Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 11524
Eingetragen
16.11.1992
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Leistungen auf dem Gebiet des Ingenieur-Baues, insbesondere die Errichtung und Rekonstruktion von Wasserbauwerken, Beund Entwässerungsanlagen mit Nachfolgeeinrichtungen zum Umweltschutz sowie Brückenneubau und -sanierung.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Winfried Fürich
seit 26.10.2011
Liquidator
Gabriele Albrecht
seit 26.10.2011
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mulde-Bau GmbH

Dessau-Roßlau

Jahresabschluss zum 30. April 2011

Bilanz

30.04.2011

Euro

30.04.2010

Euro

A K T I V A
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 126,00
II. Sachanlagen 986,50 62.989,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 0,00 6.834,45
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.503,28 320.106,48
davon mit einer Restlaufzeit über 1 Jahr: € 0,00
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 185.431,82 96.660,85
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 11.348,75
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 59.554,01 0,00

Summe Aktivseite

253.475,61

498.065,53

30.04.2011

Euro

30.04.2010

Euro

P A S S I V A
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital                        25.564,60 25.564,60
II. Gewinnvortrag 2.099,67 15.162,90
III. Jahresfehlbetrag -87.218,28 -13.063,23
nicht gedeckter Fehlbetrag 59.554,01 0,00
B. Rückstellungen 237.178,74 412.109,45
C. Verbindlichkeiten 16.296,87 58.291,81
- davon mit einer Restlaufzeit mehr als 5 Jahre: € 0,00
Summe Passivseite 253.475,61 498.065,53

Anhang zum Jahresabschluss zum 30.04.2011 gemäß §§ 264 und 284 bis 288 HGB

1. Angaben zum Jahresabschluss

1.1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Mulde-Bau GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB. Die Aufstellung der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Angaben im Anhang erfolgen nach den Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften.

Aufgrund der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erfolgte eine Durchbrechung der Darstellungs- und Methodenstetigkeit (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB).

Nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB erfolgte keine Anpassung der Vorjahresbeträge.

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Abschreibung erfolgt linear über den Zeitraum der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Gegenstände, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden entsprechend ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer zeitanteilig linear abgeschrieben.

Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von über € 150,00 bis € 1.000,00 wurde in den Vorjahren ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird gemäß § 6 Abs. 2 a EStG im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden 4 Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Wertberichtigungen zu Forderungen für das latente Risiko wurden auf Grund des zeitnahen Zahlungsausgleiches nicht vorgenommen.

Ein Rechnungsabgrenzungsposten gemäß § 250 HGB auf der Aktivseite wurde nicht gebildet, da keine erkennbaren Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die den anschließenden Zeitraum betreffen, vorlagen.

Nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB ist die Versorgungsverpflichtung in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags anzusetzen. Die Bewertung beruht auf dem modifizierten Teilwertverfahren.

Der Berechnung für den Erfüllungsbetrag liegen das vertragliche Pensionierungsalter sowie folgende Bewertungsannahmen zugrunde:

- ein Rechnungszins von 5,15 % p. a. gemäß § 253 Abs. 2 HGB und Rückstellungsabzinsungsverordnung für eine Restlaufzeit von 15 Jahren

- ein Rententrend in Höhe von 0,00 % p. a.

- Fluktuationswahrscheinlichkeit in Höhe von 0,00 % p. a.

Als Rechnungsgrundlagen dienten die "Richttafeln 2005G" von Dr. Klaus Heubeck.

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellung nach dem BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag i. H. v. € 46.363,00. Von der Übergangsregelung gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht. Die Zuführung wird in der Gewinn- und Verlustrechnung als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen.

Die Verpflichtung aus der Pensionszusage ist durch eine Rückdeckungsversicherung gesichert. Sie dient ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtung und ist dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde die Rückdeckungsversicherung im Geschäftsjahr erstmalig mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rückstellungen sind nach vernünftigen kaufmännischen Beurteilungen für alle erkennbaren Risiken gebildet worden und wurden mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben mit Ausnahme der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes gegenüber dem Vorjahr unverändert.

1.2. Restlaufzeiten und Sicherheiten der Verbindlichkeiten            

         Euro

Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten

16.296,87

mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr

16.296,87

mit einer Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren

0,00

mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

0,00

durch grundpfandrechtliche oder ähnliche Recht gesichert

0,00

2. Sonstige Angaben

Geschäftsführer waren während des Geschäftsjahres 2010/11

Herr Winfried Fürich                ausgeübter Beruf:      Kaufmann im Bereich Diplom-Jurist

und

Frau Gabriele Albrecht             ausgeübter Beruf:      Kaufmann im Bereich Bauingenieur

Die Angaben über Gesamtbezüge der Geschäftsführung werden gemäß § 286 Abs. 4 HGB nicht dargestellt.

Der Jahresabschluss wurde vor Ergebnisverwendung erstellt.

Dessau-Roßlau, 11. Oktober 2011

Mulde-Bau GmbH

Herr Winfried Fürich, Frau Gabriele Albrecht, Geschäftsführung (Liquidatoren)

Der Jahresabschluss wurde am 3. Januar 2012 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.