Gasthöfe
Resba GmbHLiquidiert
Bahnhofstraße 55, 95028 Hof, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ahrend Dr. Weber seit 19.6.2007 | Liquidator |
Joergen Bang seit 19.6.2007 | Liquidator |
Petra Weber seit 11.5.2006 | Prokura |
Lothar Zaus seit 29.6.2005 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Resba GmbHHofJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010 (Beträge des Geschäftsjahres in Euro / Vorjahreszahlen in TEUR)Aktiva
Hof an der Saale, 12. Dezember 2011 Liquidatoren Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010BilanzierungDie Gesellschaft wurde mit Beschluss vom 27. September 2005 aufgelöst. Die Eintragung der Auflösung in das Handelsregister des Amtsgerichts Hof erfolgte unter der Nummer HRB 3697 am 26. Oktober 2005. Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 22. Dezember 2005 entspricht das Wirtschaftsjahr für die Zeit der Liquidation dem Kalenderjahr. Der Jahresabschluss der Resba GmbH i. L. für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und ergänzenden Bestimmungen des GmbHG aufgestellt. Hierbei wurde erstmalig die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) vom 25. Mai 2009 geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet. Die gemäß § 265 Abs. 2 Satz 1 HGB anzugebenden Vorjahreszahlen sind auf Grund des Wahlrechts gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EHGB nicht an die geänderten Methoden angepasst worden. Die Gliederung der Bilanz wurde gemäß § 266 HGB, die der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 HGB (Gesamtkostenverfahren) vorgenommen. Für die Darstellung der Bilanz wurde die Kontoform, für die der Gewinn- und Verlustrechnung die Staffelform gewählt. BewertungsmethodenDas Sachanlagevermögen sowie die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer auf Basis amtlicher Afa-Tabellen bilanziert, da die voraussichtliche Liquidationsdauer länger als die Nutzungsdauer des Anlagevermögens eingeschätzt wird. Zusätzlich werden außerplanmäßige Abschreibungen bei dauernder Wertminderung vorgenommen. Für die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu TEUR 1 erfolgt eine pauschale Bewertung bzw. Wertminderung entsprechend den steuerlichen Vorgaben. Forderungen werden grundsätzlich zum Nennwert bzw. Anschaffungskosten angesetzt, wobei erkennbaren Risiken durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen und Rückstellungen Rechnung getragen wird. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Für ungewisse Verbindlichkeiten werden Rückstellungen in angemessener Höhe gebildet. Rückstellungen werden auch für andere Risiken, die zum Erstellungszeitpunkt erkennbar waren, gebildet und nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. EigenkapitalDas Eigenkapital der Gesellschaft setzt sich zum 31. Dezember 2010 - wie im Vorjahr - aus dem gezeichneten Kapital (Stammkapital) von TEUR 75.453, einer Kapitalrücklage von TEUR 98.543 sowie dem Verlustvortrag von TEUR 149.330 zusammen. Darüber hinaus wird eine Gewinnrücklage von TEUR 8 sowie der Jahresfehlbetrag von TEUR 763 ausgewiesen. Vom Einlagensicherungsfonds des Bundesverband deutscher Banken e.V., Berlin, wurden der Gesellschaft (ehemals SchmidtBank) im Jahre 2001 Bürgschaften sowie ein Zuschuss über bis zu EUR 894 Mio. gegen Besserungsschein gewährt. Auf diese Verpflichtungen wurden in den Vorjahren insgesamt TEUR 27.000 gezahlt. GenussrechtskapitalZum Bilanzstichtag ergeben sich die in der folgenden Übersicht dargestellten latenten Zahlungsverpflichtungen zur Wiederaufstockung des Genussrechtskapitals aus künftigen Jahresüberschüssen. Die Erfüllung des Genussrechtskapitals geht den Besserungsscheinverpflichtungen im Range nach.
RestlaufzeitenUnter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesene Ansprüche von TEUR 123 haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten haben ausschließlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Erläuterungen zu einzelnen Bilanz- und GuV-Positionensonstige Vermögensgegenstände In dem Posten sind mit TEUR 88 Ansprüche aus Kapitalertragsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag enthalten, die weitgehend erst nach Erstellung und Einreichung der Steuererklärung entstehen. Rückstellungen Die Rückstellungen betreffen die im Zuge der weiteren Liquidation gesellschaftsseitig - zum Teil vereinfachend ermittelt - eingeschätzten Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen sind für Verpflichtungen ehemaliger Tochtergesellschaften für Vorjahre gebildet. Die Gesellschaft hat ihre Rückstellungen per 31.12.2009 zum 01.01.2010 gemäß den Vorschriften des BilMoG neu bewertet. Der Effekt aus der Neubewertung in Höhe von TEUR 8 wurde den Gewinnrücklagen zugeführt. Der im Geschäftsjahr aus der Aufzinsung der Rückstellungen gemäß den Vorschriften des BilMoG resultierende Betrag wurde zusammen mit der Abzinsung zum 31. Dezember 2010 im Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" in Höhe von TEUR 1 erfasst. In dieser Position sind auch die Erträge von TEUR 6 aus der Aufzinsung des Köperschaftsteuerguthabens ausgewiesen. Verbindlichkeiten Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen TEUR 2.038 auf den Bundesverband deutscher Banken e.V., Berlin, der zugleich alleiniger Gesellschafter der Resba Beteiligungsgesellschaft, Berlin, ist. Sonstige betriebliche Erträge Dieser Posten wird betragsmäßig im Wesentlichen durch Rückstellungsveränderungen und Veränderungen im Bereich der Forderungsbewertungen beeinflusst. Sonstige betriebliche Aufwendungen Entsprechend ist auch die Struktur der sonstigen betrieblichen Aufwendungen maßgeblich durch einmalige Vorgänge geprägt. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Der Posten beinhaltet keine außerplanmäßigen Abschreibungen. Steuern vom Einkommen und Ertrag und sonstige Steuern Der saldierte Aufwand resultiert aus steuerlichen Ergebnissen für Vorjahre, insbesondere bei ehemaligen Tochter-Personengesellschaften. Zahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr keine Arbeitnehmer beschäftigt. Organe der GesellschaftLiquidator (en) im Jahr 2010
Größenklassenabhängige Erleichterungen Die Gesellschaft ist, wie im Vorjahr, eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gesellschaft hat daher auf die Aufstellung eines Anlagengitters gemäß § 274a Nr. 1 HGB sowie auf die Erstellung eines Lageberichtes gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet. Muttergesellschaft Resba Beteiligungsgesellschaft mbH, Berlin. Nach den der Gesellschaft zugegangenen Informationen war bzw. ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften für die Muttergesellschaft kein Konzernabschluss aufzustellen.
Hof an der Saale, den 12. Dezember 2011 Dr. Ahrend Weber, Liquidator Jørgen Bang, Liquidator |
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