Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 351478
Vorher
Karl Göckel Orgelbau-GmbH
Eingetragen
7.7.1997
Branche
Herstellung von MusikinstrumentenReparatur und Instandhaltung von elektronischen und optischen GerätenHerstellung von Handwerkzeugen
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Entwicklung, Herstellung, Montage, Inbetriebnahme, Wartung, Pflege, Einkauf und Verkauf von technischen Produkten in folgenden Bereichen: Orgelbau und Restaurierung: Die Entwicklung, Herstellung, Restaurierung, Wartung, Pflege, sowie der Einkauf und Verkauf von Orgeln, Harmonien, Orgelteilen und mechanischen Tasteninstrumenten. Nachhaltige Infrastrukturlösungen: Die Konzeption, Entwicklung, Herstellung, Montage, Wartung, Pflege, sowie der Einkauf und Verkauf nachhaltiger Infrastrukturlösungen, einschließlich der Planung und Realisierung von Ladeinfrastrukturfür Elektromobilität und energieeffizienten urbanen Systemlösungen. Technische Produkte - Spann- und Befestigungselemente: Die Entwicklung, Herstellung, Montage, Wartung, Pflege, sowie der Einkauf und Verkauf von technischen Produkten, insbesondere von Spannsystemen, Befestigungselementen und mechanischen Verbindungssystemen. Akustikelemente und Raumakustik-Lösungen: Die Entwicklung, Herstellung, Montage, Wartung, Pflege, sowie der Einkauf und Verkauf von modularen Akustiksystemen zur Optimierung der Raumakustik, insbesondere für öffentliche Gebäude, Konzertsäle und spezielle Anwendungsbereiche. Innovative Lösung für Prävention Sicherheit und Brandschutz: Die Entwicklung, Herstellung, Montage, Wartung, Pflege, sowie der Einkauf und und Verkauf innovativer technischer Lösungen und Systeme im Bereich Prävention, Sicherheit und Brandschutz, insbesondere für Gebäude, Einrichtungen und Anlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Global Enterprise Ltd.
United Arab Emirates
35.600 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Karl Göckel Orgelbau-GmbH

Epfenbach (vormals: Mühlhausen)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 6.007,39 416.747,76
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 2,00
II. Sachanlagen 5.853,00 416.592,37
III. Finanzanlagen 153,39 153,39
B. Umlaufvermögen 351.849,16 620.237,06
I. Vorräte 140.500,00 160.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 176.405,17 381.819,53
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.414,23 1.850,97
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 34.943,99 77.917,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.961,00 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 124.259,44 185.819,62
Bilanzsumme, Summe Aktiva 493.076,99 1.222.804,44

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 35.600,00 35.600,00
II. Verlustvortrag 221.419,62 137.278,92
III. Jahresüberschuss 61.560,18 -84.140,70
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 124.259,44 185.819,62
B. Rückstellungen 185.513,94 325.181,38
C. Verbindlichkeiten 307.563,05 897.623,06
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 125.796,77 589.017,53
Bilanzsumme, Summe Passiva 493.076,99 1.222.804,44

Anhang zum 31. Dezember 2013

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2013 der Karl Göckel Orgelbau GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich Nebenkosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Gegenstände bilanziert.

Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Abschreibungsmethode auf Basis der maßgeblichen steuerrechtlichen Vorschriften.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten abzüglich eventuell erforderlicher Abschreibungen bilanziert.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt, sofern zum Bilanzstichtag nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war.

Die unfertige L eistungen werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine ausreichende Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen vorgenommen.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Die Abzinsung erfolgt mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre in Höhe von 6,00%, welcher der Restlaufzeit von 9 Jahren entspricht.

In den sonstigen Rückstellungen sind alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten enthalten. Die Bewertung erfolgt ebenfalls mit dem Erfüllungsbetrag, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist.

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Der Anlagenspiegel ist dem Jahresabschluss beigefügt. Die Darstellung des Anlagengitters entspricht inhaltlich den Vorschriften des § 268 Abs. 2 HGB.

Rückstellungen

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Folgende Annahmen wurden für die Berechnung berücksichtigt:

durchschnittlicher Marktzins von 6,00 % für eine Laufzeit von 15 Jahren

Lohn- und Gehaltssteigerungen von 0 %

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von EUR 28.686,90. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 I 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Von diesem Betrag wurde demgemäß 1/15, also EUR 1.912,46 den Pensionsrückstellungen zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen.

Der Bilanzausweis der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen zum 31. Dezember 2013 beträgt EUR 178.013,94. (Vorjahr: EUR 316.581,38)

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden nicht.

Sonstige Angaben

Gesellschaftsorgane

Zum Geschäftsführer mit Einzelvertretungsbefugnis ist bestellt

Herr Karl Göckel, Orgelbaumeister

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Epfenbach, den 27. Februar 2015

Karl Göckel

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 03.03.2015 festgestellt.

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