Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 710429
Eingetragen
7.12.2004
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfEinzelhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Gegenstand
die Entwicklung und der Vertrieb von Gesundheitsprodukten, über Direkt-Marketing-Kanäle.

Historie

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Management

NameRolle
Corina Ruth Mandel
seit 15.8.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
88.10%
11.90%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Corina Mandel
Überlingen
88.10%
M****** R*****
11.90%

Konzern- und Jahresabschlüsse

PreCur GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 36.040,00 44.523,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 34.904,00 43.630,00
II. Sachanlagen 1.136,00 893,00
B. Umlaufvermögen 137.005,04 132.669,60
I. Vorräte 11.360,29 80.766,73
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 119.502,55 51.258,66
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.142,20 644,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 94,42
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 146.481,58 57.624,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 319.526,62 234.911,81

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 420.000,00 420.000,00
II. Verlustvortrag 493.162,91 416.415,56
III. Jahresfehlbetrag 73.318,67 61.209,23
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 146.481,58 57.624,79
B. Rückstellungen 8.433,88 1.900,00
C. Verbindlichkeiten 311.092,74 233.011,81
Bilanzsumme, Summe Passiva 319.526,62 234.911,81

Anhang


 
- für Zwecke der Offenlegung -

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

 

1. Gliederungsvorschriften, Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
 
Die Bilanz ist entsprechend den Bestimmungen des HGB gemäß § 266 HGB gegliedert.

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften konnten im Vergleich zum Vorjahr im Wesentlichen übernommen werden und sind an den ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden fand nicht statt.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres weichen von denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres ab; Grund hierfür sind die bei der durchgeführten Außenprüfung für die Jahre 2006 bis 2008 festgestellten Abweichungen.

Bei den Bilanzposten Verlustvortrag, Steuerrückstellungen und Verbindlichkeiten aus Betriebssteuern sind die Werte des Geschäftsjahres mit denen des Vorjahres nicht vergleichbar. Grund hierfür waren die notwendigen Anpassungsbuchungen, aus der durchgeführten Außenprüfung für die Jahre 2006 - 2008.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag grundsätzlich einzeln bewertet
worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt; sie berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.


Aktiva

Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden soweit abschreibungsfähig unter Berücksichtigung planmäßiger nach der linearen Methode ermittelter Abschreibungen angesetzt.
Diese betragen für Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3 bis 10 Jahre.

Zugänge eines Wirtschaftsjahres wurden bei unbeweglichen und beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens im Zugangsjahr zeitanteilig abgeschrieben.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bei den Zugängen der geringwertigen Wirtschaftsgüter wurde kein Gebrauch von § 6 Abs. 2 EStG gemacht.

Für abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von Euro 150,00 bis Euro 1.000,00, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, wird gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet, der über einen Zeitraum von 5 Wirtschaftsjahren gewinnmindernd aufgelöst wird.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll als Betriebsausgaben berücksichtigt.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. mit den niedrigeren Zeitwerten zum 31.12.2010 bewertet.

Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken bewertet.

Der Ansatz der sonstigen Vermögensgegenstände einschließlich der flüssigen Mittel erfolgte zum
Nennbetrag.


Passiva

Die Steuerrückstellungen beinhalten die Nachzahlung aufgrund der Umsatzsteuer-Sonderprüfung für das Vorjahr.

Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen erfolgt mit dem nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

2. Erläuterungen zur Bilanz
 
 

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 500,00 (Vorjahr: TEuro 0).

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Forderungen in Höhe von Euro 25.728,91 (Vorjahr: TEuro 0).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 259.646,17 (Vorjahr: TEuro 128).

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 62.413,24 (Vorjahr: TEuro 111).

 

3. Sonstige Angaben
 
Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet.
Es wurden Maßnahmen ergriffen, die Überschuldung zu beseitigen.

 

Gewährte Kredite und Vorschüsse an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten des Geschäftsführers vergebenen Krediten wird berichtet:
  

Kreditentwicklung
Betrag
Stand bisheriger Kredite
0,00  Euro
Rückzahlungen im Berichtsjahr
0,00  Euro
Neuvergaben im Berichtsjahr
25.655,00  Euro
= neuer Kreditbestand
25.655,00  Euro



Zinssatz: 3,00 %
Laufzeit: 2 Jahre
Sicherheiten: keine

 

4. Organe der Gesellschaft
 
Geschäftsführer der Gesellschaft im Berichtsjahr:

Corina Mandel, Kauffrau

 


Hamburg, 10. Februar 2012

PreCur GmbH
Hamburg
Rainer Voss, Geschäftsführer

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.02.2012 festgestellt.

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