Walter
Mayer GmbH.
Koblenz
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
19.163,00 |
21.624,00 |
| I.
Sachanlagen |
19.163,00 |
21.624,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
81.655,32 |
94.438,20 |
| I.
Vorräte |
12.585,80 |
11.921,87 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
24.008,32 |
36.288,92 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
1.387,88 |
1.693,68 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
45.061,20 |
46.227,41 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.173,56 |
976,40 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
101.991,88 |
117.038,60 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
73.999,60 |
73.592,66 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
30.900,00 |
30.900,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
42.692,66 |
44.511,34 |
| III.
Jahresüberschuss |
406,94 |
-1.818,68 |
| B.
Rückstellungen |
13.859,00 |
13.230,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
14.133,28 |
30.215,94 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
7.574,72 |
20.474,44 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
101.991,88 |
117.038,60 |
Anhang
A. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss der Walter Mayer GmbH wurde auf
der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in
der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der
Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung
gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw.
dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur
Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden
Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft
einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen
vorgenommen.
Die liquiden Mittel wurden mit dem Nominalwert
angesetzt.
Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag
angesetzt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Auf die Bildung von Rückstellungen für
latente Steuern wurde unter Anwendung der
Befreiungsvorschriften nach § 274 a HGB
verzichtet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
B. Informationen zur Bilanz
Der Jahresabschluss wurde vor Verwendung des
Jahresergebnisses aufgestellt.
C. Sonstige Angaben
Geschäftsführungsorgane
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der
Gesellschaft von folgenden Personen geführt:
Herr Ingo Krefft
Außer dem Geschäftsführer waren im
Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.
Koblenz, 25.03.2013
Der Geschäftsführer
Gez. Ingo Krefft
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
1.1.2012 -
31.12.2012
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.
1.1.2011 -
31.12.2011
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 10.225,83 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.03.2013 festgestellt.
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