Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 229294
Vorher
Competenzia GmbH
Eingetragen
14.11.2016
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Entwicklung, Weiterentwicklung und Vermarktung von Mess- und Testverfahren unter anderem zur Kompetenzdiagnostik -, Beratung in Personal- und Strategiefragen, Vermarktung von Software sowie Planung und Durchführung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Coester
seit 14.11.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
75.00%
15.00%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Coester GmbH
Germany
75.00%
S****** B***
15.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

KODE GmbH

Herrsching a.Ammersee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 654.407,01 458.310,41
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 631.095,01 427.382,41
II. Sachanlagen 23.312,00 30.928,00
B. Umlaufvermögen 773.059,75 771.392,12
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 565.170,94 354.604,71
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 207.888,81 416.787,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.154,84 11.365,61
Summe Aktiva 1.432.621,60 1.241.068,14

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 557.838,70 447.659,73
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 532.838,70 422.659,73
B. Rückstellungen 61.325,45 63.931,82
C. Verbindlichkeiten 732.376,69 721.644,74
D. Rechnungsabgrenzungsposten 5.005,00 7.831,85
E. Passive latente Steuern 76.075,76 0,00
Summe Passiva 1.432.621,60 1.241.068,14

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die KODE GmbH hat ihren Sitz in Herrsching am Ammersee (seit 01.04.2021) und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht München (Reg.Nr. HRB 229294).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Vorräte

Vorräte sind nicht vorhanden.

4. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

6. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr
EUR EUR EUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen ggü. verb. UN und Sonstige Vermögensgegenstände 565.170,94 53.825,84 354.604,71 51.378,07

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 53,8 (Vj. TEUR 51,3) ausgewiesen. Dem Geschäftsführer wurden Darlehen in Höhe von insgesamt TEUR 50 mit einem Zinssatz i. H. v. 1,5% gewährt, davon wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr TEUR 0 getilgt.

In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Coester Stephan Diplom-Betriebswirt voll
II. Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 6 Arbeitnehmer beschäftigt.

D. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

E. Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

gez. Stephan Coester, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 5.2.2025.

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