BeFa HausTürStudio GmbHLiquidiert

24223 Schwentinental, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 4659 KI
Eingetragen
25.10.2004
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Der Vertrieb und die Montage von Haustüren und anderen Fertigbauelementen.

Historie

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Management

NameRolle
Ulrike Behrend
seit 27.9.2017
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BeFa HausTürStudio GmbH

Kiel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 10.344,00 4.722,00
I. Sachanlagen 10.344,00 4.722,00
B. Umlaufvermögen 184.755,50 167.846,09
I. Vorräte 79.747,99 83.433,24
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.368,98 15.057,09
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 300,00 300,00
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 99.638,53 69.355,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.655,50 805,34
Summe Aktiva 196.755,00 173.373,43

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 128.773,93 106.721,55
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 81.156,96 62.789,99
III. Jahresüberschuss 22.052,38 18.366,97
B. Rückstellungen 12.008,81 9.643,00
C. Verbindlichkeiten 55.972,26 57.008,88
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 44.468,19 43.970,94
Summe Passiva 196.755,00 173.373,43

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesell­schaften.

Von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften gem. §§ 274 a HBG (Aufstellung eines Anlagengitters) und 288 HGB (Anhangsangaben) wurde Gebrauch gemacht.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nach­folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraus­sichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 wurden bis 2009 im Jahr des Zugangs in voller Höhe als Betriebsausgabe angesetzt; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis zu EUR 1.000,00 wurde bis 2009 ein Sammelposten gebildet, der im Jahr der Bildung und den folgenden vier Geschäftsjahren zeitanteilig über fünf Jahre abgeschrieben wird. Ab 2010 wurde das Wahlrecht wie Folgt angewandt: Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe als Betriebsausgabe angesetzt; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit Anschaffungskosten von EUR 150,01 bis EUR 410,00 erfolgte eine Sofortabschreibung im Jahr des Zugangs; ihr sofortiger Abgang wurde ebenfalls unterstellt.

Die Vorrätewerden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffensind zu durchschnittlichen Einstands­preisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei ne­ben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzel­kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Fremdkapital­zinsen wurden nicht (gemäß § 255 Abs. 3 Satz 1 und 2 HGB) in die Herstellungskosten ein­bezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Forschungs- und Vertriebskosten wurden nicht (gemäß § 255 Abs. 2 Sätze 3 und 4 HGB) aktiviert.

In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. es wurden von den voraussichtlichen Ver­kaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten (und angemessenen Gewinn) vorge­nommen.

Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lager­dauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksich­tigt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Rechnungsabgrenzungsposten

Hierin enthalten ist ein Disagio von TEUR 1.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital ist noch nicht auf EUR umgestellt. Es beträgt DEM 50.000,00.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 29.494,79 und resultieren aus sonstigen Verbindlichkeiten.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.  

 
Restlaufzeit
 

 
 
bis 1 Jahr
1-5 Jahre
über 5 Jahre
gesamt
 
 
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
 
 
(Vorjahr)
(Vorjahr)
(Vorjahr)
(Vorjahr)
 
Verbindlichkeiten
44
10
1
55
 
 
(44)
(10)
(3)
(57)
 

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende alleinvertretungsberechtigten Personen geführt:   

Frau Ulrike Behrend, Handelsfachwirtin

Herr Dieter Falkenberg, Groß- und Außenhandelskaufmann.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB haben nicht bestanden.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 22.052,38 mit dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 81.156,96 auf neue Rechnung vorzutragen.

Kiel, 21. Mai 2012
       
 gez. Ulrike Behrend, Dieter Falkenberg

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.05.2012 festgestellt.

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