Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 341046
Eingetragen
6.11.2000
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Haushalts- oder Hauswirtschaftsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die nicht handwerkliche Herstellung von Kunststofferzeugnissen, insbesondere Wasserbetten und artverwandte Produkte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Reinold
seit 29.1.2020
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kallisto GmbH

Nagold

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 264.019,71 301.789,61
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10.611,00 8.752,00
II. Sachanlagen 250.466,00 291.269,00
III. Finanzanlagen 2.942,71 1.768,61
B. Umlaufvermögen 430.766,55 505.589,72
I. Vorräte 176.286,63 259.839,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 190.289,86 128.082,83
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 7.419,88 7.419,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 64.190,06 117.667,89
Aktiva 694.786,26 807.379,33

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 455.901,00 401.049,06
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 430.901,00 376.049,06
davon Gewinnvortrag 376.049,06 436.148,61
B. Rückstellungen 16.075,57 19.870,00
C. Verbindlichkeiten 222.809,69 386.460,27
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 121.425,02 233.481,88
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 101.384,67 152.978,39
Summe Passiva 694.786,26 807.379,33

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN

Die Kallisto GmbH hat ihren Sitz in Nagold. Sie ist im Han­delsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nr. 341046 ein­getragen.

ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestim­mungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrech­nung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Posten des Jahresabschlus­ses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

BILANZIERUNGSMETHODEN

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgren­zungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes be­stimmt ist.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Die auf den Jahresabschluss angewandten Ansatzmethoden sind beibehalten worden (§ 246 Abs. 3 Satz 1 HGB).

BEWERTUNGSMETHODEN

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schluss­bilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zah­lungen im Jahresabschluss erfasst.

Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungs­kosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nut­zungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es wurde ausschließlich von der linearen Abschreibungsmethode mit Sätzen zwischen 14,29 % und 33,33 % Gebrauch gemacht.

Vermögensgegenstände im Einzelwert bis 800,00 EUR werden im Zugangsjahr entspre­chend § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspie­gel als Abgang behandelt.

Die Leistungsforderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden durchgeführt. Das all­gemeine Kreditrisiko wurde durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung berücksich­tigt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beur­teilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

ANGABEN ZUR BILANZ

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Der Gewinnvortrag beträgt 376.049,06 EUR (Vj 436.148,61 EUR).

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
- bis zu einem Jahr beträgt 64.781 EUR.
- von über einem Jahr bis zu fünf Jahren beträgt 158.028 EUR.
- von mehr als fünf Jahren be­trägt 0 EUR.

Verbindlichkeiten i. S. d. § 42 Abs. 3 GmbHG

Die Gesellschaft hatte gegenüber Gesellschaftern Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von 56.644 EUR. Ein ge­sonderter Bilanzausweis dieser Posten erfolgte nicht. Sie sind in den "sonstigen Verbindlichkeiten" enthalten.

Die Verzinsung erfolgt vertragsgemäß mit 1 % über dem Basiszinssatz gem. BGB aus dem je­wei­li­gen Dar­le­hensstand.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag in folgender Form:
Im Rahmen der bestehenden umsatzsteuerlichen Organschaft (§ 2 Abs. 2 Nr.2 UStG) mit der Rosenauer Holding GmbH als Organträger und der Wasserbettenforum GmbH als
weitere Organgesellschaft haftet die Gesellschaft nach § 73 Abgabenordnung für die umsatz­steuerlichen Verbindlichkeiten des Or­gankreises.

SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige fi­nan­zielle Ver­pflichtungen in Höhe von 346.862 EUR.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

sonstige finanzielle Verpflichtungen
Betrag/EUR
aus Miet- und Leasingverträgen
346.862
aus Altersversorgung
0,00
aus weiteren finanziellen Verpflichtungen
0,00
Summe
346.862
davon

gegenüber verbundenen Unternehmen
0,00


SONSTIGE ANGABEN

Arbeitnehmer

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren durchschnittlich 17,5 Arbeitnehmer beschäftigt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023

 

Nagold, 14.02.2025

gez. Markus Rosenauer

gez. Stefan Reinold
Geschäftsführer

Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.02.2025 festgestellt.

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