Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 13907
Eingetragen
7.11.2006
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Beflockungs- und Gummivulkanisationsanlagen. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen, die demselben Zweck dienen oder einen verwandten oder ergänzenden Geschäftszweig führen, beteiligen oder solche Unternehmen erwerbe oder kann als Vertreter solcher Unternehmen tätig werden. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an Personengesellschaften als unbeschränkt persönlich haftende Gesellschafterin zu beteiligen, dere Geschäftszweck gegenstandsgleich oder ähnlich ist.

Historie

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Management

NameRolle
Georgios Tsivikis
seit 7.11.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

40.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
40.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Georgios Tsivikis
52222 Stolberg
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

TSM GmbH

Stolberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 211.356,00 248.620,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 44.784,00 66.694,00
II. Sachanlagen 166.547,00 181.901,00
III. Finanzanlagen 25,00 25,00
B. Umlaufvermögen 1.607.811,40 1.914.515,94
I. Vorräte 816.077,49 1.388.828,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 791.071,26 524.433,26
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 662,65 1.254,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 19.570,00 6.599,99
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.838.737,40 2.169.735,93

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 315.534,09 189.227,22
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 290.534,09 164.227,22
B. Rückstellungen 162.056,56 65.292,09
C. Verbindlichkeiten 1.361.146,75 1.915.216,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.838.737,40 2.169.735,93

Anhang


  zum Jahresabschluss 31.12.2017
 
I. Allgemeine Angaben

1. Anwendung der für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften

DieGesellschaft erstellt den Jahresabschluss für das Jahr 2017 nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften des Gesetzes für Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG).

Die Gesellschaft gilt als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 i.V.m Abs. 4 HGB. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen nach § 266 Abs. 1 Satz 3 bzw. 288 HGB nicht in Anspruch.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB.
 
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Erworbene, immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibung verringert.

Selbst geschaffene, immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibung verringert.

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Die planmäßige Abschreibung sind in Anlehnung an die von der Finanzverwaltung aufgestellten Abschreibungstabellen oder entsprechend der geschätzten Nutzungsdauer nach der linearen Methode ermittelt worden. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens im Wert von 150,00 € bis 1.000,00 € werden in einen Sammelposten eingestellt, der linear über 5 Jahre abgeschrieben wird.

Bei der Berechnung der Herstellungskosten wurden folgende Kosten berücksichtigt:
  

Material- und Fertigungskosten sowie die Sonderkosten der Fertigung (Aktivierungspflicht gem. § 255 Abs. 2   HGB)

Materialgemeinkosten, soweit angemessen und notwendig (Aktivierungspflicht gem. § 255 Abs. 2 HGB)

Fertigungsgemeinkosten, soweit angemessen und notwendig (Aktivierungspflicht gem. § 255 Abs. 2 HGB)

Kosten der allgemeinen Verwaltung (Aktivierungswahlrecht gem. § 255 Abs. 2 HGB)

Aufwendungen für soziale Einrichtungen und freiwillige soziale Leistungen (Aktivierungswahlrecht gem. § 255  Abs. 2 HGB)

Aufwendungen für betriebliche Altersversorgung (Aktivierungswahlrecht gem. § 255 Abs. 2 HGB)


Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Die Forderungen aus Lieferung und Leistung und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit ihren Nennwerten bzw. Anschaffungskosten angesetzt.

Die liquiden Mittel werden zum Nennwert bilanziert.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, eingestellt.

Die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

Die Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

In den Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen eingetreten; der Forderung des § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB wurde somit entsprochen.
 
II. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem  Anlagenspiegel. Als Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten sind grundsätzlich die historischen Werte angesetzt. Die Abschreibungen ergeben sich ebenfalls aus dem Anlagespiegel.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von € 42.582,92.(Vorjahr € 44.565,93)

3. Rechnungsabgrenzungsposten

Die Position enthält zum Abschlussstichtag keine aktivierten Disagio-Beträge.

4. Eigenkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt unverändert zum 31. Dezember 2017  € 25.000,00. Es ist vollständig eingezahlt.

5. Verbindlichkeiten

Die im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 ausgewiesenen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen das steuerliche Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
 
IV. Sonstige Angaben

1. Personal

Während des Zeitraumes vom 1.1. bis 31.12.2017 waren durchschnittlich 25 Arbeitnehmer beschäftigt.

2. Geschäftsführung

Herr Tsivikis , Georgios
Alleinvertretungsberechtigt
Befreiung von § 181 BGB

3. Ergebnisverwendung

Es wird vorgeschlagen das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.
 
Stolberg, den 17.05.2018
                                                                                                  .........................................
                                                                                                       (TSM GmbH)
  

sonstige Berichtsbestandteile

keine

Herr Tsivikis , Georgios


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 21.12.2018 festgestellt.

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