Stieber GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Lagern, Getrieben, Zahnrädern und Antriebselementen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörg Stefan Greving seit 8.9.2023 | Geschäftsführer |
Robert Friedrich Rank seit 14.3.2023 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Matrix International GmbHKasselJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz
AnhangAllgemeine AngabenDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Gliederungsgrundsätze / DarstellungsstetigkeitDie Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres nur bedingt vergleichbar. Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aufgrund der Vorgaben des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes bei den Finanzanlagen und der Pensionsrückstellung abgewichen. Die im Folgenden aufgeführten Positionen der Bilanz weichen von denen des Vorjahres ab:
BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit Ausnahme der Pensionsrückstellung mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Pensionsrückstellung erfolgte auf den 1.1.2010 eine Neubewertung. Die erforderliche Zuschreibung in Höhe von 24.786,00 Euro wurde im Berichtsjahr als außerordentlicher Aufwand erfass. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Immaterielle VermögensgegenständeErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. SachanlagenDie Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro, die in den Vorjahren in Zugang gekommen sind, wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre linear abgeschrieben. Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt. Der Wert der Rückdeckungsversicherung für die erteilte Pensionszusage wurde mit dem übermittelten Aktivwert der Lebensversicherung angesetzt. Der Aktivwert wurde mit der Pensionsverpflichtung verrechnet. Forderungen aus Lieferungen und LeistungenDie Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des notwendigen Erflüllungsbetrages angesetzt.. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. PensionsrückstellungenDie Pensionsverpflichtung wurden nach der PUC-Methode (projected unit credit) ermittelt. Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen
Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Als Zeitwert wurde der von der Versicherungsgesellschaft übermittelte Aktivwert in Ansatz gebracht. Die Gesellschaft hat bei der erstmaligen Anwendung der neuen Bewertungsvorschriften für die Pensionsverpflichtung nicht von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB Gebrauch gemacht. Der Zuführungsaufwand in Höhe von 25.291,12 Euro wurde in voller Höhe als außerordentlicher Aufwand erfasst.
Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzAllgemeinesUnter der Position Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 14.113,78 Euro ausgewiesen. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle VerpflichtungenAm Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.
Ergänzende AngabenAngaben über Mitglieder der Unternehmensorgane(1) Geschäftsführer
(2) Geschäftsführer
(3) Geschäftsführer
Sonstige VerpflichtungenGemäß Gesellschafterbeschluss vom 13. Juli 2011 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 genehmigt und festgestellt. Den Geschäftsführern wird Entlastung erteilt.
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