Stammdaten

Register
Amtsgericht Passau HRB 6242
Eingetragen
24.4.2002
Branche
Herstellung von SolarwärmekollektorenHerstellung von Solarzellen und SolarmodulenGroßhandel mit Photovoltaikmodulen
Gegenstand
Planung und Konzeption sowie der Bau von ökologisch ertragreichen Photovoltaikanlagen, insbesondere von Anlagen zur Steueroptimierung und Sicherung der Altersvorsorge, ferner die Wartung und die Beratung bei der Finanzierung solcher Anlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Martin Ludwig Praml
seit 25.2.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sun Garant GmbH

Ruderting

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 199.267,76 242.630,76
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.366,00 8.301,00
II. Sachanlagen 114.538,00 157.466,00
III. Finanzanlagen 83.363,76 76.863,76
B. Umlaufvermögen 6.529.152,75 4.886.730,04
I. Vorräte 843.361,01 894.149,79
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 70.345,37 1.553.235,26
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.680.694,86 3.984.448,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.096,88 8.132,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 35.624,91 44.338,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 6.764.045,42 5.173.699,20

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 2.648.697,17 2.651.823,84
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 2.626.823,84 2.626.823,84
III. Jahresfehlbetrag 3.126,67 0,00
B. Rückstellungen 235.139,91 528.882,37
C. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 382.494,44 890.229,85
Bilanzsumme, Summe Passiva 6.764.045,42 5.173.699,20

Anhang


Anhang zum Geschäftsjahr 2012


A. Allgemeines

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gesellschaft gilt gemäß § 267 Abs. 2 HGB zum 31. Dezember 2012 als mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Das Wirtschaftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind, soweit gegen Entgelt erworben, zu
Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert worden.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2009 wurden geringwertige Vermögensgegenstände mit
Anschaffungskosten zwischen EUR 150,01 und EUR 1.000 zu einem Vermögensgegenstand zusammengefasst und über eine Dauer von fünf Jahren planmäßig linear abgeschrieben.
Ab dem 1. Januar 2010 werden geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,01 und EUR 410,00 analog § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang dargestellt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte bei Waren zu Anschaffungskosten.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten angesetzt und betreffen im Bau befindliche Aufträge.  Die Herstellungskosten umfassen die Einzelkosten und angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie den Werteverzehr des Anlagevermögens soweit dieser durch die Fertigung verursacht ist. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht aktiviert.
Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet.


Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen wurden im Geschäftsjahr (wie im Vorjahr) von den Vorräten abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert unter Abzug von
Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren Einzelrisiken - und Pauschalwertberichtigungen zur
Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden gem. § 266 Abs. 2 Buchst. C HGB als gesonderter Posten angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Gewährleistungsrückstellungen für den Vertriebsbereich betreffen branchenübliche Gewährleistungen. Die Berechnung dieser Rückstellungen ist mit Unsicherheiten behaftet. Auf Grund unserer bisherigen Erfahrungen mit Garantieaufwendungen in der Vergangenheit gehen wir davon aus, dass die berechneten Rückstellungen die beste Schätzung zum Stichtag darstellen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Forderungen und Verbindlichkeiten wurden zum Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls erfasst. Zum Abschlussstichtag werden Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung zum Devisenkassamittelkurs neu bewertet. Bei Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden Verluste und Gewinne in voller Höhe erfasst.


Auf Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und den steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden werden sowohl aktive als auch passive latente Steuern angesetzt. Da insgesamt eine künftige Steuerentlastung erwartet wird, erfolgt kein Ansatz von aktiven latenten Steuern.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung ist auf Grund des § 267 Abs. 2 HGB erstmals auf Grundlage der Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften erfolgt. Das Vorjahr wurde entsprechend angepasst.
Die Aufstellung der Bilanz ist vor Verwendung des Jahresergebnisses (im Vorjahr nach voll-
ständiger Ergebnisverwendung) erfolgt.


D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz


Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Anteilsbesitz

Im Folgenden werden die Angaben zu Unternehmen zusammengefasst, an denen die Gesellschaft Anteile von mehr als 20% hat.

Name                    Sitz        Beteiligungs-                   Eigenkapital               letztes
                                                                                                                Jahresergebnis
                                               quote                            31.12.2012                 2012
                 
Emilia Solare
S.r.l.                    Bozen        100,00%                           11.466                -29.791
Stella Solare
 S.r.l.                   Bozen        100,00%                           58.952                 38.911

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Bei Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen Darlehen mit einer RLZ von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 3.887 (VJ TEUR 2.477)

Bei den sonstigen Vermögensgegenständen bestehen Darlehen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr TEUR 334. (VJ TEUR 306).


Gezeichnetes Kapital


Das gezeichnete Kapital von 25 TEUR wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.


Sonstige Rückstellungen

Bei den in den Vorjahren gebildeten Rückstellungen für Rückbauverpflichtungen wurde das Beibehaltungswahlrecht nach Art.67 Abs. 1 S. 2 EGHGB genutzt, so dass die Verpflichtungen weiterhin unverändert passiviert bleiben. Die Überdeckung beträgt zum 31.12.2012 TEUR 10.
Nach § 277 Abs. 5 HGB beinhalten die Aufwendungen des Geschäftsjahres 2012 TEUR 0
(Vj. TEUR 0) in Zusammenhang mit der Bewertung der mittel- und langfristigen Rückstellungen.

Angabe zu Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel in TEUR im Einzelnen dargestellt:


                                                                                                     Restlaufzeit  
    
                                                      gesamt            bis 1 Jahr        über 1-5 Jahre              über 5 Jahre
                                                       TEUR              TEUR                TEUR                             TEUR
    
1. Verbindlichkeiten    
ggü Kreditinstitute                    3.308 TEUR        3.308 TEUR          0 TEUR                        0 TEUR 
         (Vorjahr)                          ( 789 TEUR)        (789 TEUR)         (0 TEUR)                      (0 TEUR)
    
2. erhaltene Anzlg.                         0 TEUR               0 TEUR           0 TEUR                        0 TEUR
(Vorjahr)    
    
3. Verbind. LuL                          382 TEUR          382 TEUR            0 TEUR                         0 TEUR
(Vorjahr)                                   (890 TEUR)        (890 TEUR)         (0 TEUR)                       (0 TEUR)

4. sonstige Verbindlichk.           190 TEUR          190 TEUR            0 TEUR                         0 TEUR
 (Vorjahr)                                  (314 TEUR)        (314 TEUR)         (0 TEUR)                       (0 TEUR)
    
                                                3.880 TEUR         3.880 TEUR        0 TEUR                          0 TEUR
                                              (1.993 TEUR)        (1.993 TEUR)     (0 TEUR)                       (0 TEUR)
    
   Zur Sicherung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen wie auch schon im Vorjahr branchenübliche Eigentumsvorbehalte.
 

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Forderungen
0 TEUR
5 (VJ) TEUR
Verbindlichkeiten
60 TEUR
30 (VJ) TEUR


E. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erläuterung der periodenfremden Erträge
In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Erträge in den sonstigen betrieblichen Erträgen in Höhe von TEUR 112 enthalten.
Diese betreffen im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen.


Erläuterung der periodenfremden Aufwendungen
Die periodenfremden Aufwendungen betragen TEUR 1 und betreffen nicht abgegrenzte Aufwendungen.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Der Sammelposten enthält insbesondere Raumkosten, Versicherungen und Beiträge, Verwaltungs- und Vertriebskosten sowie sonstige Betriebskosten.


Von den Zinsen und ähnlichen Erträgen stammen TEUR 160 (i.Vj. TEUR 58) aus verbundenen Unternehmen.


F. Sonstige Angaben

sonstige finanzielle Verpflichtungen

                                                                        Restlaufzeit
                                             gesamt              bis 1 Jahr             über 5 Jahre
                                              TEUR                 TEUR                      TEUR

Zahlungsverpflichtungen
aus Leasingverträgen               97                       22                          0

Zahlungsverpflichtungen
aus Miet- und                         114                        82                          0
Pachtverträge


                                              211                      104                          0


Bei den Miet- und Leasingverträgen handelt es sich um nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte, die u.a. zum Zweck einer verbesserten Bilanz- und Finanzsituation vereinbart worden sind.
Die Mietverhältnisse sind zum Teil auf unbestimmte und zum Teil auf bestimmte Laufzeit abgeschlossen.


Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beträgt:

gewerbliche Arbeitnehmer:        11
Angestellte                                 18
                                                   29

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB
      
                                                                  2012 TEUR                   Vorjahr TEUR
    
Gewährleistungsverträge                        1.981                          210


Die Sun Garant GmbH geht Haftungsverhältnisse nur nach sorgfältiger Risikoabwägung und grundsätzlich nur in Zusammenhang mit ihrer eigenen oder der Geschäftstätigkeit von nahe stehenden Unternehmen ein. Auf Basis einer kontinuierlichen Einschätzung der Risikosituation der eingegangen Haftungsverhältnisse geht die Sun Garant GmbH derzeit davon aus, dass die den Haftungsverhältnissen zu Grunde liegenden Verpflichtungen von dem betreffenden Hauptschuldner erfüllt werden können. Die Sun Garant GmbH schätzt deshalb bei den aufgeführten Haftungsverhältnissen das Risiko einer Inanspruchnahme als nicht wahrscheinlich ein.


Konzernverhältnisse

Die Gesellschaft ist als Mutterunternehmen gem. § 293 Abs. 1 HGB von der Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichtes befreit.

Geschäftsführung:

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Martin Praml (Kaufmännischer Geschäftsführer und Elektromeister)
Herr Harald Praml (Vertriebsgeschäftsführer und Diplom Ingenieur)

Von der Möglichkeit des § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht, da alle Mitglieder der Geschäftsführung eine identische Vergütung erhielten.


Ruderting, 20. Januar 2014

...............................................................
Martin Praml  
Geschäftsführer

................................................................
Harald Praml   
Geschäftsführer
  

Anlagespiegel

 
Anschaffungs-,
 
 
 
 
Herstellungs-
Zugänge
Abgänge
Umbuchungen
 
kosten
 
 
 
 
01.01.2012
 
 
 
 
EUR
EUR
EUR
EUR
Anlagevermögen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Immaterielle Vermögens-
gegenstände
 
 
 
 
entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche
Rechte und Werte sowie
Lizenzen an solchen
Rechten und Werten
 57.768,69
 0,00
 0,00
 0,00
Summe immaterielle
Vermögensgegenstände
 57.768,69
 0,00
 0,00
 0,00
Sachanlagen
 
 
 
 
Grundstücke, grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten
auf fremden Grundstücken
 97.175,08
 0,00
 0,00
 0,00
technische Anlagen und
Maschinen
 37.291,90
 0,00
 0,00
 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
 273.428,07
 10.904,54
 3.576,88
 0,00
Summe Sachanlagen
 407.895,05
 10.904,54
 3.576,88
 0,00
Finanzanlagen
 
 
 
 
Anteile an verbundenen
Unternehmen
 76.863,76
 6.500,00
 0,00
 0,00
Summe Finanzanlagen
 76.863,76
 6.500,00
 0,00
 0,00
Summe Anlagevermögen
 542.527,50
 17.404,54
 3.576,88
 0,00
 
kumulierte
Zuschreibungen
 
Abschreibungen
 
Abschreibungen
Geschäftsjahr
Buchwert
Geschäftsjahr
 
31.12.2012
 
31.12.2012
 
 
EUR
EUR
EUR
EUR
Anlagevermögen
 
 
 
 
Immaterielle Vermögens-
gegenstände
 
 
 
 
entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche
Rechte und Werte sowie
Lizenzen an solchen
Rechten und Werten
 56.402,69
 0,00
 1.366,00
 6.935,00
Summe immaterielle
Vermögensgegenstände
 56.402,69
 0,00
 1.366,00
 6.935,00
Sachanlagen
 
 
 
 
Grundstücke, grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten
auf fremden Grundstücken
 79.619,08
 0,00
 17.556,00
 12.342,00
technische Anlagen und
Maschinen
 31.046,90
 0,00
 6.245,00
 1.074,00
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
 190.018,73
 0,00
 90.737,00
 40.416,54
Summe Sachanlagen
 300.684,71
 0,00
 114.538,00
 53.832,54
Finanzanlagen
 
 
 
 
Anteile an verbundenen
Unternehmen
 0,00
 0,00
 83.363,76
 0,00
Summe Finanzanlagen
 0,00
 0,00
 83.363,76
 0,00
Summe Anlagevermögen
 357.087,40
 0,00
 199.267,76
 60.767,54

Sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2014 festgestellt.

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