E1 GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Josef Enders seit 31.10.2019 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Enders Crushers + Screens, Brechen + Sieben GmbHOberleichtersbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Lagebericht 2010A. WirtschaftsberichtI. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2010 Wir sind im Bereich Aufbereitungstechnik für Rohstoffe tätig und unterhalten neben unserer Hauptbetriebstätte in Oberleichtersbach eine weitere selbständige Betriebsstätte im Ausland (Viana, Angola). Die weltweite Marktsituation ist in den letzten 5 Jahren durch Verdrängungswettbewerb gekennzeichnet. Billigimporte aus Asien sowie der Aufbau von großen Produktionskapazitäten durch große Investitionen namhafter Hersteller in den letzten 5 Jahren führen bei den Endkunden zu einem verstärkten Preisbewusstsein. Diesem Verdrängungswettbewerb begegnen wir durch innovative Produktideen, Eröffnung neuer Märkte und Verlässlichkeit im Service. Durch Erweiterung und Aktualisierung unseres Verkaufssortiments konnten wir den Absatz unserer Produkte bei den Stammkunden ausbauen sowie auch das Neukundengeschäft beleben. Unsere langjährige Zusammenarbeit mit qualitätsbewussten Herstellern bringt uns die Möglichkeit der Vermarktung hochwertiger Produkte in Deutschland. Langfristig sind nach unserer Überzeugung Qualitätsprodukte zu angemessenen Preisen durchsetzbar. Unsere Positionierung im Markt und unsere Produktinnovation bestätigen unsere Geschäftspolitik. Unsere Umsatzerlöse setzen sich aus dem Verkauf von Gebraucht- und Neumaschinen sowie dem Ersatzteilvertrieb zusammen. Unsere Hauptabsatzmärkte sind neben Europa, Afrika und der Mittlere Osten. II. Lage des Unternehmens Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr nur wenig verändert. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten sind stabil. Die Finanzlage kann als solide bezeichnet werden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsfrist beglichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Unsere Kapitalstruktur ist ausgewogen; die Eigenkapitalquote beträgt 23,5 %. Es bestehen keine langfristigen und lediglich kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von T€ 471 sowie mittelfristige (Restlaufzeit 1-5 Jahre) Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von T€ 33 dies entspricht 6,1 % der Bilanzsumme. Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie erhaltene Anzahlungen betragen zum Stichtag T€ 533 dies entspricht 6,4 % der Bilanzsumme und werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen. Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen zum Stichtag T€ 1.485 dies entspricht 18,0 % der Bilanzsumme. Die Pensionsrückstellungen betragen unter Berücksichtigung der Rückdeckungen 0,1 % der Bilanzsumme und enthalten Anwartschaften, von denen die erste im Jahr 2015 fällig wird. Zurzeit stehen keine größeren Investitionsvorhaben zur Finanzierung an. Langfristige Anlagen sind fristenkongruent finanziert. Die kurzfristigen Forderungen übersteigen deutlich die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Unsere Ertragslage ist durch Fokussierung auf Qualitätsprodukte gekennzeichnet. Niedrigpreisprodukte werden von uns durch Gebrauchtmaschinen angeboten. Die Kostenstruktur wurde gegenüber dem Vorjahr in einigen Punkten optimiert. Anfang des Jahres 2010 wurden Umstrukturierungen zur Kostensenkung begonnen. Eine Umstrukturierung und Rationalisierung im Personalstand wurde bereits erfolgreich durchgeführt. Wir beschäftigen qualifiziertes und engagiertes Fachpersonal. Der Personalaufwand verminderte sich um ca. 32 % gegenüber dem Vorjahr. Unsere wirtschaftliche Lage ist im Vergleich zur weltweiten Gesamtwirtschaftlichen Lage als gut zu bezeichnen. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des UnternehmensI. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Neue Technologien insbesondere im Bereich Erzbergbau und Umweltentlastung sind entwickelt worden und stehen zur weltweiten Vermarktung bereit. Das Absatzpotential wird als sehr groß angesehen. II. Risikobericht 1. Allgemeiner Risikobericht Die Gesellschaft hat keine Währungsrisiken. Gegen den Wettbewerb am Markt, vor allem gegen die zunehmende Konkurrenz aus Asien und Osteuropa, wird durch innovativen Technologievorsprung sowie Erschließung neuer Wachstumsmärkte reagiert. Insbesondere ist einer Tendenz der weiteren Verlagerung von Werbegeldern zu den elektronischen Medien zu begegnen. Mit dem bereits bestehenden Kundenstamm, an deren Ausbau in Zukunft weiterhin gearbeitet wird, ist mit einem positiven Ergebnis auch für das Jahr 2011 und die Folgejahre zu rechnen. Auf der Beschaffungsseite greifen wir auf solide, qualitätsbewusste Produktionsfirmen zurück, mit denen wir langfristige Lieferverträge anstreben. Zur Risikominimierung akquirieren wir derzeit neue Lieferanten im gleichen Segment, die unseren hohen Qualitätsstandards entsprechen. 2. Spezieller Risikobericht Die Liquiditätslage ist befriedigend; es sind jedoch keine Engpässe zu erwarten. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Langfristig finanziert sich die Gesellschaft über Bankkredite bei drei regionalen Geschäftsbanken. Hier bestehen langjährige Geschäftsbeziehungen. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine durchaus konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung, der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird en fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfalls- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein effizientes Mahnwesen. Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Die Gesellschaft hat im Jahr 2009 eine Rückstellung in Hohe von T€ 3.950 für eventuell sich ergebende Gewährleistungsansprüche für das Liefer- und Leistungsgeschäft mit der angolanischen Regierung gebildet, welche zum Ende des Jahres 2010 noch mit 2.741 T€ valutiert und mit zunehmender Zeit immer weiter abschmilzt. III. Prognosebericht Für 2011 rechnen wir mit einer weiterhin positiven Entwicklung unseres Unternehmens. Durch die Markteinführung der neuentwickelten Produkte sowie durch die Erschließung der neuen Absatzmärkte wird 2011 ein Umsatzwachstum in klassischen Absatzgeschäft von 5 % erwartet. Unsere seit 2008 geänderte Verkaufspolitik trifft auf erfreuliche Resonanz bei den Kunden, Diese Strategie wird konsequent fortgesetzt. Die Ertragslage wird trotz Umsatzzuwachs im klassischen Handelsgeschäft in 2011 aufgrund weiterer Anlaufkosten in etwa auf dem selben Niveau stabil bleiben. Jedoch ist im Moment die Nachfrage aus dem Ausland nach wie vor schwach. Die Entwicklung der Weltwirtschaft ist im Moment auch angesichts der weiterhin anhaltenden Turbulenzen an den Finanzmärkten nicht absehbar. Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. C. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. D. Forschungs- und EntwicklungsberichtDie Gesellschaft tätigte in 2010 in einem überbranchenüblichem Umfang Entwicklungen zur technischen Weiterentwicklung vorhandener Produkte sowie Neueinführung. Die Forschung und Entwicklung wurden im Vergleich zum Vorjahr erheblichen gesteigert. Insbesondere wurden Technologien zur Umweltentlastung und Wasserreinigung fertig entwickelt und zur Marktreife gebracht. E. Betriebsstätten- und ZweigniederlassungsberichtDie Gesellschaft unterhält eine selbständige Betriebsstätte in Viana, Angola. Es laufen zur Zeit Verhandlungen über mehrere Liefer- und Leistungsverträge mit der angolanischen Regierung.
Oberleichtersbach, den 23. Juni 2011 Josef Enders, Geschäftsführer Bilanz zum 31.12.2010Enders Crushers & Screens, Brechen und Sieben GmbH, OberleichtersbachAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2010der Enders Crushers & Screens, Brechen und Sieben GmbH
Anhang für das Geschäftsjahr 2010der Enders Crushers & Screens, Brechen und Sieben GmbH, OberleichtersbachA. ALLGEMEINE ANGABEN1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag in Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB 14. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff., 264 ff. HGB den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unverändert zum Vorjahr das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) angewandt. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit in der Darstellung haben wir bestimmte Angaben und Vermerke nicht in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung, sondern in den nachfolgenden Erläuterungen gemacht. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die entgeltlich erworbenen Immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von drei bis zehn Jahren abgeschrieben. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens werden linear entsprechend den steuerlichen relevanten AfA-Tabellen abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 werden ab Anschaffungszeitpunkt 2008 auf fünf Jahre über einen GWG-Sammelposten entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear abgeschrieben. Für die vollständig abgeschriebenen geringwertigen Wirtschaftsgüter des Vorjahres wurde ein Abgang im laufenden Jahr unterstellt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die unfertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den Einzelkosten auch anteilige Fertigungs- nun Materialgemeinkosten. Anteilige Kosten der allgemeinen allgemeinen Verwaltung. Aufwendungen für freiwillige soziale Leistungen und Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die fertigen Erzeugnisse und Waren werden mit den Herstellungskosten bzw. Anschaffungskosten bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden wegen des allgemeinen Zins- und Kreditrisikos pauschale Wertberichtigungen in Höhe von 1 % auf die Nettoforderungen vorgenommen. Der Kassenbestand und die Bankguthaben sind zum Nennbetrag bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert. Fremdwährungspositionen wurden mit dem amtlichen Mittelkurs des Tages der Rechnungstellung bewertet. Sofern der Kurs am Bilanzstichtag niedriger (bei Verbindlichkeiten höher) war, wurden die Forderungen bzw. Verbindlichkeiten mit dem Stichtagskurs bewertet. B. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZI. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter der Abschreibungen des Geschäftsjahres im dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände beinhalten in der Position sonstige Vermögensgegenstände Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 414.349,68. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr bestehen in Höhe von EUR 28.943,05, davon gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 25.484,00. 3. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 51.129,19 und ist zum 31.12.2010 vollständig einbezahlt. 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen vor allem Rückstellungen für Gewährleistungen in Höhe von EUR 3.648.245,37, ausstehende Urlaubsansprüche in Höhe von EUR 14.570,00, Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses in Höhe von EUR 19.000,00, Prozesskostenrisiken in Höhe von EUR 25.000,00, Archivierungskosten EUR 5.000,00 und sonstige ausstehende Rechnungen in Höhe von EUR 77.375,00. 5. Verbindlichkeiten Bezüglich der Angaben zu § 285 Nr. 1 HGB verweisen wir auf den Verbindlichkeitenspiegel. ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS VOM 01.01.2009 - 31.12.2010Enders Crushers & Screens, Brechen und Sieben GmbH
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss bestehend aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Enders Crushers & Screens, Brechen und Sieben GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen in der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugehen. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschlusses unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang nun dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 25.07.2011 Strohmaier
& Heubl Partnerschaft
Ludwig Heubl, Wirtschaftsprüfer |
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