H.i. Care GmbH
Selbe AdresseAmbulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jan Lukas Müller seit 15.5.2026 | Prokura |
Sebastian Modes seit 15.5.2026 | Geschäftsführer |
Boris Alexander Dr. Westerfeld seit 5.1.2023 | Geschäftsführer |
Björn Masuhr seit 14.12.2022 | Geschäftsführer |
Dennis Griesohn seit 24.9.2020 | Prokura |
Sebastian Mosbacher seit 29.11.2016 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% | |
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Stölting Security & Service GmbHGelsenkirchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlage des Unternehmens Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen aller Art, Betreiben einer Notruf- und Serviceleitstelle, Alarmverfolgung, Funkstreifendienste, Pforten- und Empfangsdienste, Belegtransporte und Kurierdienste, Aviationsecurity, Gleisbausicherung für Verkehrsunternehmen und sonstige personelle Dienstleistungen sowie Sicherheitsdienstleistungen und Tätigkeiten nach Maßgabe der §§ 5, 7, 8 und 9 LuftSiG. Die Auftraggeber der Gesellschaft sind breit gestreut. Es handelt sich sowohl um Städte und Gemeinden als auch private Betreiber. In 2023 wurde die Geschäftstätigkeit hauptsächlich in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Sachsen ausgeübt. Dabei verfügt die Stölting Security & Service GmbH im Geschäftsjahr 2023 neben dem Hauptsitz in Gelsenkirchen noch über vier weitere inländische Niederlassungen in Leipzig, Düsseldorf, Dortmund und Köln. Nach der Corona-Pandemie und der immer weiter rückläufigen Bewachung von Flüchtlingsunterkünften werden vertrieblich neue Wege gesucht, um die rückläufigen Umsatzerlöse in diesem Bereich zu kompensieren. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen Nach der weltweit ausgebrochenen Corona Pandemie ist das BIP in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um 0,3 % gesunken. In der Sicherheitsbranche verzeichnete sich ein Wachstum von 12,6 %. Generell steigt das Verlangen nach Sicherheit weiter deutlich an. Auch wird eine erneute Flüchtlingswelle nicht ausgeschlossen. 2. Geschäftsverlauf Die Ziele für 2023 im Umsatz und Ergebnis wurden beide nicht erreicht. Im Umsatz wurde die Planung knapp unterschritten (0,4 Mio.€). Generell ist der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 4,0 Mio.€ zurückgegangen. Es handelte sich hierbei zum einen um ausgelaufene Verträge im Bereich Asyl (ca. 3,5 Mio.€) sowie der Übergang des Bewachungsauftrages von FC Schalke 04 auf die Stölting Eventmanagement GmbH 1,6 Mio.€. Die Umsatzerlöse haben sich im Geschäftsjahr dennoch in den Augen der Geschäftsführung positiv entwickelt. Es ist uns gelungen, bestehende Aufträge zu besseren Konditionen zu verlängern. Dieses hat bereits zu einer Steigerung der EGT von ca. 204 T€ geführt und wird weiter fokussiert. Die personelle Umstrukturierung, welche bereits Ende 2022 begonnen hat, konnte weiter fortgeführt werden. Hier ist es gelungen, bewährte Leistungsträger langfristig an das Unternehmen zu binden. Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 722 Mitarbeiter bei der Stölting Security & Service GmbH beschäftigt. Dies entspricht einer Abnahme gegenüber dem Vorjahr um 202 Mitarbeiter. Neben der betrieblichen Ausbildung bildet die gezielte Weiterbildung den zweiten wichtigen Eckpfeiler bei der Sicherstellung eines hohen Qualifizierungsniveaus unseres Personals. Deshalb wurden im Geschäftsjahr 2023 Fortbildungskosten in Höhe von T€ 30 übernommen. Die Krankheitsquote hat sich um 1,3 % verringert. Insgesamt ist die Geschäftsführung mit dem günstigen Geschäftsverlauf des Jahres 2023 zufrieden. 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage a) Ertragslage Die Umsatzentwicklung stellt sich wie folgt dar:
Der Ertragslage der Gesellschaft stellt sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt dar:
Die Umsatzerlöse haben sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 3.975,6 deutlich auf T€ 36.812,7 verringert. Insgesamt wurde jedoch mehr Ertag als Aufwand erwirtschaftet, sodass das Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss in Höhe von T€ 174,3 abschießt. Die Umsatzrendite ist auf 0,5 % gestiegen. Es ist festzustellen, dass, trotz des Rückgangs der Umsatzerlöse um T€ 3.975,6 bzw. 9,7 % das Ergebnis vor Steuern mit T€ 261,0 positiv ist. Die sonstigen betrieblichen Erträge haben sich von T€ 2.137,5 auf T€ 174,0 deutlich verringert. Der Materialaufwand hat sich im Vergleich zum Vorjahr auf T€ 5.353,9 verringert.. Dies ergibt sich dadurch, dass im Geschäftsjahr weniger Fremdleistungen eingekauft wurden. Die Materialeinsatzquote hat sich auf 14,5 % verringert. Zur Koordination und Verwaltung der Aufträge vor Ort bedient sich die Stölting Security & Service GmbH, Gelesenkirchen, der Mitarbeiter der verschiedenen verbundenen Unternehmen, die örtlich näher an den zu bewachenden Objekten liegen. Der Personalaufwand ist auf 76,1 % im Verhältnis zu den Umsatzerlösen gesunken. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen auf dem Niveau des Vorjahres. Das Finanzergebnis hat sich mehr als verdoppelt. Dies ist auf die sich durch den Cashpool ergebenden Zinsforderungen zurückzuführen. Die Geschäftsführung ist mit dem erreichten Geschäftsverlauf des Jahres 2023 zufrieden, auch wenn die gesetzten Ziele nicht erreicht wurden. b) Vermögenslage Die nachfolgende Übersicht zeigt die Vermögenslage im Vorjahresvergleich. Zu den wesentlichen Änderungen wird im Folgenden Stellung genommen:
Die Bilanzsumme hat sich um T€ 703,3 auf T€ 12.155,7 verringert. Im Bereich der Aktiva ist das Anlagevermögen leicht um T€ 9,3 gesunken. Die Forderungen aus Lieferung und Leistung sind um T€ 2.418,9 gesunken, während die Forderungen gegen verbundene Unternehmen um T€ 2.059,9 gestiegen sind. Aufgrund der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft ist das Anlagevermögen von untergeordneter Bedeutung, enthält jedoch wesentliche Betriebsmittel wie Fahrzeuge und Kommunikationsmittel, die notwendig sind zur Auftragserfüllung. Das Eigenkapital ist um den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres auf T€ 8.701,2 gestiegen. Die Eigenkapitalquote ist durch die gesunkene Bilanzsumme bei gleichzeitig erwirtschaftetem Jahresüberschuss um 5,3 %-Punkte auf 71,6 % gestiegen. Auf der Passivseite haben sich die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung deutlich um T€ 587,1 verringert, während sowohl die Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen um T€ 117,4 und die sonstigen Verbindlichkeiten um T€ 62,2 gestiegen sind. c) Finanzlage Die Finanzlage wird als Kapitalflussrechnung wie folgt kurz dargestellt:
Investitionen wurden in einem Gesamtvolumen von T€ 34,1 getätigt, dabei wurde in die technische Betriebs- und Geschäftsausstattung (T€ 21,6) und in das Finanzanlagevermögen (T€ 12,5) investiert. Die Liquidität der Gesellschaft ist durch eine konzerninterne Cash-Pool-Vereinbarung gesichert. Das soll sicherstellen, dass Investitionen getätigt und zinsoptimal finanziert werden können. Die Gesellschaft hat verbundenen Unternehmen Liquidität zur Verfügung gestellt. Die eingeräumte Kreditlinie der Kapitalgeber wurde nicht vollständig in Anspruch genommen. 4. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Zur Steuerung des Unternehmens sind folgende Kennzahlen von wesentlicher Bedeutung: ̈ Deckungsbeitrag I: Der Deckungsbeitrag I berechnet sich aus der Differenz von Umsatzerlösen minus Materialaufwand minus Personalaufwand und beläuft sich im Geschäftsjahr 2023 auf T€ 3.428,5 ̈ Produktivität: Die Produktivität wird anhand der fünf Deckungsbeitragsstufen ermittelt. Der Deckungsbeitrag I (DB I) hat sich um ca. das 1,4- fache stark verbessert, er liegt mit 9,3 % bezogen auf die Umsatzerlöse sogar 7,8 % über der Planung für 2023. ̈ Als das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) definieren wir das Ergebnis vor Steuern. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beläuft sich im Geschäftsjahr 2023 auf T€ 261,0. ̈ Eine weitere wichtige Kennzahlen ist Krankenquote. Die Krankenquote ist um 0,35 % gesunken. Insgesamt sieht die Geschäftsführung die Entwicklung der finanziellen Leistungsindikatoren positiv. III. Prognose-, Chancen und Risikobericht 1. Prognosebericht Für das kommende Geschäftsjahr 2024 rechnen wir mit einem Umsatzrückgang von ca. 15 %, um ca. 6 Mio. € auf insgesamt ca. 30,5 Mio. €. Gründe hierfür sind weitere Umsatzverluste im Bereich Asyl (3,5 Mio. €). Hier handelt es sich um Aufträge, die nach Neuausschreibungen nicht mehr gewonnen werden konnte. Es wird weiter die Strategie verfolgt, nur guten Umsatz langfristig zu halten. Die verlorenen Umsätze waren lediglich kostendeckend. Des Weiteren sind die Aufträge für die Bewachung von Schalke und der Westfalenhalle in die Gesellschaft Stölting Eventsecurity GmbH übertragen worden. Es ist gelungen mit den Großkunden BP einen langfristigen direkten Vertrag abzuschließen, hier war man in der Vergangenheit als Subunternehmer tätig. Wir erwarten für das Jahr 2024 eine Auslastung des vorhandenen Personal von nahezu 100 %. Da wir im Jahr 2023 bereits einen sehr hohe Produktivität erreicht haben, erwarten wir diese mindestens wieder zu erreichen und leicht zu übertreffen. Das betrifft ebenfalls die Erwartungen an das EGT, hier wird sich die Umstrukturierung der Kunden und Neuverträge zu weitaus besseren Konditionen äußerst positiv auswirken. Wir erwarten hier, wieder an die Vergangenheit anzuknüpfen und somit wieder die Ergebnisse zu verdoppeln. Die im Jahr 2024 stattfindende Fußball EM wird sich hier ebenfalls positiv auswirken. Die Krankenquote sollte sich weiterhin bei 3-4 % auf Grund der von der Geschäftsführung ergriffenen Maßnahmen einpendeln. Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2024 eine steigende Anzahl an Mitarbeitern. Nach den steigenden Ergebnissen gegen Ende des Geschäftsjahres 2023 und der daraus resultierenden Prognosen gehen wir von einem sehr positiven Geschäftsverlauf des Geschäftsjahres 2024 aus. 2. Risikobericht Nachfolgend werden die wichtigsten Risiken aufgeführt: a) Versicherungsprogramm Im Rahmen eines gruppenweit abgeschlossenen Versicherungrahmenvertrags für die Stölting Service Group wird die Absicherung der Risiken aus Haftungsansprüchen gewährleistet. Eine regelmäßige Überprüfung der Versicherungswerte und Schadenssummen wird durchgeführt und schützt die Unternehmensgruppe vor möglichen Verlusten. b) Verwendung von Finanzinstrumenten Es werden keine speziellen Finanzinstrumente genutzt, um Zins- oder Währungsschwankungen zu begrenzen. c) Risikofrüherkennungssystem Die Risikofrüherkennung ist Bestandteil der Unternehmensführung und in die bestehenden Prozesse integriert. Zu den Bestandteilen des Risikofrüherkennungssystems gehören der Planungsprozess und das regelmäßige Monitoring im Rahmen von Geschäftsführungsbesprechungen, in denen auch Planabweichungen analysiert werden. Die im Jahr 2021 neu eingesetzte IT-Software "Navision" verknüpft die Module Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Fakturierung und Personalwirtschaft effizient miteinander. Alle Kostenverantwortlichen, aber auch die entsprechenden Geschäftsführer, Gesellschafter und das Controlling haben damit die Möglichkeit, jederzeit die Rentabilität der Stölting Security & Service GmbH insgesamt, einzelner Niederlassungen, spezieller Kunden oder Aufträge einzusehen und zu prüfen. Es ist problemlos möglich, z. B. Aufwandspositionen wie den Personalaufwand pro Projekt bis auf die Personalkosten der einzelnen Mitarbeiter zu analysieren. Mithilfe der Kostenrechnung können die Renditen aller Projekte einfach und detailliert nachvollzogen werden. Im Rahmen der regelmäßig vom Controlling erstellten Monatsabschlüsse werden insbesondere die Gewinn- und Verlustrechnungen sowie die Bilanzen analysiert. Eine weitere Erweiterung sind die Berichte in MS Power BI. Hier ist es möglich, den Verantwortlichen noch einfacher und visueller die Daten und Grafiken in Echtzeit zur Verfügung zu stellen. Zudem werden die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen detailliert überwacht. Im Ergebnis sind nur relativ geringe Forderungsausfälle zu verzeichnen. Die Stölting Service Group setzt ein Cash-Pooling-System ein, wonach alle Tochtergesellschaften mit der Muttergesellschaft eine Vereinbarung getroffen haben, nach der die Banksalden der einzelnen Gesellschaften aus Gruppensicht zinsoptimiert "verrechnet" werden. Die entstehenden Salden werden tagesgenau verzinst. Die finanzielle Ausstattung der Gruppengesellschaften ist hiermit gewährleistet, soweit die Gruppenfinanzierung ausreicht. Für diese sind ausreichende finanzielle Reserven in Form von Kontokorrentlinien der Kreditinstitute vorhanden. Die vorhandenen finanziellen Mittel führen dazu, dass alle Möglichkeiten des Skontoabzugs bei Bezahlungen von Lieferanten genutzt werden. Insgesamt gibt es, wie im Vorjahr, keine Risiken, die die Lage oder die Fortführung des Unternehmens für den Prognosezeitraum 2024 wesentlich gefährden. Des Weiteren schätzen wir die die Wahrscheinlichkeit des Eintretens der aufgezählten Risiken als gering ein. 3. Chancenbericht Nachfolgend werden die wichtigsten Chancen aufgeführt: a) Preisdruck Der von der Stölting Security & Service GmbH, Gelsenkirchen, bediente Markt ist einem hohen Preiswettbewerb ausgesetzt. Es ist Bestandteil der Unternehmenspolitik, durch permanente Prozessoptimierungen, gepaart mit intensiver Beratungstätigkeit, die Wettbewerbsposition zu stärken und die Kundenbindung auf hohem Niveau zu halten. Darüber hinaus werden regelmäßig Neukunden akquiriert, die eventuelle Umsatzverluste, die ggf. über den Preisdruck auftreten könnten, mindestens ausgleichen sollen. Die aktuellen Preistendenzen der relevanten Märkte sind eher positiv. b) Liquidität Kurzfristige Zahlungsstromschwankungen werden über das Cash-Pooling innerhalb der Stölting Service Group aufgefangen. Für einen darüberhinausgehenden Liquiditätsbedarf stehen Eigen- und Fremdmittel in ausreichendem Maße zur Verfügung. c) Arbeitsmarkt Zur erfolgreichen Abwicklung von Aufträgen ist motiviertes Personal notwendig. Durch leistungsgerechte Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen hat sich die Stölting Service Group über lange Jahre hinweg einen guten Namen erarbeitet. Die Einhaltung von Tariflöhnen ist eine Selbstverständlichkeit. Neben der betrieblichen Ausbildung bildet die gezielte Weiterbildung den zweiten wichtigen Eckpfeiler bei der Sicherstellung eines hohen Qualifizierungsniveaus unseres Personals. d) Standorte Unsere Standorte in Gelsenkirchen, Dortmund, Leipzig und Ihrigen ermöglichen es uns, dauerhaft lokal vertreten zu sein, um den Anforderungen vor Ort stets gerecht zu werden. Die größten Chancen im Geschäftsjahr 2024 liegen insgesamt im Erhalt der derzeitigen Dauerobjektbewachung, dem bundesweiten Ausbau der angebotenen Leistungen sowie dem Vorstoß in neue Sicherheitsbereiche und Kunden. Insgesamt wird erwartet, dass der Bedarf an Sicherheitsleistungen steigen wird, so dass eine lokale Präsenz in den wichtigsten Ballungsgebieten der Republik essenziell für stetiges Wachstum ist. VI. Sonstige berichtspflichtige Angaben Die Gesellschafterversammlung hat eine Zielgröße von 0,00 % für den Frauenanteil gemäß § 52 GmbHG beschlossen.
Gelsenkirchen, den 22. August 2024 gez. Andreas Gutzmann, Geschäftsführer gez. Björn Masuhr, Geschäftsführer gez. Dr. Boris Westerfeld, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Unternehmen Stölting Security & Service GmbH hat ihren Sitz in Gelsenkirchen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Gelsenkirchen unter HRB 9884 eingetragen. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Die Stölting Security & Service GmbH ist im Geschäftsjahr nach den Größenkriterien des § 267 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Daher wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 unter Berücksichtigung der für die Bilanzierung und Bewertung von mittelgroßen Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 2 HGB geltenden Vorschriften erstellt. Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB für Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (Gesamtkostenverfahren) werden angewandt. Die Vermögensgegenstände und Schulden werden entsprechend der allgemeinen Bewertungsgrundsätze der §§ 252 ff. HGB angesetzt. Neben den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) wurden auch die relevanten Vorschriften des GmbH-Gesetzes beachtet. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen werden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um die planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter bis € 800 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Anschaffungsjahr sofort abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenenden Zeitwert bewertet. Das Vorratsvermögen wird zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des niedrigeren beizulegenden Wertes angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Wertberichtigungen werden - sofern erforderlich - vorgenommen. Für das allgemeine Kredit- und Ausfallrisiko wird eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen in Höhe von 1 % der nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen vorgenommen. Liquide Mittel sind zum Nominalwert angesetzt. Für Ausgaben vor dem Abschlussstichtag wurden aktive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten werden in Höhe des Erfüllungsbetrags bilanziert. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im beiliegenden Anlagenspiegel dargestellt. Die Finanzanlagen umfassen zum 31. Dezember 2023 die folgenden Beteiligungen: Aufstellung Beteiligungen gem. § 285 Nr. 11
* mit der Stölting Courier & Service GmbH, Gelsenkirchen besteht ein Ergebnisabführungsvertrag ** bis 21. Februar 2023 Stölting IBS Service GmbH, Gelsenkirchen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Sämtliche Forderungen zum 31. Dezember 2023, sowie im Vorjahr, haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 379,6 (Vorjahr: T€ 3.019,7). Im Berichtsjahr sind die Forderungen und Verbindlichkeiten aus dem Cash-Pool inkl. der daraus resultierenden Zinsen zusammengefasst und als Saldo auf der Aktivseite entsprechend ausgewiesen. Forderungen gegen GmbH-Gesellschafter In den Forderungen gegen verbundenen Unternehmen sind Forderungen gegen die Gesellschafterin in Höhe von T€ 9,6 (Vorjahr: T€ 254,1) enthalten. Im Geschäftsjahr ergeben sich zusätzlich Forderungen aus Cash-Pool gegen die Gesellschafterin Stölting Service Group GmbH, Gelsenkirchen, in Höhe von T€ 6.215,7 (Vorjahr: T€ 1.480,7). sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von T€ 35,2 (Vorjahr: T€ 39,7) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr. 1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt:
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten in Höhe von T€ 505,6 (Vorjahr: T€ 388,2) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Im Berichtsjahr und Vorjahr sind die Forderungen und Verbindlichkeiten aus dem Cash-Pool inkl. der daraus resultierenden Zinsen zusammengefasst und als Saldo auf der Aktivseite ausgewiesen. Erträge aus Beteiligungen In den Erträgen aus Beteiligungen sind Erträge aus verbunden Unternehmen in Höhe von T€ 22,5 (Vorjahr: T€ 0,0) enthalten. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinsforderungen aus Cashpool gegen die Gesellschafterin in Höhe von T€ 190,5 (Vorjahr: T€ 78,1) enthalten. Sonstige Pflichtangaben Mitarbeiter Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl stellt sich wie folgt dar:
Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse Zum 31. Dezember 2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverträgen:
Geschäftsführung Die Gesellschaft wurde in 2023 vertreten durch: - Herr Andreas Gutzmann, Dorsten - Herr Björn Masuhr, Essen - Herr Dr. Boris Westerfeld, Düsseldorf (ab 5. Januar 2023) Hinsichtlich der Angaben gem. § 285 Nr. 9 HGB wird von der Erleichterungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. GewinnverwendungsbeschlussEs wird vorgeschlagen, dass der vollständige Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 auf neue Rechnung vorgetragen wird. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft gehört zum größten und kleinsten Kreis der mit der Stölting Service Group GmbH, Gelsenkirchen, verbundenen Unternehmen und wird daher in den Konzernabschluss einbezogen. Der Satzungs- und Verwaltungssitz der Muttergesellschaft ist die Johannes-Rau-Allee 15 -19 in 45889 Gelsenkirchen. Der Konzernabschluss ist im Unternehmensregister veröffentlicht und liegt am Sitz der Muttergesellschaft.
Gelsenkirchen, den 15. Juli 2024 gez. Andreas Gutzmann, Geschäftsführer gez. Björn Masuhr, Geschäftsführer gez. Dr. Boris Westerfeld, Geschäftsführer
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.09.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkDem ungekürzten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 wurde von der RINKE TREUHAND GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft folgender Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Stölting Security & Service GmbH, Gelsenkirchen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Stölting Security & Service GmbH, Gelsenkirchen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Stölting Security & Service GmbH, Gelsenkirchen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse ̈ entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und ̈ vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus ̈ identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. ̈ gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. ̈ beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ̈ ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. ̈ beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. ̈ beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. ̈ führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Wuppertal, den 12. September 2024 RINKE
TREUHAND GmbH
gez. Andreas Niemeyer, Wirtschaftsprüfer gez. Jan Bootsmann, Wirtschaftsprüfer" |
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