Betrieb von Sportanlagen
Umicore Galvanotechnik GmbH
Klarenbergstraße 53, 73525 Schwäbisch Gmünd, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Albrecht Herkommer seit 1.3.2023 | Geschäftsführer |
Thilo Kuhn seit 3.12.2014 | Prokura |
Karl Hieber seit 4.12.2006 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Umicore AG & Co. KGEigenbeteiligung | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Umicore Galvanotechnik GmbHSchwäbisch GmündJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Umicore Galvanotechnik GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Umicore Galvanotechnik GmbH, Schwäbisch Gmünd - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Umicore Galvanotechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Eschborn/Frankfurt am Main, 7. August 2024 EY
GmbH & Co. KG
Sommerrock, Wirtschaftsprüfer Czekalla, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Umsatzkostenverfahren gegliedert. Die Gesellschaft bilanziert in Euro und berichtet in Tausend Euro. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten wurden in diesem Anhang gemacht. Registerinformationen Die Gesellschaft ist unter der Firma Umicore Galvanotechnik GmbH mit Sitz in Schwäbisch Gmünd im Handelsregister des Amtsgerichts Ulm unter der Nummer HRB 701692 eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vermindert. Die Nutzungsdauern betragen zwischen 3 und 5 Jahren. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vermindert. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Nutzungsdauern betragen für Gebäude zwischen 5 und 33 Jahren; für Technische Anlagen und Maschinen zwischen 6 und 20 Jahren und für andere Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen 3 bis 10 Jahre. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu durchschnittlichen gewogenen Anschaffungskosten. Die Herstellungskosten der fertigen Erzeugnisse umfassen die direkten Material- und Lohnkosten zuzüglich anteiliger Material- und Fertigungsgemeinkosten. Die fertigen Erzeugnisse - inklusive Edelmetalle - sind mit ihrem Feingehalt angesetzt und zu Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Bestandsrisiken aus verminderter Verwertbarkeit und überhöhter Lagerdauer haben wir durch Abwertungen berücksichtigt. Die geleisteten Anzahlungen sind zum Nennwert bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert bilanziert. Dem allgemeinen Kreditrisiko des Bestandes an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung - im Berichtsjahr 1,4 % - Rechnung getragen. Einzelrisiken werden darüber hinaus gesondert über die Bildung von Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck bewertet. Für die Bewertung zum 31. Dezember 2023 wird der entsprechende Zinssatz auf Basis der zum November 2023 veröffentlichen Zinsinformationen auf den 31. Dezember 2023 prognostiziert. Er beträgt 1,82 % (Vorjahr 1,78 %) für den 10-Jahresdurchschnitt und 1,72 % (Vorjahr 1,43 %) für den 7-Jahresdurchschnitt. Die Abweichung zum veröffentlichten Bundesbank-Zinssatz zum 31. Dezember 2023 beträgt 0,00 bzw. 0,02 Prozentpunkte. Unverändert wird eine pauschale Restlaufzeit der Verpflichtungen von 15 Jahren angenommen. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,3 % (Vorjahr 2,3 %), Rentensteigerungen von jährlich 2,0 % (Vorjahr 1,8 %) zugrunde gelegt sowie eine Fluktuation unverändert in Höhe von 2,0 % p.a. unterstellt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen sind zum Nennwert bilanziert. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden aufgrund der Organschaft nur bei der Organträgerin ermittelt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen davon-Vermerke zur Währungsumrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen. Soweit Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB gebildet werden, kommen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze zur Anwendung: Ökonomische Sicherungsbeziehungen werden durch die Bildung von Bewertungseinheiten bilanziell nachvollzogen. In den Fällen, in denen sowohl die "Einfrierungsmethode", bei der die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko nicht bilanziert werden, als auch die "Durchbuchungsmethode", wonach die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko sowohl des Grundgeschäfts als auch des Sicherungsinstruments bilanziert werden, angewandt werden können, wird die Einfrierungsmethode angewandt. Die sich ausgleichenden positiven und negativen Wertänderungen werden ohne Berührung der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst. Erläuterungen zur Bilanz Die Ziffern der folgenden Anmerkungen beziehen sich auf die entsprechenden Angaben in der Bilanz. 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. 2. Vorräte Wir haben im abgelaufenen Geschäftsjahr von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, Edelmetalle zu leihen. Die geliehenen Edelmetallmengen mit einem Tageswert zum Abschlussstichtag i.H.v. TEUR 50.961 (Vorjahr TEUR 56.076) sind nicht in den bilanzierten Vorräten enthalten, so dass sich auch der Ansatz einer Rückgabeverpflichtung erübrigt. Der Unterschied zwischen dem letzten Marktpreis und dem Bilanzansatz für den Edelmetallbuchbestand beträgt TEUR 17.118 (Vorjahr TEUR 68.433). 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus dem "In-House" Bankkonto in Höhe von TEUR 30.168 (Vorjahr TEUR 17.873) bei der Umicore Financial Services S.A., Brüssel/Belgien, sowie aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 4.236 (Vorjahr TEUR 3.544). Forderungen gegen die Gesellschafterin Umicore AG & Co. KG, Hanau, bestehen in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr TEUR 6). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit Ausnahme der Rückdeckungsversicherung der Allianz innerhalb eines Jahres fällig. Die Restlaufzeit der Rückdeckungsversicherung beträgt wie im Vorjahr über 5 Jahre. 4. Eigenkapital Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt TEUR 1.500. 5. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen sind in der Hauptsache personalbezogene Rückstellungen in Höhe von TEUR 1.735 (Vorjahr TEUR 1.817), hiervon bestehen Verpflichtungen aus noch nicht erfüllten Urlaubsansprüchen mit TEUR 244 (Vorjahr TEUR 198), Rückstellungen für Jubiläumszahlungen mit TEUR 763 (Vorjahr TEUR 763) sowie Urlaubs- und Jahresleistung im Pensionsfall mit TEUR 446 (Vorjahr TEUR 440). 6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von TEUR 614 (Vorjahr TEUR 1.258) aus Lieferungen und Leistungen. Für die Verbindlichkeiten wurden keine Sicherheiten durch Grundpfandrechte oder sonstige Rechte gestellt. Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Umicore AG & Co. KG bestehen in Höhe von TEUR 326 (Vorjahr TEUR 376) aus Lieferungs- und Leistungsverkehr sowie in Höhe von TEUR 22.082 (Vorjahr TEUR 15.294) aus dem Gewinnabführungsvertrag. Die zum 31. Dezember 2023 bestehenden Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 28.932 (Vorjahr TEUR 22.988) sind innerhalb eines Jahres fällig. (Vorjahr TEUR 0 über ein Jahr und unter 5 Jahre). Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Ziffern der folgenden Anmerkungen beziehen sich auf die entsprechenden Angaben in der Gewinn- und Verlustrechnung. 7. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse enthalten neben den Formerlösen (Umsätze ohne Edelmetall-Anteile) auch die in den Produktumsätzen enthaltenen Edelmetallbestandteile. Aufteilung nach Bereichen
Aufteilung Formerlöse nach Absatzmärkten
Die Umsatzerlöse umfassen außergewöhnliche Erträge in Höhe von TEUR 9.962 aus dem Abbau von Edelmetallbestände und der damit einhergehenden hohen Realisierung von stillen Reserven. 8. Herstellungskosten Als Kosten der umgesetzten Leistungen sind die Herstellungskosten der verkauften Erzeugnisse und die Anschaffungskosten der abgesetzten Handelswaren ausgewiesen. Außer den leistungsbezogenen Kostenbestandteilen für Material, bezogene Fremdleistungen und Personal gehören hierzu auch die dem Herstellungsbereich zuzurechnenden planmäßigen Abschreibungen, die Reparaturkosten, Kostensteuern sowie Wertberichtigungen der Vorräte. Die im Verhältnis zu den Umsatzerlösen hohen Kosten der umgesetzten Leistungen sind durch die Edelmetalle als hochwertige Einsatzstoffe bedingt. 9. Vertriebskosten Die Vertriebskosten enthalten neben den Kosten der Vertriebsorganisation und der Vertriebslogistik auch die Kosten der Werbung und des technischen Vertriebs. 10. Forschungs- und Entwicklungskosten Die Forschungs- und Entwicklungskosten umfassen die in Auftrag gegebenen Forschungsthemen sowie die Kosten der Produkt- und Verfahrensentwicklung. 11. Allgemeine Verwaltungskosten Die allgemeinen Verwaltungskosten betreffen die Leitungs- und Verwaltungsstellen, die nicht dem Herstellungs-, Vertriebs- sowie Forschungs- und Entwicklungsbereich zugerechnet werden. 12. Sonstige betriebliche Erträge Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus Währungsumrechnung. Ebenfalls hierin enthalten sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 12 (Vorjahr TEUR 72) sowie Erträge aus Versicherungsschäden in Höhe von TEUR 33. 13. Sonstige betriebliche Aufwendungen Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen handelt es sich im Wesentlichen um Aufwendungen aus Währungsumrechnung. Hierin enthalten sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr TEUR 0). 14. Zinsergebnis In den Zinsaufwendungen an verbundene Unternehmen sind TEUR 1.602 (im Vorjahr TEUR 1.877) für Edelmetall-Leihen enthalten. 15. Material- und Personalaufwand Der Materialaufwand des Geschäftsjahres unterteilt sich wie folgt:
Der im abgelaufenen Geschäftsjahr angefallene Personalaufwand betrug TEUR 19.911 und gliedert sich wie folgt auf:
16. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Im Posten sind periodenfremde Erträge aus der Rückstellungsauflösung der Gewerbesteuer in Höhe von TEUR 59 (Vorjahr Nachzahlung TEUR 63) sowie für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag von TEUR 75 (Vorjahr Nachzahlung TEUR 74) erfasst. In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind keine Steueraufwendungen enthalten, welche sich aus dem Mindeststeuergesetz oder vergleichbaren ausländischen Mindeststeuergesetzen für das Geschäftsjahr ergeben. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse. 2. Außerbilanzielle Geschäfte
3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Das Bestellobligo aus Investitionen beträgt zum 31. Dezember 2023 TEUR 399 (Vorjahr TEUR 259).
Die sonstigen finanziellen Verpflichten existieren ausschließlich gegenüber Dritten. 4. Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen Sämtliche Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen erfolgten im Berichtsjahr mit und zwischen mittel- oder unmittelbar in 100-prozentigem Anteilsbesitz stehenden in den Konzernabschluss der Umicore S.A., Brüssel/Belgien, einbezogenen Unternehmen. 5. Derivate Finanzinstrumente und Bewertungseinheiten Die Gesellschaft ist im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit Währungs- und Marktpreisrisiken ausgesetzt. Deren Absicherung erfolgt im Wesentlichen durch den Einsatz derivativer Finanzinstrumente (Devisentermingeschäfte und Edelmetalltermingeschäfte). Ihr Einsatz erfolgt nach einheitlichen Richtlinien, unterliegt strengen internen Kontrollen und bleibt auf die Absicherung des operativen Geschäfts der Gesellschaft sowie der damit verbundenen Geldanlagen und Finanzierungsvorgänge beschränkt. Ziel des Einsatzes von derivativen Finanzinstrumenten ist, in Bezug auf Ergebnis und Zahlungsmittelflüsse die Fluktuationen zu reduzieren, die auf Veränderungen von Wechselkursen und Marktpreisen zurückgehen. Zur Absicherung von Grundgeschäften werden derivative Finanzinstrumente regelmäßig bei bestehenden Verbindlichkeiten in Fremdwährungen bzw. geplanten Edelmetall-Transaktionen eingesetzt. Sofern die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen, werden Bewertungseinheiten i.S.d. § 254 HGB gebildet. Zur bilanziellen Abbildung der wirksamen Teile der gebildeten Bewertungseinheiten wird die sog. Einfrierungsmethode (kompensatorische Bewertung) angewendet. Es wurden folgende Bewertungseinheiten gebildet: Geplante Transaktionen in Bezug auf Edelmetall (Mikro-Hedge) Zur Absicherung von Marktpreisrisiken, die aus geplanten Absatzgeschäften in Bezug auf Edelmetalle resultieren, schließt die Gesellschaft Warentermingeschäfte ab. Von einer hohen Eintrittswahrscheinlichkeit der abgesicherten Transaktionen geht die Gesellschaft aus, da es sich um routinemäßige Geschäfte handelt und die Absicherung deutlich unter dem geplanten Gesamtvolumen liegt. Die Derivate werden mit den sich gegenläufig verhaltenen Transaktionen in Bewertungseinheiten zusammengefasst. Soweit sich während der Laufzeit der Sicherungsbeziehungen die bewertungsrelevanten Parameter von Grund- und Sicherungsgeschäft nicht ändern und von einem vollständigen Ausgleich der Wertänderungen auszugehen ist, bleiben die gegenläufigen Änderungen der beizulegenden Zeitwerte von Grund- und Sicherungsgeschäften bilanziell und ergebnismäßig unberücksichtigt. Die ineffektiven Anteile der Sicherungsbeziehungen, also sich nicht ausgleichende Wertänderungen, werden nach allgemeinen Bewertungsgrundsätzen behandelt. Der Nominalwert der zur Absicherung von den Transaktionen abgeschlossenen Termingeschäfte beläuft sich zum 31. Dezember 2023 auf TEUR 22.804 (Vorjahr: TEUR 2.716) Sie sind bis zum 15. November 2028 fällig und blieben aufgrund der jeweils hoch wirksamen Sicherungsbeziehungen bilanziell außer Ansatz. Die beizulegenden Zeitwerte der derivativen Finanzinstrumente werden mit marktüblichen Bewertungsmethoden unter Berücksichtigung der am Bewertungsstichtag vorliegenden Marktdaten (Marktwerte) ermittelt. Die Edelmetallterminkontrakte werden einzeln auf Basis des Austauschbetrages mit den aktuellen Edelmetallkursen am Abschlussstichtag im Vergleich zu den vereinbarten Termin- bzw. Kontraktkursen bewertet. Die Marktterminkurse richten sich nach den Kassakursen unter Berücksichtigung von Termin auf- und -abschlägen. 6. Abführungssperre In Höhe des Unterschiedsbetrags i.S.v. § 253 Abs. 6 HGB von TEUR 408 ergibt sich eine Gewinnausschüttungssperre, jedoch bei einer Organschaft dagegen keine Abführungssperre. 7. Geschäftsführung Im Geschäftsjahr 2023 war bis zum 31. Januar 2023 Herr Thomas Engert, Heubach, Senior Vice President der Umicore Business Unit "Metal Deposition Solutions", alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft. Mit Wirkung ab dem 1. Februar 2023 wurde Herr Michael Herkommer zum weiteren Geschäftsführer bestellt. Nachdem Herr Engert sein Amt als Geschäftsführer zum Ablauf des 31. August 2023 niedergelegt hatte, war Herr Michael Herkommer, Senior Vice President der Umicore Business Unit "Metal Deposition Solutions", ab dem 1. September 2023 alleiniger Geschäftsführer der Umicore Galvanotechnik GmbH. Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 8. Gesamtbezüge und Rückstellungen für Pensionen und Anwartschaften ehemaliger Mitglieder der Geschäftsführung Die Pensionsansprüche ehemaliger Geschäftsführer belaufen sich auf TEUR 1.086 (Vorjahr TEUR 1.128). Für diese Personengruppe wurden im Geschäftsjahr Versorgungsbezüge von TEUR 121 (Vorjahr TEUR 115) gezahlt. 9. Mitarbeiter
Des Weiteren beschäftigt die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt zum Bilanzstichtag insgesamt 8 Auszubildende (Vorjahr 9). 10. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft ist eine 100%ige Tochter der Umicore AG & Co. KG, Hanau, und gehört über die Umicore AG & Co. KG zum Konzernkreis der belgischen Umicore S.A., Brüssel/Belgien, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Dieser Konzernabschluss wird im Unternehmensregister sowie auf der Homepage der Umicore S.A. veröffentlicht. 11. Abschlussprüferhonorar Das Honorar für Abschlussprüfungsleistungen für das Geschäftsjahr 2023 beträgt TEUR 43 (Vorjahr TEUR 40). 12. Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben. 13. ErgebnisverwendungsvorschlagDer Gewinn wird aufgrund des abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrags an die Umicore AG & Co. KG, Hanau, abgeführt.
Schwäbisch Gmünd, 29. März 2024 Umicore Galvanotechnik GmbH Michael Herkommer Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen der Gesellschaft 1.1. Allgemeine Informationen zum Unternehmen und zur Geschäftstätigkeit 1.2. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Wirtschaftliche Entwicklung weltweit und in Deutschland 2.2. Entwicklung der Edelmetallpreise 2.3. Geschäftsentwicklung 2.4. Lage der Gesellschaft 2.5. Investitionen 3. Risiko-, Chancen- und Prognosebericht 3.1. Risikobericht 3.2. Chancenbericht 3.3. Prognosebericht 3.4. Gesamtbeurteilung der Chancen und Risiken 1. Grundlagen der Gesellschaft 1.1. Allgemeine Informationen zum Unternehmen und zur Geschäftstätigkeit Die Umicore Galvanotechnik GmbH mit Sitz in Schwäbisch Gmünd entwickelt, produziert und vertreibt Lösungen für die Galvanotechnik. Besonders wichtig sind Edelmetallelektrolyte für Elektronik und Elektrotechnik sowie dekorative Anwendungen, Edelmetallsalze, Nicht- Edelmetallelektrolyte, Anlagen und Geräte für die Galvanotechnik sowie Anoden und Halbzeuge aus platinierten Refraktärmetallen. Die Gesellschaft hat folgende Geschäftsbereiche: "Dekorative Edelmetallanwendungen" (Anwendungen für die Schmuckindustrie), "Technische Edelmetallanwendung" (Produkte für die Elektronikindustrie), "Edelmetallpräparate" (Edelmetallsalze und Edelmetallpräparate), "Nichtedelmetallanwendungen" (Produkte für die Bekleidungsindustrie), "Hochtemperaturelektrolyse" (Beschichtungsverfahren für refraktäre Metalle) sowie "Leiterplattenchemie" Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Ulm unter der Nummer HRB 701692 eingetragen und erfüllt die Größenkriterien einer großen Kapitalgesellschaft. Die Umicore Galvanotechnik GmbH gehört über die Umicore AG & Co. KG zum Konzernkreis der belgischen Umicore S.A., Brüssel/Belgien, einem globalen Unternehmen mit Schwerpunktaktivitäten auf zukunftsträchtigen Gebieten wie Energiematerialien, Katalyse und Recycling, insbesondere von Edelmetallen. 1.2. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Als finanzielle Leistungsindikatoren werden Formerlöse (Umsatz ohne Edelmetalle) und der Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung angesehen. Für die interne Steuerung des Unternehmens spielen auch nichtfinanzielle Leistungsindikatoren bislang keine wichtige Rolle. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Wirtschaftliche Entwicklung weltweit und in Deutschland Das Jahr 2023 war wiederum geprägt durch den Ukraine-Krieg. Dieses Thema sowie die damit einhergehende Energiekrise in Europa bremsten die wirtschaftliche Aktivität. Die bestehenden Lieferengpässe haben sich im Laufe der Jahres 2023 abgeschwächt, aber aufgrund der weiterhin bestehenden Risiken ist hier noch keine Entspannung gegeben. In Europa ist aufgrund der Folgen des Ukraine-Kriegs und des Russland-Embargos die Inflationsrate auf einem hohen Niveau und führt zu Nachteilen im internationalen Wettbewerb (Quelle: Statistisches Bundesamt Statista 2024 - Bruttoinlandsprodukt (BIP) und Wirtschaftswachstum). Deutschland ist im Jahr 2023 in eine Rezession gerutscht. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes war das deutsche Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt um 0,3 Prozent niedriger als im Vorjahr. 2.2. Entwicklung der Edelmetallpreise Die Preise für Gold sind 2023 leicht gestiegen. Der Jahresdurchschnittspreis lag bei 61,33 Euro/g (Vorjahr: 58,46 Euro/g). Silber notierte bei 763,23 Euro/kg (Vorjahr: 729,27 Euro/kg). Gold war in 2023 das wertmäßig wichtigste Edelmetall. Auch im abgelaufenen Zeitraum waren die Platingruppenmetalle (PGM) ein wichtiges Standbein - dies gilt insbesondere für Rhodium und Palladium. Bei Rhodium war eine Mengensteigerung zu verzeichnen. Der Preis (2023: 213,82 Euro/g, 2022: 513,13 Euro/g) lag deutlich unter dem Vorjahr. Es konnten weniger Palladium-Produkte abgesetzt werden. Im Jahresdurchschnitt kostete Palladium 2023 mit 43,78 Euro/g weniger als 2022 mit (70,95 Euro/g). Bei Platin lag die Nachfrage deutlich über dem Vorjahresniveau. Das Edelmetall notierte im Mittelwert bei 30,70 Euro/g (2022: 31,31 Euro/g). Die verkaufte Ruthenium-Menge lag unter dem Vorjahr. Der Durchschnittspreis fiel auf 15,56 Euro/g, im Jahr 2022 waren es noch 18,97 Euro/g. 2.3. Geschäftsentwicklung Im Vergleich zu 2022 hat sich der Gesamtumsatz von 545,7 Mio. Euro um 26,7 % auf 400,2 Mio. Euro verringert. In diese Betrachtung gehen aber auch die von der Gesellschaft nicht zu beeinflussenden Edelmetallnotierungen ein. Daher sind diese Zahlen von geringer Aussagekraft, wenn der Geschäftserfolg zu bewerten ist. Aus diesem Grund erfolgt eine getrennte Analyse nach Edelmetallumsätzen und Erlösen in den anderen Geschäftsfeldern. Die Edelmetallumsätze sind im Geschäftsjahr von 499,7 Mio. Euro auf 347,8 Mio. Euro gefallen (minus 30,4 %), der Umsatz ohne Edelmetalle (= Formerlös) lag mit 52,4 Mio. Euro deutlich über dem Vorjahr von 46,3 Mio. Euro. Während hingegen in den Geschäftsbereichen "Dekorative Edelmetallanwendungen", "Technische Edelmetallanwendung", "Leiterplattenchemie" sowie "Hochtemperaturelektrolyse" die Umsätze gesteigert werden konnten, sind im Bereich "Nichtedelmetallanwendungen" und "Edelmetallpräparate" die Umsätze nachfragebedingt gesunken. Das Ergebnis vor Steuern in Höhe von 21,9 Mio. Euro lag über dem Ergebnis des Geschäftsjahres 2022 (15,6 Mio. Euro). Aufgrund gestiegener Edelmetallmetallnotierungen bei gleichzeitiger realisierter Kostenreduzierungen beträgt der Jahresüberschuss (vor Ergebnisabführung) 22,1 Mio. Euro nach 15,3 Mio. Euro im Vorjahr. Mit der Muttergesellschaft Umicore AG & Co. KG, Hanau, besteht ein Ergebnisabführungsvertrag. 2.4. Lage der Gesellschaft Vergleich der Prognose aus dem Vorjahr mit der tatsächlichen Geschäftsentwicklung Im Vorjahr wurde mit leicht steigenden Formerlösen sowie einem leicht höheren Ergebnis vor Ergebnisabführung gerechnet. Hierbei wurde der Abbau von eigenen Edelmetallbeständen mit eingeplant. Die Formerlöse sowie das Ergebnis vor Steuern aus operativem Geschäft und auch der Jahresüberschuss bewegten sich trotz Einfluss des Ukraine-Kriegs sowie eines hohen Kostendrucks im Rahmen unserer ursprünglichen Prognose. Trotz der rückläufigen Entwicklung der Edelmetallpreise lag der Jahresüberschuss (vor Ergebnisabführung) durch den Umfang des Abbaus der Edelmetallbestände und der damit einhergehenden hohen Realisierung der stillen Reserven deutlich über der Prognose. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme ist zum Stichtag um 5,9 Mio. Euro auf 77,9 Mio. Euro gestiegen. Auf der Aktivseite der Bilanz haben sich die immateriellen Vermögensgegenstände aufgrund planmäßiger Abschreibungen von 0,2 Mio. Euro im Vorjahr auf 0,1 Mio. Euro verringert. Die Sachanlagen haben sich von 10,6 Mio. Euro im Vorjahr aufgrund von Investitionen auf 12,8 Mio. Euro erhöht. Innerhalb des Umlaufvermögens haben sich die Vorräte von 23,2 Mio. Euro im Vorjahr auf 19,3 Mio. Euro reduziert, was im Wesentlichen auf die gefallenen RHB-Bestände im Rahmen des Bestandsabbaus zurückzuführen ist. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich aufgrund der Umsatzerlöse im Dezember von 10,6 Mio. auf 8,3 Mio. Euro reduziert, die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind von 21,4 Mio. Euro im Vorjahr auf 34,4 Mio. Euro gestiegen. Die Gesellschaft ist nach wie vor der Cash-Pool- Finanzierung (Inhouse-Bank) innerhalb des Umicore-Konzerns angeschlossen. Zum Stichtag belaufen sich die Forderungen daraus auf 30,2 Mio. Euro gegenüber von 17,9 Mio. Euro im Vorjahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit 3,0 Mio. Euro unter Vorjahresniveau (6,0 Mio. Euro). Die flüssigen Mittel betragen zum Stichtag 0,1 Mio. Euro, was einer geringen Steigerung um 0,1 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auf der Passivseite ist das Eigenkapital aufgrund des abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrags unverändert zum Vorjahr mit 20,8 Mio. Euro ausgewiesen. Die Eigenkapitalquote am Bilanzstichtag liegt bei 27,0 % (Vorjahr: 28,9 %). Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 0,8 Mio. Euro auf 25,5 Mio. Euro. Die Steuerrückstellung ist gegenüber dem Vorjahr um 0,9 Mio. Euro auf 0,0 Mio. Euro gesunken, da laufende Steuern seit dem Geschäftsjahr 2022 durch den Ergebnisabführungsvertrag auf Ebene der Organträgerin zu bilanzieren sind. Die Sonstigen Rückstellungen sind mit 2,6 Mio. Euro auf gleicher Höhe wie im Vorjahr mit 2,6 Mio. Euro. Die erhaltenen Anzahlungen haben sich um 2,3 Mio. Euro auf 0,4 Mio. Euro zum Stichtag reduziert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit 0,9 Mio. Euro über dem Vorjahreswert von 0,7 Mio. Euro. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen erhöhen sich zum Vorjahr um 6,1 Mio. Euro auf 22,7 Mio. Euro auf Grund des Ergebnisabführungsvertrags mit 22,1 Mio. Euro. Die sonstigen Verbindlichkeiten steigen um 1,9 Mio. Euro auf 4,9 Mio. Euro zum Stichtag, was im Wesentlichen durch höhere Verbindlichkeiten im Personalbereich bedingt ist. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr plus 16,3 Mio. Euro (Vorjahr: plus 21,8 Mio. Euro). Daneben waren Mittelabflüsse aus Finanzierungstätigkeit in Höhe von 0,0 Mio. Euro (Vorjahr: 0,0 Mio. Euro) und Investitionstätigkeit in Höhe von minus 3,9 Mio. Euro (Vorjahr: minus 2,0 Mio. Euro) zu verzeichnen. Ertragslage Die Umsatzerlöse reduzierten sich nachfragebedingt von 545,7 Mio. Euro im Vorjahr auf 400,2 Mio. Euro (Verringerung um 26,7 %). Der Umsatz ohne Edelmetalle (= Formerlös) lag mit 52,4 Mio. Euro über dem Vorjahr von 46,3 Mio. Euro. Die Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen haben sich korrespondierend zum Umsatzrückgang von 510,8 Mio. Euro im Vorjahr auf 358,3 Mio. Euro reduziert (Verringerung um 29,9 %). Die Vertriebskosten haben sich bedingt durch erhöhte Kundenberatung von 12,4 Mio. Euro im Vorjahr auf 13,2 Mio. Euro erhöht. Die Forschungs- und Entwicklungskosten liegen mit 4,3 Mio. Euro über dem Niveau des Vorjahres von 3,0 Mio. Euro. Die Allgemeinen Verwaltungskosten liegen auf gleichem Niveau von 2,0 Mio. Euro wie im Vorjahr (2,1 Mio. Euro). Die sonstigen betriebliche Erträge (2,8 Mio. Euro, Vorjahr: 6,0 Mio. Euro) sowie die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (2,3 Mio. Euro, Vorjahr: 5,7 Mio. Euro) enthalten im Wesentlichen Ergebnisse aus der Währungsumrechnung. Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind mit 0,2 Mio. Euro unterhalb Vorjahreswert von 2,3 Mio. Euro und entfallen wie im Vorjahr primär auf den Verbundbereich. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belaufen sich auf 0,1 Mio. Euro Ertrag aus Vorperioden nach Aufwand 0,1 Mio. Euro im Vorjahr, bedingt durch die ertragsteuerliche Organschaft mit der Muttergesellschaft, und enthalten periodenfremde Steuern. Nach Berücksichtigung von Sonstigen Steuern (0,0 Mio. EUR, Vorjahr: 0,1 Mio. EUR) wurde ein Jahresüberschuss (vor Ergebnisabführung) von 22,1 Mio. Euro erzielt (Vorjahr: Jahresüberschuss in Höhe von 15,3 Mio. Euro). Gesamtbeurteilung der Vermögens- Finanz- und Ertragslage Insgesamt beurteilt die Geschäftsführung die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im abgelaufenen Geschäftsjahr als sehr gut. 2.5. Investitionen Das Investitionsvolumen belief sich im Geschäftsjahr auf 3,9 Mio. Euro (Vorjahr: 2,0 Mio. Euro) und betraf vor allem technische Anlagen und Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung und Anlagen im Bau. Die Finanzierung erfolgte durch eigene Finanzmittel. 3. Risiko-, Chancen- und Prognosebericht 3.1. Risikobericht Die Darstellung der wesentlichen Einzelrisiken beginnt mit den gesamtwirtschaftlichen Risiken einschließlich der Risiken aus dem allgemeinen Unternehmensumfeld und der Branche. Hierzu gehören sowohl konjunkturbedingte Kontraktionseffekte als auch sonstige Marktrisiken, die zu einem sich abschwächenden Marktwachstum oder weiteren nachteiligen Veränderungen auf der Nachfrageseite führen können. Auf der Angebotsseite kann der Eintritt weiterer Wettbewerber zu Preis- bzw. Margen-Druck führen. Beschaffungsmarktrisiken wie starke Erhöhungen der Rohstoff- bzw. der Edelmetallpreise können zu Substitutionseffekten durch billigere, wenngleich weniger geeignete, Materialien führen. Finanzwirtschaftliche Risiken können durch Ausfall finanzieller Investments, aus Liquiditätsengpässen sowie aus der Wahl der Finanzierung und Finanzpartner resultieren. Im Rahmen der Hedging-Politik des Mutterkonzerns sichern wir einen Großteil der edelmetallbezogenen Margen zum Zweck der Margenfixierung und Risikominimierung durch Kurssicherungsgeschäfte ab, also durch den Kauf und Verkauf von Edelmetallen auf Termin. Durch die Zusammenarbeit mit Umicore Financial Services S.A. zur kurzfristigen Liquiditätssteuerung sowie mit ausgewählten weiteren Finanzpartnern - etwa für die Bereitstellung von Edelmetallleihen - erreichen wir aus unserer Sicht eine hohe Liquiditätssicherheit. Zur Vermeidung von Forderungsausfallrisiken sichern wir unsere Forderungen zudem weitgehend durch entsprechende Kreditversicherungen ab und betreiben ein aktives Forderungsmanagement zur angemessenen Festlegung von Kreditlimits und zur Reduzierung von Außenständen. Ein zielgerichtetes Geschäftspartner-Screening dient der Vermeidung von Zahlungsausfällen und von steuerlichen Risiken. In einem edelmetallverarbeitenden Unternehmen kommt dem Edelmetallpreisrisiko (durch volatile Edelmetallkurse) eine besondere Bedeutung zu. Diesem Risiko begegnen wir durch systematische Kontrollmaßnahmen in der Finanzierung und im kommerziellen Umgang sowie durch den Einsatz von erprobten Finanzierungs- und Handelsinstrumenten. Zu den grundlegenden Richtlinien gehört vor allem die Vermeidung spekulativer Positionen in der Hoffnung auf steigende oder sinkende Kurse. Physische Edelmetallrisiken einschließlich Diebstahl: Wenngleich sich das Risiko durch kriminelle Handlungen von Mitarbeitenden und von externen Personen trotz aller Sicherheitsvorkehrungen nicht gänzlich ausschließen lässt, so tragen wir diesem Risiko durch eine entsprechende Wertlogistik, Infrastrukturabsicherung, physische und buchhalterische Überwachungsmaßnahmen, Inventuren und entsprechende Versicherungen Rechnung. Als international agierendes Unternehmen unterliegen wir Währungsrisiken aufgrund von Währungsschwankungen im Zusammenhang mit geschäftlichen Transaktionen. Diesen Risiken begegnen wir durch den Einsatz von Devisentermingeschäften im Konzernverbund. Edelmetalle werden an den Börsen in USD notiert, so dass Währungsschwankungen zwischen EUR und USD Auswirkungen haben können. Alle Edelmetallleihe-Geschäfte werden mit begrenzten Laufzeiten abgeschlossen. Personalrisiken sind unter anderem darin zu sehen, dass hoch qualifizierte Beschäftigte im immer schärfer werdenden Wettbewerb um Fachkräfte abgeworben werden können bzw. im Rahmen der demografischen Entwicklung knapp werden. Als weltweit tätiges Unternehmen unterliegen wir rechtlichen Risiken im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten und anderen, auch behördlichen Verfahren, an denen wir beteiligt sind oder zukünftig beteiligt sein könnten. Hierzu zählen insbesondere Risiken aus den Bereichen Produkthaftung, Wettbewerbs- und Kartellrecht, Schutzrechtsverletzungen, Patentrecht und Umweltschutz. Unternehmensstrategische Risiken können daraus entstehen, dass strategische Pläne und Projekte sich nicht wie geplant und erwartet realisieren lassen oder erheblich verzögern. Die damit verbundenen Investitionen können sich als Verlustquelle erweisen, sich nicht oder nur sehr verzögert amortisieren. Steuerrisiken können im Zuge von Betriebsprüfungen entstehen, etwa in Zusammenhang mit Geschäften zwischen verbundenen Unternehmen eines internationalen Konzerns und entsprechender Transferpreisvereinbarungen. 3.2. Chancenbericht Neben der ständigen Optimierung der wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit gilt es, weitere Marktanteile mit den bestehenden Produkten im In- und Ausland zu gewinnen. Gleichzeitig werden neue Lösungen entwickelt, die zum Kerngeschäft der Gesellschaft passen. Die Galvanotechnik ist eine Querschnittstechnologie: Sie ist in vielen technischen Anwendungen unersetzbar. Es ergeben sich viele Einsatzmöglichkeiten für Systemlösungen von Umicore. Hier zeichnen sich Zuwachsraten ab. Dekorative Anwendungen unterliegen starken Modetrends. Für diese Branche bietet Umicore Galvanotechnik ein umfassendes Produktportfolio, das Lösungen für ein breites Spektrum an Kundenwünschen bietet. Die Vertriebsorganisation wird weiterhin dynamisch angepasst. Synergiemöglichkeiten bei der Bearbeitung der Märkte werden ständig geprüft, um Kostensenkungen bei gleichzeitiger Verbesserung der Präsenz zu erreichen. Vertriebsressourcen werden auf die Wachstumsmärkte konzentriert. Der zunehmenden Bedeutung von technischen Anwendungen tragen wir durch Weiterentwicklung der Beratungskompetenz Rechnung. Um den technologischen Fortschritt auszubauen, werden weiterhin konsequent Forschung und Entwicklung auf unseren Kernarbeitsgebieten - galvanotechnische Verfahren zur Abscheidung von Edelmetallen und Legierungen - betrieben. Zusätzlich werden strategische Partnerschaften eingegangen, um die vorhandenen anwendungstechnischen Kompetenzen noch besser zu vermarkten. Das bietet zusätzliche Chancen. Diese Strategie hat sich bewährt und wird konsequent weiterverfolgt. Die Geschäfte basieren auf einem breiten Kundenstamm. Galvanotechnik ist nicht branchenspezifisch oder regional begrenzt. Die Produkte werden in verschiedensten Anwendungen benötigt und so in viele Märkte verkauft. 3.3. Prognosebericht Die Folgen des Ukraine-Krieges mit hoher Inflation und Rekordschulden lasten noch immer auf der Weltwirtschaft und dämpfen deren Erholung. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat im Januar 2024 aber seine Konjunkturprognose korrigiert. Die globale Wirtschaft wird demnach 2024 um geschätzte 3,1 % wachsen, das sind 0,2 Prozentpunkte mehr als noch im Oktober 2023 angenommen. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir Formerlöse auf leicht reduziertem Niveau und ein deutlich niedrigeres Ergebnis vor Ergebnisabführung. 3.4. Gesamtbeurteilung der Chancen und Risiken Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts sind keine Risiken im Zusammenhang mit der zukünftigen Entwicklung erkennbar, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten. Eine Addition der Einzelrisiken ist nicht angemessen, da ein gleichzeitiges Eintreten aller relevanten Ereignisse unwahrscheinlich ist. Insgesamt ergibt sich im Vergleich zum Vorjahr keine grundlegende Änderung der Chancen- und Risikolage. Der Schwerpunkt der Risiken liegt weiterhin auf den gesamtwirtschaftlichen Risiken und Umfeldrisiken sowie den spezifischen Edelmetall- / finanzwirtschaftlichen und unternehmensstrategischen Risiken. Die tatsächlichen Ergebnisse können jedoch von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen und unter Umständen sogar negativ beeinflusst werden. Besonders zu erwähnen ist dabei der seit Ende Februar 2022 anhaltende Krieg in der Ukraine, dessen weltwirtschaftliche Folgen sind, neben der humanitären Katastrophe, nur sehr schwer absehbar. Hinsichtlich unseres Nachtragsberichtes verweisen wir auf unseren Anhang.
Schwäbisch Gmünd, 29. März 2024 Umicore Galvanotechnik GmbH Michael Herkommer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
1 nahegelegene Organisation
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen