Wepos Chemie GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Schädlingsbekämpfungs-, Pflanzenschutz- und Desinfektionsmitteln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Heike Dornbusch seit 14.2.2014 | Prokura |
Jacqueline Dornbusch seit 17.7.2013 | Geschäftsführer |
Paul Josef Dr. Dornbusch seit 26.11.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DORNBUSCH GRAVUREN GMBHKempenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2013 bis zum 30.06.2014Bilanz zum 30. Juni 2014 (Vorjahr zum Vergleich)AKTIVSEITE
Anhang ZUM 30. JUNI 2014 (§ 284 ff. HGB)A. ALLGEMEINE ANGABEN Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes erstellt worden. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich beibehalten worden. Es wird von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften für "kleine Kapitalgesellschaften" teilweise Gebrauch gemacht. B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die Gliederung der Bilanz erfolgt unter Anwendung des § 266 Abs. 2 und 3 HGB. 1. Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs- einschließlich Nebenkosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- einschließlich Nebenkosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen sind nach denselben Grundsätzen wie in den Vorjahren, entsprechend der Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände, bemessen. Es kommt die lineare und, soweit zulässig, die degressive Abschreibungsmethode zum Ansatz. Die gemäß § 7 Abs. 3 EStG mögliche Umstellung von der degressiven Abschreibung auf die gleichmäßige Verteilung des Restwertes auf die Restnutzungsdauer erfolgt in dem Jahr, in dem der Übergang zu einem höheren Abschreibungsbetrag führt als die Fortführung der degressiven Absetzung. Mehrschichtbetrieb wird bei den entsprechenden Maschinen in der Bemessung der Abschreibung berücksichtigt. Die Zugänge von beweglichen Wirtschaftsgütern werden pro rata temporis abgeschrieben. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis EURO 410,00 werden sofort abgeschrieben. Für bis zum 30. Juni 2013 zugegangene Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von EURO 150,00 bis EURO 1.000,00 wurden Sammelposten gebildet die jährlich mit 20% linear abgeschrieben werden. 2. Umlaufvermögen und Rechnungsabgrenzungsposten a) Vorräte Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten. Schwer- bzw. ungängige Posten werden entsprechend wertberichtigt. Für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die sich in ihrer Zusammensetzung und in ihrem Wert nur geringfügig ändern, werden Festwerte gebildet. Die unfertigen Erzeugnisse werden zu anteiligen Herstellungskosten bewertet. Diese werden nach Kalkulationsfaktoren ermittelt und umfassen die Fertigungskosten zuzüglich Materialeinzel- und -gemeinkosten. Fremdkapitalzinsen werden nicht berücksichtigt. Die fertigen Erzeugnisse werden, wie auch die unfertigen Erzeugnisse, zu Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Wertberichtigungen für schlechte Verwertbarkeit bewertet. b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennbetrag angesetzt. Die vorgenommenen Einzel- und Pauschalwertberichtigungen entsprechen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung. Durch die vorgenommene Einzel- und Pauschalwertberichtigung wird allen erkennbaren Forderungsrisiken Rechnung getragen. Auf fremde Währung lautende Forderungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind gegebenenfalls mit den Devisenkassamittelkursen am Abschlussstichtag angesetzt. c) Rechnungsabgrenzungsposten Ausgaben vor dem Bilanzstichtag werden, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen, aktivisch als Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt. 3. Rückstellungen Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen wurden nach der Barwertmethode (Projected Unit Credit Method) gebildet. Es werden grundsätzlich, entsprechend den handelsrechtlichen Bestimmungen, folgende Rechnungsgrundlagen angewendet:
Der Unterschiedsbetrag, der sich aus der Anwendung der Bewertungsvorgaben des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes ergibt, wird jährlich, beginnend mit dem Geschäftsjahr 2010/2011, zu je mindestens einem Fünfzehntel zugeführt. Alle weiteren sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind der Höhe nach so bemessen, dass allen erkennbaren Risiken Rechnung getragen wird. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem, ihrer Restlaufzeit entsprechenden, durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind gegebenenfalls mit den Devisenkassamittelkursen am Abschlussstichtag angesetzt. 5. Währungsumrechnung Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung sind wie vorher dargestellt umgerechnet. Die Posten des Anlagevermögens sind mit den historischen Kursen umgerechnet. Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind zum jeweiligen Stichtagskurs eingebucht. C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Anlagevermögen Die Veränderung im Bereich Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, ist auf die Verschmelzung mit der Dornbusch GmbH zum 1. Januar 2014 zurückzuführen. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Aufgliederung und die Fristigkeit stellen sich wie folgt dar:
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in voller Höhe die Dornbusch Verwaltungsgesellschaft mbH. Diese stellen Forderungen gegen Gesellschafter nach § 42 Abs. 3 GmbHG dar. 3. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt EURO 103.000,00. Die Kapitalrücklage resultiert aus der Verschmelzung mit der Dornbusch GmbH zum 1. Januar 2014. 4. Rückstellungen Die Pensionsrückstellung und das Planvermögen haben sich wie folgt entwickelt:
Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtungen beträgt zum Bilanzstichtag EURO 827.434,00. Der in der Bilanz nicht erfasste Unterschiedsbetrag beläuft sich auf EURO 164.272,00. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalaufwendungen. 5. Verbindlichkeiten Die Aufgliederung und die Fristigkeit stellen sich wie folgt dar:
Die Verbindlichkeiten gegenüber der Sparkasse Krefeld in Höhe von EURO 667.954,03 sind mit Grundschulden auf das Betriebsgelände in Höhe von EURO 2.403.071,84 besichert; diese dienen auch als Sicherheit für an die Dornbusch Verwaltungsgesellschaft mbH ausgereichte Kredite. Zudem besteht eine gegenseitige harte Patronatserklärung der Gesellschaften Dornbusch Verwaltungsgesellschaft mbH und Dornbusch Gravuren GmbH. Darüber hinaus bestehen Sicherheiten durch persönliche Bürgschaften von Herrn Dr. Dornbusch in Höhe von EURO 251.000,00 gegenüber der Sparkasse Krefeld und in Höhe von EURO 220.000,00 gegenüber der Commerzbank AG. B. SONSTIGE ANGABEN 1. Geschäftsführung Herr Dr. Paul Josef Dornbusch, Krefeld, einzelvertretungsberechtigt Frau Heike Dornbusch, Krefeld (bis 14. Februar 2014), gesamtvertretungsberechtigt Frau Jacqueline Dornbusch, Krefeld, einzelvertretungsberechtigt 4. Ergebnisverwendung Das Jahresergebnis wurde von der Dornbusch Verwaltungsgesellschaft mbH übernommen. 5. Unterzeichnung des Jahresabschlusses (§ 245 HGB)
Kempen, den 19. September 2014 Geschäftsführer Jacqueline Dornbusch Dr. Paul Josef Dornbusch Der vollständige Jahresabschluss zum 30. Juni 2014 wurde in der Gesellschafterversammlung am 7. Oktober 2014 festgestellt. |
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