CONTEK IBC Service GmbH

Harzstraße 12, 99755 Ellrich, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 403541
Vorher
CONTek IBC-Service GmbHTHIELMANN CONTEK Services GmbH
Eingetragen
11.1.1996
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenGroßhandel mit Wasch-, Putz- und ReinigungsmittelnHerstellung von Flaschen und anderen Behältnissen aus Glas
Gegenstand
die Herstellung, der Ankauf und Verkauf, Reinigung, Inspektion und Instandsetzung von IBC (Intermediate Bulk Container) Großpackmitteln, Vorbereitung, Herrichtung und Durchführung von GGVS-Prüfungen sowie der Handel oder die Entsorgung von anfallenden Reststoffen aus dem Servicebereich.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Tobias Raupach
seit 17.2.2022
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

5.00% identifiziert95.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
5.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
ECD Holding GmbH Lübeck
95.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Projekt Harz GmbH
Germany
50000
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

THIELMANN CONTEK Services GmbH

Ellrich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Bilanz

A K T I V A

31.12.2023 31.12.2022
A. ANLAGEVERMÖGEN

I. Immaterielle Vermögens-

gegenstände

160.568,00 233.329,00
II. Sachanlagen 264.827,20 292.273,20
III. Finanzanlagen 1,00 1.000.000,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 295.742,68 168.311,22

II. Forderungen und sonstige

Vermögensgegenstände

753.080,00 839.277,77

III. Kassenbestand, Bundesbank-

guthaben, Guthaben bei

Kreditinstituten und Schecks

995.815,97 424.896,45
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 18.484,56 29.671,99
SUMME Aktiva 2.488.519,41 2.987.759,63

P A S S I V A

31.12.2023 31.12.2022
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,60 25.564,60
II. Gewinn- und Verlustvortrag 1.539.512,44 1.364.068,16
III. Jahresüberschuss 60.059,49 175.444,28
IV. buchmäßiges Eigenkapital 1.625.136,53 1.565.077,04
B. RÜCKSTELLUNGEN 118.113,73 614.843,73
C. VERBINDLICHKEITEN 744.193,07 806.762,78
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1.076,08 1.076,08
SUMME Passiva 2.488.519,41 2.987.759,63

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2023 wurden die Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) angewandt und die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung beachtet.

Die Firma unterliegt als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB nicht der Prüfungspflicht. Für die Offenlegung werden die Anforderungen nach § 326 Satz 1 HGB erfüllt.

ERLÄUTERUNGEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Die Vorschriften des BilRUG wurden angewandt.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u. a. Software) werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.


Es wurde vom Aktivierungswahlrecht von Entwicklungskosten für einen selbst geschaffenen Vermögensgegenstand Gebrauch gemacht.

Die Anlagenzugänge werden zu Anschaffungskosten und Herstellungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen orientieren sich an der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und werden linear vorgenommen. Der bis 2009 bestehende Sonderposten mit Rücklageanteil nach dem Fördergebietsgesetz wurde aufgrund der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgelöst und dem Anlagevermögen zugeführt. Der Buchbestand wurde auf den Restbuchwert abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht vorzunehmen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu EUR 800,00 wurden im Erwerbsjahr in voller Höhe abgeschrieben. In den Vorjahren wurden Anschaffungs- oder Herstellungskosten über EUR 150,00 (ab 2018 über EUR 250,00) bis EUR 1.000,00 mit 20% linear abgeschrieben oder es wurde von dem Wahlrecht, die Zugänge an beweglichen Gegenständen des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 800,00 (Geringwertige Wirtschaftsgüter) im Zugangsjahr in voller Höhe abzuschreiben und in der Abschreibungsliste auszuweisen, Gebrauch gemacht.

Das Vorratsvermögen an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurde durch körperliche Bestandsaufnahme ermittelt und zu Anschaffungskosten bewertet, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 Abs. 4 HGB). Bewertungsvereinfachungsverfahren nach §§ 240 Abs. 3 und 4 sowie 256 Satz 1 HGB wurden nicht angewandt. Die Inventur lag vor.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die Pflichtbestandteile nach § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB sowie der Wahlbestandteile nach § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Enthaltene Fremdwährungsbeträge werden mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt der Anschaffung bewertet.

Kundenforderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bewertet. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Die Wertberichtigungen sind aktivisch dargestellt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag gem. § 256 a Satz 1 HGB bewertet.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Aufwendungen, die wirtschaftlich in nachfolgende Abrechnungszeiträume fallen, sind als aktive Rechnungsabgrenzungsposten dargestellt.

Die Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 2 HGB).

Nach Ausscheiden des letzten Anspruchsberechtigten Geschäftsführers in 2023 wurde die Rückstellung für Pensionsanwartschaften vollständig aufgelöst.

Die sonstigen Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr erfolgte eine Abzinsung gemäß § 253 Absatz 2 HGB.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt und sind im Anhang unter Angabe von Art und Form der Sicherheiten dargestellt.

Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses.

SONSTIGE ANGABEN

Das Stammkapital ist in voller Höhe eingezahlt. Die CONTek IBC-Service GmbH wurde mit notariellem Vertrag vom 08.12.1995 gegründet. Ihre geschäftliche Tätigkeit begann die Gesellschaft mit dem 1. Januar 1996. Die Eintragung erfolgte im Handelsregister beim Amtsgericht Mühlhausen unter der Nummer HRB 3541. Durch die Zentralisierung der Registergerichte wird die Gesellschaft nun beim Amtsgericht Jena unter der Nummer HRB 403541 geführt. Mit dem Verkauf der Geschäftsanteile von Herrn Endtricht und Herrn Kuhn wurde die Firma in THIELMANN CONTEK Services GmbH geändert.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter betrug 28 (VJ 29)

Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von ca. 115 T€. Diese resultieren aus Verträgen über Raummieten sowie Leasing von Fahrzeugen und sonstiger Geschäftsausstattung.


Geschäftsführer:

Eycke- Christian Dörre, Senior Service Manager & Managing Director

Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten m.e. Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren 156.250,00 EUR
Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten abgesichert 696.352,11 EUR
davon Eigentumsvorbehalt 279.298,11 EUR
davon Sicherungsübereignung/Grundschulden 417.054,00 EUR

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG:

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Forderungen aus L+L ggü. THIELMANN PORTINOX SPAIN S.A. 129.725,25 EUR
Verbindlichkeiten aus L+L ggü. THIELMANN PORTINOX SPAIN S.A. 44.320,11 EUR

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 26.06.2024 festgestellt.

gez. Eycke-Christian Dörre

(Geschäftsführer)

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