SaarGummi Deutschland Holding GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Oswald Zink seit 13.10.2008 | Geschäftsführer |
Christian Moritz seit 24.7.2008 | Prokura |
Michael Lambert seit 12.3.2008 | Prokura |
Dieter Hermann Raschke seit 24.1.2008 | Geschäftsführer |
Werner Josef Berens seit 24.1.2008 | Prokura |
Jörg Hinz seit 7.9.2007 | Prokura |
Markus Lang seit 21.5.2007 | Prokura |
Detlev Remigius Bartels-Kromrey seit 9.3.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
CQLT SaarGummi Technologies S.à r.l. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DURAPROOF Dichtungssysteme GmbHWadernJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007LAGEBERICHT FÜR 2007A. Geschäft und Rahmenbedingungen1. Allgemeines Die DURAPROOF Dichtungssysteme GmbH produziert und vertreibt Abdichtungssysteme für die Baubranche. Die Produkte werden vornehmlich in den Bereichen Fenster, Fassadenabdichtung und im Flachdachbereich eingesetzt. Die DURAPROOF Dichtungssysteme GmbH besitzt kein nennenswertes Anlagevermögen, da sie die produktionsbedingten Ressourcen von der SaarGummi Verwaltungs-GmbH und SaarGummi technologies GmbH angemietet hat. Die Versorgung mit dem wichtigsten Vormaterial - den Rohgummimischungen - erfolgt derzeit ausschließlich durch die SG technologies GmbH. Leistungen des Personalwesens, allgemeine Dienstleistungen (z. B. Energieversorgung, Werkschutz, Arbeitssicherheit, etc.) sowie Laborleistungen werden gegen Leistungsverrechnung ebenfalls von SG technologies GmbH erbracht. Die Leistungsbereiche Finanz- und Rechnungswesen sowie der Materialeinkauf werden von der DURAPROOF Dichtungssysteme GmbH in eigener Regie ausgeführt. Die DURAPROOF Dichtungssysteme GmbH beschäftigte zum 31.12.2007 143 Mitarbeiter. Sie ernannte zum 07.03.2007 Herrn Detlef Bartels und am 01.11.2007 Herrn Dieter Raschke zum Geschäftsführer. Herr Rainer Nissen schied zum 31.10.2007 aus der Geschäftsführung aus. Das Organigramm der DURAPROOF Dichtungssysteme GmbH zeigt sich zum Jahresende wie folgt:
Notwendige Entwicklungsaktivitäten für die weitere Entwicklung der Produktlinien werden selbstständig in der Gesellschaft oder im Bereich Materialentwicklung gemeinsam mit den Fachbereichen der SG International GmbH durchgeführt. 2. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Die Bauinvestitionen stiegen in 2007 real um +2 % gegenüber dem Vorjahresvolumen an. Im Wirtschaftsbau war das Wachstum mit real + 4,5 % am höchsten. Auch die öffentlichen Bauinvestitionen wurden mit real + 3,9 % ausgeweitet. Die Investitionen in Wohnungsbauten hielten mit real + 0,3 % dagegen nur das Niveau des Vorjahres. Die deutsche Bauindustrie konnte das im Jahr 2006 sprunghaft gestiegene Umsatzvolumen auch in 2007 halten. Dies ist allein der Entwicklung im Wirtschaftsbau (+ 4,2 %) und im öffentlichen Bau (+ 2,2 %) zu verdanken. Der Umsatz im Wohnungsbau ging dementsprechend um 4,7 % zurück. Umsatz im Bauhauptgewerbe
Beschäftigung im Bauhauptgewerbe
Quelle: Presse-Information 10/2008 vom 12. Februar 2008, Zentralverband Deutsches Baugewerbe Für 2008 wird insgesamt von einer weiteren stabilen Entwicklung ausgegangen. Aufgrund des Einbruchs der Baugenehmigungen im Wohnungsneubau werden die Umsätze um - 9,0 % zurückgehen. Diese negative Entwicklung kann durch den Wirtschaftbau mit + 4,8 % und dem öffentlichen Bau mit + 3,2 % insgesamt ausgeglichen werden. 3. Umsatz- und Auftragsentwicklung Die ersten Monate des Jahres 2007 waren von einem sehr schleppenden Absatz geprägt. In diesen Monaten wurden die Produkte auf Lager produziert, um die Bestellungen später erfüllen zu können. Der aus den ersten Monaten fehlende Umsatz konnte in den anderen Monaten des Geschäftsjahres aufgeholt werden. Der für 2007 budgetierte Umsatz konnte insgesamt nahezu erreicht werden, wobei die Sparte Dach mit 5,6 % unter und die Sparte Fenster/Fassade mit 5,2 % über dem budgetierten Umsatz lag. Im Bereich Dachdichtungsbahnen haben Sanierungsaufträge in Folge des Produktrückrufes der SaarNova GmbH mit einem Volumen von ca. 5,8 Mio. Euro zur Kapazitätsauslastung beigetragen. Der Umsatzverlauf gesamt sowie der der beiden Produktbereiche zeigt sich wie folgt:
B. Ertrags-, Finanz- und VermögenslageStrukturbilanz
Die Finanzlage war im Berichtszeitraum durch eine ausreichende Verfügbarkeit liquider Mittel gekennzeichnet. Liquiditätsengpässe wurden durch konzerninterne Darlehen gedeckt. Der Kapitalbedarf ergab sich in erster Linie in den ersten Monaten des Jahres durch den Lageraufbau in der ersten Jahreshälfte. Ab Oktober 2007 wurde mit der Royal Bank of Scotland Factoring eingeführt. Die Gesellschaft weist zum 31.12.2007 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von TEUR 8 aus. Zur Abwendung der Überschuldung hat die SG technologies S.à.r.l. (Holding Saargummi-Gruppe). mit Datum vom 26.02.2008 eine auf TEUR 400 begrenzte Patronatserklärung abgegeben. Verdichtete Gewinn- und Verlustrechnung
Zu den Umsatzerlösen in Höhe von 32.129 TEUR trug der Geschäftsbereich Fenster/ Fassade 17.130 TEUR und der Bereich Dach/Dichtungsbahnen 14.999 TEUR bei. Der relativ angestiegene Materialaufwand resultiert überwiegend aus den erhöhten Mischungspreisen durch gestiegene Rohstoffkosten. Diese konnten nur teilweise an die Kunden weitergegeben werden. C. NachtragsberichtBedingt durch den außergewöhnlich milden Winter hat sich die Bauwirtschaft in den ersten beiden Monaten 2008 weiterhin positiv entwickelt. In den relevanten Bereichen Fenster-, Fassaden- und Dachabdichtung konnte deutlich mehr Umsatz als geplant realisiert werden. D. RisikoberichterstattungDie Risiken des operativen Geschäftes liegen weiterhin in der Unsicherheit, ob die Materialkosten stabil bleiben. Preiserhöhungen können aufgrund der starken Wettbewerbssituation nur schwer an die Kunden weitergegeben werden, speziell im Bereich der Profile. Nach wie vor ist die Abhängigkeit vom Deutschen/Nordeuropäischen Markt stark. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass das Geschäft mit Dach- und Dichtungsbahnen stark objektbezogen ist und sich aufgrund dessen die künftige Entwicklung nur schwer einzuschätzen ist. Die Controllingsysteme der DURAPROOF Dichtungssysteme GmbH arbeiten hier zeitnah. Wesentlichen Einfluss auf das Geschäft im Produktbereich Dach wird auch in 2008 die weitere Realisierung von Umsätzen aus den Sanierungsmaßnahmen in Folge des SaarNova GmbH-Produktrückrufes haben. E. PrognoseberichtDie DURAPROOF Dichtungssysteme GmbH wird ihre Vertriebsaktivitäten weiter verstärken. Für den Bereich Fenster und Fassade eröffnen sich insbesondere für Fassadenabdichtungen neue Märkte, die aus den steigenden Anforderungen des Wärmeschutzes abgeleitet werden. Da die Geschäftsfelder der DURAPROOF Dichtungssysteme GmbH sowohl die Erstausrüstung als auch den späteren Ersatzbedarf abdecken, bestehen für die Gesellschaft weiterhin gute Absatzchancen auch in einem sich wandelnden Markt. Die konsequente Weiterentwicklung der bestehenden Produkte und Produktneuentwicklungen sowie eine konsequente Optimierung der Vertriebsleistung werden die Geschäftslage weiterhin positiv beeinflussen. Die zur Kostenoptimierung bereits in den Vorjahren eingeleiteten Maßnahmen werden konsequent fortgeführt. In 2008 wird mit einem deutlich positiven Ergebnis gerechnet.
Wadern, den 29. Februar 2008 Geschäftsführung Bilanz zum 31. Dezember 2007AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2007
Anhang für 2007Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der Firmenwert wird über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 15 Jahren linear abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen entsprechend dem steuerrechtlichen Mindestumfang berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Für Verluste aus Liefer- und Abnahmeverpflichtungen sind in angemessener Höhe Rückstellungen gebildet. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte an Kreditinstitute in vollem Umfang sicherungsübereignet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6 a EStG liegt unter Verwendung der Richttafeln 2005 G ein Rechnungszinsfuß von 6 % zugrunde. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Soweit die zugrunde liegende Verpflichtung einen Zinsanteil enthält oder eine Rentenverpflichtung ohne Gegenleistung darstellt, wurde die Rückstellung zum Barwert mit einem Zinsfuß von 5,5 bzw. 6 % angesetzt. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung lagen zum Stichtag nicht vor. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Vorräte
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus Lieferungen und Leistungen. Kapitalanteile Das gezeichnete Kapital wurde in voller Höhe eingezahlt. Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2007 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von TEUR 8 aus. Die SaarGummi technologies S. à. r. l. hat am 26. Februar 2008 bis zu einem Betrag von TEUR 400 eine Patronatserklärung zugunsten der Duraproof abgegeben. Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Altersteilzeitansprüche, Bonuszusagen, Jubiläumsgelder, Berufsgenossenschaftsbeiträge, drohende Verluste, geleistete Mehrarbeitszeit und Gewährleistungsansprüche gebildet. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeiten- Spiegel im Einzelnen dargestellt. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit TEUR 3.256 (Vj. TEUR 0) ein Darlehen der Saargummi Verwaltungs GmbH. TEUR 1.606 (Vj. TEUR 1.909) betreffen Lieferungen und Leistungen verschiedener Gesellschaften der SaarGummi-Gruppe. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanzielle Verpflichtungen betragen jährlich TEUR 1.973 (davon gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 1.618). Sie betreffen im Wesentlichen die Pachtzinsen für das Sachanlagevermögen (TEUR 198), die Pachtzinsen für Grundstücke und Gebäude (TEUR 640) und die Kosten für diverse Dienstleistungen und Energielieferungen (TEUR 780). Verbindlichkeitenspiegel
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Raumsicherungsübereignung gesichert. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 201, Vj. TEUR 56) und Erträge aus Schadensersatzforderungen (TEUR 162, Vj. TEUR 14) enthalten. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Betriebsaufwendungen betragen TEUR 3.042 (Vj. TEUR 2.543) und beinhalten Miet- und Pachtaufwendungen (TEUR 1.354, Vj. TEUR 1.281) für externe Lager, Produktions- und Verwaltungsgebäude sowie die Sachanlagen; Fremdleistungen i.H.v. TEUR 960 (Vj. TEUR 1.078) und Versicherungen TEUR 286 (Vj. TEUR 184). Die Verwaltungskosten belaufen sich auf TEUR 1.052 (Vj. TEUR 802) und die Vertriebskosten auf TEUR 2.005 (Vj. TEUR 1.804); übrige Aufwendungen betragen TEUR 433 (Vj. TEUR 370). Periodenfremde Aufwendungen betreffen die Abschreibung von Forderungen (TEUR 31, Vj. TEUR 23). Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Aufgrund des köperschaftsteuerlichen Verlustrücktrages 2007 auf 2006 wurden die Steuerrückstellungen des Vorjahres in Höhe von TEUR 66 ertragswirksam aufgelöst. Sonstige AngabenGeschäftsführung
Unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB wurde auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge verzichtet. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der SaarGummi GmbH, Wadern, einbezogen. Der Konzernabschluss wird nach IFRS aufgestellt.
Wadern, den 29. Februar 2008 Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens 2007
BESTÄTIGUNGSVERMERKWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der DURAPROOF Dichtungssysteme GmbH, Wadern, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir darauf hin, dass die Gesellschaft in Höhe von TEUR 8 bilanziell überschuldet ist. Nach Auffassung der Geschäftsführung ist die Gesellschaft trotzdem nicht i. S. d. § 19 InsO überschuldet, weil ein Unternehmen aus dem Konzernverbund, die SG technologies S.à.r.l. (Holding Saargummi-Gruppe) mit Datum vom 26. Februar 2008 einen Letter of Comfort (Patronatserklärung) abgegeben hat.
Saarbrücken, 03. März 2008 Ernst
& Young AG
Witsch, Wirtschaftsprüfer Plein, Wirtschaftsprüfer |
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