Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 1778
Eingetragen
28.12.1989
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Der Beton- und Bautenschutz sowie die Sanierung von Gebäuden jeglicher Art, ferner der Großeinkauf, die Lagerung und der Vertrieb von Bautenschutz- und ähnlichem Material.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Wolfgang Gürtler
seit 13.1.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

BBS + Dach GmbH

Bamberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 468.724,70 504.314,43
I. Sachanlagen 467.724,70 501.827,43
II. Finanzanlagen 1.000,00 2.487,00
B. Umlaufvermögen 7.820.150,06 7.266.581,50
I. Vorräte 3.900.558,80 4.374.231,14
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 422.736,40 205.485,07
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.496.854,86 2.686.865,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 520.749,05 390.129,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 8.809.623,81 8.161.025,13

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 750.000,00 750.000,00
I. gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Gewinnrücklagen 250.000,00 250.000,00
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 1.961.129,00 1.632.970,00
C. Verbindlichkeiten 6.098.494,81 5.778.055,13
Bilanzsumme, Summe Passiva 8.809.623,81 8.161.025,13

Anhang FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

I. AUFSTELLUNGSGRUNDSATZ

Der Jahresabschluss der BBS + Dach GmbH mit Firmensitz in Bamberg, eingetragen im Handelsregister des Registergerichts Bamberg unter der Registernummer HRB 1778, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS UND ZU

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 13 Jahren) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Für die Zugänge bei den geringwertigen Anlagegegenständen (geringwertige Wirtschaftsgüter), werden die steuerlichen Vorschriften zur Bildung eines Sammelpostens und zur Auflösung über fünf Jahre (§ 6 Abs. 2 a EStG) auch in der Handelsbilanz angewendet, da diese Handhabung der tatsächlichen Nutzung nicht entgegensteht.

Die Finanzanlagen betreffen ausschließlich Ausleihungen, diese sind mit dem Nennwert bzw. bei Vorliegen einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse sowie der unfertigen Leistungen erfolgt zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Die angesetzten Herstellungskosten enthalten die Fertigungs- und Materialeinzelkosten, die Sonderkosten der Fertigung, ferner angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Kosten des Wertverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Zur verlustfreien Bewertung sind auf die Einzelermittlungen beruhende Abwertungen vorgenommen worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände liegen wie im Vorjahr unter einem Jahr.

3. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Unter den Rechnungsabgrenzungsposten sind keine Unterschiedsbeträge nach § 250 Abs. 3 HGB bilanziert.

4. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG:

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von Euro 1.917.536,14 (Vorjahr: Euro 2.898.071,12) gegenüber Gesellschaftern.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in Höhe von Euro 592.668,11 (Vorjahr: Euro 2.286.076,43) aus Lieferungen und Leistungen.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

5. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen aus folgenden Sachverhalten sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von:

Gesamt
TEuro
1 Jahr
TEuro
1-5 Jahren
TEuro
Folgejahre
TEuro
Mietaufwendungen für die Anmietung der Geschäftsräume 30,7 30,7 0,0 0,0
davon auf verbundene Unternehmen entfallender Betrag 11,7 11,7 0,0 0,0
Leasingaufwendungen für die Finanzierung des PKW-Fuhrparks 117,4 38,5 78,9 0,0
148,1 69,2 78,9 0,0

Die angegebenen Beträge weisen diejenigen Verpflichtungen aus, die aus den Verträgen zum nächstmöglichen Kündigungstermin anfallen.

IV. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

1. Erläuterung der periodenfremden und außergewöhnlichen Aufwendungen und Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge aus dem Eingang ausgebuchter Forderungen, dem Verkauf von Anlagevermögen, der Herabsetzung von Wertberichtigungen zu Forderungen und der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von Euro 55.930,68 (Vorjahr: Euro 106.870,81) sowie sonstige periodenfremde Erträge in Höhe von Euro 3.624,24 (Vorjahr: Euro 2.498,19).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Schadensersatzleistungen, Verluste aus dem Abgang von Anlagevermögen, der Einstellung in die Wertberichtigungen zu Forderungen und Forderungsverluste in Höhe von Euro 22.689,63 (Vorjahr: Euro 12.100,80) sowie periodenfremde Aufwendungen in Höhe von Euro 7.891,95 (Vorjahr: Euro 6.748,07).

V. SONSTIGE ANGABEN

1. Haftungsverhältnisse

Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln sowie der Übernahme von Bürgschaftsverpflichtungen bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

2. Derivative Finanzinstrumente

Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten wurden nicht getätigt.

3. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter

Die Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter betrug 42 (Vorjahr: 45), davon 2 Teilzeitbeschäftigte (Vorjahr: 2).

4. Leitungsorgane

Geschäftsführer:

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Wolfgang Gürtler, Bautechniker (bestellt am 13. Januar 2016)

Dem Beirat gehörten folgende Personen an:

Herr Dipl.-Ing. Andreas F. Heipp (Vorsitzender), Architekt, Bamberg (seit 27.07.2020),

Frau Yvonne Leypold, Diplom Kauffrau, Mitglied der Geschäftsführung,

Herr Robert Neubauer, Immobilienkaufmann, Erlangen (bis 30.09.2023).

5. Gesamtbezüge des Geschäftsführers

Die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers unterbleibt in 2023 mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB.

6. Mutterunternehmen der Gesellschaft

Obergesellschaft ist die Joseph-Stiftung, Kirchliches Wohnungsunternehmen, Bamberg (Eintragung im Handelsregister des Amtsgericht Bamberg unter Abteilung A, Nr. 9587), mit der ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag besteht.

7. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag

Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten.

8. Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Bamberg, den 26. April 2024

gez. Wolfgang Gürtler

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 23.05.2024 festgestellt.

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