Herstellung von Nutzkraftwagen und Nutzkraftwagenmotoren
Dost Automobile GmbH
Porschestraße 1, 31135 Hildesheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Morschheuser seit 6.12.2024 | Geschäftsführer |
Max Philip Dirk seit 7.12.2023 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 99.99% | |
| 0.01% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Dost Automobile GmbHHildesheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.20152.4 Lagebericht 20152.4.1 Geschäftsverlauf und Lage im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 (Berichtsjahr) gemäß § 289 I S. 1-3 HGB und § 289 II Nr. 1 HGBUnsere Geschäftstätigkeit (Kfz-Einzelhandel und Kfz-Werkstattgeschäft) verlief im Berichtsjahr in Summe unterhalb der Erwartungen. Dies vor folgendem Hintergrund: Seit einiger Zeit herrscht im Inland im Hinblick auf die allgemeine Wirtschaftslage Stagnation: Unsichere Stimmungslage, Konsumzurückhaltung mit Aldi-Effekt, sich stärker spreizende Einkommenssituation, höhere Abgabenlasten, sich immer weiter ausbreitende Regulierungswut von verschiedenster Seite und damit einhergehende Verbürokratisierung nahezu jeglicher Tätigkeit. Darin eingebettet befindet sich die Kfz-Einzelhandels- und Kfz-Werkstattbranche seit einiger Zeit speziell in folgenden Schwierigkeiten: Latenter Angebotsüberhang, unsymmetrische Machtverteilung im Verhältnis Hersteller zu seinen Händlern bzw. Werkstätten. Nachfragezurückhaltung und extreme Preissensibilität auf der Kundenseite, je nach Standort und Wettbewerbsstruktur starker bis scharfer Verdrängungswettbewerb, insgesamt sehr hohe Anforderungsprofile von allen Seiten. Für uns stand im Berichtsjahr nach wie vor die Stabilisierung der Repositionierung des Unternehmens im regionalen Markt im Vordergrund; dies vor dem Hintergrund einer in unserem Marktgebiet für uns seit einiger Zeit erheblich verschärften Wettbewerbssituation. Im Einzelnen hatten wir vor diesem Hintergrund mit im Verhältnis zum Vorjahr stabilen Neuwagenabsätzen bei anhaltendem Druck auf die Restmargen, mit stabilem Gebrauchtwagenabsatz mit im Durchschnitt schwachen aber verbesserten Margen über Vorjahresniveau, mit stabilem Werkstatt- und Ersatzteilgeschäft mit Erlösqualitäten auf Vorjahresniveau gerechnet. Daneben hatten wir uns nach wie vor vorgenommen, die personelle und organisatorische Situation des Unternehmens weiter voranzubringen. Beides erforderlichenfalls nach wie vor unter Inkaufnahme erheblichen finanziellen und kostenmäßigen Einsatzes. Im Nachhinein stellt sich die Lage wie folgt dar:
Danach hat sich unser Geschäft hinsichtlich der absatzmäßigen Zielstellungen insgesamt stabil entwickelt. Unsere Erwartungen sind im Neuwagengeschäft nicht ganz eingetreten und im Gebrauchtwagengeschäft leicht überschritten worden. Das Werkstatt- und Ersatzteilgeschäft hat nach schwachem Anlauf im 1ten Halbjahr im Berichtsjahr in Summe das Vorjahresniveau erreicht. Für diese Entwicklung sehen wir u. a. folgende Ursachen: Zum einen haben wir uns in intensiver Kommunikation mit unseren Mitarbeitern fokussiert um die Vertriebsseite, d. h. um die Kundenseite bemüht - unter Beibehaltung unseres Konsolidierungskurses mit relativ straffem Bestands-, Prozess- und Kostenmanagement. Zum anderen hat sich die Stimmungslage etwas besser dargestellt als vielfach erwartet. Allerdings sind die Erlösqualitäten in Teilbereichen deutlich hinter unserer Zielstellung geblieben, so dass wir finanziell und kostenmäßig in Summe leider nicht so wie geplant vorangekommen sind. In der 2ten Hälfte des Berichtsjahres wurden Unregelmäßigkeiten beim Einsatz verwendeter Steuerungssoftware bei Dieselmotoren im Volkswagenkonzern publik. Die daraufhin von verschiedener Seite/verschiedenen Interessengruppen gestarteten Medienkampagnen (die den Skandal in seinen Auswirkungen noch verstärken) haben auf unserer Seite das Geschäft noch schwieriger/volatiler gemacht, im Übrigen im Berichtsjahr noch keine, größeren negativen Spuren im Geschäft hinterlassen. Insgesamt war die Geschäftslage gefühlt durchgängig sehr volatil. Außerdem stiegen nach wie vor die Anforderungsprofile an das Unternehmen von allen Seiten. Wir hatten danach wieder ein deutlich negatives Ergebnis auf Vorjahresniveau zu verzeichnen. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres sind nicht zu vermelden. 2.4.2 Voraussichtliche Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr 2016 gemäß § 289 I S. 4 HGBWie bereits in den Vorjahren haben wir uns für das laufende Geschäftsjahr die weitere Optimierung unserer Geschäftstätigkeit vorgenommen, um unsere relative Position in der schwierigen Wettbewerbssituation der Branche zu verteidigen. Das heißt, wir arbeiten nach wie vor intensiv an den für uns beeinflussbaren Stellschrauben des Alltagsgeschäfts. Dabei bemühen wir uns stark um Nachhaltigkeit und Vermeidung unnützer Hektik. Von Seiten der allgemeinen Wirtschaftslage und auch der speziellen Branchenlage und darin eingebettet unsere besondere Lage, als mit seinem Betrieb größtenteils in der Absatz- und Serviceorganisation des Volkswagenkonzern (speziell der Marken VW, VW NF, AUDI und SKODA) tätigen Unternehmens, erwarten wir auf Sicht nach wie vor eine schwierige Entwicklung. Nach dem für uns absatzmäßig im Rahmen der Erwartungen ertragsmäßig aber nach wie vor schwach verlaufenen Vorjahr rechnen wir für das laufende Geschäftsjahr mit folgender Entwicklung: im Verhältnis zum Vorjahr leicht steigender Neuwagenabsatz bei anhaltendem Druck auf die Restmargen, mit stabilem Gebrauchtwagenabsatz mit im Durchschnitt schwachen aber verbesserten Margen über Vorjahresniveau, mit stabilem Werkstatt- und Ersatzteilgeschäft bei Erlösqualitäten auf Vorjahresniveau. Um diese Zielstellungen zu erreichen, werden wir uns auch im laufenden Jahr schwerpunktmäßig wieder um die Vertriebsseite, d. h. um die Kundenseite bemühen und hier nach wie vor mit Focus auf die sog. Vertriebsbasics und werden unseren Konsolidierungskurs mit relativ straffem Bestands, Prozess- und Kostenmanagement beibehalten. Außerdem rechnen wir mit stabilen Zinsen und wiederum mit leicht steigenden Personalkosten. Bei dieser Einschätzung und Zielstellung haben wir möglicherweise zeitversetzt noch drohende Auswirkungen der Dieselmotorenabgasthematik des Volkswagenkonzerns auf unser Geschäft aus pragmatischen Gründen nicht berücksichtigt - wir hoffen auf geringe Auswirkungen, trauen uns eine belastbare Aussage dazu aber nicht zu. Unseres Erachtens ist auf dieser Basis Durchhalten angesagt. Sollte unsere Geschäftspolitik in Verbindung mit unserer Lageeinschätzung halbwegs zutreffen, rechnen wir mit einem im Verhältnis zum Vorjahr verbesserten aber immer noch deutlich negativen Ergebnis. Die ersten Monate der Geschäftstätigkeit liegen insgesamt im Bereich unserer Erwartungen. Die Tendenz: Stabil entwickelt sich z. Zt. das Neuwagengeschäft. Das Gebrauchtwagengeschäft hatte am Jahresanfang zunächst keine Margenprobleme, wobei zuletzt der Margendruck insbesondere bei Vorführwagen und Leasingrückläufern wieder zunimmt. Die Absatzmenge im Gebrauchtwagenbereich entwickelt sich z. Zt. rückläufig. Das Werkstattgeschäft und das Ersatzteilegeschäft laufen z. Zt. stabil. Insgesamt halten wir die Lage nach wie vor für sehr volatil und trauen uns eine wirklich belastbare Prognose vor dem Hintergrund der stark exogenen Einflussfaktoren auf das Geschäft und der uns im Verhältnis dazu nur beschränkt zur Verfügung stehenden Stellschrauben unserer Geschäftstätigkeit nicht zu. Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, bestehen, soweit wir es übersehen, gegenwärtig nicht. Die künftige Entwicklung hängt ceteris paribus von der allgemeinen Marktsituation des Kfz-Handel- und Werkstattgeschäfts und unserer Fähigkeit in und mit den dortigen Verhältnissen gestaltend zurecht zu kommen. Darüber hinaus nach wie vor an den für uns nicht einschätzbaren Auswirkungen der u. E. noch nicht ausgestandenen Weltwirtschaftskrise und speziell auch der aktuellen Dieselmotorenabgasthematik auf unser Geschäft. Wer unternehmerisch tätig ist, geht also zwangsläufig Risiken ein, so auch wir.
Hildesheim, den 25. Juli 2016 gez. Otto Jacobs, Geschäftsführer gez. Klaus Stockhausen, Geschäftsführer gez. Heinz-Joachim Westphal, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2015Aktivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015
Anhang 20152.3.1 Erläuterung der für den Jahresabschluss geltenden Ansatz- und BewertungsmethodenDie Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt grundsätzlich nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB und des GmbHG. Der Jahresabschluss wird vollständig und unter Beachtung des Verrechnungsverbots gemäß § 246 HGB aufgestellt. Ansatz und Bewertung entsprechen §§ 243 und 252 HGB. Das Stichtagsprinzip, das Rechnungsabgrenzungsprinzip und das Aufwands- und Ertragsprinzip werden beachtet. Die Ansatz- und Bewertungsmethoden werden im Verhältnis zum Vorjahr beibehalten. Das Anlagevermögen wird grundsätzlich zu Anschaffungskosten abzüglich ggf. linearer Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer gemäß § 253 Abs. 3 Satz 1 und 2 HGB angesetzt. Außerdem werden Abschreibungen gemäß § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB vorgenommen. Ferner werden auch Abschreibungen gemäß § 253 Abs. 3 Satz 4 HGB verrechnet. Für geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wird grundsätzlich die Bewertungsfreiheit gemäß § 6 Abs. 2 EStG analog in Anspruch genommen. Das Umlaufvermögen wird gemäß § 253 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 i. V. m. § 256 HGB angesetzt und bewertet. Dabei erfolgt die Bewertung des Vorratsvermögens zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die übrigen Gegenstände des Umlaufvermögens werden zum Nominalbetrag aktiviert und, soweit erforderlich, wertberichtigt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden nur gemäß § 250 Abs. 1 HGB gebildet. Die aktiven latenten Steuern betreffen langfristig zu erwartende Steuerrückzahlungen. Sie werden aus Vorsichtsgründen jedoch grds. nicht angesetzt. Das Eigenkapital ergibt sich naturgemäß als Residualposten. Die Rückstellungen entsprechen § 249 HGB. Bei der Bemessung der Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt dabei in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Die Steuerrückstellungen betreffen kurzfristig zu erwartende Steuernachzahlungen. Die sonstigen Rückstellungen werden gemäß § 253 HGB für nach der Höhe ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen werden unter Beachtung der Bestimmungen des § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB passiviert. Verbindlichkeiten werden gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Passive Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 Abs. 2 HGB gebildet. Die passiven latenten Steuern betreffen langfristig zu erwartende Steuernachzahlungen. 2.3.2 Erläuterungen zur BilanzAngaben zum Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus der Bilanz und soweit erforderlich aus dem ggf. dem Anhang als Anlagebeigefügten Anlagespiegel. Angaben zu den Forderungen Gegenüber Gesellschaftern bestehen Forderungen in Höhe von EUR 1.665.460,28. Von den Forderungen haben EUR 0,00 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Angaben zu den Verbindlichkeiten Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 4.380.806,95. Die Zusammensetzung der einzelnen Posten der Verbindlichkeiten ergibt sich aus der Bilanz und soweit erforderlich dem gegebenenfalls dem Anhang als Anlage beigefügten Verbindlichkeitenspiegel. 2.3.3 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Angabe zur FormDie Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 2.3.4 Sonstige Erläuterungen zum JahresabschlussAngabe zum Konzernmutterunternehmen Konzernmutterunternehmen ist die Voets Automobilholding GmbH, Braunschweig. Angabe zur Ergebnisverwendung Die Ergebnisverwendung ist in einem Vertrag geregelt. Das Ergebnis ist im Rahmen dieses Vertrages von der Gesellschafterin übernommen worden. Angabe zur Größenklasse Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB. Angaben zu sonstigen finanziellen Verpflichtungen Die Rücknahmeverpflichtung aus abgeschlossenen Leasingverträgen beläuft sich auf insgesamt TEUR 19.262 und verteilt sich auf die Jahre 2016 bis 2019. Angabe zur Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 122 Arbeitnehmer (davon 32 Auszubildende) beschäftigt. Angabe der Mitglieder der Geschäftsführung Der Geschäftsführung haben im Berichtsjahr angehört: Herr Otto Jacobs, Herr Klaus Stockhausen und Herr Heinz-Joachim Westphal.
Hildesheim, den 25. Juli 2016 gez. Otto Jacobs, Geschäftsführer gez. Klaus Stockhausen, Geschäftsführer gez. Heinz-Joachim Westphal, Geschäftsführer Anlagespiegel per 31. Dezember 2015
Verbindlichkeitenspiegel per 31. Dezember 2015
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Dost Automobile GmbH, Hildesheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Braunschweig, den 30. August 2016 HRP
Treuhand GmbH
Mühlnickel, Wirtschaftsprüfer Fiedrich, Wirtschaftsprüfer |
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