folgen von möglicherweise eintretenden Risiken ganz ausschließen oder in begrenztem Rahmen halten. Die Bedeutung dieses Risikos wird als niedrig eingestuft. Zum Berichtszeitpunkt sind keine bestandsgefährdenden Risiken bekannt. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen festen und solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Gesamtaussage zum Risikobericht Von den im Risikobericht beschriebenen Risiken kann potenziell eine Beeinträchtigung der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft ausgehen. Die Geschäftsführung sieht die bestehenden Risiken als gering und beherrschbar an und passt die Risiken fortlaufend den Veränderungen des Umfeldes und den Erfordernissen des laufenden Geschäfts an. Nach Einschätzung der Geschäftsführung hat sich die Risikolandschaft der Gesellschaft weder im Berichtszeitraum noch im Wertaufhellungszeitraum wesentlich gegenüber dem Vorjahr verändert. Allerdings sind die weiteren Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf Lieferketten, Energiepreise und Inflationsrate nur schwer zu prognostizieren. Gleiches gilt für mögliche Handelshemmnisse und Restriktionen. Die Einschätzung der Gesamtrisikosituation ist das Ergebnis der konsolidierten Betrachtung aller wesentlichen Einzelrisiken. Insgesamt ist von einer geringen Bedeutung der Risiken auszugehen. 4 Chancenbericht Das Risikomanagement umfasst die Identifizierung und Bewertung von Chancen. Für die Bewertung von durch die Geschäftsführung identifizierten Chancen wird eine Klassifizierung der Bedeutung in niedrig, mittel und hoch vorgenommen. Wachstum Die Newport-Spectra Physics GmbH ist Teil eines sehr breit aufgestellten und innovativen internationalen Technologiekonzerns. Durch das sehr große Produkt- und Technologiespektrum sehen wir eine Vielzahl an Wachstumsmöglichkeiten in nahezu allen Hochtechnologiefeldern. Wir erwarten, dass der Laser- und Photonicmarkt weiterhin überdurchschnittlich wachsen wird Die Bedeutung dieser Chance wird als mittel eingestuft. Marketing und Vertrieb Dem Wettbewerb werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Durch entsprechende Vertriebsaktivitäten und Marketingstrategien werden wir die Produkte der Marken Newport und Spectra Physics noch stärker bekannt machen. Die Bedeutung dieser Chance wird als mittel eingestuft. Gesamtbild der Chancenlage Insgesamt wurden die Auswirkungen der Chancen als mittel eingestuft. Nach Einschätzung der Geschäftsführung hat sich die Chancenlage der Gesellschaft im Jahresvergleich nicht wesentlich verändert. 5 Prognosebericht/Nachtragsbericht Für das Jahr 2023 ermittelte das Statistische Bundesamt einen Rückgang des BIP um 0,2 % im Vergleich zum Vorjahr. Für das erste Quartal 2024 ermittelte das Statistische Bundesamt einen weiteren Rückgang des BIP um 0,9 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Geschäftsführung hat die Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung in 2024 in der Planung berücksichtigt. Der bisherige Verlauf des Geschäftsjahres 2024 liegt bisher im Bereich der Planungen. Für das Geschäftsjahr 2024 werden Umsatzerlöse und Jahresergebnis auf etwa dem Niveau des Vorjahres erwartet.
Darmstadt, 9. August 2024 Die Geschäftsführung Kathleen Burke, Geschäftsführerin Thorsten Frauenpreiß, Geschäftsführer Markus Rütering, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Newport-Spectra Physics GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Newport-Spectra Physics GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Newport-Spectra Physics GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und wir haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der Geschäftsführung für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die Geschäftsführung ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist die Geschäftsführung verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist die Geschäftsführung dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist die Geschäftsführung verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist die Geschäftsführung verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mannheim, 9. August 2024 MOORE
TK Audit & Advisory GmbH
Dr. Matthias Ritzi, Wirtschaftsprüfer Stefan Hambsch, Wirtschaftsprüfer
30 August 2024 Micro-Controle - Spectra Physics SAS Jean-Louis Nicque, Directeur General |
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