Fosera Solarsystems Administration GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Erwin Warmuth seit 30.7.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HÖHN GmbHUlmJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die HÖHN GmbH in Ulm entwickelt, produziert und vertreibt Verpackungen (insbesondere Faltschachteln) und Displays aus Karton und Wellpappe sowie Werbedrucksachen aus Papier für deutsche und europäische Markenartikelhersteller und deren Werbeagenturen. Überwiegend eingesetzt werden die von der HÖHN GmbH hergestellten Produkte für das Handelsmarketing und die Verkaufsförderung am Point of Sales. Die HÖHN GmbH verfügt über eine langjährig gewachsene Kundenstruktur; Kernmarkt der Gesellschaft ist Deutschland und das angrenzende Ausland. Für die Produktion stehen Offset- und Digitaldruck-, Kaschier- und Stanzmaschinen, Display- und Faltschachtelklebeanlagen, Falzmaschinen und ein Sammelhefter zur Verfügung. Ebenfalls erbracht werden Druckvorstufenleistung und logistische Dienstleistungen; somit ein Full-Service-Paket für das Handelsmarketing und Verkaufsförderung. 2. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft tätigt in branchenüblichem Umfang auftragsbezogene Entwicklungen insbesondere bei Displays aber auch bei Verpackungen. In diesem Bereich sind 6 Mitarbeiter beschäftigt, dies entspricht etwa 3 % der Mitarbeiter. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Marktsituation ist in den letzten Jahren durch einen deutlichen Überhang an Anbietern - auch aus dem europäischen Ausland - gekennzeichnet. Wir begegnen dieser Entwicklung durch innovative Produkte, ein hohes Maß an Qualität und verstärkte Serviceaktivitäten. 2. Geschäftsverlauf und Lage In 2016 konnten wir unseren Konsolidierungsprozess fortsetzen. Der im Vorjahr eingetretene Erlösrückgang hat sich in 2016 verstärkt: Durch eine zurückhaltendere Nachfrage unserer Kunden aber auch durch den Verlust eines Vertriebsmitarbeiters haben sich die Erlöse zuzüglich Bestandsveränderung im Berichtsjahr um 3,0% reduziert. Überproportional hierzu hat sich der Materialeinsatz reduziert (./. 5,8%), sodass das Rohergebnis mit 14.525 T€ in etwa auf Vorjahresniveau liegt. a) Ertragslage In 2016 konnte die Gesellschaft ein positives Ergebnis erzielen.
Die Personalkosten (inkl. soziale Abgaben sowie Aufwendungen für Altersversorgung) sind um 18 T€ auf 9.395 T€ gesunken (./. 0,2%) trotz tariflicher Lohn- und Gehaltssteigerungen Ende 2015 um 1% und Nachzahlung auf einen Anspruch aus 2014 in Höhe von ca. 60 T€ aufgrund eines gerichtlichen Vergleichs. Im Wesentlichen resultiert die Verbesserung des Betriebsergebnisses aus einer Reduzierung des sonstigen betrieblichen Aufwands um 735 T€ gegenüber dem Vorjahr. Das negative Zinsergebnis resultiert im Wesentlichen aus der Abzinsung der Rückstellung für die betriebliche Altersversorgung. b) Finanzlage Das Eigenkapital hat sich um 160 T€, die Eigenkapitalquote um 1,6%-Prozentpunkte verbessert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich im Berichtsjahr durch Ersatzinvestitionen im Anlagevermögen um 1.872 T€ auf 2.225 T€ erhöht. c) Vermögenslage
Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr im Rahmen von Ersatzinvestitionen in eine Druckmaschine und in eine Schneideanlage investiert. Dementsprechend hat sich das Sachanlagevermögen (Technische Anlagen und Maschinen) erhöht (+ 2.202 T€ auf 3.722 T€). Ebenso haben sich die immateriellen Vermögensgegenstände aufgrund der Anschaffung von neuer ERP-Software um 129 T€ auf 307 T€ erhöht. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter, Umsatzrendite und EBIT heran. Die Umsatzrendite ist im Vergleich zum Vorjahr verbessert, das EBIT beträgt 477 T€. 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sehen wir auf niedrigem Niveau als geordnet an. Unser Finanzmanagement ist drauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist unter Nutzung von Skonto zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Das Umlaufvermögen deckt die kurzfristigen Verbindlichkeiten um das 2,2 fache. III. Zweigniederlassungsbericht Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten. IV. Prognosebericht Die Branchenentwicklung ist durch einen Verdrängungswettbewerb innerhalb von Anbietern aus Deutschland und der EU gekennzeichnet. Dies wird zu einer weiteren Konsolidierung auf Anbieterseite führen. Um die weitere Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir weiterhin in Zukunft die Kundenakquise durch Verstärkung unseres Vertriebs forcieren und unsere Vertriebsaktivitäten ausbauen. Hierzu haben wir auch im Laufe des Jahres 2016 die Geschäftsführung erweitert und verstärkt. Ebenfalls haben wir wesentliche Investitionen im Druck- und Weiterverarbeitungsbereich getätigt. Ebenso arbeiten wir an der weiteren Verbesserung unserer internen Prozesse, insbesondere durch die Einführung eines neuen ERP-Systems. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Daher beurteilen wir die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv. In unserer Planung für 2017 gehen wir von einer leichten Steigerung der Gesamtleistung aus (+ 100 T€) und planen ein positives Betriebsergebnis. Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. V. Chancen- und Risikobericht Wesentliche Einflussgröße für unser Unternehmen ist die konjunkturelle Entwicklung in Europa und der Welt. Daraus können für uns dann Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Hinzu kommen die Wettbewerbsrisiken; diese haben aufgrund der deutlichen Überkapazitäten in der Branche und einer wachsenden Zahl von Anbietern aus Osteuropa zugenommen. Wir versuchen uns durch einen besseren Service und eine bessere Produktqualität gegenüber dem Wettbewerb abzuheben. Wir gehen davon aus, unsere Marktanteile mittelfristig zwar halten, aber nicht ausdehnen zu können. Möglicherweise sind jedoch im Zuge weiterer Organisationsoptimierungen auch weitere außerordentliche Zusatzkosten verbunden. Währungs- und Zinsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage beeinflussen könnten, bestehen nicht. Die Liquiditätslage ist ausreichend. Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld, steigenden Beschaffungspreisen und einem rückläufigen Preisniveau. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Situation sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber ordentlich gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.
Ulm, den 31.03.2017 HÖHN GmbH gez. Sebastian Haug gez. Peter Kienle BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Die Gesellschaft ist unter der Firma HÖHN GmbH mit Sitz in Ulm im Handelsregister des Amtsgerichts Ulm unter HRB 2754 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen wurden in Anspruch genommen. Zur besseren Vergleichbarkeit wurden die Vorjahreszahlen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angepasst. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Grundlage für die planmäßige Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Finanzanlagen Die Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen werden zu den durch die Versicherungsgesellschaften mitgeteilten Deckungskapitalwerten zuzüglich Gewinnguthaben bewertet. Vorräte Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt bzw. auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar ist, werden sie auf den niedrigeren beizulegenden Zeitwert abgeschrieben. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen. Zinsen für Fremdkapital werden hierbei nicht angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen sind zum Nennwert bilanziert. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nominalwert bewertet. Eigenkapital Für das ausgewiesene Eigenkapital besteht eine Ausschüttungssperre in Höhe von insgesamt 318 TEuro. Diese ergibt sich aus dem Unterschiedsbetrag der Pensionsrückstellung nach alter und neuer Bewertungssystematik (Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften). Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mit der "PUC-Methode" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen werden die "Richttafeln 2005" von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 4,01% bei der Bewertung zugrunde gelegt. Gehalts- und Rentenanpassungen sind mit 1,5 % p.a. eingerechnet. Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Aufgliederung und die Entwicklung der einzelnen Anlageposten mit ihren historischen Anschaffungskosten und den kumulierten Abschreibungen sind in einem Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von den Forderungen haben 0 TEuro (Vorjahr: 1 TEuro) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Rückstellungen Die aufgrund der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen und Anwartschaften auf Pensionen erforderliche Zuführung wurde nach EGHGB nur zu 6,67 % berücksichtigt. Daraus ergibt sich ein Fehlbetrag in Höhe von 271 TEuro. Die Sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern in Höhe von 159 TEuro (Vorjahr: 156 TEuro) und Garantierückstellungen in Höhe von 116 TEuro (Vorjahr 122 TEuro). Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten haben 2.330 TEuro (Vorjahr: 4.578 TEuro) eine Restlaufzeit unter einem Jahr, 1.697 TEuro (Vorjahr: 58 TEuro) eine Restlaufzeit von einem Jahr bis fünf Jahren und 2.292 TEuro eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind 1.720 TEuro durch Sicherungsübereignung gesichert. In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 2.694 TEuro (Vorjahr: 2.858 TEuro) enthalten. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind außerordentliche Aufwendungen in Höhe von 34 TEuro enthalten. Die außerordentlichen Aufwendungen enthalten den anteiligen Aufwand, der sich aus der Bewertung nach BilMoG für die Pensionsrückstellung ergibt. Periodenfremde Erträge / Aufwendungen von erheblicher Bedeutung sind nicht angefallen. Haftungsverhältnisse Gemäß § 73 AO haftet die Gesellschaft als Organgesellschaft für die Umsatzsteuer des Organträgers, der HÖHN Holding GmbH & Co. KG. Die Inanspruchnahmewahrscheinlichkeit wird aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens des Organträgers als gering eingeschätzt. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen, liegen nicht vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Für Miet- und Leasingraten ist derzeit von einem Jahresbetrag von 989 TEuro auszugehen. Dabei handelt es sich überwiegend um mehrjährige Verpflichtungen. In den Miet- und Leasingraten sind Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 660 TEuro enthalten. Sonstige Angaben Während des Geschäftsjahres war durchschnittlich folgende Anzahl von Arbeitnehmern beschäftigt:
Zum Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2016 Herr Sebastian Haug, Rechtsanwalt, Biberach und Herr Peter Kienle, Kaufmann, Alfdorf ab 06.09.2016, bestellt. Der Bilanzverlust, bestehend aus Verlustvortrag und Jahresüberschuss beträgt 1.499 TEuro und wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Ulm, den 31.03.2017 gez. Sebastian Haug gez. Peter Kienle Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 03.04.2017 festgestellt. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Abschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss haben wir am 31.03.2017 folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der HÖHN GmbH, Ulm, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Ulm, den 31.03.2017 SP&P
Treuhand GmbH & Co. KG
gez. Steller, Wirtschaftsprüfer gez. Hermle, vereidigter Buchprüfer He/Bl/13 |
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