RV Rheinbraun Handel und Dienstleistungen GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Prof. Dr. Forkel seit 21.1.2022 | Geschäftsführer |
Caroline Rodenkirchen seit 2.10.2017 | Prokura |
Frank Koning seit 5.9.2017 | Prokura |
Karsten Neubauer seit 6.11.2014 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Rheinbraun Brennstoff GmbHKölnJahresabschluss zum 31. Dezember 2011LageberichtWirtschaftliche und konjunkturelle GesamtentwicklungMilde Witterung senkt Energieverbrauch Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen sank der Energieverbrauch im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp 5 % auf 457,6 Mio. t SKE. Ursache für diese Entwicklung war in erster Linie die milde Witterung, die zu einem deutlichen Verbrauchsrückgang bei Heizenergien geführt hat. Besonders deutlich wird dieser Temperatureinfluss bei dem Verbrauch von leichtem Heizöl (- 15 %) und Erdgas (- 10 %). Steinkohle verzeichnete einen leichten Rückgang von knapp 1 %, während Braunkohle einen Zuwachs von knapp 4% erzielen konnte. Der Beitrag der Kernenergie sank um fast 23 %. Gleichzeitig stieg der Verbrauch der erneuerbaren Energien um über 4 %. Mit einem Anteil von 11 % haben die erneuerbaren Energien die Kernenergie (9 %) überholt. MarktentwicklungWitterungsbedingter Rückgang bei Heizenergieverbrauch Die Heizperiode, definiert für den Zeitraum Januar bis April und Oktober bis Dezember 2011, ist mit 5,3°C um 2,7°C milder ausgefallen als im Vorjahr. Laut Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen hat dieser Temperatureffekt einen deutlichen Verbrauchsrückgang zur Folge. Aufgrund des bislang aufgelaufenen Absatzes und der aktuellen Schätzungen bis zum Jahresende wird für den inländischen Braunkohlenbrikettmarkt mit einem Volumen von knapp 1 Mio. t gerechnet. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr beträgt ca. 14 %. Durch die Einstellung der Brikettproduktion in Tschechien wird der inländische Bedarf an Braunkohlenbriketts ausschließlich durch die beiden deutschen Reviere Rheinland und Lausitz gedeckt. Die Marktanteile betragen für beide Produzenten in etwa jeweils 50 %. Braunkohlenbriketts bleiben preisgünstig Während die Endverbraucherpreise für leichtes Heizöl und Erdgas auch in diesem Jahr wieder spürbar gestiegen sind, blieben die Preise für Braunkohlenbriketts weitgehend stabil. Eine 3.000 ltr.-Heizöllieferung kostete nach Information des Brennstoffstoffspiegels im Durchschnitt (Jan-Nov. 2011) 2.523,- € und damit 543,- € = 27 % mehr als vor einem Jahr. Das ist der höchste je ausgewiesene Durchschnittspreis für eine 3.000 ltr.-Lieferung. Im vergleichbaren Zeitraum stieg der durchschnittliche Gaspreis um 6 %, während der Preis für Braunkohlenbriketts auf Vorjahresniveau blieb. Auch der Festbrennstoff Holz ist als Wettbewerber zum Braunkohlenbrikett in den letzten Monaten deutlich teurer geworden. Laut Technologie- und Förderzentrum, Straubing, stiegen die Kosten um 9 %. Absatz an Festbrennstoff-Heizgeräten leicht über Vorjahresniveau Nach internen Informationen des Fachverbands Haus-, Heiz- und Küchentechnik, Frankfurt, hat sich der Absatz an Heizgeräten für Festbrennstoffe, insbesondere von Kaminöfen, im Zeitraum Januar bis Oktober 2011 positiv entwickelt und lag leicht über Vorjahr (+ 4,5 %). Aufgrund der aktuellen Entwicklung und Einschätzung von Heizgeräteherstellern gehen wir von einem stabilen Heizgerätebestand für Festbrennstoffe in der Bundesrepublik aus (15 Mio. Einheiten). Neben der Witterung und wettbewerbsfähigen Brikettpreisen ist ein hoher Bestand an Heizgeräten für Festbrennstoffe die wesentliche Voraussetzung für das Brikettgeschäft. Nachfragebelebung der Industrie nach Braunkohlenprodukten Die Konjunkturbelebung im abgelaufenen Geschäftsjahr wirkte sich bei Braunkohlenstaub weiterhin deutlich positiv auf den Absatz aus. Als Energieträger für Prozessfeuerungen in der Zement-, Kalk- und Trocknungsindustrie zeigte sich hier bei steigenden Preisen der Konkurrenzenergien die Planungssicherheit in der Preisentwicklung sowie die langfristig sichere Verfügbarkeit als stabile, verlässliche Größe. Die gleiche positive Entwicklung zeigte sich auch bei Braunkohlenbrikett, Braunkohlenkoks und Wirbelschichtkohle. GeschäftsentwicklungAbsatzentwicklung Braunkohleprodukte insgesamt positiv Der Absatz von Braunkohlenstaub lag mit 2.998 kt deutlich über dem Vorjahresniveau (VJ 2.607 kt, + 15,0 %). Der Brikettabsatz insgesamt konnte mit 1.167 kt auf Vorjahresniveau gehalten werden. Hiervon entfielen 688 kt auf das Privatkundengeschäft, das trotz der warmen Witterung von Oktober bis Dezember des Jahres nur knapp unter dem Vorjahreswert lag (-2,5 %). Der Wirbelschichtkohle-Absatz lag mit 341 kt über Vorjahresniveau (294 kt, +16,0 %). Der Absatz von Braunkohlenkoks lag mit 154 kt nur knapp unter dem Vorjahr mit 156 kt, -1,3 %, der Rohbraunkohle-Absatz stieg mit 362 kt deutlich gegenüber dem Vorjahr mit 296 kt um +22,3 % an. Die Aschevermarktung und -deponierung konnte mit 87 kt leicht gesteigert werden. Gestiegener Absatz Steinkohle Der Steinkohlenabsatz lag mit 1.955 kt über Vorjahresniveau (1.813 kt, +7,8 %). Hiervon entfielen 1.276 kt auf die Lieferungen an das türkische Kraftwerk in Iskenderun (VJ 1.259 kt). Positive Entwicklung beim Absatz an Grillprodukten Der Absatz an Grillprodukten konnte im Vergleich zum Vorjahr um 20,0 % auf 35 kt gesteigert werden. Positive Umsatzentwicklung Der Gesamtumsatz nach Abzug der Kohlesteuer entwickelte sich mit 707 Mio. € positiv gegenüber dem Vorjahr mit 605 Mio. €. Hiervon entfielen in diesem Geschäftsjahr auf Braunkohlenprodukte 457 Mio. € (VJ 394 Mio. €) und auf Steinkohlenprodukte 229 Mio. € (VJ 186 Mio. €). Im Privatkundenbereich hielt der Preisdruck durch Vattenfall Europe Mining (VEM) zwar weiter an, es konnten jedoch Preiserhöhungen durchgesetzt werden. Auch im Braunkohlensegment des Industriekundenbereichs konnten Preiserhöhungen durchgesetzt werden, die Steinkohlenpreise zogen ebenso wieder an. Anzahl der Mitarbeiter gestiegen Die Anzahl der Mitarbeiter erhöhte sich zum Bilanzstichtag um 9 auf 185, die Anzahl der Auszubildenden verringerte sich um 4 auf 17. Situation im Bereich Liegenschaften unverändert Zum 31.12.2011 verfügt die Gesellschaft über ein Immobilienvermögen von rd. 8,4 Mio. €. An der Strategie, die nicht betriebsnotwendigen Liegenschaften zu veräußern, wird unverändert festgehalten. Keine Veränderungen im Beteiligungsbereich Das Beteiligungsergebnis wird weiterhin von unserer 50%-igen Beteiligungsgesellschaft in den USA dominiert. Betriebswirtschaftliche Ergebnisentwicklung Das operative Ergebnis lag mit 38,8 Mio. € deutlich über Vorjahresniveau (VJ 27,8 Mio. €). Ursächlich hierfür waren die teils absatz- und teils preisbedingten Mehrerlöse bei Braunkohlen-Produkten, per Saldo um 2,7 Mio € höhere Währungskursgewinne sowie um 4,3 Mio. € geringere sonstige betriebliche Aufwendungen, i.W. für Marketing- und Werbemaßnahmen (- 1,5 Mio. €), Lager- und Umschlagskosten (- 0,8 Mio. €), Aufwendungen für Personalgestellung (-0,5 Mio. €) sowie geringere Einzelwertberichtigungen auf Forderungen (-1,2 Mio. €). Gegenläufig hat sich der Wegfall von Erträgen aus im Vorjahr angefallenen, verschiedenen Sondersachverhalten im Ergebnis ausgewirkt (3,2 Mio €). Der Rohertrag insgesamt betrug 80,8 Mio. € (VJ 72,0 Mio. €, + 12,2 %). Der Personalaufwand erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Mio. € auf 14,9 Mio. €. Ursächlich hierfür waren die höhere Mitarbeiterzahl, Gehaltssteigerungen sowie höherer Aufwand für Pensionen. Das Ergebnis des Beteiligungsbereichs lag mit 5,7 Mio. € aufgrund geringerer Ausschüttungen unserer Beteiligungsgesellschaft in den USA unter dem Vorjahreswert von 7,4 Mio. €. Die Verbesserung des Zinsergebnisses auf rd. -1,6 Mio. € resultiert aus geringeren Zinszahlungen für Steuernachforderungen sowie höheren Zinserträgen für das Guthaben auf dem Finanzierungsmittelkonto. Der im Vorjahr angefallene außerordentliche Aufwand i.H. von 3,7 Mio. € resultierte ausschließlich aus der Neubewertung der langfristigen Rückstellungen gemäß der BilMoG-Umstellung zum 01.01.2010. Das Ergebnis vor Steuern betrug 43,9 Mio. € (VJ 28,7 Mio. €, + 53,0 %). Das Jahresergebnis i. H. von 30,5 Mio. € wurde auf Grund des mit Wirkung zum 01.01.2008 neu gefassten Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrags an die Muttergesellschaft abgeführt. Vermögenslage Das Eigenkapital unserer Gesellschaft liegt unverändert bei 63,3 Mio. €, die Eigenkapitalquote beträgt 27,7 % (VJ 29,0 %), die Eigenkapitalrentabilität bezogen auf das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich auf 69,4 % (VJ 45,3 %). Das Umlaufvermögen beträgt 88,1 % der Bilanzsumme von 228,7 Mio. €. Unsere Gesellschaft ist in das Cash-Pooling von RWE Power einbezogen, so dass zu jedem Zeitpunkt eine ausreichende Liquidität gesichert ist. Zum Bilanzstichtag betrugen die Cash-Pool-Forderungen gegen RWE Power 83,6 Mio. €. Deckungsverhältnisse Die Überdeckung des langfristigen Vermögens durch langfristiges Kapital beträgt 75,8 Mio. € (VJ 73,6 Mio. €). In gleicher Höhe übersteigt das kurzfristige Vermögen das kurzfristige Fremdkapital. Investitionen Im Berichtsjahr wurden Investitionen i.H. von 2,2 Mio. € getätigt. Davon entfielen i.W. 0,4 Mio. € auf die Anschaffung von PKW sowie 1,4 Mio. € auf die Errichtung eines Braunkohlenstaubumschlagterminals. Derivative Finanzinstrumente Zur Absicherung gegen Währungsrisiken werden derivative Finanzinstrumente in Form von Devisentermingeschäften eingesetzt. Hierzu liegen konzernverbindliche Richtlinien vor, die Bindung an Grundgeschäfte ist zwingend. Forschung und Entwicklung Auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung ist unsere Gesellschaft nicht tätig. Risiken und Chancen sowie Ausblick Die Rheinbraun Brennstoff GmbH ist in das konzernweite Risikomanagementsystem der RWE AG/RWE Power AG integriert. Dadurch wird eine nach einheitlichen Standards erfolgende systematische Erfassung, Bewertung und Steuerung von Risiken gewährleistet. Dem möglichen Risiko eines zeitweisen oder längerfristigen Produktionsausfalls bei der Brikettherstellung der RWE Power AG kann nur in sehr begrenztem Umfang durch entsprechende Bevorratung von Lagerware sowie durch den Brikettbezug von anderen Herstellern begegnet werden. Der Steinkohlenabsatz wird weiterhin durch die Lieferungen an unseren türkischen Großkunden geprägt sein. Durch die Umstellung des Einkaufsvertrags in 2009 können wir Verluste bis zum Ende der Laufzeit des neuen Bezugsvertrages im Jahr 2013 ausschließen. Der Preisdruck im Privatkundengeschäft wird auch im kommenden Jahr weiter anhalten, durch die hohe Zahl der modernen Zweitheizgeräte für Festbrennstoffe bieten sich jedoch Chancen auf eine positive Entwicklung. Der verstärkten Nachfrage nach verpackter Ware in kleineren Einheiten werden wir durch stetige Anpassung unserer Produktpalette gerecht. Wir gehen davon aus, dass moderate Preiserhöhungen durchsetzbar sind. Die steigende Nachfrage im Industriekundengeschäft nach Braunkohlenstaub können wir infolge der Inbetriebnahme einer weiteren Walzenschüsselmühle Mitte 2012 durch unseren Vorlieferanten befriedigen. Das Risiko des Forderungsausfalls werden wir auch weiterhin mit einem straffen Forderungsmanagement und Einforderung von harten Sicherheiten und Vorauszahlungen bei Ablehnung durch einen Warenkreditversicherer minimieren. Bestandsgefährdende Risiken und solche mit einem wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bestehen, außer den beschriebenen branchenüblichen Risiken, nicht und sind aus heutiger Sicht auch nicht zu erwarten. Insgesamt gehen wir von einem Ergebnis für die Folgejahre 2012 und 2013 aus, das über dem Niveau des Jahres 2011 liegen wird. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres 2011 haben sich nicht ereignet.
Köln, 10. Januar 2012 Die Geschäftsführung Heuter Dr. Müller Winterberg BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
ANHANGAllgemeine AngabenDer Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Zur Klarheit der Darstellung sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt; die im Anhang genannten Beträge werden in Tausend Euro (Tsd. EUR) angegeben. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenAKTIVA Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten erfasst und linear entsprechend ihrer Nutzungsdauer abgeschrieben. Selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände und Entwicklungskosten werden nicht aktiviert. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Einzelkosten und angemessene Gemeinkosten. Die Sachanlagen werden grundsätzlich unter Anwendung der wirtschaftlichen Nutzungsdauern abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, sobald der Ansatz mit einem niedrigeren Wert erforderlich ist. Planmäßige Abschreibungen auf Sachanlagen für Aktivierungen bis zum 31. Dezember 2009 werden - soweit steuerlich zulässig - sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Bei der degressiven Abschreibungsmethode erfolgt der Wechsel auf die lineare Rechnung, sobald diese zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Für Aktivierungen ab dem 1. Januar 2010 wird grundsätzlich die lineare Methode angewendet. Auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden Abschreibungen monatsgenau verrechnet. Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis einschließlich 150 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 150 € und 1.000 € werden auf Grund untergeordneter Bedeutung einem Sammelposten zugeführt und über fünf Jahre linear abgeschrieben. Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen und die übrigen Beteiligungen zu Anschaffungskosten, in Einzelfällen zu den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Verzinsliche Ausleihungen sind zum Nominalwert bilanziert. Umlaufvermögen Die Vorräte werden auf der Basis von Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen neben den Einzelkosten auch notwendige Gemeinkosten. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden über angemessene Wertabschläge berücksichtigt. Das Wahlrecht nach § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB zum Ansatz von freiwilligen sozialen Leistungen und Kosten der betrieblichen Altersversorgung wird nicht angewendet. Fremdkapitalzinsen sind nicht Bestandteil der Herstellungskosten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt; allen erkennbaren Einzelrisiken und dem allgemeinen Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch angemessene Abwertungen Rechnung getragen. Sofern es sich dabei um Zweckvermögen zur Absicherung von Pensionsverpflichtungen handelt, erfolgt eine Saldierung mit der Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen. Die Flüssigen Mittel sind zu Nennwerten bilanziert. PASSIVA Sonderposten Die Gesellschaft macht vom Beibehaltungswahlrecht gemäß Art. 67 Abs. 3 Satz 1 EGHGB Gebrauch. Seit dem 1. Januar 2010 werden keine neuen Sonderposten mit Rücklageanteil gebildet. Der Unterschiedsbetrag zwischen den nur steuerrechtlich zulässigen Abschreibungen und den handelsrechtlichen Normalabschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ist als Sonderposten mit Rücklageanteil ausgewiesen worden. Im Geschäftsjahr 2011 wurde erstmals ein steuerpflichtiger Zuschuss der öffentlichen Hand als Sonderposten für Investitionszuwendungen zum Anlagevermögen passiviert. Der steuerpflichtige Zuschuss wird linear entsprechend der Nutzungsdauer der bezuschussten Vermögensgegenstände vereinnahmt. Rückstellungen Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen. Der Wertansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung geschätzter zukünftiger Kostensteigerungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank im Oktober 2011 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre laufzeitadäquat abgezinst. Bei einer Mehrzahl von Erfüllungsbeträgen und -zeitpunkten pro Rückstellung wird ein einheitlicher Zahlungsschwerpunkt ermittelt, um einen einheitlichen durchschnittlichen Marktzinssatz für die Abzinsung der jeweiligen Rückstellung zu erhalten. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sowie die unter den Sonstigen Rückstellungen ausgewiesenen Rückstellungen für Vorruhestandsleistungen und Jubiläumszuwendungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen unter Berücksichtigung der "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck - die eine generationenabhängige Lebenserwartung berücksichtigen - nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit-Methode) gebildet. Sie werden zum Bilanzstichtag mit dem von der Deutschen Bundesbank im Oktober 2011 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre in Höhe von 5,13 % (Vorjahr 5,16 %) abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Die Rückstellungen für Vorruhestandsleistungen werden zum Bilanzstichtag mit dem von der Deutschen Bundesbank im Oktober 2011 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre in Höhe von 3,93 % abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 2 Jahren ergibt (Vorjahr: 5,16 % bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren). Die Rückstellungen für Altersteilzeitleistungen werden zum Bilanzstichtag mit dem von der Deutschen Bundesbank im Oktober 2011 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre in Höhe von 4,09 % abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 3 Jahren ergibt (Vorjahr: 5,16 % bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren). Im Rahmen weiterer Rechnungsannahmen wurden folgende jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen und Rentensteigerungen zu Grunde gelegt:
Die Pensionsrückstellungen umfassen neben den vertraglich zugesagten Barbezügen Rückstellungen für Deputatverpflichtungen, die auf der Basis des Ablösebetrages bzw. der Anschaffungskosten bewertet werden. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Wertansätze der Eventualverbindlichkeiten entsprechen dem am Bilanzstichtag bestehenden Haftungsumfang. Währungsumrechnung Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung bewertet. Gewinne und Verluste aus Kursänderungen werden ergebniswirksam zum Bilanzstichtag gemäß § 256 a HGB berücksichtigt. Latente Steuern Auf Grund der ertragsteuerlichen Organschaft der Rheinbraun Brennstoff GmbH mit der RV Rheinbraun Handel und Dienstleistungen GmbH, Köln, bilanziert Rheinbraun Brennstoff GmbH als Organgesellschaft keine latenten Steuern. Erläuterungen zur Bilanz (1) Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel. Die Aufstellung des Anteilsbesitzes gemäß § 285 Nr. 11 HGB befindet sich auf der Seite 23. (2) Vorräte
(3) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 906 Tsd. EUR (Vorjahr 257 Tsd. EUR). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten darüber hinaus das verzinsliche Verrechnungskonto mit der RWE Power AG in Höhe von 83.609 Tsd. EUR (Vorjahr 77 835 Tsd. EUR). Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben 79 Tsd. EUR (Vorjahr 85 Tsd. EUR) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Alle anderen Forderungen haben im Berichts- und Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. (4) Flüssige Mittel
(5) Eigenkapital
Die anderen Gewinnrücklagen beinhalten die Überdeckungsbeträge der langfristigen Rückstellungen aus der im Geschäftsjahr 2010 vorgenommenen erfolgsneutralen Umbewertung gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 3 EGHGB in Höhe von 22 Tsd. EUR. (6) Sonderposten Die steuerlichen Abschreibungen wurden bis zum 31. Dezember 2009 gemäß § 6b EStG vorgenommen. Die Veränderung des Sonderpostens mit Rücklageanteil hat das Ergebnis des Geschäftsjahres mit 23 Tsd. EUR positiv beeinflusst. In den Sonderposten ist ein Sonderposten für Investitionszuwendungen in Höhe von 925 Tsd. EUR aus einer Gleisanschlussförderung enthalten. (7) Rückstellungen
Bei den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen ist das Zweckvermögen aus dem Gegenwartswert von verpfändeten versicherungsförmig rückgedeckten Versorgungszusagen in Höhe von 692 Tsd. EUR (Vorjahr 613 Tsd. EUR) saldiert worden. Die sonstigen Rückstellungen enthalten i. W. Rückstellungen für Verpflichtungen aus Personalaufwendungen (6.742 Tsd. EUR), für Preisnachlässe (4.073 Tsd. EUR), für Zinsverpflichtungen (1.575 Tsd. EUR), für drohende Verluste (1.356 Tsd. EUR), für Abbruchkosten (639 Tsd. EUR) und für Werbekostenzuschüsse (525 Tsd. EUR). (8) Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen 34.159 Tsd. EUR (Vorjahr 30.461 Tsd. EUR) auf Lieferungen und Leistungen. Von den Sonstigen Verbindlichkeiten haben 2.665 Tsd. EUR eine Laufzeit von 1 - 5 Jahren (Vorjahr 2.691 Tsd. EUR). Alle anderen Verbindlichkeiten haben im Berichts- und Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. (9) Haftungsverhältnisse Es handelt sich um Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen in Höhe von 18.549 Tsd. EUR (Vorjahr 17.961 Tsd. EUR). Derzeit gehen wir nicht von einer Inanspruchnahme aus den oben genannten Haftungsverhältnissen aus. (10) Derivative Finanzinstrumente Zur Absicherung von Währungsrisiken werden derivative Finanzinstrumente in Form von Devisentermingeschäften eingesetzt. Durch konzernverbindliche Richtlinien sind Nutzung, Kontrolle und Verantwortlichkeiten klar geregelt, wobei die Bindung an Grundgeschäfte zwingend ist. Zum Bilanzstichtag belief sich der Nominalbetrag der Devisenderivate auf 9.641 Tsd. EUR. Der positive Marktwert der Devisenderivate belief sich auf 14 Tsd. EUR. Der negative Marktwert betrug - 218 Tsd. EUR. In Höhe des negativen Marktwertes wurde eine Rückstellung für drohende Verluste passiviert. Die Rheinbraun Brennstoff GmbH macht vom Wahlrecht zur Bildung von Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB keinen Gebrauch. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung (11) Umsatzerlöse
(12) Sonstige betriebliche Erträge Die hierin enthaltenen Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil betragen 23 Tsd. EUR (Vorjahr 23 Tsd. EUR) und betreffen die Entnahmen wegen Realisation steuerrechtlicher Abschreibungen. Außerdem sind in diesem Geschäftsjahr erstmalig Erträge aus der Auflösung eines Sonderpostens für Investitionszuwendungen in Höhe von 49 Tsd. EUR angefallen. Im Berichtsjahr sind 3.146 Tsd. EUR aperiodische Erträge angefallen. Die Erträge aus der Währungsumrechnung von ausländischen Geschäftsvorfällen betragen 7.420 Tsd. EUR (Vorjahr 4.678 Tsd. EUR). (13) Materialaufwand
(14) Personalaufwand
Die Zahl der Mitarbeiter *) betrug im Jahresdurchschnitt:
*) Die Angabe erfolgt in Mitarbeiteräquivalenten entsprechend dem prozentualen Beschäftigungsgrad (15) Abschreibungen Siehe Entwicklung der kumulierten Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen im Anlagenspiegel. (16) Sonstige betriebliche Aufwendungen Hierin enthalten sind Aufwendungen aus sonstigen Steuern in Höhe von 88 Tsd. EUR (Vorjahr 91 Tsd. EUR). Die Aufwendungen aus der Währungsumrechnung von ausländischen Geschäftsvorfällen betragen 6.719 Tsd. EUR (Vorjahr 6.633 Tsd. EUR). (17) Ergebnis Finanzanlagen
(18) Zinsergebnis
Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen beinhalten die Zinszuführung zu den Altersversorgungsrückstellungen in Höhe von 1.596 Tsd. EUR (Vorjahr 1.759 Tsd. EUR). Gegegenläufig sind verrechnete Erträge aus dem Deckungsvermögen in Höhe von 26 Tsd. EUR (Vorjahr 22 Tsd. EUR) erfasst worden. Desweiteren enthält diese Position die Aufwendungen aus der Aufzinsung der sonstigen langfristigen Rückstellungen in Höhe von 371 Tsd. EUR (Vorjahr 283 Tsd. EUR). (19) Außerordentliches Ergebnis Das außerordentliche Ergebnis des Vorjahres enthielt ausschließlich außerordentliche Aufwendungen. Diese betrafen die erfolgswirksamen Umstellungseffekte aus der Bewertungsumstellung nach BilMoG zu Beginn des Geschäftsjahres. Sie resultierten im Wesentlichen mit 3.422 Tsd. EUR aus der Umbewertung der langfristigen Rückstellungen zum erhöhten Erfüllungsbetrag bei den Pensionsverpflichtungen. Auf das außerordentliche Ergebnis des Vorjahres entfielen keine Steuern vom Einkommen und vom Ertrag. (20) Steuern vom Einkom-men und vom Ertrag Von den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag werden 13.207 Tsd. EUR (Vorjahr 8.262 Tsd. EUR) dem Organträger erstattet. Sonstige finanzielle Verpflichtungen (21) Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen zum einen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von 5.003 Tsd. EUR und zum anderen aus einem Brikettherstellungs- und Verpackungsvertrag für Grillbriketts in Höhe von 903 Tsd. EUR. Das Bestellobligo für Investitionen beträgt 143 Tsd. EUR. Von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen 142 Tsd. EUR gegenüber verbundenen Unternehmen. Sonstige Angaben (22) Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Gegenüber unserem Gesellschafter RV Rheinbraun Handel und Dienstleistungen GmbH, Köln, bestehen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 32 Tsd. EUR (Vorjahr Verbindlichkeiten von 7 Tsd. EUR) und Verbindlichkeiten in Höhe von 43.657 Tsd. EUR aus Gewinnabführung und Steuerumlagen (Vorjahr 28.014 Tsd. EUR). (23) Organe der Gesellschaft Geschäftsführung Josef Heuter, Erftstadt Geschäftsführer operatives Geschäft Industrie Dr. Klaus Müller, Düren Spartenleiter Veredlung bei der RWE Power AG Wilhelm Winterberg, Pulheim Geschäftsführer kaufmännischer Bereich und operatives Geschäft Privatkunden Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die Geschäftsführer bis auf einen Geschäftsführer bei anderen Konzernunternehmen der RWE Power AG angestellt und erhielten ihre Bezüge dort. Auf die Angabe der Bezüge des bei der Gesellschaft angestellten Geschäftsführers wird unter Bezug auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. (24) Obergesellschaft Das Stammkapital wird vollständig von der RV Rheinbraun Handel und Dienstleistungen GmbH, Köln, gehalten. Unsere Gesellschaft ist in den Konzernabschluss der RWE Aktiengesellschaft, Essen, einbezogen, der nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellt wird. Dieser ist am Sitz des Mutterunternehmens erhältlich. Wir sind deswegen von der Verpflichtung, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufzustellen, befreit. Zwischen RV Rheinbraun Handel und Dienstleistungen und der Rheinbraun Brennstoff GmbH besteht seit dem 01.01.2003 ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag, der mit Wirkung zum 01.01.2008 neu gefasst wurde.
Köln, 10. Januar 2012 Rheinbraun Brennstoff GmbH Die Geschäftsführung Heuter Dr. Müller Winterberg Entwicklung des Anlagevermögens
Aufstellung des Anteilsbesitzes (§ 285 HGB)
Fußnote 1) Auf der Basis eines konsolidierten Jahresabschlusses Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Rheinbraun Brennstoff GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Essen, den 25. Januar 2012 PricewaterhouseCoopers
ppa. Ralph Welter, Wirtschaftsprüfer ppa. Ulrich Grafenschäfer, Wirtschaftsprüfer
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