Stammdaten

Register
Amtsgericht Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 4337
Vorher
RMB Wohnbaugesellschaft mbH
Eingetragen
30.7.1998
Branche
Bauträger für WohngebäudeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Tätigkeit als Bauträgerin (Durchführung von Baumaßnahmen in eigenem Namen und für eigene Rechnung im Wohnungsbau und sonstigen Hochbau), als Generalbauunternehmerin (Durchführung von Baumaßnahmen für fremde Rechnung unter Beauftragung von Subunternehmern) und als Baubetreuerin (Durchführung von Baumaßnahmen in fremdem Namen und für fremde Rechnung unter Beauftragung von Subunternehmern). An- und Verkauf von Immobilien sowie deren Verwaltung und Vermittlung. Die Gesellschaft kann ihre Geschäftstätigkeit auf die Ausführung von Hausverwaltungen im Sinne desWohnungseigentumsgesetzes sowie auf die Vermittlung von Finanzierungen und Versicherungen ausdehnen. Geschäfte, die unter das Kapitalanlagegesetz oder das Gesetz über das Kreditwesen fallen, sind ausgeschlossen.

Historie

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Management

NameRolle
Wilhelm Busching
seit 23.8.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

LARIS GmbH

Ludwigshafen/Rh.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 20.632,00 0,00
I. Sachanlagen 20.632,00 0,00
B. Umlaufvermögen 62.925,16 43.887,49
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 50.779,33 32.914,43
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.145,83 10.973,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.499,57 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 88.056,73 43.887,49

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 34.492,03 6.555,25
I. gezeichnetes Kapital 26.100,00 26.100,00
II. Verlustvortrag 19.544,75 40.304,96
III. Jahresüberschuss 27.936,78 20.760,21
B. Rückstellungen 10.501,24 3.411,00
C. Verbindlichkeiten 43.063,46 33.921,24
Bilanzsumme, Summe Passiva 88.056,73 43.887,49

Anhang zum 31. Dezember 2010

I. Gliederung, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gliederung und Ausweis

1. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung beachtet worden. Teilweise wurden darüber hinausgehende Angaben gemacht.

Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ( im nachfolgenden "BilMoG" ), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB).

Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde keinen Gebrauch gemacht.

Die Einführung des BilMoG kann in der sogenannten BilMoG - Eröffnungsbilanz zum 01. Januar 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen.

Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB unterblieben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Entsprechend den neuen HGB-Regelungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung erstmalig die folgenden Angaben als sogenannte davon-Vermerke ausgewiesen:

Erträge aus der Währungsumrechnung unter dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge"

Aufwendungen aus der Währungsumrechnung unter dem Posten "Sonstige betriebliche Aufwendungen"

Ansatz und Bewertung

2. Die Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung der Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bewertet.

II. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

3. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

4. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt.

Die Abschreibungsdauer der Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie den Maschinen beträgt zwischen 4 und 6 Jahren.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 1.000 (netto) werden gemäß neuer steuerlicher Regelung in einen Sammelposten eingestellt und linear über 5 Jahres abgeschrieben; während in den Vorjahren bis 2007 eine Sofortabschreibung erfolgte. Diese Änderung hat jedoch keinen wesentlichen Einfluss auf die Vermögenslage der Gesellschaft. Die Anschaffungswerte werden im Anlagespiegel fortgeführt. Ab 2010 wurde wieder als Wahlrecht die Regelung wie 2007 in Anspruch genommen und Wirtschaftsgüter bis € 410,-- sofort abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Vorräte (Waren) werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten, vermindert um die angemessenen Wertberichtigungen angesetzt und sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die Bilanzierung der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgt zu Anschaffungskosten, gegebenenfalls vermindert um Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Börsen- oder Marktpreis am Geschäftsjahresende.

Flüssige Mittel sind zu Nominalwerten angesetzt.

Eigenkapital

Das Eigenkapital beträgt € 26.100,00. Die Stammeinlagen sind voll einbezahlt.

Rückstellungen

Die Bemessung der übrigen Rückstellungen erfolgt in der gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB und § 249 Abs. 1 HGB zulässigen Höhe; sie umfassen alle nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Alle Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig mit Ausnahme der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und Kreditinstituten, die Restlaufzeiten von mehr als fünf Jahren haben.

Rückstellungen

Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

III. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist Herr Wilhelm Busching. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers.

Die Geschäftsleitung schlägt vor den Jahresüberschuss 2010 in Höhe von € 27.936,78 auf neue Rechnung vorzutragen.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2011 festgestellt.

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