Einzelhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Screen GmbH Training-Beratung
Alessandro-Volta-Straße 22, 38440 Wolfsburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hanna Rentschler seit 9.9.2024 | Geschäftsführer |
Michael Seiger seit 9.9.2024 | Geschäftsführer |
Ralph Weinberg seit 9.9.2024 | Geschäftsführer |
Silke Karin Brand seit 21.6.2023 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
DDB Holding Europe S.A.S. | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Screen GmbH Training-BeratungDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Bilanz zum 31. Dezember 2017Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017
Anhang für das Geschäftsjahr 2017Der Jahresabschluss der Screen GmbH Training-Beratung ("Screen") ist in EUR und nach den Vorschriften des HGB und des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Für die Screen gelten die Vorschriften für eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 276 Satz 1 und 288 Abs. 2 HGB wurde Gebrauch gemacht. I. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer wie folgt vorgenommen:
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen wurden linear vorgenommen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden dabei entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer wie folgt vorgenommen:
Für geringwertige Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens wird ein Sammelposten gebildet, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne Anlagegut mehr als EUR 150,00, aber nicht mehr als EUR 1.000,00 betragen. Der jeweilige Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel ergebniswirksam aufgelöst. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 wurden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben und im Anlagenspiegel als Abgang gezeigt. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich ggf. vorzunehmender außerplanmäßiger Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert, sofern eine dauerhafte Wertminderung vorliegt. Die unfertigen Leistungen stellen noch nicht abgerechnete Eigenleistungen dar. Diese werden mit den individuell angefallenen Stundensätzen bewertet. Geleistete Anzahlungen für beauftragte Leistungen werden zum Nennwert ausgewiesen. Die Forderungen aus Leistungen sind zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Risiken wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen, die sonstigen Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel sind zum Nominalwert ausgewiesen. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen werden für sämtliche ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit zum Bilanzstichtag von mehr als einem Jahr wurden gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB abgezinst. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls gebucht und mit dem höheren Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Kurzfristige Verbindlichkeiten werden grundsätzlich zum Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Weiterbelastungen, insbesondere von Reise- und Kurierkosten an die Kunden der Agentur (sog. "Client Recovery Cost"), werden brutto in den Umsatzerlösen und in den Materialaufwendungen ausgewiesen (TEUR 125; i. Vj. TEUR 107). Die Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten der Betriebsstätte in Verona/Italien werden grundsätzlich unter Beachtung der deutschen handelsrechtlichen Bestimmungen in den Jahresabschluss der Screen einbezogen. Hierbei werden Forderungen und Verbindlichkeiten sowie Erträge und Aufwendungen zwischen Stammhaus und Betriebsstätte verrechnet. III. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist als Anlage zum Anhang im beigefügten Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Als verbundene Unternehmen werden alle anderen Gesellschaften bezeichnet, die in den Konzernabschluss der Omnicom Group Inc., New York/USA, einbezogen werden. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten nicht weiterbelastete Drittaufwendungen, für die die Gesellschaft in Vorleistung getreten ist. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital betrug wie im Vorjahr am Bilanzstichtag EUR 25.564,59 und wurde zum Nennwert angesetzt. Steuerrückstellung Die Steuerrückstellung in Höhe von TEUR 201 (i. Vj. TEUR 0) resultiert im Wesentlichen aus sich ergebenden nachzuversteuernden Sachverhalten aus einer Lohnsteueraußenprüfung, die Geschäftsjahre 2013 bis 2016 betreffend. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 1.248 (i. Vj. TEUR 1.169) betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für fehlende Lieferantenrechnungen TEUR 302 (i. Vj. TEUR 281) sowie Personalrückstellungen TEUR 539 (i. Vj. TEUR 531). Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben zum Bilanzstichtag wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin DDB Düsseldorf GmbH (vormals DDB Tribal Düsseldorf GmbH), Düsseldorf, in Höhe von TEUR 2.089 (i. Vj. TEUR 3.340) enthalten, die ausschließlich Verbindlichkeiten aus der Ergebnisabführung betreffen. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Von den größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 288 Abs. 2 i. V. m. § 285 Nr. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 411 (i. Vj. TEUR 668) umfassen im Wesentlichen die Erträge aus Erstattung Rückkaufswert Altersversicherungsverträge in Höhe von TEUR 45 (i. Vj. TEUR 144), die periodenfremden Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 165 (i. Vj. TEUR 246) sowie sonstige periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 156 (i. Vj. TEUR 186). Darin enthalten hauptsächlich periodenfremde Erträge aus der Erstattung Kfz-Versicherung in Höhe von TEUR 31 (i. Vj. TEUR 71) sowie periodenfremde Erträge Mehr-/Minderkilometer in Höhe von TEUR 62 (i. Vj. TEUR 0). Materialaufwendungen Die Aufwendungen für Freelancer in Höhe von TEUR 614 (i. Vj. TEUR 613), die an Kunden weiterbelastet wurden, sind Bestandteil des Materialaufwands. Sonstige betriebliche Aufwendungen Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 7.614 (i. Vj. TEUR 7.819) sind im Wesentlichen Kfz Aufwand in Höhe von TEUR 3.019 (i. Vj. TEUR 3.085), Reisekosten in Höhe von TEUR 574 (i. Vj. TEUR 686), sowie insbesondere konzerninterne Umlagen - wie Service- und Management Fees - in Höhe von TEUR 1.229 (i. Vj. TEUR 1.215) und Personalkostenumlagen in Höhe von TEUR 724 (i. Vj. TEUR 658) enthalten. Die periodenfremden Aufwendungen belaufen sich auf TEUR 33 (i. Vj. TEUR 106). Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Es besteht mit der DDB Düsseldorf GmbH, Düsseldorf, eine gewerbe- und körperschaftsteuerliche Organschaft. Es besteht mit der Lemon Group Services GmbH, Berlin, eine umsatzsteuerliche Organschaft. Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von TEUR 59 (i. Vj. TEUR 28) betreffen die Ertragsteuern der Betriebsstätte in Verona/Italien. V. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestanden mehrjährige Verpflichtungen der Gesellschaft, die sich wie folgt zusammensetzen:
VI. Sonstige Pflichtangaben Mitglieder der Geschäftsführung Der Geschäftsführung der Gesellschaft gehören folgende Personen an:
Die Bezüge der Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2017 betragen in Summe TEUR 956. Arbeitnehmerzahl Im Geschäftsjahr 2017 wurden durchschnittlich 338 Angestellte (ohne Geschäftsführer, ohne Auszubildende, Praktikanten und Aushilfen) beschäftigt (i. Vj. 373). Beziehungen zu verbundenen Unternehmen Mutterunternehmen der Gesellschaft am Bilanzstichtag ist die DDB Düsseldorf GmbH, Düsseldorf, die ihrerseits am Bilanzstichtag zu 100 % von der DDB Group GmbH, Berlin, gehalten wurde. Die Omnicom Group Inc., New York/USA, stellt unter Einbeziehung der Gesellschaft einen Konzernabschluss gemäß den US-amerikanischen Rechnungslegungsgrundsätzen und den einschlägigen Vorschriften der SEC für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Dieser Konzernabschluss ist bei der Omnicom Group Inc., New York/USA, erhältlich und bei der SEC veröffentlicht. Die Gesellschaft ist gemäß § 293 HGB von der Verpflichtung, einen Teilkonzernabschluss aufzustellen, befreit, da sie die dort genannten Schwellenwerte nicht erreicht. Als verbundene Unternehmen werden alle Unternehmen angesehen, die in den US-Konzernabschluss der Omnicom Group Inc., New York/USA, einbezogen werden. Die Gesellschaft nahm im Geschäftsjahr bestimmte Dienstleistungen von verbundenen Unternehmen in Anspruch. Die entsprechenden Kostenumlagen in Höhe von TEUR 1.953 von verbundenen Unternehmen sind unter dem Posten "Sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. Ferner wurden für verbundene Unternehmen bestimmte Dienstleistungen erbracht; der Ausweis der Vergütung erfolgte in Höhe von TEUR 342 unter dem Posten "Rohergebnis". Am Bilanzstichtag hielt die Gesellschaft Anteile an den folgenden Unternehmen im Sinne des § 285 Nr. 11 HGB:
1 Anteile werden von der InterScreen GmbH
gehalten.
Ergebnisabführungsverträge Die Screen hat zum 21. November 2013 mit der DDB Düsseldorf GmbH, Düsseldorf, einen Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag geschlossen. Dieser gilt rückwirkend ab dem 1. Januar 2013. Aufgrund dieses Vertrags wird für das Berichtsjahr ein Gewinn in Höhe von TEUR 2.089 an die DDB Düsseldorf GmbH, Düsseldorf, abgeführt. VII. Nachtragsbericht Zwischen dem Stichtag des Jahresabschlusses und dem Zeitpunkt der Erstellung dieses Anhanges haben sich keine wirtschaftlichen Themen ergeben oder sind sonstige bedeutsame Vorgänge eingetreten, die zu erläutern wären oder Einfluss auf den Jahresabschluss haben könnten.
Düsseldorf, den 19. Februar 2019 Joachim Scholten, Geschäftsführer Ralph Weinberg, Geschäftsführer Siegbert Zeh, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2017
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017I. Grundlagen Die Gesellschaft ist ein Tochterunternehmen der deutschen DDB-Gruppe. Sie unterstützt und berät überwiegend den Kunden Volkswagen AG, Wolfsburg ("Volkswagen"), bei Schulungen für die Mitarbeiter der Absatzorganisationen. Die Anteile am Stammkapital werden am Bilanzstichtag zu 100 % von der DDB Düsseldorf GmbH, Düsseldorf, gehalten. Geschäftsanschrift der Screen GmbH Training-Beratung ("Screen") ist die Breite Str. 67-69 in 40213 Düsseldorf. Das Geschäftsmodell der Screen GmbH Training-Beratung ("Screen") ist geprägt von langfristigen Verträgen. Hauptkunde der Screen ist Volkswagen. Zusätzlich wurden Investitionen in neue Märkte vorgenommen. Die abzunehmenden Volumina werden jeweils über gesonderte Aufträge unterjährig abgerufen. Eine Abnahmeverpflichtung besteht nicht, als Zielwert werden jedoch 75.218.423,83 vorgegeben. Screen führt Schulungen für die Mitarbeiter der Absatzorganisationen der Volkswagen AG im Inland und europäischen Ausland durch. Weitere - noch im Volumen kleiner - Kunden auf Projektbasis außerhalb des Volkswagen-Konzerns sind BRITA GmbH und Ernst & Young GmbH. Screen befindet sich gerade in einem Digitalisierungsprozess, um sich auf die sich verändernden Anforderungen der Branche einzustellen. Vor dem Hintergrund der Dieselthematik und der teilweisen Neuausrichtung des Volkswagen-Konzerns (eMobilität, Mobilitätsanbieter, etc.) ist nämlich mit einer Verschiebung von klassischen Face-to-Face- bzw. ILT-Instructor-led-Training zu neuen teildigitalen bzw. digitalen Personalentwicklungsangeboten zu rechnen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2017 gekennzeichnet durch ein kräftiges Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2017 um 2,2 % höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit das 8. Jahr infolge gewachsen. Im Vergleich zu den Vorjahren konnte das Tempo nochmals erhöht werden. Im Jahr 2016 war das BIP bereits deutlich um 1,9 % und 2015 um 1,7 % gestiegen. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2017 fast einen Prozentpunkt über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von +1,3 % lag (Quelle: Statistisches Bundesamt). Die Wirtschaftsleistung in Deutschland wurde im Jahresdurchschnitt 2017 von knapp 44,3 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das ist der höchste Stand seit der deutschen Wiedervereinigung. Nach ersten Berechnungen waren im Jahr 2017 rund 638 000 Personen oder 1,5 % mehr erwerbstätig als ein Jahr zuvor. Das entspricht der höchsten Zunahme seit dem Jahr 2007. Dieser Anstieg resultiert aus einer Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Eine höhere Erwerbsbeteiligung sowie die Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem Ausland glichen altersbedingte Austritte aus. (Quelle: Statistisches Bundesamt). Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes konnte die deutsche Wirtschaft im Laufe des Jahres 2017 den Wachstumskurs weiter fortsetzen. Das Bruttoinlandsprodukt betrug im Jahr 2017 in jeweiligen Preisen gerechnet zum dritten Mal infolge mehr als EUR 3 Billionen: Mit EUR 3.263,4 Mrd war es um 3,8 % höher als im Vorjahr. Das Bruttoinlandsprodukt je Einwohnerin und Einwohner erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 3,4 % und betrug im Jahr 2017 durchschnittlich EUR 39.475. Die Bevölkerungszahl ist nach ersten Schätzungen im Jahresdurchschnitt 2017 um 0,4 % gestiegen. Die wesentliche Ursache hierfür ist eine erhöhte Nettozuwanderung (Quelle: Statista). Der Umsatz im Wirtschaftsbereich der freiberuflichen und technischen Dienstleistungen, zu dem auch Werbeagenturen und verwandte Dienstleister wie Coaching- und Trainingsagenturen gehören, ist 2017 gegenüber dem Vorjahr nur leicht gestiegen (Quelle: GWA Frühjahrsmonitor 2018). Bei den deutschen Marken fiel die Neuzulassungsbilanz 2017 verschieden aus: Ein Plus im einstelligen Bereich wies die Neuzulassungsstatistik für Mini (+6,1 %) aus. Ebenfalls mit einem positiven Vorzeichen schließen die Jahresbilanz Mercedes (+4,8 %) und Ford (+2,8 %) ab. Opel (-0,0 %) und BMW (-0,1 %) erreichten fast das Vorjahresergebnis. VW war trotz eines Rückgangs (-3,3 %) mit einem Anteil von 18,4 % weiterhin Marktführer. Bei den Importmarken fielen die Jahresergebnisse überwiegend positiv aus. Während Tesla (+74,6 %) und Alfa Romeo (+42,0 %) deutliche Zuwächse aufwiesen, zeigten sich bei DS (-24,4 %) und Honda (-20,3 %) Rückgänge im zweistelligen Bereich. Den größten Neuzulassungsanteil bei den Importmarken behaupteten weiterhin Skoda mit einem Anteil von 5,6 %, gefolgt von Renault mit einem Anteil von 3,9 %. Der Anteil benzinbetriebener Pkw (57,7 %) lag leicht über dem Vorjahresniveau (52,1 %); der Anteil dieselbetriebener Pkw wies in der Jahresbilanz 38,8 % auf. Die alternativen Antriebe zeigten durchgehend eine positive Entwicklung. 3.723 erdgasbetriebene (+14,9 %) und 4.400 mit Flüssiggas angetriebene Pkw (+47,2 %) waren zusammen mit einem Anteil von 0,2 % vertreten. 84.675 Hybride (+76,4 %), darunter 29.436 Plug-in Hybride (+114,2 %). bildeten einen Anteil von 2,5 %. 25.056 Elektro-Pkw mit einem Anteil von 0,7 % wiesen eine Steigerung von +119,6 % auf. Die CO 2-Emissionen der Pkw wiesen in der Jahresbilanz 2017 einen Durchschnitt von 127,9 g/km (i. Vj. 127,4 g/km) aus. Der Anteil der privaten Neuzulassungen stieg 2017 auf 35,6 % (2016: 35,0 %). Fast zwei Drittel aller Neuzulassungen entfielen auf die Segmente Kompaktklasse (23,3 %), SUVs (15,2 %), Kleinwagen (14,5 %) und die Mittelklasse (11,9 %), wobei die Kompaktklasse mit knapp einem Viertel erneut den größten Anteil ausmachte. Die deutlichsten Zuwächse verzeichneten die SUVs mit +22,5 %, die obere Mittelklasse mit +17,7 % und die Wohnmobile mit +15,5 %. Die Anzahl neu zugelassener Krafträder (-21,0 %) lag im Jahr 2017 unter dem Vorjahresniveau. Der Nutzfahrzeugmarkt hingegen schloss positiv ab. Die Neuzulassungsstatistik zeigte für die Zugmaschinen insgesamt ein Plus von +8,8 % gegenüber dem Vorjahresniveau. Lastkraftwagen (Lkw) stiegen um +3,7 %, die sonstigen Kraftfahrzeuge (Kfz) um +2,2 % sowie die Sattelzugmaschinen um +1,7 %. Insgesamt wurden rund 4,00 Millionen Kfz (+1,8 %) und 306.883 Kfz-Anhängern (+4,3 %) neu in den Verkehr gebracht. Rund 7,3 Millionen Pkw wechselten im Laufe des Jahres den Halter. Die Jahresbilanz 2017 schloss mit insgesamt 8,28 Millionen umgeschriebenen Kfz (-1,1 %) und 381.450 Kfz-Anhängern (+2,0 %) (Quelle: Kraftfahrtbundesamt). Die europäische Automobilnachfrage wuchs im vierten Jahr infolge (+3,4 %) und erreichte mehr als 15 Millionen neue Pkw, die erstmals seit 2007 zugelassen wurden. Unter den fünf großen Märkten verzeichneten Italien (+7,9 %) und Spanien (+7,7 %) die stärksten Zuwächse, gefolgt von Frankreich (+4,7 %) und Deutschland (+2,7 %). Im Gegensatz dazu ist die Pkw-Nachfrage im Vereinigten Königreich im vergangenen Jahr erstmals seit sechs Jahren rückläufig (-5,7 %). Bemerkenswert ist die starke Leistung der neuen EU-Mitgliedstaaten, in denen die Zulassungen im Jahresverlauf um 12,8 % gestiegen sind (Quelle: ACEA). Aufgrund der derzeit noch überwiegenden Tätigkeit für den Volkswagen-Konzern hängt die Entwicklung der Screen von der Entwicklung der Automobilbranche, aber in noch stärkerem Maße von der Geschäftstätigkeit des Volkswagen-Konzerns ab. Der Volkswagen-Konzern hat im Geschäftsjahr 2017 mit weltweit 10.741.455 an Kunden ausgelieferten Fahrzeugen den Vorjahreswert um 4,3 % übertroffen und erneut eine Bestmarke erreicht (Quelle: Geschäftsbericht 2017 Volkswagen AG). Die Aufarbeitung des möglichen Dieselbetrugs spielte auch in 2017 eine wesentliche Rolle, sowohl in der öffentlichen Wahrnehmung als auch in finanzieller Hinsicht und sie betraf erstmals auch Marken des Volkswagen-Konzerns über die Hauptmarke "Volkswagen" hinaus. Der Volkswagen-Konzern ist der größte Automobilhersteller Europas und der zweitgrößte der Welt. Im Jahr 2017 erwirtschaftete Volkswagen einen Umsatz von rund EUR 231 Mrd. Volkswagen hat trotz des Dieselskandals im vergangenen Jahr ein Rekordergebnis erzielt und seinen Nettogewinn mehr als verdoppelt. Der Konzern verbuchte nach eigenen Angaben 2017 ein Plus von rund EUR 11,4 Mrd. 2016 hatte der Gewinn EUR 5,1 Mrd betragen. Der konzernweite Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr ebenfalls deutlich an - um 6,2 % auf EUR 230,7 Mrd. Das hervorragende finanzielle Ergebnis gebe Volkswagen eine starke Basis für die tiefgreifenden Umbrüche, vor denen die Industrie stehe, so der Konzern. Die Umsatzsteigerung ist laut Volkswagen vor allem auf die starken Verkaufszahlen sowie eine gute Geschäftsentwicklung im Konzernbereich Finanzdienstleistungen zurückzuführen. 2015 hatte Volkswagen wegen des Dieselskandals einen Verlust in Höhe von EUR 1,58 Mrd ausgewiesen (Quelle: Geschäftsbericht 2017 Volkswagen AG). 2. Geschäftsverlauf Bei der Planung des Budgets für das Geschäftsjahr 2017 ging die Geschäftsführung von einer leicht negativen Umsatzentwicklung sowie Entwicklung der Ertragslage aus. Im Ist konnten die Umsatzerlöse des Vorjahres nicht ganz erreicht werden und auch die Entwicklung des Betriebsergebnisses war negativ. Im Vergleich zum Vorjahr sank das Betriebsergebnis um TEUR 739 oder 27,0 % auf TEUR 1.965. Das Rohergebnis, dass nahezu vollständig mit dem Volkswagen-Konzern erzielt wurde, verschlechterte sich um 6,0 % auf TEUR 34.009. Trotz der leicht negativen Entwicklung bewegen sich sowohl das Rohergebnis, als auch das Betriebsergebnis im Rahmen der geplanten Zahlen für das Geschäftsjahr 2017. Die Gesamtentwicklung liegt innerhalb der Erwartungen für das Geschäftsjahr, was aus dem Vergleich des geplanten Betriebsergebnisses in Höhe von EUR 1,6 Mio mit dem tatsächlichen Betriebsergebnis in Höhe von EUR 2,0 Mio deutlich wird. 3. Lage 3.1. Ertragslage Das Rohergebnis ist von TEUR 36.189 um 6,0 % auf TEUR 34.009 im Geschäftsjahr gesunken, was auf gesunkene Umsatzerlöse mit einem Rückgang von TEUR 1.743 bzw. 4,8 %, sowie einen leichten Anstieg der Materialaufwendungen sowie Client-Recovery-Costs zurückzuführen ist. Der Personalaufwand verringerte sich im Geschäftsjahr um TEUR 1.252 bzw. 4,9 %. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter sank von im Vorjahr 373 auf 338, wodurch sich die gesunkenen Personalkosten erklären. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 205 bzw. 2,6 %. Hierbei haben gesenkte Kosten im Bereich der Kfz-Kosten, eine Verringerung für Hotelausgaben im Bereich der Reisekosten sowie eine Senkung der Periodenfremden Aufwendungen den größten Anteil. Das Betriebsergebnis sank im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 739 oder 27,0 % von TEUR 2.704 auf TEUR 1.965. Seit dem Geschäftsjahr 2000 existiert in Nord-Italien eine Betriebsstätte der Screen. Ihre Aufgabe ist die Durchführung von Trainings für den Volkswagen Importeur VGI (Volkswagen Group Italia) in Bezug auf die Vertriebsmitarbeiter des Handelsnetzes. Die Entwicklung in 2017 war leicht rückläufig, aber im Vergleich zu den Vorjahren dennoch positiv. Nach Berücksichtigung von Erträgen aus Beteiligungen, welche aus der Dividendenausschüttung der Screen Hispania S.L. an die Screen (Deutschland) und Zinserträgen resultieren verringert sich das Ergebnis nach Steuern im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 3.345 um TEUR 1.255 bzw. 37,5 % auf TEUR 2.090. 3.2. Finanzlage Die Geldbestände werden seit 2015 direkt bei der Omnicom Financial Services Ltd. in Dublin, der europäischen Omnicom Cash-Pooling-Gesellschaft, angelegt. Sofern liquide Mittel benötigt werden, erfolgt dies direkt über die Omnicom Financial Services Ltd. Hiermit ist eine Unabhängigkeit gegenüber Banken gegeben und die Liquidität jederzeit gesichert. Zum Stichtag ergeben sich Verbindlichkeiten aus Cash-Pooling gegenüber der Omnicom Financial Services Ltd, Dublin, in Höhe von TEUR 2.658 (i. Vj. Forderungen i. H. v. TEUR 1.235). Das Jahresergebnis der Screen für 2017 wird gemäß des in der Gesellschafterversammlung vom 21. November 2013 beschlossenen Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages vollständig an die DDB Düsseldorf GmbH (vormals: DDB Tribal Düsseldorf GmbH), Düsseldorf, abgeführt. 3.3. Vermögenslage Die Bilanzsumme ist um TEUR 694 auf TEUR 7.473 gestiegen. Mit 80,3 % der Bilanzsumme (i. Vj. 63,7 %) stellen die Leistungsforderungen gegen fremde Dritte einen erheblichen Teil der Vermögenspositionen der Screen dar und belaufen sich insgesamt auf TEUR 6.002 (i. Vj. TEUR 4.321). Die gestiegene Bilanzsumme resultiert im Wesentlichen aus der Erhöhung der Forderungen aus Leistungen gegen fremde Dritte von TEUR 4.321 auf TEUR 6.002, welche hauptsächlich durch den Kunden Volkswagen begründet ist, sowie der Verringerung der Forderungen gegen verbundene Unternehmen von TEUR 1.737 auf TEUR 695, welche hauptsächlich aus der in 2017 nicht bestehenden Forderung aus Cash-Pooling gegenüber der Omnicom Financial Services Ltd. resultiert. Das Anlagevermögen der Screen besteht aus immateriellen Vermögensgegenständen (Nettobuchwert: TEUR 145), Sachanlagen (Nettobuchwert: TEUR 25) sowie Finanzanlagen (Nettobuchwert: TEUR 192). Die Screen besitzt kein Grundvermögen. Die Finanzanlagen betreffen im Wesentlichen die Beteiligung an der InterScreen GmbH Training für Vertrieb und Service, Düsseldorf (55 %, Beteiligungsbuchwert TEUR 174), die ihrerseits sämtliche Anteile an der Tochtergesellschaft InterScreen s.r.o., Prag/Tschechien, hält. Ferner hält die Screen 100 % der Anteile an der Screen Hispania S.L., Barcelona/Spanien (Beteiligungsbuchwert TEUR 3), und der Screen France S.A.S., Paris/Frankreich (Beteiligungsbuchwert TEUR 15). Insgesamt hat sich der Nettobuchwert des Anlagevermögens von TEUR 257 auf TEUR 362 erhöht. Die Jahresabschreibung betrug TEUR 34. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben sich im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 4.684 auf TEUR 5.369 erhöht. Sie betreffen mit TEUR 2.089 im Wesentlichen die Verbindlichkeit aus dem Ergebnisabführungsvertrag mit der DDB Düsseldorf GmbH, Düsseldorf, sowie der Verbindlichkeiten aus Cash-Pooling gegenüber der Omnicom Financial Services Ltd, Dublin, in Höhe von TEUR 2.658. Die sonstigen Rückstellungen sind in 2017 auf TEUR 1.248 (i. Vj. TEUR 1.169) gestiegen, was im Wesentlichen auf eine Erhöhung von Rückstellungen für Kfz-Leasingkosten, sonstige fehlende Kosten sowie die Rückstellung für Abfertigung (Screen Italien) zurückzuführen ist. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wesentliche Steuerungsgrößen zur Messung des Erfolgs in der Screen sind das Rohergebnis und das Betriebsergebnis sowohl im Vergleich zu Planwerten als auch zu Vorjahreswerten. Weitere Informationen zur Entwicklung des Rohergebnisses und der Ertragszahlen im Jahresvergleich sind im Abschnitt II. 3.1. Ertragslage erläutert. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil des internen Steuerungssystems ist das systematische Risikomanagement zur Identifizierung, Bewertung und Steuerung von externen und internen Risiken, die im Abschnitt IV. 3. Risiken näher erläutert werden. IV. Prognosen-, Chancen- und Risikobericht 1. Prognose In seinen Planungen geht Volkswagen davon aus, dass sich das Wachstum der Weltwirtschaft 2018 leicht abschwächen wird. Risiken ergeben sich in protektionistischen Tendenzen, Turbulenzen auf den Finanzmärkten sowie strukturellen Defiziten in einzelnen Ländern. Zudem werden die Wachstumsaussichten weiterhin von geopolitischen Spannungen und Konflikten belastet. Es ist damit zu rechnen, dass für die fortgeschrittenen Volkswirtschaften als auch für die Schwellenländer eine etwas schwächeren Dynamik als 2017 herrscht. Die höchsten Zuwachsraten erwarten wir in den aufstrebenden Wirtschaftsnationen Asiens. In Westeuropa wird sich das Wirtschaftswachstum 2018 im Vergleich zum Berichtsjahr voraussichtlich verlangsamen. Große Herausforderungen stellen die Lösung struktureller Probleme sowie die ungewissen Ergebnisse und Auswirkungen der Austrittsverhandlungen zwischen der EU und Großbritannien dar (Quelle: Geschäftsbericht 2017 Volkswagen AG). Für Zentraleuropa rechnet Volkswagen 2018 mit niedrigeren Wachstumsraten als im abgelaufenen Geschäftsjahr. In Osteuropa sollte sich die wirtschaftliche Lage weiter stabilisieren, sofern sich der schwelende Konflikt zwischen Russland und der Ukraine nicht verschärft. Die Wirtschaftsleistung Russlands wird sich nach dem Zuwachs im vergangenen Jahr vermutlich weiter erhöhen. Die südafrikanische Wirtschaft dürfte auch im Jahr 2018 durch politische Unsicherheiten und soziale Spannungen beeinträchtigt sein, die vor allem aus der hohen Arbeitslosigkeit resultieren. Das Wirtschaftswachstum wird daher voraussichtlich gering sein. In Deutschland wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2018 vermutlich weniger stark steigen als im Berichtsjahr. Die stabile Lage auf dem Arbeitsmarkt sollte jedoch anhalten und den privaten Konsum unterstützen. Volkswagen erwarten, dass sich die wirtschaftliche Lage in den USA im Jahr 2018 weiter verbessert. Die US-Notenbank wird im Laufe des Jahres voraussichtlich weitere Zinsanhebungen durchführen. Gleichzeitig sollten fiskalpolitische Maßnahmen unterstützend wirken. Das Wachstum in Kanada wird sich vermutlich abschwächen, während es in Mexiko nahezu konstant bleiben wird. Die Wirtschaft in Brasilien wird sich aller Voraussicht nach im Jahr 2018 weiter stabilisieren und ein etwas höheres Wachstum als im Berichtsjahr verzeichnen. Argentinien sollte trotz der anhaltend hohen Inflation sein BIP in ähnlichem Umfang wie im Berichtsjahr steigern können. Die chinesische Wirtschaft wird 2018 voraussichtlich auf relativ hohem Niveau weiter - jedoch im Vergleich zu den Vorjahren weniger dynamisch - wachsen. Für Indien erwarten wir eine Expansionsrate in der Größenordnung von 2017. In Japan wird sich die konjunkturelle Lage im Vergleich zum Berichtsjahr vermutlich eintrüben. Volkswagen rechnet damit, dass sich die Pkw-Märkte im Jahr 2018 in den einzelnen Regionen uneinheitlich entwickeln werden. Die weltweite Nachfrage nach Neufahrzeugen wird insgesamt voraussichtlich langsamer steigen als im Berichtsjahr. Der Volkswagen-Konzern ist auf die künftigen Herausforderungen im Mobilitätsgeschäft und die heterogene Entwicklung der regionalen Automobilmärkte gut vorbereitet. Sein einzigartiges Markenportfolio sowie seine Präsenz auf allen wichtigen Märkten der Welt, die breite und gezielt ergänzte Produktpalette sowie wegweisende Technologien und Dienstleistungen verschaffen ihm weltweit eine gute Position im Wettbewerb. Sein Anspruch ist, jedem Kunden Mobilität und Innovationen gemäß seinen Bedürfnissen anzubieten und damit nachhaltig erfolgreich zu sein (Quelle: Geschäftsbericht 2017 Volkswagen AG). Volkswagen geht davon aus, dass das Wachstum der weltweiten Pkw-Nachfrage auch in den Jahren 2019 bis 2022 anhält. Für Westeuropa erwartet Volkswagen 2018 ein Absatzvolumen, das leicht unter dem des Berichtsjahres liegt. Das Niveau vor der Finanz- und Schuldenkrise wird voraussichtlich auch mittelfristig nicht wieder erreicht. Die ungewissen Auswirkungen der Austrittsverhandlungen zwischen der EU und Großbritannien dürften die andauernde Verunsicherung der Konsumenten infolge der Finanz- und Schuldenkrise noch verstärken und die Nachfrage dämpfen. In Italien und Spanien wird sich der Erholungskurs im Jahr 2018 voraussichtlich deutlich abgeschwächt fortsetzen; auf dem französischen Markt erwarten wir ein nur leicht positives Wachstum. In Großbritannien rechnen wir mit einem Marktvolumen, das moderat unter dem hohen Niveau des Vorjahres liegt. Auf den Märkten in Zentral- und Osteuropa sollte die Pkw-Nachfrage 2018 den Vorjahreswert deutlich übertreffen. In Russland wird das Nachfragevolumen nach der deutlichen Erholung im abgelaufenen Geschäftsjahr vermutlich noch etwas stärker steigen. Für die übrigen Märkte dieser Region rechnen wir ebenfalls mit einem weiteren Wachstum der Nachfrage (Quelle: Geschäftsbericht 2017 Volkswagen AG). Auf dem südafrikanischen Pkw-Markt dürfte das Nachfragevolumen 2018 leicht über dem des Vorjahres liegen. Nach der positiven Entwicklung der vergangenen Jahre erwartet Volkswagen für den deutschen Pkw-Markt 2018 ein Marktvolumen auf der Höhe des Vorjahres. Auf den Märkten für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (bis 6,35 t) in Nordamerika insgesamt und in den USA wird das Nachfragevolumen 2018 voraussichtlich leicht unter dem des Vorjahres liegen. Dabei dürften weiterhin überwiegend Modelle aus den SUV- und Pickup-Segmenten gefragt sein. In Kanada wird das Neuzulassungsvolumen vermutlich ebenfalls leicht unter dem hohen Vorjahreswert bleiben. In Mexiko erwartet Volkswagen eine im Vergleich zum Berichtsjahr unveränderte Nachfrage. Die südamerikanischen Märkte für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge werden aufgrund ihrer Abhängigkeit von der Rohstoffnachfrage stark von der Entwicklung der Weltwirtschaft beeinflusst. Zudem belasten protektionistische Tendenzen die Fahrzeugmärkte der Region, insbesondere in Brasilien und Argentinien, wo Restriktionen für den Import von Fahrzeugen bestehen. Dennoch rechnen wir für 2018 damit, dass die Nachfrage auf den südamerikanischen Märkten im Vergleich zum Vorjahr insgesamt merklich steigen wird. In Brasilien, dem größten Markt Südamerikas, wird das Volumen nach dem kräftigen Anstieg im abgelaufenen Geschäftsjahr auch 2018 voraussichtlich deutlich zunehmen. Für den argentinischen Markt erwarten wir 2018 eine Nachfrage, die spürbar über dem Vorjahreswert liegt. Volkswagen davon aus, dass die Pkw-Märkte der Region Asien-Pazifik ihr Wachstum im Jahr 2018 abgeschwächt fortsetzen werden. In China wird sich die Nachfrage wegen des steigenden Bedarfs an individueller Mobilität weiter erhöhen. Die Wachstumsrate wird sich aber im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich leicht abschwächen. Vor allem günstige Einstiegsmodelle im SUV-Segment dürften weiterhin sehr gefragt sein. Für Indien rechnet Volkswagen mit einem Pkw-Nachfragevolumen moderat über dem des Vorjahres. Auf dem japanischen Pkw-Markt erwartet Volkswagen 2018 einen leichten Rückgang der Nachfrage (Quelle: Geschäftsbericht 2017 Volkswagen AG). Wir erwarten daher, dass sich die Umsatzerlöse und das Ergebnis in 2018 unter Vorjahresniveau bewegen werden. Bezogen auf unsere unterschiedlichen Fachbereiche (Vertrieb, Service, Technik, etc.) erwarten wir in 2018 eine Entwicklung mit Abgängen in den Bereichen Service und Vertrieb, sowie Coaching und Training. Für 2019 erwarten wir hier ebenfalls Bewegung, da die Dieselthematik bereits zwar zu entsprechenden finanziellen Vereinbarungen des Volkswagen-Konzerns zum Beispiel mit den USA geführt hat. Wir rechnen hier mit einem Rückgang der Umsatzerlöse in den bestehenden Bereichen und verstärkten Budgetkürzungen und Preisverhandlungen für neue Ausschreibungen. Erschwerend für eine Prognose kommen die neu erhobenen Anschuldigungen zu Kartellabsprachen im Rahmen der Abgasaffäre für die Automobilindustrie hinzu. Gegenüber den beiden Vorjahren haben die Kraftstoffkosten deutlich angezogen. Durch die noch kurzfristigere Preispolitik (mehrtägige Preisänderungen, Wochenverlaufskurven) der Ölkonzerne und Tankstellenbetreiber lassen sich trotz deren Kenntnis die niedrigen Preise bei einer permanenten Reisetätigkeit oft nicht realisieren. Zusammengefasst ist damit zu rechnen, dass der verstärkte Wettbewerb, die Dieselthematik sowie der damit einhergehend hohe Preisdruck weiter Auswirkungen auf zukünftige Ergebnisse haben werden. Für das Geschäftsjahr 2018 rechnet die Screen mit einem leicht rückläufigen Rohergebnis auf EUR 33,0 Mio (2017: EUR 34,0 Mio). Entsprechend dem aktuellen Plan geht die Unternehmensleitung davon aus, dass sich das Betriebsergebnis im Geschäftsjahr 2018 mit EUR 1,2 Mio unter dem Niveau des Vorjahres bewegen wird. Die tatsächlichen Ergebnisse können jedoch aufgrund der aktuellen Situation von VW und die Dieselthematik wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen. 2. Chancen Für den nordamerikanischen Markt ist der weitere Verlauf der Dieselsituation für die Marke Volkswagen und den Volkswagen-Konzern ausschlaggebend. Ebenso ist die Entwicklung und Prognose für die BRIC Staaten Brasilien, Russland und Indien negativ. Der Volkswagen-Konzern setzt den Konzerngedanken und die daraus resultierenden Synergien nicht mehr nur in den Produkten (Baukastenplattform), sondern auch im Bereich Einkauf um. Konkret bedeutet dies unter anderem, dass die Lieferanten international konsolidiert werden. Hier gilt es, sich als internationaler Partner zu etablieren. Screen ist mit seinen Standorten in Barcelona, Verona, Prag, Bratislava und Paris (Screen China stellt die operative Tätigkeit ein: die Liquidation wird 2019 abgeschlossen sein) wichtigen Märkten von Volkswagen vertreten. Wir schließen aus dieser Entwicklung global auf einen mittelfristig (Indien, Nordamerika, etc.) bis langfristig (Russland, Brasilien) weiter steigenden Schulungsbedarf. Ferner gehen wir davon aus, dass sich die Schulungslandschaft inkl. -systeme durch die Digitalisierung und strategischen Themen (z. B. Digitalisierung, CarNet, Connectivität, MEB, etc.) selbst verändern wird. Daraus würden neue Felder für die Personalentwicklung und Schulung entstehen, wie z. B. die Konzeption und Durchführung von Webinaren, eTutoren, Blended Learning, gemeinsame Konzepte für Vertrieb und Service, etc. Gleichzeitig wird der Bedarf an Trainern und Beratern (das sog. ILT Instructor-led-Training) durch den Einsatz neuer Technologien weiter abnehmen. Diesem gilt es durch die Entwicklung neuer Produkte im Bereich der Digitalisierung der Personalentwicklung und der Akquisition neuer Kunden - auch in der Automobilbranche - entgegen zu wirken. Darüber hinaus öffnet sich die Screen gegenüber neuen Branchen, aber auch Kunden in der Automobilindustrie. Erste kleinere Aufträge konnten hier zum Jahreswechsel 2017/2018 generiert werden. 3. Risiken Die Risiken sind nach ihrer Bedeutung absteigend aufgeführt: Wachsende internationale Handelsbeschränkungen, hohe Energie- und Rohstoffpreise sowie andauernde außenwirtschaftliche Ungleichgewichte und politische Konflikte bringen für die Weltwirtschaft wesentliche Risiken mit sich. Darüber hinaus stellt die Schuldenkrise in Europa nach wie vor Gefährdungspotenzial dar. Die Gefahr einer erneuten globalen Rezession ist gegenwärtig zwar als relativ gering einzuschätzen, jedoch könnte sich aus den oben genannten Gründen eine längere Phase unterdurchschnittlichen Wachstums der Weltwirtschaft ergeben. Trotz der oben genannten Chancen, ist der Markt für Schulungsleistungen wettbewerbsintensiv und unterliegt einem kontinuierlichen strukturellen Wandel. Insbesondere die neuen Techniken des "e-learnings" und der Digitalisierung führen in Teilbereichen zu erheblichen Veränderungen im Schulungsablauf. Hier gilt es mit der Entwicklung Schritt zu halten, um abnehmende Kundennachfrage in den klassischen Präsenzseminaren durch neue Geschäftsfelder (siehe Chancen) auszugleichen. Zusätzlich kann ein verstärkter Wettbewerb, neue Anbieter von Schulungskonzepten (Stichwort: Digitalisierung) und zunehmende Konzentration auf Kundenseite dauerhaft zu Preissenkungen führen und die künftige Geschäftsentwicklung negativ beeinflussen bzw. die Disruptionen zu Folge haben. Trotz des Trends zum Outsourcing in der Automobilindustrie, kann nicht mit Sicherheit prognostiziert werden, dass sich dieser Trend auch in Zukunft nachhaltig fortsetzen wird. Dem Trend stehen aktuell die genannten Konzentrationsprozesse, abnehmende Budgets für klassische Schulungen und die Entwicklung von neuen Lernkonzepten gegenüber. Weiterhin nicht auszuschließen ist, dass konjunkturelle Schwankungen und eigener Kompetenzaufbau beim Kunden Volkswagen und bei deutschen Automobilkonzernen sowie Importeuren zu einer Änderung der Branchen-Vergabestrategie (Outsourcing) im deutschen Markt führen könnten. In einem solchen Fall kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Automobilkonzerne Teile der Wertschöpfungskette wieder selbst übernehmen und künftig nicht mehr in vollem Maße auswärtigen Dienstleistern übertragen. Eine derart rückläufige Tendenz könnte zu einer Verlangsamung des Wachstums von Screen führen und negative Auswirkungen auf die Geschäfts- und Ertragslage der Screen haben, da sich dann insgesamt auch der Wettbewerb unter den Trainings- und Schulungsanbietern um die verbleibenden Aufträge verschärfen würde. Basierend auf der bisherigen Volkswagen-Konzernstrategie wird Screen ihre Dienstleistungen auch in anderen europäischen und internationalen Märkten durch eigene Tochterunternehmen anbieten. Gleichzeitig wirkt sich diese Erweiterung in Marktbearbeitungs- und möglichen Gründungskosten aus und stellt so zu Beginn eine Belastung für das Betriebsergebnis dar. Mittelfristig jedoch verspricht diese Strategie weiteres Wachstum, obwohl nicht mit Sicherheit prognostiziert werden kann, dass sich jeder neue Standort auch positiv entwickelt. Dieses ist vor allem in dem Umstand begründet, dass Volkswagen in den meisten Märkten seit Jahren tätig ist und dort auch lokale Schulungsanbieter den Wettbewerb stellen. Hierbei ist die Herausforderung, lokal preisgerecht anzubieten, aber die Vorteile als international agierender Dienstleister für den Kunden einfließen zu lassen, was zu zusätzlichen Anlauf- und Betriebskosten führt. Dauerhaft soll diese Strategie zumindest auch für den Neukunden Hyundai verfolgt werden. Hierfür sollen aber zunächst im ersten Schritt die bereits bestehenden Auslandsgesellschaften der Screen genutzt werden. Auch in Zukunft wird die gute Beziehung zum Volkswagen-Konzern von großer Bedeutung sein, um neue Verträge platzieren zu können. Hinzu kommt die Bedeutung des Kunden Volkswagen auf Ebene der Muttergesellschaft und im weltweiten DDB-Netzwerk. Eine nachhaltige Beeinträchtigung der Kundenbeziehung - auch auf Mutter-Ebene - könnte zu erheblichen Umsatzeinbußen führen. Screen hat zum Jahreswechsel 2017/2018 alle Ausschreibungen für seine bisherigen Aufgaben gewinnen können. Allerdings wurde die Rahmenbestellung insgesamt um ca. 50 Stellen gekürzt. Der Neuabschluss wird zu einem reduzierten Betriebsergebnis in 2018 führen. Hintergrund hierfür ist, dass die reduzierten Stellen so kurzfristig nicht kompensiert werden konnten. Für 2019 erwarten wir eine Stabilisierung des Kern- und eine Ausweitung im Bereich des Neugeschäfts. Bei den Jahreshonorarverträgen stützt sich die Screen auf Aufwandsschätzungen für die Durchführung der Schulungen. Die Screen versucht, durch ein begleitendes Kosten-Controlling die Risiken aus Festpreisen zu begrenzen. Ein unvorhergesehener Kostenanstieg der Reise- oder Autokosten könnte zu einer Verschlechterung der Marge führen. Im Laufe des Geschäftsjahres soll die Rahmenbestellung von einer Vergütung (und vorheriger Beauftragung) von Jahreshonoraren auf eine Vergütung von Leistungspaketen umgestellt werden. Dies wird im Geschäftsjahr 2019 erstmals voll greifen. Einerseits birgt es das Risiko einer schwerer zu kalkulierenden Auslastung, andererseits besteht per heute die theoretische Chance, mit gleichem Personalbestand mehr bezahlte Arbeit zu leisten. V. Risikoberichterstattung und Internes Kontrollsystem Ein kontinuierlicher Risikomanagementprozess ist Bestandteil des Controllings. Es wird eine jährliche Planung für das Geschäftsjahr erstellt, die monatlich an die tatsächliche Entwicklung angepasst wird. Im Rahmen dieser Planung werden Abweichungen zur tatsächlichen Entwicklung festgestellt und analysiert, sodass zeitnah Steuerungsmaßnahmen entwickelt und umgesetzt werden können. Die Berichterstattung über festgestellte Abweichungen und eingeleitete Maßnahmen findet ebenfalls monatlich über die DDB-Organisation an das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten und gleichzeitig kleinsten Kreis von Konzernunternehmen aufstellt, die Omnicom Group Inc., New York/USA, statt. Darüber hinaus ist die Screen in den konzernweiten Risikomanagementprozess einbezogen und berichtet hierüber regelmäßig an das genannte Mutterunternehmen.
Düsseldorf, den 19. Februar 2019 Joachim Scholten, Geschäftsführer Ralph Weinberg, Geschäftsführer Siegbert Zeh, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Screen GmbH Training-Beratung, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 25. April 2019 KPMG
AG
Leistner, Wirtschaftsprüfer Lucas, Wirtschaftsprüfer Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2017 erfolgte am 25.04.2019. |
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