Schirmer GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Coburg HRB 3036
Eingetragen
15.7.1999
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Schuhen, Lederwaren und ReisegepäckGroßhandel mit SchuhenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Der Betrieb einer Schuhhandelsagentur.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Tanja Schirmer
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Tanja Schirmer
96224 Burgkunstadt
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schirmer GmbH

Burgkunstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.828,50 1.627,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 1.827,50 1.626,50
B. Umlaufvermögen 393.875,94 269.431,92
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 132.439,81 87.156,41
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 261.436,13 182.275,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.387,51 1.048,25
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 3.122,78 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 403.214,73 272.107,67

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 282.517,69 145.788,77
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 257.517,69 120.788,77
B. Rückstellungen 53.549,14 49.302,91
C. Verbindlichkeiten 66.707,90 76.415,99
D. Passive latente Steuern 440,00 600,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 403.214,73 272.107,67

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Schirmer GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

In der Bilanz wird wegen der erfolgten teilweisen Ergebnisverwendung statt eines Jahresüberschusses oder Jahresfehlbetrages und eines Gewinn- und Verlustvortrages der Posten "Bilanzgewinn" ausgewiesen. Das Gliederungsschema der Gewinn- und Verlustrechnung wurde entsprechend erweitert.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear bzw. degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen aus Steuern in Höhe von EUR 498,18 enthalten.

Eigenkapital

Aufgrund der teilweisen Ergebnisverwendung erfolgt der Ausweis eines Bilanzgewinns gemäß § 268 Abs. 1 HGB.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die Projected Unit Credit-Methode (PUC Methode) angewendet.

Latente Steuern

Die sich nach der Steuerbilanz ergebende Steuerbelastung entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
33.503,00
 
 
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
36.625,78
 
 


Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr beträgt EUR 66.707,90.

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten EUR 24.356,49 Verbindlichkeiten aus Steuern.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von EUR 38.499,36.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde am 9. Februar 2012 festgestellt.


Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 9. Februar 2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Stammkapital

Das Stammkapital beträgt EUR 25.000,00.


Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB.


Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die jährlichen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen für bewegliches und unbewegliches Anlagevermögen belaufen sich auf netto TEUR 29. Die Verträge haben Laufzeiten zwischen 2 und 4 Jahren bzw. sind die Verträge auf unbestimmte Zeit geschlossen.


Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Frank-Peter Schirmer, Handelsvertreter

Der Geschäftsführer ist alleine zur Vertretung der Gesellschaft berechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt folgende Ergebnisverwendung vor: Der Bilanzgewinn in Höhe von EUR 257.517,69 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Burgkunstadt, 31. Juli 2012



.......................................... 
   Frank-Peter Schirmer, Geschäftsführer
        

  

Sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.07.2012 festgestellt.

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