Solving GmbH
94mHerstellung von Hebezeugen und Fördermitteln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralf Sauerland seit 4.2.2025 | Prokura |
Nadine Sauerland seit 16.4.2013 | Prokura |
Rene Sauerland seit 19.11.2007 | Geschäftsführer |
Burgia Sauerland seit 1.8.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Burgia Sauerland GmbHRatingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum 31. Dezember 20231. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS Die Burgia Sauerland GmbH mit Sitz in Ratingen (im Folgenden auch "Burgia Sauerland") ist im Handelsregister B des Amtsgerichts Düsseldorf unter der Registernummer HRB 29268 eingetragen. Die Gesellschaft wurde im Jahr 1993 gegründet. Gegenstand der Gesellschaft ist der Online-Vertrieb und Direktvertrieb von Arbeits- und Berufsbekleidung mit einem Vollsortiment im Niedrigpreissegment. Dabei ist die Gesellschaft seit Gründung auf "höchste Qualität zu niedrigen Preisen" bedacht. Die Grundidee entstand 1980 von Burgia und Ralf Sauerland mit Gründung einer Einzelfirma am 06.06.1980 (begonnen im Wohnzimmer). Seit dem hat sich Burgia Sauerland stark weiterentwickelt und verfügt über ein großes Büro- und Logistikzentrum mit 46 Mitarbeitenden. Finanzielle Leistungsindikatoren sind für uns die Umsatzerlöse und das Betriebsergebnis (Jahresüberschuss vor Zinsen und Ertragssteuern). 2. WIRTSCHAFTSBERICHT 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 war die Arbeits- und Berufsbekleidungsbranche von steigenden Rohstoff- und Energiekosten geprägt, die sowohl die Produktions- als auch die Lieferketten unter Druck setzten und insgesamt zu höheren Preisen entlang der Wertschöpfungskette führten. Gleichzeitig wuchs die Nachfrage insbesondere nach nachhaltigen und zertifizierten Produkten, da verschärfte regulatorische Vorgaben und ein gestiegenes Bewusstsein der Kunden für Umwelt- und Sozialstandards den Markt maßgeblich beeinflussten. Der Gesamtumsatz der Branche beläuft sich in Deutschland im Jahr 2023 auf 802,8 Mio. EUR. 1 Die negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Lieferketten sind im Jahr 2023, wenn auch in geringerem Ausmaß, spürbar. Zusätzlich ergaben sich zum Jahresende neue Lieferengpässe bedingt durch Angriffe von Huthi-Rebellen im Jemen auf Handelsschiffe. 2 Die russische Invasion in der Ukraine führte bereits in den Vorjahren zu einem starken Anstieg der Energiepreise, die jedoch 2023 bereits unter dem Niveau des Vorjahres lagen. Einer schnelleren Erholung der Preise stand die Entscheidung der OPEC+ Mitgliedsstaaten entgegen, die Produktionsmengen von fossilen Brennstoffen zu reduzieren. 3 Die Inflation war 2023 ein zentrales Thema. Die Inflationsrate hat sich im Dezember auf 3,7 % verringert. Im Jahresdurchschnitt 2023 lagen die Verbraucherpreise damit um 5,9 % über dem Vorjahresniveau. 4 Die abflachende Inflation spiegelt sich auch in dem GfK-Konsumklimaindex, der die Konsumneigung der privaten Haushalte in Deutschland misst, wider. Im Dezember 2023 lag der Index um 12,5 Punkte über dem Wert desselben Monats. 5
5 Gesellschaft für Konsumforschung (2024)
Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen blieb der Arbeitsmarkt 2023 im Aufwärtstrend. Mit einem Anstieg von 333.000 Erwerbstätigen im Jahresdurchschnitt 2023 auf 45,9 Millionen Beschäftigten erreichte die Erwerbstätigkeit einen Höchststand, was einem Zuwachs von 0,7% 6 gegenüber dem Vorjahr entspricht.
6 Bundesagentur für Arbeit (2023)
2.2 Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 2.2.1 Ertragslage Die Gesellschaft konnte im Geschäftsjahr 2023 einen leichten Anstieg der Umsatzerlöse erwirtschaften, welche um 2,4 % auf TEUR 18.248 stiegen (Vorjahr: TEUR 17.819). Diese Verbesserung ist v.a. auf die Erhöhung von Verkaufspreisen zurückzuführen. Trotz der anhaltenden wirtschaftlichen Herausforderungen konnten die Einkaufspreise weitestgehend konstant gehalten. Darüber hinaus reduzierten sich die Bezugsnebenkosten, insbesondere aufgrund rückläufiger Containerkosten, die sich während der Corona-Pandemie auf einem überdurchschnittlichen Niveau bewegten. Dies führte zu einer erheblichen Verbesserung der Rohmarge von 39,0 um 6,2 Prozentpunkte auf 45,2 %. Gegenläufig wirkt ein Anstieg der Werbe- und Reisekosten um TEUR 432, der sich aus verstärkten Marketingaktivitäten ergibt. Die Personalaufwandsquote blieb mit 15,0 % weitgehend stabil (Vorjahr: 14,8 %). Im Jahresvergleich führen diese Effekte in Summe zu einer moderaten Verbesserung des Betriebsergebnis, dass jedoch nach wie vor negativ ist. Dieses steigert sich im Jahr 2023 auf -425 TEUR, gegenüber einem Vorjahreswert von -664 TEUR. Im PLAN/IST-Vergleich liegen die Umsatzerlöse damit ungefähr auf dem erwarteten Niveau, höhere Aufwendungen führen jedoch zu einer Verfehlung des geplanten Betriebsergebnisses. Der Jahresfehlbetrag beträgt TEUR 806 (Vorjahr: TEUR 764). 2.2.2 Vermögens- und Finanzlage Das Anlagevermögen liegt mit TEUR 517 unter dem Vorjahreswert von TEUR 625. Im Umlaufvermögen reduzieren sich die Vorräte deutlich von TEUR 6.157 auf TEUR 5.103. Damit konnte die Geschäftsleitung von Burgia Sauerland ihr Ziel einer Vorratsreduzierung zur Freisetzung von Liquidität im Jahr 2023 erfolgreich umsetzen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Stichtag von TEUR 843 auf TEUR 529 gesunken. Die sonstigen Vermögensgegenstände liegen mit TEUR 89 ungefähr auf Vorjahresniveaus (Vorjahr: TEUR 93). Die durchschnittliche Lagerdauer (DIO) betrug zum Bilanzstichtag 102 Tage (Vorjahr: 126 Tage), während die Forderungslaufzeit 11 Tage betrug (Vorjahr: 17 Tage). Das Eigenkapital reduzierte sich aufgrund des Jahresfehlbetrages auf TEUR 613 (Vorjahr: TEUR 1.418). Die Eigenkapitalquote sank entsprechend auf 9,6 % (Vorjahr: 18,2 %). Die Rückstellungen verringerten sich von TEUR 508 im Vorjahr auf TEUR 256, hauptsächlich durch einen Rückgang der sonstigen Rückstellungen im Bereich der Personalkosten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten reduzierten sich von TEUR 3.764 auf TEUR 3.385. Gleichzeitig verringerten sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen auf TEUR 1.675 (Vorjahr: TEUR 1.708), was eine Verlängerung der durchschnittlichen Verbindlichkeitslaufzeit auf 61 Tage (Vorjahr: 58 Tage) nach sich zog. Die Bilanzsumme verringerte sich insgesamt um 18,6 % von TEUR 7.810 auf TEUR 6.359. Der Operating Cashflow verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 449 auf TEUR 855. Dieser Effekt resultiert insbesondere aus einer nachhaltigen Reduktion der Vorräte. In Summe bestand während des gesamten Geschäftsjahres ein ausreichender Finanzierungs-spielraum, bei den durch die finanzierenden Banken bereitgestellten Kontokorrentlinien, sodass trotz der negativen Ergebnissituation keine Liquiditätsengpässe entstanden sind. 2.2.3 Mitarbeitende Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte die Burgia Sauerland GmbH insgesamt 46 Mitarbeitende. Darüber hinaus waren zu diesem Zeitpunkt drei Geschäftsführer bestellt. 3. ZWEIGNIEDERLASSUNGEN Die Gesellschaft unterhielt zum 31. Dezember 2023 keine Zweigniederlassungen. 4. PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT 4.1 Risikobericht Das Geschäftsjahr 2023 der Burgia Sauerland GmbH ist weiterhin von einer Vielzahl externer und operativer Risiken geprägt, wenngleich sich die Situation gegenüber den Vorjahren leicht stabilisiert hat. Die zentralen Risiken liegen weiterhin in der Qualitätssicherung und der Markenbeliebtheit, wurden jedoch durch zusätzliche Herausforderungen in den globalen Lieferketten erweitert. Diese Probleme konnten bislang nicht vollständig gelöst werden und bleiben daher ein relevanter Faktor. Während potenzielle Qualitätsverluste, insbesondere durch chemische Verunreinigungen, nach wie vor ein zentrales Risiko darstellen, begegnen wir diesen Gefahren durch unser etabliertes Quality Management System. Dieses umfasst strenge Endkontrollen in der Produktion, hohe Anforderungen an Lieferanten sowie regelmäßige Überprüfungen unserer Produkte durch weltweit akkreditierte Labore. Trotz starker Wettbewerbsaktivitäten, die alternative Produkte auf den Markt bringen, konnten wir bisher keine nennenswerten Veränderungen in der Kundenwahrnehmung feststellen. Der Markt wird von uns jedoch kontinuierlich und kritisch beobachtet, um auf potenzielle Herausforderungen zeitnah reagieren zu können. Während die COVID-19-Pandemie in den Vorjahren erhebliche Auswirkungen hatte, spielt sie 2023 eine geringere Rolle. Zwar kommt es in einigen asiatischen Ländern weiterhin zu sporadischen Ausbrüchen, die zu punktuellen Störungen der Lieferketten führen können, insgesamt haben sich die globalen Transportwege jedoch stabilisiert. Zusätzliche Störungen der Seewege durch geopolitische Konflikte konnten aufgrund ihrer hohen internationalen politischen Relevanz kurzfristig beseitigt werden. Weitere Störungen aufgrund geopolitischer Konflikte können aber nicht ausgeschlossen werden. Rückläufige pandemiebedingte Risiken, wie Insolvenzen von Kunden oder eine abnehmende Nachfrage, konnten weitgehend minimiert werden. Dennoch bleiben potenzielle Anstiege der Transportkosten sowie eine abnehmende Nachfrage aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Situation ein Risiko für unser Geschäftsmodell. Zusammenfassend bleibt das Geschäftsjahr 2023 von einer Vielzahl an Risiken geprägt, die wir jedoch durch unsere etablierten Maßnahmen weitgehend kontrollieren können. Geopolitische und wirtschaftliche Unsicherheiten, vor allem im Zuge der russischen Invasion in der Ukraine, stellen größere Herausforderungen dar, während die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie im Vergleich zu den Vorjahren deutlich nachgelassen haben. Wir werden auch im kommenden Jahr ein besonderes Augenmerk auf die Stärkung der Resilienz unserer Lieferketten und die Anpassung an ein verändertes Konsumverhalten richten, um die Stabilität und das Wachstum unseres Unternehmens langfristig zu sichern. Darüber hinaus ist festzuhalten, dass wir, trotz der negativen Ergebnislage, nicht von einer Bestandsgefährdung der Burgia Sauerland GmbH ausgehen. Aufgrund des Abbaus der Vorratsbestände konnte die Gesamtinanspruchnahme der bestehenden Betriebsmittellinien ggü. dem Vorjahr sogar reduziert werden, sodass zu jedem Zeitpunkt ein auskömmlicher Headroom besteht. Wir sehen die aktuelle Finanzierungsstruktur auch für das kommende Geschäftsjahr als ausreichend an, sodass eine Liquiditätskrise derzeit nicht absehbar ist. Eine Zahlungsunfähigkeit wäre nur gegeben, wenn die bestehenden Betriebsmittellinien gekündigt und eine Anschlussfinanzierung nicht gesichert werden kann. Zuletzt konnte mit den Finanzierungspartnern jedoch ein Weiterbestand der Betriebsmittellinien bis Ende 2027 vereinbart werden, sodass dieses Szenario nicht als wahrscheinlich anzusehen ist. Zur weiteren Stärkung der Liquidität ist zudem die Bereitstellung eines Gesellschafterdarlehens i.H.v. 1.000 TEUR im Jahr 2025 avisiert. 4.2 Chancenbericht Burgia Sauerland ist ein Online-Händler für Berufsbekleidung mit einem Vollsortiment im Niedrigpreissegment. Die Vertriebsstrategie ist auf Kostenführerschaft im Markt ausgerichtet. Im Vergleich zu etablierten, prestigeträchtigeren Marken wie insbesondere Engelbert Strauss bietet Burgia Sauerland ein vergleichbares Produktportfolio zu insgesamt günstigeren Verkaufspreisen. 4.3 Prognosebericht Die wirtschaftliche Entwicklung im Jahr 2024 hängt maßgeblich von den weiterhin schwer prognostizierbaren Auswirkungen des Krieges in der Ukraine sowie des Nahost-Konflikts ab, insbesondere im Hinblick auf Energiepreise und einer Erholung der gesamtwirtschaftlichen Lage. Vor allem kann es eine anhaltend hohe Inflationsrate gepaart mit ausbleibenden Gehaltserhöhungen zu einem realen Kaufkraftverlust führen. Die Auswirkungen für das Niedrigpreissegment sind von kompensierenden Effekten geprägt, sodass der Einfluss auf unser operatives Geschäft schwer prognostizierbar ist. Die Pandemiesituation hat sich weitgehend stabilisiert und wirkt sich zu Ende des Jahres nur noch minimal auf unser Geschäft aus. Insgesamt blicken wir mit vorsichtigem Optimismus auf 2024, sehen aber weiterhin Risiken durch externe Faktoren, die unser Geschäft beeinträchtigen könnten. Aufgrund dessen haben wir uns dazu entschlossen eine Konsolidierungsstrategie zu verfolgen und den Fokus im Geschäftsjahr 2024 sowie den folgenden Jahren auf die Optimierung der Kostenseite zu legen. Neben einer geplanten Reduzierung des Personalaufwands werden wir zudem die Marketingstrategie ändern, und erwarten hierüber weiteres Einsparpotenzial zu realisieren. Darüber hinaus wurden weitere Maßnahmen entwickelt. In Summe erwarten wir hieraus einen rückläufigen Umsatz bei einer langfristigen Verbesserung des operativen Ergebnisses. Für das Jahr 2024 planen wir Umsatzerlöse von rd. 15.500 TEUR, für das Jahr 2025 von ca. 14.250 TEUR. Aufgrund zeitlicher Verzögerungen bei der Realisierung der Kosteneinsparungen gehen wir für das Jahr 2024 noch von einem negativen, gegenüber dem Vorjahr jedoch leicht verbesserten, Betriebsergebnis aus, welches sich in 2025 bis auf ca. +470 TEUR steigen soll. Eine positive Entwicklung zeichnet sich in den ersten Monaten des Jahres 2025 ab. Das von Januar bis März 2025 nahezu ausgeglichene Betriebsergebnis liegt rd. 474 TEUR über dem Vorjahreswert. Eine nachhaltige Transformation des Unternehmens wird jedoch von der erfolgreichen Umsetzung der von uns definierten Maßnahmen abhängen, die eine konsequente Implementierung und Überwachung durch uns erfordert.
Ratingen, den 13. Juni 2025 Burgia Sauerland GmbH Geschäftsführung Burgia Sauerland René Sauerland ANHANG zum Jahresabschluss auf den 31.12.2023Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft erfüllt die Größenklasse einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt Die Gesellschaft macht bezüglich der Berichterstattung im Anhang von den Befreiungen der §§ 276, 288 HGB grundsätzlich Gebrauch. Angaben, die nach den gesetzlichen Regelungen wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang erfolgen können, sind überwiegend im Anhang enthalten. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung wurde nach den allgemeinen Grundsätzen der §§ 252 bis 256a HGB unter besonderer Berücksichtigung des § 288 HGB in Verbindung mit § 267 Abs. 2 HGB vorgenommen. Bei der Ausübung von Bewertungswahlrechten und der Einschätzung von Risiken wurde das Vorsichtsprinzip zugrunde gelegt. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht bilanziert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden über eine Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren abgeschrieben. Sachanlagen werden über eine Nutzungsdauer zwischen drei und zwanzig Jahren abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten EUR 800,00 nicht übersteigen, werden sofort abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Marktwerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ein allgemeines Ausfallrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung auf Grundlage von Erfahrungswerten gebildet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Konten wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten weisen Ausgaben vor dem 31. Dezember 2023 aus, soweit sie Aufwand für Folgejahre darstellen. Die Steuerrückstellungen berücksichtigen die das Geschäftsjahr und Vorjahre betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Diese umfassen insbesondere die Rückstellung für Resturlaubstage sowie für Honorarkosten betreffend die Jahresabschlusserstellung und -prüfung. Sie wurden zum notwendigen Erfüllungsbetrag gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten, die nicht auf Euro lauten, wurden zum Stichtag zum Devisenkassamittelkurs in Euro umgerechnet. Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten beträgt, wie auch im Vorjahr, weniger als ein Jahr. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beibehalten werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens: Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Anlagenspiegel zum 31.12.2023
Die Vorräte umfassen TEUR 4.879 (Vorjahr TEUR 5.657) Warenbestand sowie TEUR 106 (Vorjahr TEUR 287) schwimmende Waren. Die sonstigen Vermögensgegenstände umfassen insbesondere Forderungen aus Körperschaftsteuerüberzahlungen in Höhe von TEUR 29 (Vorjahr TEUR 29) sowie Forderungen gegenüber einem Onlinezahlungsdienstleister in Höhe von TEUR 39 (Vorjahr TEUR 51). Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für Resturlaube in Höhe von TEUR 50 (Vorjahr TEUR 32) sowie für die Jahresabschlusserstellung und -prüfung in Höhe von TEUR 71 (Vorjahr TEUR 55). Die sonstigen Verbindlichkeiten umfassen im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuervorauszahlungen in Höhe von TEUR 174 (Vorjahr TEUR 191) sowie Verbindlichkeiten aus der Lohn- und Kirchensteuer in Höhe von TEUR 42 (Vorjahr TEUR 52). Zudem bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 63 (Vorjahr TEUR 62). Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren. Die übrigen sonstigen betrieblichen Erträge berücksichtigen insbesondere Erlöse aus Sachbezügen in Höhe von TEUR 67 (Vorjahr TEUR 84) sowie Erstattungen nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz in Höhe von TEUR 66 (Vorjahr TEUR 32). Die Erträge aus Währungsumrechnung betragen TEUR 16 (Vorjahr TEUR 116). Die Aufwendungen aus Währungsumrechnung betragen TEUR 59 (Vorjahr TEUR 44). Die verschiedenen betrieblichen Kosten berücksichtigen im Wesentlichen Nebenkosten des Geldverkehrs in Höhe von TEUR 176 (Vorjahr TEUR 147) sowie Rechts- und Beratungskosten in Höhe von TEUR 203 (Vorjahr TEUR 96). Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 43,0 Vorgänge nach dem Schluss des Geschäftsjahres Zur Stärkung der Liquidität hat der Gesellschafterkreis im Jahr 2025 die Gewährung eines Gesellschafterdarlehens an die Gesellschaft in Höhe von EUR 1 Mio. zugesagt. Für das Wirtschaftsjahr 2024 ergibt sich zum jetzigen Stand ein vorläufiger Jahresfehlbetrag in Höhe von 423 TEUR. Änderungen infolge der noch ausstehenden Jahresabschlussarbeiten sind zu erwarten. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen i.S.d. § 285 Nr. 3a HGB aus Mietverhältnissen für Mobilien und Immobilien.
Angaben in EURO Zudem bestehen Leasingverträge für Flurförderzeuge von untergeordneter Bedeutung. Fortführung der Unternehmenstätigkeit Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (Going-Concern-Prämisse) aufgestellt. Die anhaltenden Verluste der Gesellschaft haben die Liquidität der Gesellschaft spürbar belastet. Im Jahr der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 wurde ein positives Sanierungsgutachten gemäß IDW S 6 durch einen Wirtschaftsprüfer erstellt. Darüber hinaus konnte im Jahr 2025 ein tragfähiges Finanzierungskonzept mit mehreren Kreditinstituten vereinbart werden. Vor diesem Hintergrund geht die Geschäftsführung weiterhin von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aus. Ergänzende Informationen zu bestandsgefährdenden Risiken finden sich im Lagebericht. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Herr Ralf Sauerland ist per 4. Februar 2025 aus der Geschäftsführung ausgeschieden. Die Angabe der Gesamtbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresfehlbetrag beträgt EUR 805.534,76. Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Düsseldorf, den 30. Mai 2025 gez. Burgia Sauerland gez. Rene Sauerland BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Burgia Sauerland GmbH, Ratingen: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Burgia Sauerland GmbH, Ratingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Burgia Sauerland GmbH, Ratingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit Wir verweisen auf die Angaben im Abschnitt "Fortführung der Unternehmenstätigkeit" im Anhang sowie die Angaben in den Abschnitten 4.1 "Risikobericht" und 4.3. "Prognosebericht" des Lageberichts, in denen die gesetzlichen Vertreter beschreiben, dass anhaltende Verluste die Liquidität der Gesellschaft spürbar belastet haben, und dass im Jahr der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 ein positives Sanierungsgutachten gemäß IDW S 6 durch einen Wirtschaftsprüfer erstellt wurde sowie im Jahr 2025 ein tragfähiges Finanzierungskonzept mit mehreren Kreditinstituten vereinbart werden konnte, so dass von einer Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen wird. Trotz der negativen Ergebnislage wird nicht von einer Bestandsgefährdung der Burgia Sauerland GmbH ausgegangen. Aufgrund des Abbaus der Vorratsbestände konnte die Gesamtinanspruchnahme der bestehenden Betriebsmittellinien gegenüber dem Vorjahr sogar reduziert werden, sodass zu jedem Zeitpunkt ein auskömmlicher Headroom besteht. Die Gesellschaft sieht die aktuelle Finanzierungsstruktur auch für das kommende Geschäftsjahr als ausreichend an, sodass eine Liquiditätskrise derzeit nicht absehbar ist. Eine Zahlungsunfähigkeit wäre nur gegeben, wenn die bestehenden Betriebsmittellinien gekündigt und eine Anschlussfinanzierung nicht gesichert werden kann. Zuletzt konnte mit den Finanzierungspartnern jedoch ein Weiterbestand der Betriebsmittellinien bis Ende 2027 vereinbart werden, sodass dieses Szenario nicht als wahrscheinlich anzusehen ist. Zur weiteren Stärkung der Liquidität ist zudem die Bereitstellung eines Gesellschafterdarlehens in Höhe von TEUR 1.000 im Jahr 2025 avisiert. Eine nachhaltige Transformation des Unternehmens werde jedoch von der erfolgreichen Umsetzung der von der Gesellschaft definierten Maßnahmen abhängen, die eine konsequente Implementierung und Überwachung durch die Gesellschaft erfordert. Wie in den Angaben im Abschnitt "Fortführung der Unternehmenstätigkeit" im Anhang und den Abschnitten 4.1 "Risikobericht" und 4.3 "Prognosebericht" des Lageberichts dargelegt, zeigen diese Ereignisse und Gegebenheiten, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und die ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darstellt. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht sind bezüglich dieses Sachverhalts nicht modifiziert. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, 18. Juni 2025 LOHR
+ COMPANY GmbH
Mark Schiffer, Wirtschaftsprüfer Uwe Höschler, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31.12.2023Aktivseite
Passivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023
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