Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 13641
Eingetragen
21.12.2004
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
Durchführung von Beratung, Planung und Bauleitung im Hoch- und Tiefbau, Erwerb, Veräußerung und Vermittlung von Immobilien; Grundstücks- und Hausverwaltung

Historie

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Management

NameRolle
Michael Ulrich Weigert
seit 21.12.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Weidentalstr. 58, 01157 Dresden
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ENKO Ingenieurgesellschaft mbH

Freital

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz

AKTIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Sachanlagen 21.580,00 28.414,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 68.063,56 80.270,29
I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
10.856,06 19.372,77
1. Sonstige Vermögensgegenstände 8.863,29 19.372,77
II. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
57.207,50 60.897,52
SUMME Aktiva 89.643,56 108.684,29
PASSIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. EIGENKAPITAL 79.571,97 99.538,04
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinn- und Verlustvortrag 73.973,45 80.602,35
III. Jahresüberschuss
IV. Jahresfehlbetrag -19.966,07 -6.628,90
V. buchmäßiges Eigenkapital 79.571,97 99.538,04
B. RÜCKSTELLUNGEN 4.196,00 4.459,00
C. VERBINDLICHKEITEN 5.875,59 4.687,25
SUMME Passiva 89.643,56 108.684,29

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung ist zum Vorjahr unverändert beibehalten worden. Änderungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich im Vergleich zum Vorjahr nicht ergeben. Die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009 (BGBl. I S. 1102) geänderten Vorschriften des HGB wurden erstmals für das nach dem 31. Dezember 2009 beginnende Geschäftsjahr angewendet. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des HGB und des GmbHG wurden angewendet. Nach den in § 267 Abs. 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Das Wirtschaftsjahr der Gesellschaft entspricht dem Kalenderjahr. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Angaben, die zulässigerweise in der Bilanz oder im Anhang aufgeführt werden können, sind im Anhang zu finden. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes wurde unter Inanspruchnahme größenabhängiger Erleichterungen für kleine Gesellschaften verzichtet.

Unternehmensfortführung

Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt. Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Steuerrecht

Soweit handels- und steuerrechtlich möglich, wurden in der Handels- und in der Steuerbilanz einheitliche Ansatz- und Bewertungsmethoden gewählt. Handelsrechtliche Ansätze oder Beträge, die den steuerlichen Vorschriften nicht entsprechen, wurden für steuerliche Zwecke nach § 60 Abs. 2 EStDV angepasst.

Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungs-posten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Sachanlagevermögen wird - soweit abnutzbar - zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Entsprechend der Auffassung des HFA und des IDW wurden die steuerrechtliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden der geringwertigen Wirtschaftsgüter auch für die Handelsbilanz angewandt, da dieser Posten insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten 150,00 EUR nicht übersteigen, wurde vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen. Diese erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen für Sachanlagen betragen 7.250,26 EUR (VJ 3.986,06 EUR). Forderungen sind mit dem Nennwert bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit länger als 1 Jahr betragen 4.020,20 EUR (VJ 811,77 EUR). Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen 4.020,20 EUR (VJ 811.77 EUR).Flüssige Mittel (Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks) wurden ebenfalls zum Nennwert bewertet. Die Bilanz wurde auch unter Berücksichtigung der vollständigen oder teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Der Gewinnvortrag beträgt 73.973,45 EUR (VJ 80.602,35 EUR). Das Stammkapital beträgt 50.000,00 DM. Eine Umstellung in Euro ist noch nicht erfolgt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt mit den Erfüllungsbeträgen. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen 3.319,13 EUR (VJ 2.130,79 EUR).

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Um ein vollständiges, den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu vermitteln, erfolgte in der Gewinn- und Verlustrechnung teilweise eine weitergehende Untergliederung der gesetzlich vorgeschriebenen Posten. Dabei sind die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung beachtet worden.

Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer im Geschäftsjahr war bestellt:

Michael Weigert, Kaufmann

Dresden,20.01.2012

ENKO Ingenieurgesellschaft mbH

- Geschäftsführung -

Feststellung Jahresabschluss

Der Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010 wurde am 20.01.2012 festgestellt.

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