Autohaus Louis Dresen GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Benedict Peter Marcel - genannt Ben - Dahlmann seit 20.12.2013 | Geschäftsführer |
Christian Wolfgang Bartsch seit 20.12.2013 | Geschäftsführer |
Michael Homburger seit 20.12.2013 | Geschäftsführer |
Ivca Majic seit 15.11.2012 | Geschäftsführer |
Monika Senske seit 10.7.2007 | Prokura |
Peter Paul Kaufmann Dahlmann seit 9.1.2003 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Louis Dresen GmbHEuskirchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013LageberichtA. Wirtschaftsbericht Branchenbezogene allgemeine Gesamtlage Die Nachfrage kühlte sich nach sehr erfolgreichen Jahren im Verlauf von 2012 wieder deutlich ab. Auch 2013 gelang es den Unternehmen nicht, ihren Umsatz zu steigern. Die Dynamik bleibt in den kommenden Jahren schwach. Deutliche Teuerungen, die den Umsatz zusätzlich stützen könnten, werden sich auch langfristig nicht durchsetzen können. Die Umsatzrendite (inklusive kalkulatorischer Unternehmerlöhne) ist niedriger als im Wirtschaftsbereich insgesamt. Rabattaktionen und aufwendige Vorgaben der Hersteller zu Präsentation der Fahrzeuge schmälern die Marchen. Bessere Ergebnisse erzielen hier, die auf Nutzfahrzeuge spezialisierten Händler (FERI-Branchenausblick). Durch die Digitalisierung der Informations- und Kommunikationsvorgänge steht das Kraftfahrzeuggewerbe im Zeichen starker struktureller Veränderungs- und Anpassungsprozesse. Die Adaption von Serviceleistungen für die Elektromobilität und die IKT-Vernetzung bedeuten weitere Herausforderungen (VR-Branchen). Im Jahr 2013 stieg der Serviceerlös in der Kfz.-Branche um erfreuliche 2,3% (Kfz.-Gewerbe insgesamt: +-./. 0%), dies bei einer Auslastungsquote der Werkstätten von 83% im Schnitt des Jahres. Die Werkstätten profitieren bislang vom steigenden Alter der Fahrzeuge auf deutschen Straßen. Über die Hälfte der rd. 43 Mio. Fahrzeuge (2013) auf deutschen Straßen waren älter als 8 Jahre, dass Durchschnittsalter lag bei 8,7 Jahren (2000: 6,9 Jahre, 1995: 6,8 Jahre). Nur 33% der Fahrzeuge waren jünger als 5 Jahre, rd. 15% älter als 15 Jahre (KBA). Allerdings: trotz des Neuwagenbooms des vergangenen Jahres berichtet der TÜV, dass mittlerweile knapp 18% der Fahrzeuge die Hauptuntersuchung nicht beim ersten Mal bestehen (gegenüber 15,7% in 2007), (VR Banken-Branchenbrief). Zu berücksichtigen ist allerdings, dass nach Umfragen der Fachpublikation "Autohaus" viele Händler sinkende Serviceumsätze sowie Erträge beklagen. Der Serviceertrag reduziert sich bei insgesamt 48% der Händler, der separat betrachtete Ertrag aus dem Teile- und Zubehörverkauf bei 44% der Händler. Diese Entwicklung gilt in der Branche als schlechtes Zeichen, denn der Service ist im Kraftfahrzeughandel der wichtigste Ertragsbringer. I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2013 Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ist gegenüber dem Vorjahr um T€ 597,7 gestiegen. Das Jahresergebnis weist einen Überschuss i. H. v. T€ 480,9 aus. Die Umsatzerlöse sind im Geschäftsjahr um T€ 255,5 gestiegen. Umsatzminderung sind in folgenden Geschäftsbereichen zu verzeichnen: Neufahrzeugen (T€ -390,7 ), Werkstattleistungen (T€ -132,6) und Teile- und Zubehörhandel (T€ -41,6). Die Umsätze aus Gebrauchtwagen (T€ 808,6) sowie Fahrzeugvermietung (T€ 11,8) sind im Geschäftsjahr gestiegen. Das Rohergebnis ist insgesamt um 8,8 % gestiegen. Die Personalkosten sind um -10,4 % gesunken. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich im Geschäftsjahr um T€ -201,6 vermindert. Gesunken sind im Bereich der betrieblichen Aufwendungen die Verkäuferprovisionen (T€ -7,6), Dienstleistungen/Service (T€ -52,0), Mieteaufwendungen (T€ -23,0), Verkaufsfördermaterial (T€ -6,4), Fracht,Verpackung, Porto (T€ -16,3)., Kosten der Auslieferung (T€ -16,3) und Aufwendungen für Geschäfts-und Vorführwagen (T€ -22,2), Rechts-und Beratungskosten (T€-14,8), Klein-/Reinigungsmaterial (T€ -15,4),EDV Kosten (T€ -19,1) und Sonstige Kosten (T€-24,4 ) Die Zinsaufwendungen sind um T€ -81,6 gesunken. Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um den Rückgang der Darlehenszinsen in Höhe von T€ -16,1 und die Zinsen für Lagerfinanzierung in Höhe von T€ -65,5. II. Lage des Unternehmens Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich verbessert. Der Vermögensabbau im Anlagevermögen resultiert im Wesentlichen aus der Bestandsminderung der Geschäfts- und Vorführfahrzeuge. Im Umlaufvermögen sind Minderungen durch den Abbau der Neuwagenbestände sowie den, Kundenforderungen entstanden. Bedingt durch dies bessere Ertragslage sind die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sowie die sonstigen Verbindlichkeiten ebenfalls gesunken. Unsere Investitionsvorhaben sind vorerst abgeschlossen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag 7,2 % der Bilanzsumme und werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen. Die Struktur unserer Aufwendungen ist gegenüber dem Vorjahr punktuell verbessert worden. Innerhalb der sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Kostensteigerungen aber überwiegend Kostensenkungen zu erkennen. Wir beschäftigen qualifiziertes und engagiertes Fachpersonal. Der Personalaufwand ist um -10,4 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. III. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens II. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Die Geschäftspolitik muss sich nach wie vor streng an die Gegebenheiten des Marktes anpassen. Verkaufsorientierte Maßnahmen und Verbesserung im kundenorientierten Service - Bereichsindweiterhin Optimierungsziele. Außerdem sind Kostensenkungen notwendige Maßnahmen. III. Risikobericht Allgemeiner Risikobericht Die Gesellschaft hat keine Währungsrisiken. Dem Wettbewerb am Markt müssen wir uns durch Qualität und Verlässlichkeit im Kundenservice und mit einer profitableren Geschäftspolitik stellen. Der bestehende Privatkundenbereich muss ausgebaut werden. Spezieller Risikobericht Die Liquiditätslage ist zufriedenstellen; es sind keine größeren Engpässe zu erwarten. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen; Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine durchaus konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfalls- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein effizientes Mahnwesen. III. Prognosebericht Die Entwicklung des Unternehmens beurteilen wir für 2014 als zufriedenstellend. Wir erwarten in den folgenden Jahren einen leichten Umsatzanstieg bei verbesserter Ertragslage. Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Bezüglich der Risiken verweisen wir aus unseren Risikobericht. C. Forschungs- und Entwicklungsbericht Im Bereich Forschung und Entwicklung ist die Gesellschaft nicht tätig. D. Zweigniederlassungsbericht Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.
Neuss, 30. April 2014 gez. Peter Dahlmann gez. Ivca Majic gez. Benedict Dahlmann gez. Christian Bartsch gez. Michael Homburger BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
ErgebnisverwendungErgebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der GeschäftsleitungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Das Jahresergebnis beträgt Euro 480.912,37. Auf neue Rechnung werden Euro -599.666,28 vorgetragen. AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter, planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 410 ebenfalls voll und mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 410 bis € 1.000 mit 20%, abgeschrieben. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB). Bei der Bewertung der Vorräte (Ersatzteillager) wurde ein Wertabschlag in Höhe von 5,5 % auf den Gesamtbestand vorgenommen. Hierbei wurden insbesondere Erfahrungen aus dem Erwerb und der Veräußerung eigener Ersatzteile berücksichtigt. Die Bewertung der Neuwagen erfolgte zu Anschaffungskosten abzüglich der von der Opel und Ford gewährten Zuschüsse. Die Bewertung der Gebrauchtwagen erfolgt zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips gem. §§ 252 Abs. 1 Nr. 4, 253 Abs. 3 HGB. Bei der Ermittlung des beizulegenden Wertes bzw. Teilwertes wurde ein Wertabschlag in Höhe von 6 % auf die Anschaffungskosten vorgenommen. Dieser Abschlagswert deckt nach den retrograd vorgenommenen Einzelbewertungen das Verlustrisiko hinreichend ab. Von der Wertermittlung wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet (§ 255 II HGB). Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (Löhne und Materialkosten sowie Fremdleistungen von unfertigen Reparaturarbeiten). Im Geschäftsjahr bestanden keine unfertigen Reparaturarbeiten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Im Geschäftsjahr unterbleibt der Ausweis von aktiven Steuerlatenzen (§ 274 I 2 HGB). Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB). III. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB). Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. T€ 0,0 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: T€ 0,0). Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von T€ 0,0 (Vorjahr: T€ 0,0). Die sonstigen Rückstellungen betragen € 103.277,00.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) betragen € 0,00 (Vorjahr: € 0,0). Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 VII HGB). Zum 31.12.2013 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB):
Weitere bedeutende Miet- und Leasingverträge bestehen nicht. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt. Periodenfremde Aufwendungen und Erträge, die für die Beurteilung der Ertragslage der Gesellschaft von Bedeutung wären, sind im Geschäftsjahr nicht angefallen. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB). Im Geschäftsjahr besteht keine Belastung durch Ertragsteuern. V. Sonstige Pflichtangaben Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 42 (Vorjahr: 51) Arbeitnehmer beschäftigt. Davon waren 13 gewerbliche Arbeitnehmer und 21 Angestellte. Die Auszubildenden wurden nicht berücksichtigt (§ 285 Nr. 7 HGB). Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens unverändert durch - Herrn Ivca Majic, Kaufmann - geführt. Weitere Geschäftsführer sind: Peter Dahlmann Benedict Dahlmann (ab 20.12.2013) Christian Bartsch (ab 20.12.2013) Michael Homburger (ab 20.12.2013) Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen. Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.
Euskirchen, 30. April 2014 gez. Peter Dahlmann gez. Ivca Majic gez. Benedict Dahlmann gez. Christian Bartsch gez. Michael Homburger Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 22.08.2014 festgestellt. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Autohaus Louis Dresen GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften - und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags - liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Mönchengladbach, 22. August 2014 M
. S . P GmbH & Co.KG
gez. Frank Söllner, Wirtschaftsprüfer 6. Unterzeichnung des Prüfungsberichtes Der Prüfungsbericht wird gem. § 321 V HGB unter Berücksichtigung von § 32 WPO wie folgt unterschrieben.
Mönchengladbach, den 22. August 2014 M
. S . P GmbH & Co.KG
gez. Frank Söllner, Wirtschaftsprüfer |
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