Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 6578
Eingetragen
30.1.1987
Branche
Herstellung von BüromöbelnHerstellung von Schlaf-, Ess- und WohnzimmermöbelnHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Herstellung, Reparatur und der Vertrieb von Einrichtungen, Möbeln, Bau- und Tischlereiartikeln. Die Dienstleistungen der Bestattungen wird als eigene Abteilung in diesem Betrieb unter der Bezeichnung "Pietät am Friedhof St. Wendel" geführt.

Historie

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Management

NameRolle
Daniel Sponagel
seit 1.2.2024
Geschäftsführer
Andreas Wurm
seit 16.10.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Andreas Wurm
51.00%
J***** W***
20.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Andreas Wurm
63128 Dietzenbach
30000
60.00%
J***** W***
10000
20.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Willy Wurm GmbH

Dietzenbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 2.458,34 13.765,85
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 788,00 1.638,00
II. Sachanlagen 1.670,34 5.391,34
III. Finanzanlagen 0,00 6.736,51
B. Umlaufvermögen 153.127,46 145.796,19
I. Vorräte 45.695,16 36.302,85
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 56.717,50 52.931,52
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 10.965,73 10.394,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 50.714,80 56.561,82
Bilanzsumme, Summe Aktiva 155.585,80 159.562,04

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 2.109,91 11.594,57
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 13.970,02 5.336,04
III. Jahresfehlbetrag 9.484,66 8.633,98
B. Rückstellungen 98.201,75 100.939,93
C. Verbindlichkeiten 55.274,14 47.027,54
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 55.274,14 47.027,54
Bilanzsumme, Summe Passiva 155.585,80 159.562,04

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Willy Wurm GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungs-legungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmoder-nisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet.

Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 167.67400.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht ver-anlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten ge-bildet.

Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,06
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Heubeck 2005G
 



Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergab sich ein zusätzlicher einmaliger Unterschiedsbetrag in Höhe von 24.041,00 EUR.

Von der Übergangsregelung nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht.

Von diesem Betrag wurden demgemäß 1/15, also 1.603,00 EUR den Pensionsrück-stellungen zugeführt und als außergewöhnlicher Aufwand ausgewiesen.

Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung beträgt zum Bilanzstichtag 19.232,00 EUR.


Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Pensionsrückstellung
167.674,00
./. verrechenbares Planvermögen
72.501,75
verbleibene Versorgungsverpflichtung
95.501,75



Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 10.965,73(Vorjahr: Euro 10.394,06).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 55.274,14 (Vorjahr: Euro 47.027,54)

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.


Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

  

Erster Geschäftsführer:
Andreas Wurm, Dietzenbach



Unterschrift der Geschäftsführung

Dietzenbach, den 25. November 2013

gez. Andreas Wurm
-Geschäftsführer-

  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2012 - 31.12.2012

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 10.965,73 EUR.

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 10.394,06 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.11.2013 festgestellt.

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