Stammdaten

Register
Amtsgericht Würzburg HRB 8393
Eingetragen
25.3.2004
Branche
Verlegen von ZeitschriftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Telekommunikationsgeräten sowie elektrotechnischen und elektronischen Erzeugnissen a. n. g.Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Betreiben von elektronischen Marktplätzen, insbesondere Dienstleistungen verbunden mit e-Commerce und traditionellem Handel mit Mailorderbetrieb und die Produktion und Vermarktung von Publikationen, insbesondere Print-, multimediale und interaktive Medien, sowie Handel und Verleih von multimedialen Produkten, ferner die Entwicklung, Betreibung und Vermarktung von Franchise- und Lizenz-Systemen.

Historie

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Management

NameRolle
Wilhelmine Kraus
seit 25.1.2024
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

TEAM NET AG

Kitzingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 393.103,44 426.558,37
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 351.041,00 402.031,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 351.041,00 402.031,00
II. Sachanlagen 5.229,00 8.881,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.229,00 8.881,00
III. Finanzanlagen 36.833,44 15.646,37
1. sonstige Ausleihungen 36.833,44 15.646,37
B. Umlaufvermögen 28.248,37 38.171,21
I. Vorräte 0,00 9.187,00
1. fertige Erzeugnisse und Waren 0,00 9.187,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 24.521,45 22.028,34
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.482,92 2.910,92
2. sonstige Vermögensgegenstände 23.038,53 19.117,42
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 419,65 419,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.726,92 6.955,87
Bilanzsumme, Summe Aktiva 421.351,81 464.729,58

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 224.622,73 242.159,08
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Kapitalrücklage 314.000,00 314.000,00
III. Verlustvortrag 121.840,92 119.559,31
IV. Jahresfehlbetrag 17.536,35 2.281,61
B. Rückstellungen 2.883,00 4.900,00
1. sonstige Rückstellungen 2.883,00 4.900,00
C. Verbindlichkeiten 193.846,08 217.670,50
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 146.969,23 199.083,95
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 146.969,23 199.083,95
2. sonstige Verbindlichkeiten 46.876,85 18.586,55
davon aus Steuern 13.685,05 2.054,82
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 814,87 693,78
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 46.876,85 18.586,55
Bilanzsumme, Summe Passiva 421.351,81 464.729,58

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2011 - 31.12.2011
EUR
1.1.2010 - 31.12.2010
EUR
1. Umsatzerlöse 37.560,06 106.239,84
2. Bruttoergebnis vom Umsatz 37.560,06 106.239,84
3. sonstige betriebliche Erträge 66.946,09 73.832,29
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 121.131,88 181.531,69
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 178,62 4,05
6. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -16.804,35 -1.463,61
7. sonstige Steuern 732,00 818,00
8. Jahresfehlbetrag 17.536,35 2.281,61

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

2. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Für alle im Jahr 2010 angeschafften Wirtschaftsgüter wurde der lineare AfA Satz gewählt.

Für Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von 150,00 € bis 1.000,00 €) wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 im Erwerbsjahr ein Sammelposten gebildet. Dieser wird jährlich mit 20 % abgeschrieben.

Die Vorräte wurden gemäß den Angaben der Geschäftsführung angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen  gebildet.

Die Steuererstattungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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