Küchendesign Sylt GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jens Schiller seit 5.7.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Küchendesign Sylt GmbHFlensburgJahresabschluss zum 31.12.2006BILANZ
ANHANGFür das Geschäftsjahr vom 27. April 2006 bis 31. Dezember 2006 Küchendesign Sylt GmbH, Flensburg
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Rechnungslegung erfolgte nach Art und Umfang nach den für kleine Kapitalgesellschafen (§ 267 Absatz 1 HGB) maßgeblichen Vorschriften. Teilweise wurden die Darstellungen freiwillig an die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften angepasst. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Bei der Bewertung ist von der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit
(§ 252 Absatz 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen worden.
2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden angewendet:
1. Das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskosten-minderungen angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des abnutzbaren Anlagevermögens wurden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Netto-Einzelanschaffungswert von bis zu € 410,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. 2. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Für außerplanmäßige Abschreibungen bzw. Zuschreibungen bestand keine Veranlassung. Die Darstellung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel. 3. Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskoten nach dem Grundsatz der Einzelbewertung bewertet. Abschreibungen auf einen niedrigeren Wert, der sich aus dem Marktpreis am Abschlussstichtag ergibt, wurden entsprechend berücksichtigt. Hierbei wurde das Alter der Bestände, Gängigkeit und Verwertbarkeit bei der Bewertung zu Grunde gelegt. Alle erkennbaren Risiken aus einer verminderten Verwertbarkeit des Vorratsvermögens wurden berücksichtigt. 4. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr bestehen nicht. 5. Der Kassenbestand ist zum Nennwert angesetzt. 6. Für Ausgaben, die vor dem Bilanzstichtag geleistet wurden, wirtschaftlich aber eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag betreffen, wurden aktive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. 7. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben und erkennbaren Risiken. 8. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Zum Bilanzstichtag bestehen keine wesentlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3 HGB). Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beziehen sich lediglich auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB). Geschäftsführer war im abgelaufenen Geschäftsjahr Herr Jens Schiller (§ 285 Nr. 10 HGB).
Flensburg, 19.04.2007
i.A. Steffen Werlich |
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