TWB Baugesellschaft mbHLiquidiert

76829 Landau in der Pfalz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Landau HRB 2942
Eingetragen
30.12.1998
Branche
Bau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Bauträger für WohngebäudeRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Die Durchführung von Bauarbeiten. Alle mit diesem Gegenstand des Unternehmens zusammenhängenden und ihm förderlichen Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Tim Waberski
seit 6.1.2016
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

TWB Baugesellschaft mbH

Landau

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz

AKTIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 4.177,00 91.439,00
I. Immaterielle Vermögens-
gegenstände
1,00 1,00
II. Sachanlagen 4.176,00 7.332,00
III. Finanzanlagen 0,00 84.106,00
IV. Immaterielle Vermögens-
gegenstände
1,00 1,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 84.065,86 72.985,52
I. Vorräte 34.600,00 2.000,00
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
49.459,21 70.977,89
III. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
6,65 7,63
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 16.549,82 24.804,82
SUMME Aktiva 104.792,68 189.229,34
PASSIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. EIGENKAPITAL 29,48 37.515,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 20.000,00 0,00
III. Gewinn- und Verlustvortrag 11.950,41 64.352,16
IV. Jahresfehlbetrag -57.485,52 -52.401,75
V. buchmäßiges Eigenkapital 29,48 37.515,00
B. RÜCKSTELLUNGEN 30.203,00 95.326,00
C. VERBINDLICHKEITEN 74.560,20 56.388,34
SUMME Passiva 104.792,68 189.229,34

Anhang

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010

Allgemeine Angaben

Die TWB Baugesellschaft mbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bilanzierungswahlrechte sind nicht in Anspruch genommen worden.

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten --vermindert um planmäßige Abschreibungen-- angesetzt. Die Kosten beinhalten die nach den steuerlichen Vorschriften aktivierungspflichtigen Beträge. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer stellen wir auf die betrieblichen Erfahrungen ab, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA -Tabellen decken.

Die Abschreibungen auf bewegliche Anlagegüter werden mit den steuerlich zulässigen Sätzen nach der linearen Methode (i. Vj. linear) vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Geschäftsjahr nach den gesetzlichen Vorschriften mit 1/5 der Anschaffungskosten (i. Vj. 1/5) abgeschrieben.

Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

Die Bewertung der Vorräte erfolgt mit den letzten Einstandspreisen bzw. zu Anschaffungs- und Herstellungskosten.

Forderungen sind zu Nominalwerten bilanziert. In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind ausschließlich Ansprüche aus Umsatzerlösen enthalten. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von € 49 Tsd. (i. Vj. € 70 Tsd.) sind keine Beträge enthalten, die Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr aufweisen.

Die sonstigen Rückstellungen sind nach vernünftiger Beurteilung für erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten gebildet.

Die Verbindlichkeiten mit € 74 Tds. (i. Vj. € 56 Tsd.) sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt und ausnahmslos vor Ablauf eines Jahres fällig.

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen erfolgte nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz mit dem sog. Erfüllungsbetrag. Die Verpflichtungsbeträge sind mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Rechnungszins von 5,15 % und unter Verwendung realistischer Trendannahmen (Anwartschaft- und Rententrend sowie Fluktuation) mit 0,00 % bewertet. Als Bemessungsgrundlage dienten die Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck (2005 G) bei einem Endalter von 65 Jahren.

Eine Ausnahme vom Verrechnungsverbot gem. § 285 Nr. 25 HBG erfolgte bei der Saldierung der Pensionsrückstellungswerte in Höhe von € 104.488,00 mit dem Aktivwert der Rückdeckungsversicherung von € 83.193,00. Der beizulegende Zeitwert entspricht dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital zzgl. Überschussguthaben. Dieser Wert stimmt mit dem steuerlichen Aktivwert überein. Vom Zuführungsbetrag nach Art. 67 EGHGB wurde der jährliche Mindest-Verteilungsbetrag von 1/15 in Ansatz gebracht.

Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Es wurden nach § 246 Abs. 2 Satz 2 Vermögensgegenstände (Aktivwert Rückdeckungsversicherung) und Schulden (Pensionsrückstellung) verrechnet. Die verrechneten Aufwendungen betrugen € 21.972,00. Erträge waren keine auszuweisen.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden nach Aussagen des Geschäftsführers keine.

Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 27. Juli 2011 festgestellt. Das Jahresergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Zum Geschäftsführer war im Berichtsjahr bestellt:

Wolfgang Schütt; Geschäftsführer

Landau, den 27. Juli 2011

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Schütt

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