BÖCKELER Internationale Transporte Dresden GmbH
Selbe AdresseGüterbeförderung im Straßenverkehr
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Harald Dr. Liepack seit 14.6.2023 | Liquidator |
Thoralf Prof. Dr. Gebel seit 14.6.2023 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Thoralf Gabel | 98.00% |
| 2.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DTF Technology GmbHDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BilanzAktiva
Anhang1 Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss der DTF Technology GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschluss-Stichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a, 276 und 288 HGB werden teilweise in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss ist in Euro aufgestellt. 2 Angaben zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt nach dem Grundsatz der Unternehmensfortführung. Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände, die entgeltlich erworben wurden, und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Selbst hergestellte technische Anlagen und Maschinen sind zu Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben den Einzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die durch die Fertigung veranlassten Abschreibungen des Anlagevermögens. Die Abschreibungen für die einzelnen Posten des Anlagevermögens werden linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Zugänge des Geschäftsjahres werden zeitanteilig pro-rata-temporis abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter im Wert von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden jährlich in einem Sammelposten zusammengefasst und pauschal linear über die Laufzeit von fünf Jahren abgeschrieben. Im Geschäftsjahr wurden geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis zu EUR 410,00 im Jahr des Zugangs gemäß § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird die Vollabschreibung im Anschaffungsjahr und ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt. Umlaufvermögen Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag ausgewiesen. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert angesetzt. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschluss-Stichtag, soweit diese Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, ausgewiesen. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Sonderposten für Investitionszuschüsse / Investitionszulagen Erhaltene Zuschüsse im Zusammenhang mit Investitionen werden im Sonderposten für Investitionszuschüsse passiviert. Der Sonderposten wird über die durchschnittliche Nutzungsdauer der geförderten Vermögensgegenstände ertragswirksam aufgelöst. Investitionszulagen werden im Jahr der Erfüllung der gesetzlichen Anspruchsvoraussetzungen sofort erfolgswirksam vereinnahmt. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen werden zum Nennbetrag ausgewiesen. 3 Erläuterungen zur BilanzUnfertige Erzeugnisse Die unfertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellkosten der unfertigen Erzeugnisse umfassen neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die erhaltenen Anzahlungen werden projektbezogen von den unfertigen Erzeugnissen offen abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Bei den sonstigen Vermögensgegenständen wird dem Ausfallrisiko durch Bildung einer Einzelwertberichtigung Rechnung getragen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten Bei den Verbindlichkeiten gegenüber den stillen Gesellschaftern handelt es sich gleichzeitig um Verbindlichkeiten im Sinne von § 42 Abs. 3 GmbHG, d. h. um Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. Die Verbindlichkeiten sind in Höhe von TEUR 100,0 durch persönliche Garantien seitens Gesellschafter gesichert. Daneben sind unter der Position Verbindlichkeiten weitere Verbindlichkeiten im Sinne von § 42 Abs. 3 GmbHG in Höhe von TEUR 40,3 enthalten. 4 Sonstige AngabenHaftungsverhältnisse und Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat zur Sicherung eines Universalkredites sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abgetreten (Globalabtretung). Es besteht ein Geschäftsraum-/Grundstücks-Mietvertrag "Am Promigberg" mit einer vereinbarten Miete über monatlich netto EUR 7.470. Der Vertrag wurde am 7. Dezember 2011 geschlossen. Das Mietverhältnis hat eine Laufzeit bis zum 31. Juli 2015. Weiterhin bestehen Verpflichtungen aus Kfz-Leasingverträgen mit einer Laufzeit bis August 2016 in Höhe von monatlich EUR 609, bis Juni 2016 in Höhe von monatlich EUR 580 und bis November 2016 in Höhe von monatlich EUR 415. Daneben bestehen Wartungsverträge in betriebsgewöhnlichem Umfang. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte durch die alleinvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen nach § 181 BGB befreiten Geschäftsführer · Herrn Dr. Thoralf Gebel, Dresden (Dipl.-Physiker) · Herrn Dr. Harald Liepack, Dresden (Dipl.-Ingenieur) geführt.
Dresden, den 29. August 2014 Dr. Thoral Gebel, Geschäftsführer Dr. Harald Liepack, Geschäftsführer Hinweis gemäß § 328 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 HGBDie Geschäftsführung der DTF Technology GmbH, Dresden, weist an dieser Stelle darauf hin, dass sich der nachfolgend wiedergegebene Bestätigungsvermerk auf den vollständigen Jahresabschluss bezieht und nicht die Fassung des hier offengelegten Jahresabschluss betrifft. BestätigungsvermerkAn die DTF Technology GmbH, Dresden Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der DTF Technology GmbH, Dresden, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf die Ausführungen im Lagebericht hin. Dort ist in Abschnitt 4 "Prognose-, Chancen- und Risikobericht" ausgeführt, dass der Fortbestand der Gesellschaft gefährdet ist, sofern die geplanten Umsätze nicht erreicht werden
Dresden, den 1. September 2014 KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Eichhorst, Wirtschaftsprüfer Strom, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 wurde mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 24. November 2014 unverändert festgestellt. |
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