Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 6152
Eingetragen
14.8.1992
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzGroßhandel mit sonstigen Holzhalbwaren sowie Bauelementen aus HolzTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Rohholz, Holzhalbwaren und Bauelementen aus Holz
Gegenstand
Erwerb, Verarbeitung und Veredlung sowie Groß- und Einzelhandel von Holz- und Holzerzeugnissen jeder Art sowie Ausführung aller Lohnschnitte.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Carsten Legler
seit 13.8.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Werner Joachim Legler
33.40%
Hilde Ingrid Legler
33.40%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Werner Joachim Legler
Großrückerswalde
16.700 DM
33.40%
Hilde Ingrid Legler
Großrückerswalde
16.700 DM
33.40%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Legler - Holz GmbH

Großrückerswalde

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 76.219,50 69.459,00
I. Sachanlagen 76.219,50 69.459,00
B. Umlaufvermögen 55.345,73 61.598,72
I. Vorräte 18.261,60 19.522,05
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.393,01 24.645,78
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.691,12 17.430,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 948,62 1.012,22
Bilanzsumme, Summe Aktiva 132.513,85 132.069,94

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 64.029,70 72.921,20
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 11.075,34 11.075,34
III. Gewinnvortrag 36.281,27 29.259,07
IV. Jahresfehlbetrag 8.891,50 -7.022,20
B. Rückstellungen 6.617,93 6.630,25
C. Verbindlichkeiten 61.866,22 52.518,49
Bilanzsumme, Summe Passiva 132.513,85 132.069,94

Anhang


Legler - Holz GmbH, Großrückerswalde-Boden

Anhang für das Geschäftsjahr 2012

I. Allgemeine Angaben

Die Legler - Holz GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2012 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.
Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.
Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch. Die Gesellschaft macht von der Möglichkeit des § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB Gebrauch und stellt nur eine verkürzte Bilanz auf.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.

II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden
1. Allgemeine Angaben

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.

2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten

Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.
In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird seit dem 1. Januar 2008 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 150 nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 150 und bis zu € 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.
Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.
Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.
Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zu Bilanzposten

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Eigenkapital
Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt DM 50.000,00; ausgewiesen wird der in Euro umgerechnete Betrag von € 25.564,59.
Verbindlichkeiten
Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern aus Darlehen in Höhe von T€ 43 (Vorjahr T€ 48), davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von T€ 4 (Vorjahr T€ 4) und über fünf Jahren in Höhe von T€ 23 (Vorjahr T€ 28).
Alle anderen Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

IV. Sonstige Angaben

Arbeitnehmer
Im Geschäftsjahr 2012 waren durchschnittlich 3 Mitarbeiter beschäftigt.
Geschäftsführung
Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2012 die Herren
 Helmut Legler, Großrückerswalde
 Otto Legler, Großrückerswalde
Die Gesellschaft verzichtet gemäß § 286 Abs. 4 HGB auf eine Angabe der Gesellschafterbezüge.

Großrückerswalde-Boden, den 19. Juni 2013


Legler - Holz GmbH

gez.  Helmut Legler
gez.  Otto Legler

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.08.2013 festgestellt.

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