La Fiamma GmbHLiquidiert

Prinzenallee 72, 13357 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 174940
Eingetragen
4.3.2016
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit Tabakwaren
Gegenstand
der Betrieb von mehreren Imbissen und Gaststätten, der An- und Verkauf von eigenen Immobilien, der An- und Verkauf von Lebensmitteln aller Art sowie Im- und Export von Waren aller Art, die nicht genehmigungspflichtig sind. Des Weiteren die Beteiligung an an anderen Personengesellschaften.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

La Fiamma GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 03.09.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 21.174,00 0,00
I. Sachanlagen 21.174,00 0,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 21.174,00 0,00
B. Umlaufvermögen 4.083,04 0,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.083,04 0,00
1. sonstige Vermögensgegenstände 4.083,04 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 25.257,04 0,00

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 12.034,35 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 0,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
III. eingefordertes Kapital 12.500,00 0,00
IV. Jahresfehlbetrag 465,65 0,00
B. Verbindlichkeiten 13.222,69 0,00
1. sonstige Verbindlichkeiten 13.222,69 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 25.257,04 0,00

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Grrößenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Ergänzend zu den Vorschriften des HGB waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Forderungen, Bank- und Kassenbestände wurden zum Nennbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich. Ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Es wurden keine steuerrechtlichen Sonderabschreibungen in Anspruch genommen.

IV. Angaben nach § 42 GmbH-Gesetz

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betragen EUR 8.852,20 aus dem Gesellschafter-Verrechnungskonto.

V. Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

B. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.

C.

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Kocak Sami Kaufmann Einzel

D. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Jahresfehlbetrag EUR 465,65

wie folgt zu verwenden:

Vortrag auf neue Rechnungen EUR 465,65

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Berlin, den 5. Juni 2017

 

gez. Sami Kocak
Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 5.6.2017.

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