SR Webatex GmbHLiquidiert

95448 Bayreuth, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bayreuth HRB 1142
Vorher
WEBATEX Mech. Baumwoll-Spinnerei & Weberei Bayreuth GmbH
Eingetragen
27.8.1984
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert, nun: Betrieb einer Weberei. Außerdem ist die Gesellschaft zu allen Handlungen, Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Gesellschaftszweckes förderlich erscheinen wie insbesondere: a) Erwerb und Pachtung von sowie Beteiligung an anderen Unternehmen und Gesellschaften mit gleichem oder ähnlichem Gesellschaftszweck sowie die Übernahme der Geschäftsführung und Vertretung solcher Unternehmen und Gesellschaften; b) Errichtung, Erwerb und Betrieb von Zweigniederlassungen sowie von Betriebsstätten im In- und Ausland.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Hannes Tschofen
seit 29.10.2020
Prokura
Elke Hüttker
seit 20.10.2020
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Getzner Textil AktiengesellschaftAUT
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Getzner Textil Aktiengesellschaft
Austria
1.400.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SR Webatex GmbH

Bayreuth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 13.10.2021 bis zum 12.10.2022

AKTIVSEITE

12.10.2022 12.10.2021
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1,00
II. Sachanlagen 0,00 73.612,00
III. Finanzanlagen 0,00 0,00
0,00 73.613,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 0,00 1.073.080,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 35.243,05 2.136.199,12
Davon gegen verbundene Unternehmen EUR 35.243,05 (Vj.: TEUR 42,8)
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 2.503.418,69 3.926.338,34
2.538.661,74 7.135.618,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0,00
D. Aktive latente Steuern 0,00 0,00
2.538.661,74 7.209.231,00

PASSIVSEITE

12.10.2022 12.10.2021
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.400.000,00 1.400.000,00
II. Kapitalrücklage 9.000.000,00 9.000.000,00
III. Verlustvortrag -9.649.806,04 -1.444.870,56
IV. Jahresfehlbetrag -91.389,42 -8.204.935,48
658.804,54 750.193,96
B. Rückstellungen 559.474,89 1.159.638,09
C. Verbindlichkeiten 1.320.382,31 5.299.398,95
Davon gegenüber Kreditinstituten EUR 0,00 (Vj.: TEUR 0,0)
Davon gegenüber verbundenen Unternehmen EUR 6.340,94 (Vj.: TEUR 16,3)
Davon gegenüber Gesellschaftern EUR 1.162.886,49 (Vj.: TEUR 1.186,5)
D. Passive latente Steuern 0,00 0,00
2.538.661,74 7.209.231,00
13.10.2021 - 12.10.2022 13.10.2020 - 12.10.2021
EUR TEUR
1. Rohergebnis 1.000.898,41 5.176
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -127.108,79 -2.752
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -130.485,80 -3.952
-257.594,59 -6.704
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 0,00 -3.281
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -809.126,46 -1.808
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 18
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -25.566,78 -145
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 235
8. Ergebnis nach Steuern -91.389,42 -6.510
9. Sonstige Steuern 0,00 0,00
10. Jahresfehlbetrag -91.389,42 -6.510

Feststellung des Jahresabschlusses vom 12. Oktober 2022

Auf der Gesellschafterversammlung der SR Webatex GmbH vom 5. Dezember 2022 wurde der Jahresabschluss zum 12. Oktober 2022 festgestellt.

Amtsgericht Bayreuth, HRB 1142

Anhang für das Geschäftsjahr 13.10.2021. bis 12.10.2022

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss zum 12.10.2022 wurde nach den Vorschriften in den §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften in den §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG erstellt.

Die Bilanz der Gesellschaft zum 12. Oktober 2022 sowie die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2022 wurden entsprechend den für Kapitalgesellschaften geltenden Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB aufgestellt.

Für den Ausweis in der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt (§ 275 Abs. 2 HGB).

Von der Möglichkeit, Berichtspflichten im Anhang anstatt in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung zu erfüllen, wurde Gebrauch gemacht.

2. Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer und ggf. außerplanmäßig abgeschrieben. Dabei werden Nutzungsdauern zwischen drei und sieben Jahren zugrunde gelegt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB.

Das Sachanlagevermögen wird im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen und rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich, soweit abnutzbar, nutzungsbedingter planmäßiger und ggf. außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Die Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 und 3 HGB enthalten die Einzelkosten für Material und Fertigung, die Sonderkosten der Fertigung, angemessene Teile der Gemeinkosten und die fertigungsbedingten Abschreibungen. Davon ausgenommen sind Gemeinkostenanteile für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung. Die abnutzbaren Gegenstände des Anlagevermögens werden generell linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Nutzungsdauer des Anlagevermögens wird unter Berücksichtigung der branchenüblichen Nutzungsdauer und Anwendung der amtlichen AfA-Tabellen geschätzt. Für Webereimaschinen, die ab dem Geschäftsjahr 2017 angeschafft werden, beträgt die Nutzungsdauer 15 Jahre. Die geringwertigen Anlagegüter werden im Wirtschaftsjahr ihrer Anschaffung vollständig abgeschrieben. Die Gesellschaft nimmt das Wahlrecht nach § 255 Abs. 3 S. 2 HGB nicht in Anspruch und aktiviert keine Fremdkapitalzinsen.

Die Finanzanlagen werden im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten angesetzt und bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag bewertet. Die Ausleihungen werden zum Nennwert angesetzt.

Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Sofern die Wiederbeschaffungspreise bzw. Marktpreise zum Bilanzstichtag unter den Anschaffungs- oder Herstellungskosten liegen, werden die niedrigeren Werte in Ansatz gebracht. Schwer verkäufliche Ware wird zu geschätzten Verkaufspreisen unter Berücksichtigung noch anfallender Verkaufskosten bewertet.

In die Herstellungskosten werden neben Einzelkosten auch die auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie anteilige Verwaltungskosten des jeweiligen Produktionsbereichs bei normaler Auslastung der Produktionsanlagen einschließlich der Abschreibungen, soweit diese durch die Fertigung veranlasst sind, einbezogen. Zinsen für Fremdkapital sind in die Herstellungskosten nicht einbezogen.

Sofern die Herstellungskosten durch den Marktpreis nicht in vollem Umfang gedeckt waren, wurde nach der retrograden Methode, ausgehend von erzielbaren Verkaufspreisen abzüglich eines angemessenen Abschlages für Verwaltungs- und Vertriebskosten sowie Skonti und ähnlicher Erlösschmälerungen, bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem zum Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden erkennbare Risiken durch Einzelwertberichtigungen in ausreichendem Umfang berücksichtigt. Darüber hinaus hat die Gesellschaft für das allgemeine Kreditrisiko eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt.

Der Ausweis und die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt nach § 272 HGB unter Berücksichtigung zum Abschlussstichtag vorliegender Beschlüsse.

Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt.

Den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen liegen versicherungsmathematische Gutachten zugrunde. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der Projected-Unit-Credit-Methode unter Verwendung der Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck in der Fassung vom Oktober 2018 (Heubeck Richttafeln 2018 G) ermittelt. Für die Handelsbilanz wurde unter Anwendung des Pauschalierungswahlrechts ein Rechnungszins von 1,78 % angesetzt, der sich aus den vergangenen 10 Geschäftsjahren bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, verwendet. Der Gehaltstrend beträgt 0 %, als Rententrend wurden 0 % angenommen. Es wird keine Fluktuation berücksichtigt. Die Erfolgsauswirkungen aus der Änderung des Abzinsungssatzes werden im Finanzergebnis ausgewiesen.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des aufgrund vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssatz werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen 7 Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Tageskurs gebucht und zum Jahresende mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet. Bei Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr wird dabei das Niederstwert- bzw. Höchstwertprinzip beachtet.

Umsatzerlöse werden realisiert, wenn die Lieferungen und Leistungen ausgeführt sind und der Gefahrenübergang erfolgt ist.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, werden berücksichtigt. Gewinne werden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.

2. Forderungen

Sämtliche Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

3. Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital beträgt TEUR 1.400.

4. Pensionsrückstellung

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurden folgende Annahmen getroffen:

Gehaltstrend 0,00 %
Rententrend 0,00 %
Zinssatz bei 10-jähriger Durchschnittsbildung 1,78 %
Zinssatz bei 7-jähriger Durchschnittsbildung 1,44 %
Unterschiedsbetrag gemäß § 253 (6) HGB EUR 11.133,00 (Vj.: EUR 18.730)

6. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalkosten TEUR 559 (Vj.: 1.160 TEUR).

7. Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind wie folgt dargestellt:

Restlaufzeiten
bis 1 Jahr von mehr als 1 Jahr davon von mehr als 5 Jahren Gesamt
EUR EUR EUR EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr: 0,00 0,00 0,00 0,00)
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr: 0,00 0,00 0,00 0,00)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 485,24 0,00 0,00 485,24
(Vorjahr: 31.215,62 0,00 0,00 31.215,62)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 6.340,94 0,00 0,00 6.340,94
(Vorjahr: 16.312,50 0,00 0,00 16.312,50)
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 1.162.886,49 1.162.886,49 1.162.886,49
(Vorjahr: 0,00 4.350.000,00 4.350.000,00 4.350.000,00)
Sonstige Verbindlichkeiten 8.452,64 142.217,00 142.217,00 150.669,64
(Vorjahr: 759.653,83 142.217,00 142.217,00 901.870,83)
Davon aus Steuern 0,00 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr: 98.697,76 0,00 0,00 98.697,76)
Davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr: 0,00 0,00 0,00 0,00)
15.278,82 1.305.103,49 1.305.103,49 1.320.382,31
(Vorjahr: 807.181,95 4.492.217,00 4.492.217,00 5.299.398,95)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern entfallen in Höhe von EUR 1.162.886,49 auf Gesellschafterdarlehen.

III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Sonstige betriebliche Erträge

Die Erträge aus Währungsumrechnungen belaufen sich auf TEUR 25 (Vj.: TEUR 7). Die Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen auf TEUR 21 (Vj.: 21 TEUR).

2. Personalaufwand

Die Aufwendungen für die Altersversorgung betragen EUR 81.080,66 (Vj.: EUR 68.832,86).

3. Zinsen und ähnliche Aufwendungen

In den Zinsaufwendungen sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen: EUR 23.125,00 (Vj.: EUR 16.312,50) enthalten.

IV. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Es bestehen wie im Vorjahr keine Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten nach § 251 HGB.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

3. Liquidator

Zur Liquidatorin der Gesellschaft ist bestellt:

- Frau Elke Hüttker, Kierspe, (ab 20.10.2020)

Hinsichtlich der Angaben der direkten Aufwendungen für Bezüge der Geschäftsführung nimmt die Gesellschaft die Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch, da nur ein Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft bezieht.

Auf die Angabe der Bezüge der früheren Mitglieder der Geschäftsführung wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

5. Mitarbeiter

Im Jahresdurchschnitt waren in folgendem Umfang Arbeitnehmer beschäftigt:

2022 2021
Gewerbliche Arbeitnehmer 0 42
Angestellte 0 14
Auszubildende 0 0
0 56

6. Vorschlag über die Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 91.389,42 zusammen mit dem Verlustvortrag in Höhe von TEUR 9.650 auf neue Rechnung vorzutragen.

7. Angaben zum Mutterunternehmen und Konzernabschluss

Muttergesellschaft der SR Webatex GmbH ist die Getzner Textil Aktiengesellschaft mit Sitz in Bludenz/Österreich.

Muttergesellschaft der Getzner Textil Aktiengesellschaft ist die GETZNER MUTTER & CIE. Gesellschaft m.b.H. & Co. KG mit Sitz in Bludenz/Österreich.

Der Jahresabschluss der SR Webatex GmbH wird in den Konzernabschluss der GETZNER MUTTER & CIE. Gesellschaft m.b.H. & Co. KG, Bludenz, einbezogen, der beim Handelsregister Feldkirch, Österreich, erhältlich ist.

8. Nachtragsbericht

Die Gesellschaft ist mit Ablauf des 12.10.2020 aufgelöst.

 

Bludenz, den 05. Dezember 2022

SR Webatex GmbH

gez. Elke Hüttker, Liquidatorin

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