Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 90058
Eingetragen
27.5.2011
Branche
Gemischte LandwirtschaftHaltung von MilchkühenAnbau von ölhaltigen Früchten
Gegenstand
die ökologische Landwirtschaft

Historie

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Management

NameRolle
Gerd Pfeifer
seit 27.5.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
70.00%
Tobias Flechsenhar
30.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

64385 Reichelsheim
17.500 €
70.00%
Tobias Flechsenhar
64385 Reichelsheim
7.500 €
30.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Windhof GmbH

Reichelsheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 49.789,00 41.265,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 36.004,00 25.339,00
II. Sachanlagen 13.785,00 15.926,00
B. Umlaufvermögen 42.475,10 40.392,92
I. Vorräte 32.750,00 33.300,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 874,23 7.092,92
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.850,87 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 92.264,10 81.657,92

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 13.358,42 27.781,31
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 2.781,31 0,00
III. Jahresfehlbetrag 14.422,89 -2.781,31
B. Rückstellungen 1.658,62 1.564,62
C. Verbindlichkeiten 77.247,06 52.311,99
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 667,97 9.634,34
Bilanzsumme, Summe Passiva 92.264,10 81.657,92

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Windhof GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Gegenstand des Unternehmens ist Landwirtschaftliche Dienstleistungen für den Pflanzenbau.

Geschäftsführer der Gesellschaft sind und .

Das Kalenderjahr ist das Geschäftsjahr.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und zum Bilanzstichtag per Inventur ermittelt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Bei den sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen werden, aber um Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Ertrag bzw. durchlaufender Posten erfasst wurden.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Der Jahresgewinn/-verlust wird auf Folgejahre vorgetragen.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und

Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Plausibilitätsprüfung

Rechnungswesen der Gesellschaft und Jahresabschluss

Die Buchführung wurde im Geschäftsjahr 2012 von mir mit der Werdenfelser-Software erstellt.

Die Buchführung der Gesellschaft ist ordnungsgemäß und beweiskräftig. Das Belegwesen ist geordnet. Die Salden des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2011 sind ordnungsgemäß vorgetragen worden.

Soweit sich im Rahmen unserer Jahresabschluss-Erstellung Buchungen ergeben haben, haben wir diese mit der Geschäftsführung abgestimmt. Die Abschlussbuchungen habe ich vorgenommen.

Vorgenommene Prüfungshandlungen

1. Allgemeine Prüfungshandlungen

ich habe mir einen Überblick über die Geschäftstätigkeit des Unternehmens verschafft und dabei mich auch über branchenspezifische Geschäftsvorfälle und Rechnungslegungsgrundsätze informiert. Ferner haben ich mich durch Befragung einen Überblick über die Abläufe im Unternehmen zur Erfassung und Verbuchung der Geschäftsvorfälle, über die angewendeten Grundsätze zur Abgrenzung wesentlicher Geschäftsvorfälle sowie über die Nachweise der Bestände an Vermögensgegenständen und Schulden zum Bilanzstichtag verschafft. Die Ordnungsmäßigkeit des Buchführungssystems habe ich geprüft.

Die aktuelle Fassung des Gesellschaftsvertrages sowie die Beschlüsse über Gesellschafter-Versammlungen im abgelaufenen Geschäftsjahr und danach lagen mir vor. Die Auswirkung hieraus auf die Erstellung des Jahresabschlusses habe ich geprüft. Die mir von der Geschäftsleitung vorgelegten wichtigen Verträge in allen Bereichen des Unternehmens habe ich daraufhin geprüft, ob sich hieraus Auswirkungen auf die Erstellung des Jahresabschlusses ergeben. Ich habe die Geschäftsleitung befragt, ob im abgelaufenen Geschäftsjahr größere betriebliche Veränderungen vorgenommen oder beschlossen wurden und ob ungewöhnliche Geschäftsvorfälle (einschließlich Schadensfälle) aufgetreten sind.

Mit der Geschäftsleitung wurde die für den Jahresabschluss geltenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie ggf. bestehende Wahlrechte besprochen.

Die Geschäftsleitung hat mich über die Geschäftsvorfälle (einschließlich der zugrunde liegenden Vereinbarungen) mit nahe stehenden Personen und Unternehmen sowie über deren Behandlung in der Buchführung informiert.

Die Zahlen/Relationen des vorliegenden Jahresabschlusses habe ich mit den Daten der Vorjahre verglichen. Soweit sich hieraus ungewöhnliche Ergebnisse bzw. Entwicklung ergaben, habe ich mir diese von der Geschäftsleitung erläutern und nachweisen lassen.

2. Anlagevermögen

Im Wirtschaftsjahr 2012 wurden die Daten, aus dem Vorjahr, des Anlagevermögens in das AfA-Programm der Datev eG erfasst.

Ich habe die Abgrenzung und die Verbuchung von (nachträglichen) Anschaffungs- und Herstellungskosten einerseits und von Instandhaltungsaufwendungen anderseits geprüft.

Die zugrunde gelegten Nutzungsdauern habe ich geprüft. Ich habe die Vermögensgegenstände im Hinblick auf außergewöhnliche Abschreibungen auf den beizulegenden Wert und im Hinblick auf mögliche steuerliche Sonderabschreibungen geprüft. Die vom Unternehmen getroffenen Vorkehrungen zur vollständigen Erfassung von Verkäufen und Verschrottungen habe ich durch Befragung der Geschäftsleitung festgestellt.

Soweit Vermögensgegenstände geleast worden sind, haben wir die Behandlung der zugrunde liegenden Leasingverträge im vorliegen Jahresabschluss geprüft.

3. Vorräte

Ich habe mir die Methode des Bestandsnachsweises zum Bilanzstichtag und deren Aufnahme erläutern lassen. An der Inventuraufnahme habe ich nicht beobachtend teilgenommen.

Die Umsetzung des Niederstwertprinzips wurde mir durch die Geschäftsleitung erläutert. Ich habe mir auch nach der Berücksichtigung von Verlusten im Auftragsbestand und deren Behandlungen im Jahresabschluss entsprechend dem Imparitätsprinzip erkundigt.

4. Forderungen

Die Geschäftsleitung hat uns die Grundsätze erläutert, nach denen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erstmals eingebucht werden. Ferner wurden uns die durchschnittlichen Zahlungsziele und die üblichen Erlösschmälerungen aufgezeigt.

Eine Auflistung der Forderungen zum Bilanzstichtag hat uns vorgelegen. Ich habe geprüft, ob darin Vorfakturierungen, langfristige Forderungen, Forderungen aus Lieferungen an Konsignateure, Fremdwährungsforderungen und Forderungen an verbundene Unternehmen/Personen erhalten sind.

Die Vorgehensweise zur Bestimmung von dubiosen Forderungen und zur Festlegung von Wertberichtigungen wurde mir durch die Geschäftsleitung erläutert. Die durchschnittliche Umschlagszeit der Forderungen im abgelaufenen Geschäftsjahr habe ich mit der Kennzahl des Vorjahres verglichen. Soweit wesentliche Abweichungen oder Unplausibilitäten vorlagen, habe ich mir diese erläutern lassen.

5. Sonstige Vermögensgegenstände/Forderungen

Eine Auflistung der wesentlichen Posten der Sonstigen Vermögensgegenstände habe ich mit Hilfe des Geschäftsführers erstellt, deren Entstehungsursache und Werthaltigkeit habe ich anhand der erhaltenen Auskünfte überprüft.

Angesetzte Steuerforderungen habe ich anhand von Steuerbescheiden, Steuererklärungen, eigenen Steuerberechnungen und solchen des Unternehmens geprüft. Die Umsatzsteuerverprobung wurde von mir vorgenommen.

Die Geschäftleitung hat uns versichert, dass keine Beteiligung an Arbeitsgemeinschaften bzw. an ähnlichen kurzfristigen Gesellschaften bestehen.

6. Flüssige Mittel/Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

Die Kontoauszüge der Kreditinstitute zum Bilanzstichtag und zu Beginn des Folgejahres haben uns vorgelegen, ebenso die Darlehensverträge zwischen dem Unternehmen und Kreditinstituten. Anhand der Darlehensverträge und den Auskünften der Geschäftsleitung habe ich mir einen Überblick über die den Kreditinstituten gegebenen Kreditsicherheiten verschafft. Die Zinsabgrenzung habe ich überprüft.

Nach Auskunft der Geschäftleitung liegen weder Geschäfte vor, die Derivative Finanzinstrumente oder ähnliche betreffen, noch bestehen Verfügungs-beschränkungen für liquide Mittel.

Eine Aufstellung über die Inanspruchnahme von Kontokorrentkrediten als Grundlage für die Beurteilung der gewerblichen Dauerschuldzinsen und des gebuchten Zinsaufwand habe ich mir erstellt.

7. Posten der Rechnungsabgrenzung

Eine Auflistung der wesentlichen Posten der aktiven und passiven Rechnungsabgrenzung habe ich mit den Gesellschaftern erarbeitet.

8. Eigenkapital

Das zum Bilanzstichtag ausgewiesene Gezeichnete Kapital haben wir mit den Angaben im Gesellschaftsvertrag und der Eintragung im Handelsregister verglichen.

9. Rückstellungen

Die Entwicklung der Steuerrückstellungen wurde von uns anhand der vorliegenden Steuerbescheide und -Erklärungen geprüft.

Die Steuerrückstellungen zum Bilanzstichtag habe ich auftragsgemäß selbst ermittelt.

Mit der Geschäftsleitung habe ich erörtert, welche Verpflichtungen bzw. Aufwendungen durch Sonstige Rückstellungen berücksichtigt werden müssen.

10. Verbindlichkeiten auf Lieferungen und Leistungen

Die Geschäftsleitung hat mir die Regelungen des Unternehmens zur Einbuchung von Liefer- und Leistungsverbindlichkeiten erläutert.

Eine Auflistung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen hat mir vorgelegen.

Anhand der Relation von Wareneinsatz zu Umsatzerlösen im Vorjahresvergleich habe ich geprüft, ob Anhaltspunkte für wesentliche ungebuchte Verbindlichkeiten vorliegen.

Die Abweichung des Ausweises an Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen am Vergleich zum Vorjahr wurde von der Geschäftsleitung erläutert.

11. Sonstige Verbindlichkeiten

Eine Auflistung der wesentlichen Posten der Sonstigen Verbindlichkeiten habe ich mit dem Geschäftsführer erstellt, die Entstehungsursache hat er mir erläutert. Die Höhe des Ausweises habe anhand der erhaltenen Auskünfte überprüft.

Die Ermittlung der Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit wurde von mir erläutert. Ich habe deren Plausibilität anhand der Zahlungen im neuen Geschäftsjahr geprüft.

12. Gewinn- und Verlustrechnung

Nach Auskunft der Geschäftsleitung wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr weder bei den Umsatzerlösen noch beim Materialeinsatz untypisch große oder außerordentliche Geschäfte verbucht.

Die Relation der Umsatzerlöse zum Materialeinsatz, zum Personalaufwand und zum Sonstigen betrieblichen Aufwand wurde im Vorjahresvergleich vermittelt

13. Anhang

Die für die Erstellung des Anhangs erforderlichen Informationen wurden mit der Geschäftsleitung erörtert.

14. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Mit der Geschäftsleitung wurden die möglichen Auswirkungen von wesentlichen Ereignissen nach dem Bilanzstichtag auf Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2012 erörtert. Dabei habe ich mich insbesondere nach dem Bekanntwerden wesentlicher Verpflichtungen nach dem Bilanzstichtag und nach neuen Erkenntnissen über den Wert von Vermögensgegenständen erkundigt. Ferner habe ich geprüft, ob nach dem Bilanzstichtag ungewöhnliche Nachbuchungen oder Korrekturbuchungen vorgenommen worden sind.

Vollständigkeitserklärung

J ahresabschlusserstellung für das Geschäftsjahr 2012

1. Aufklärung und Nachweise

Wir haben Ihnen alle Informationen und Nachweise, die zur Erfüllung des oben genannten Auftrages erforderlich sind, vollständig und nach bestem Wissen und Gewissen gegeben. Wir haben Ihnen folgende Auskunftspersonen benannt, die von uns ausgewiesen wurden, die von Ihnen gewünschten Informationen und Nachweise vollständig und richtig zu erteilen:

2. Buchführung und Buchführungsunterlagen

a. Sämtliche Geschäftsbücher und Unterlagen des Unternehmens wurden Ihnen im Zusammenhang mit der Erstellung des obigen Jahresabschlusses durch Sie vollständig zur Verfügung gestellt, insbesondere auch vertragliche Vereinbarungen u.a. mit Rechenzentren, Arbeitsanweisungen und sonstige Organisationsunterlagen, die zum Verständnis der Buchführung erforderlich sind.

b. In den vorgelegten Büchern sind alle Geschäftsvorfälle erfasst, die für das oben genannte Geschäftsjahr buchungspflichtig geworden sind.

c. Die kaufmännische Rechnungslegung wurde aufgrund der Ihnen vorliegenden vertraglichen Vereinbarungen mit dem Rechenzentrum entsprechend den gesetzlichen Anforderungen durchgeführt.

3. Jahresabschluss

a. Der von Ihnen erstellte Jahresabschluss enthält alle bilanzierungspflichtigen Vermögensgegenstände, Verpflichtungen, Wagnisse wie z.B. drohende Verluste aus schwebenden Geschäften und Abgrenzungen. Es sind sämtliche Aufwendungen und Erträge enthalten. Die erforderlichen Angaben wurden vollständig gemacht. Soweit bewertungserhebliche Umstände nach dem Abschlussstichtag bekannt geworden sind, habe ich Sie hierüber in Kenntnis gesetzt.

b. Hinweise darauf, dass von einer Fortführung des Unternehmens nicht ausgegangen werden kann oder dass die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes des Vermögens-, Finanz- und Ertragslage beeinträchtigt oder die Aussagefähigkeit des Jahresabschlusses durch besondere Umstände wesentlich beeinflusst wird, liegen nicht vor.

c. Verträge, die für die Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft von Bedeutung sind oder werden können z.B. Verträge mit Lieferern, Abnehmern und verbundenen Unternehmen sowie Arbeitsgemeinschafts-, Versorgungs- Options-, Ausbietungs-, Leasing- und Treuhandverträge und Verträge über Verpflichtungen, die aus dem Gewinn zu erfüllen sind sowie sonstige, wesentliche finanzielle Verpflichtungen z.B. aus Großreparaturen bestanden am Abschlussstichtag nicht. Wenn entsprechende Verträge oder Verpflichtungen bestanden: Die aus diesen Verträgen entstehenden finanziellen Verpflichtungen sind - soweit sie nicht als Verbindlichkeiten erfasst sind aus den Büchern und Aufzeichnungen ersichtlich oder wurden Ihnen mitgeteilt.

d. Störungen oder wesentliche Mängel des Internen Kontrollsystems lagen und liegen auch zurzeit nicht vor.

e. Festgestellte oder vermutete vermögensschädigende Handlungen gegen das Unternehmen oder Verstöße gegen gesetzliche Vorschriften und ergänzende Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags oder der Satzung, die Bedeutung für den Inhalt des Jahresabschlusses oder auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben könnten, lagen und liegen auch zurzeit nicht vor.

f. Forderungen und Verbindlichkeiten einschließlich Eventualverbindlichkeiten oder Ausleihungen gegenüber verbundenen Unternehmen und/oder gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sowie Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (z.B. § 264c Abs. 1 HGB, § 42 Abs. 3 GmbHG) bestanden am Abschlussstichtag nur in der Höhe, in der sie aus den Büchern und Aufzeichnungen ersichtlich sind oder Ihnen in Abschnitt 4 bzw. in der Anlage mitgeteilt wurden.

4. Bemerkungen und weitere Angaben

Keine

Die vorstehende Vollständigkeitserklärung wurde mit dem Auftragnehmer am 17. Mai 2013 eingehend besprochen.

 

gez. Gerd Pfeifer, Gesellschaftger-Geschäftsführer

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2012 - 31.12.2012

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 49.179,09 EUR.

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 11.677,65 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 15.05.2013 festgestellt.

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