Martin Baumann GmbHLiquidiert

86807 Buchloe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 15870
Eingetragen
25.2.1980
Branche
Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und Klimainstallation
Gegenstand
Sanitäre Installationen und Rohrleitungsbau sowie Handel mit entsprechenden Materialien und Zubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Gabriele Baumann
seit 7.2.2020
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

80804 München
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Martin Baumann GmbH

Poing

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 271.137,75 268.586,55
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 60.196,26 75.471,26
III. Finanzanlagen 210.940,49 193.114,29
B. Umlaufvermögen 148.381,67 252.020,63
I. Vorräte 4.880,64 5.463,28
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 142.509,82 246.366,11
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 1.679,99
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 991,21 191,24
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.425,45 8.250,36
Bilanzsumme, Summe Aktiva 421.944,87 528.857,54

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 3.828,46 47.918,64
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 22.354,05 19.027,14
III. Jahresfehlbetrag 44.090,18 -3.326,91
B. Rückstellungen 260.000,00 238.413,42
C. Verbindlichkeiten 158.116,41 242.525,48
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 117.957,04 179.093,07
Bilanzsumme, Summe Passiva 421.944,87 528.857,54

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des am 25.05.2009 verkündeten Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gesellschaft hat das Wahlrecht gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB in Anspruch genommen und eine Anpassung der Vorjahresbeträge nicht vorgenommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

1. Die Bilanz wurde gemäß § 266 HGB vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

2. Die Bilanzierung von Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Einbeziehung eventuell angefallener Nebenkosten. Die beweglichen Gegenstände des Sachanlagevermögens werden linear abgeschrieben. Die Absetzungen für Abnutzung (AfA) richten sich nach der jeweiligen betrieblichen Nutzungsdauer des Anlageguts unter Anlehnung an die amtlichen AfA-Tabellen. Entsprechend der Zugehörigkeit zum Betriebsvermögen im Berichtszeitraum wurde die AfA zeitanteilig vorgenommen.

3. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Einzelanschaffungskosten bis netto 410,00 Euro werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang erfasst.

4. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Zeitwert angesetzt.

5. Bei Vorräten einschl. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte die Aktivierung zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten. Für Bestandsrisiken und Ungängigkeit wurden angemessene Wertabschläge vorgenommen.

Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgt nach dem gleitenden Durchschnittsverfahren. Darüber hinaus werden Wertberichtigungen aufgrund von Überreichweiten, technischer Veralterung und fehlender Umschlagshäufigkeit in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

6. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalbetrag aktiviert. Das allgemeine Kreditrisiko im Forderungsbestand aus Lieferungen und Leistungen sowie zu erwartenden Skonti wird durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

7. Die Forderungen gegen den Gesellschafter Martin Baumann resultieren aus dem Finanzverkehr. Das Konto wird in Form eines Kontokorrents abgerechnet.

Das Gesellschafter-Verrechnungskonto wurde im Berichtszeitraum mit einem Zinssatz von 7 % verzinst. Die Zinsberechnung erfolgte nach einer vereinfachten Zinsstaffelmethode.

Da mit dem Ausgleich nicht innerhalb der nächsten 12 Monate ab Bilanzstichtag gerechnet werden kann, erfolgt der Ausweis unter Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

8. Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt.

9. Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird ein Rechnungszins von 5,15 % bei der Bewertung zugrunde gelegt. Der Berechnung wurde ein Gehaltsanpassungstrend von 0 %, ein Rententrend von 0 % sowie eine pauschale Fluktuation zugrunde gelegt.

10. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, soweit sie passivierungsfähig sind.

11. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

1. Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt DM 50.000

Der Bilanzgewinn hat sich wie folgt entwickelt:

  EUR
Vortrag zum 01.01.2010 22.354,05
Ausschüttung 2010 0,00
Jahresfehlbetrag 2010 -44.090,18
Bilanzverlust 31.12.2010 -21.736,13

4. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse, die gemäß § 285 Nr. 27 i. V. m. § 251 HGB und § 268 Nr. 7 HGB anzugeben sind.

2. Geschäftsführung

Zusammensetzung im Geschäftsjahr 2010:

Herr Martin Baumann und Frau Gabriele Baumann

Von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird hinsichtlich der Angaben gemäß § 285 Satz 1 Nr. 9a und Nr. 9b HGB Gebrauch gemacht.

3. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Bilanzverlust in Höhe von EUR 21.736,13 auf neue Rechnung vorzutragen.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 27.10.2011 festgestellt.

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