Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 6762
Eingetragen
31.8.1979
Branche
Herstellung von Lampen und LeuchtenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
die Herstellung und der Vertrieb von Schildern und Lichtreklamen sowie Werbeträgern aller Art

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Grieser
seit 5.1.2012
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Grieser GmbH

Saarbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 10.503,04 13.808,04
I. Sachanlagen 10.503,04 13.808,04
B. Umlaufvermögen 29.144,24 22.683,47
I. Vorräte 2.342,00 1.061,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.040,74 21.163,18
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 761,50 459,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 572,55 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 31.878,97 33.603,76
Bilanzsumme, Summe Aktiva 72.098,80 70.095,27

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.075,89 26.075,89
II. Verlustvortrag 59.679,65 62.142,76
III. Jahresüberschuss 1.724,79 2.463,11
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 31.878,97 33.603,76
B. Rückstellungen 4.300,00 4.280,00
C. Verbindlichkeiten 67.798,80 65.815,27
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 67.798,80 65.815,27
Bilanzsumme, Summe Passiva 72.098,80 70.095,27

Anhang


GRIESER GMBH, SAARBRÜCKEN



 I. ERLÄUTERUNGEN UND ANGABEN ZU
  BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN


Der Jahresabschluss der Grieser GmbH, Saarbrücken, für das Geschäfts­jahr 2010 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches über den Jahresabschluss von kleinen Kapital­gesell­schaf­ten sowie den relevanten Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufge­stellt worden.


Methodenerläuterungen

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Sachanlagen

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Ab­schrei­bungen angesetzt.

Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zurechenbaren Anschaffungsneben­kosten und nach­trägliche Anschaffungskosten; Anschaffungskostenminderungen wurden abgesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen auf Sachanlagen sind nach der voraussichtlichen Nutzungs­dauer der einzelnen Gegenstände bemessen. Bei Vermögensgegenständen, die vor dem 1. Ja­nuar 2009 angeschafft wurden, haben wir stattdessen von der Möglichkeit degressiver Abschrei­bung in steuerlich zulässigem Umfang Gebrauch gemacht, wenn dies zu einem höhe­ren Ab­schreibungsbetrag führte als die lineare Abschreibung; in den übrigen Fällen ist linear abge­schrie­ben worden.

Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis zu EUR 410,00 wurden bei Zugang bis zum 31. Dezember 2007 sowie bei Zugang nach dem 31. Dezember 2009 im Jahr des Zu­gangs voll abgeschrieben. Für Zugänge 2008 und 2009 wurde die Grenze entsprechend den steuerlichen Vor­schrif­ten auf EUR 150,00 abgesenkt. Des Weiteren werden Zugänge 2008 und 2009 mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00, die unter § 6 Ab­satz 2a EStG fallen, in einen Sammelposten eingestellt, der linear über 5 Jahre abgeschrieben wird.

In Anlehnung an die steuerliche Vorschriften des § 6 Absatz 2a EStG wurde in den Geschäfts­jahren 2008 und 2009 für Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten EUR 150,00, jedoch nicht EUR 1.000,00 überstiegen, ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten ist mit einem Fünftel abgeschrieben.

Vorräte

Die Waren sind zu Anschaffungskosten angesetzt.


Forderungen aus Lieferungen und Leistungen


Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu ihrem Nennwert angesetzt. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung von 2,0 % des um die enthaltene Umsatzsteuer gekürzten Forderungsbestandes vorgenommen.

Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Ansatz der übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte grund­sätz­lich zum Nennwert.

Rückstellungen

Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Ver­bind­lichkeiten angemessen Rechnung getragen; sie sind in Höhe des nach vernünftiger kauf­männischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sämtliche Rück­stel­lungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.


 II. ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Erläuterungen zur Bilanz

a) Mizugehörigkeitsvermerk

Unter dem Posten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind TEUR 29 (Vorjahr TEUR 29) ausgewiesen


b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen enthalten - wie im Vorjahr - keine Beträge mit einer Rest­laufzeit von mehr als einem Jahr.


c) Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 26.075,89.



 III. SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführer war während des Geschäftsjahres und ist unverändert Herr Jürgen Grieser.



Saarbrücken, den 4. Oktober 2011



Grieser GmbH



.............................................
Jürgen Grieser

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.10.2011 festgestellt.

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