Ilcin Backwaren GmbHLiquidiert

Gewerbering 8, 84085 Langquaid, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 11612
Eingetragen
27.8.2009
Branche
Herstellung von Backwaren, ohne DauerbackwarenHerstellung von DauerbackwarenEinzelhandel mit Back- und Süßwaren
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Backwaren

Historie

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Management

NameRolle
Ugur Ilcin
seit 1.12.2015
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Cetin Ilcin
93343 Essing, Stiftstraße 8
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ilcin Backwaren GmbH

Essing

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 12.500,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 46.355,00 56.162,00
I. Sachanlagen 46.355,00 56.162,00
C. Umlaufvermögen 21.770,94 38.637,06
I. Vorräte 2.450,00 5.700,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.320,94 17.774,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 0,00 15.163,06
D. Rechnungsabgrenzungsposten 246,70 910,95
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil 78.150,86 83.403,57
F. sonstige Aktiva 683,19 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 159.706,69 191.613,58

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 108.403,57 68.497,64
III. Jahresüberschuss 5.252,71 -39.905,93
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 78.150,86 83.403,57
B. Rückstellungen 2.000,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 157.706,69 189.613,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 159.706,69 191.613,58

Anhang für das Geschäftsjahr 2013

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Ilcin Backwaren GmbH zum 31.12.2012 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 150 € wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Grundlagen der Währungsumrechung

Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB

Zum Bilanzstichtag bestehen Haftungsverhältnisse in einem Gesamtbetrag von 260.000,00 €. mit deren Eintritt aufgrund der geringen Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme nicht gerechnet wird.

Es handelt sich um die Haftung für Bankdarlehen an ein verbundenes Unternehmen, die zum Kauf eines Grundstücks und zum Neubau einer Halle zur Herstellung von Backwaren aufgenommen wurde. Gegenüber dem Kreditinstitut hat die GmbH die Stellung eines weiteren Kreditnehmers.

Das Unternehmen zu deren Gunsten die Haftungsverpflichtungen eingegangen wurden, kommen den ihnen obliegenden Verpflichtungen entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen nach. Durch regelmäßigen Einblick in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind negative Entwicklungen zeitnah erkennbar. Derzeit bestehen keine Tatsachen, die auf eine Inanspruchnahme der GmbH hindeuten.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei

Ilcin Cetin.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Kelheim

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 7.11.2014.

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