Hasert Bau GmbHLiquidiert

Am Hellbach 6B, 99826 Lauterbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 403615
Eingetragen
5.3.1996
Branche
Bau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauErrichtung von Fertigteilbauten
Gegenstand
Ausführung von Bagger und Abrissarbeiten, Erdarbeiten, Fundamentarbeiten, Pflasterarbeiten, Hoch- und Tiefbauarbeiten sowie Putz- und Estricharbeiten, Sanierung von Gebäuden, schlüsselfertiges Bauen, Kauf und Bebauung von Grundstücken, Planung und Verkauf von Wohngebäuden.

Historie

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Management

NameRolle
Ronald Hasert
seit 6.1.2023
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hasert Bau GmbH

Lauterbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 1.278,23
B. Anlagevermögen 14.329,00 17.921,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50 1,50
II. Sachanlagen 14.327,50 17.919,50
C. Umlaufvermögen 90.004,73 43.157,53
I. Vorräte 30.598,88 4.696,69
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 58.065,19 36.176,26
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.340,66 2.284,58
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.315,49 3.797,19
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 38.665,48 37.262,89
Bilanzsumme, Summe Aktiva 146.314,70 103.416,84

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -1.278,23 0,00
2. eingefordertes Kapital 24.286,36 25.564,59
II. Verlustvortrag 62.827,48 78.078,81
III. Jahresfehlbetrag 124,36 -15.251,33
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 38.665,48 37.262,89
B. Rückstellungen 5.100,00 6.400,00
C. Verbindlichkeiten 141.214,70 97.016,84
Bilanzsumme, Summe Passiva 146.314,70 103.416,84

Anhang

A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

 Die Forderungen gegen den Gesellschafter betragen 4.465,05 EUR (Vorjahr: 6.667,12 EUR).

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen in Höhe von 14.237,45 EUR vor.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital von 25.0000,00 EUR wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Die ausstehende Einlage auf das gezeichnete Kapital beträgt 1.278,23 EUR.

Angabe zu Verbindlichkeiten
  

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr
   138.616,10 EUR
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
0,00 EUR



E. Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Un­ter­nehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:
Dipl. Ing. Ronald Hasert



Lauterbach, 30. Dezember 2011



gez. Ronald Hasert
(Geschäftsführer)
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2011 festgestellt.

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