Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 708212
Eingetragen
11.12.2009
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Die Erbringung von Beratungs- und Serviceleistungen auf dem Gebiet der elektronischen Datenverarbeitung, Informationsverarbeitung, Kommunikationstechnologie und Messebau, der Handel mit EDV-Produkten, Hard- und Software sowie die Erbringung von Internet-Diensten und Unternehmensberatung in diesen Bereichen.

Historie

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Management

NameRolle
Gunnar Ender
seit 11.12.2009
Geschäftsführer
Malte Längsfeld
seit 11.12.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Gunnar Ender
Bahnhofstr. 17, 75210 Keltern
12.500 €
50.00%
Malte Längsfeld
Frankenstr. 11, 76137 Karlsruhe
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Vivasystems GmbH

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.507,00 0,00
I. Sachanlagen 2.507,00 0,00
B. Umlaufvermögen 162.880,80 66.955,11
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 57.534,70 41.962,21
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 105.346,10 24.992,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.423,03 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 166.810,83 66.955,11

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 69.604,11 48.076,17
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 3.076,17 0,00
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 23.076,17
IV. Bilanzgewinn 41.527,94 0,00
B. Rückstellungen 53.954,80 18.454,62
C. Verbindlichkeiten 43.251,92 424,32
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 43.251,92 424,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 166.810,83 66.955,11

Anhang




FÜR DIE ZEIT VOM
1. JANUAR 2010 BIS ZUM 31. DEZEMBER 2010


DER
VIVASYSTEMS GMBH



A. ANGABEN ZU INHALT UND GLIEDERUNG DES JAHRESABSCHLUSSES
I. Zusätzliche Angaben zur Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Der Jahresabschluss der Vivasystems GmbH, Karlsruhe, zum 31. Dezember 2010 wurde gemäß §§ 242 ff. und §§264 ff HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010 gezeigten Vorjahresvergleichszahlen entsprechen den im festgestellten Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2009 wiedergegebenen Zahlen.

Der für das Geschäftsjahr 2010 aufgestellte Jahresabschluss aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.



II. Durchbrechung der Darstellungs- und Methodenstetigkeit aufgrund erstmaliger Anwendung des BilMoG
Zum 1. Januar 2010 wurde der Jahresabschluss auf die neuen Vorschriften des BilMoG angepasst. Der Grundsatz der Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisstetigkeit konnte vollständig angewandt werden.



B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
I. Auf Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1)
1. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, bei abnutzbaren Vermögensgegenständen vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Die Zugänge werden mit den steuerlich höchstmöglichen Sätzen linear bzw. degressiv abgeschrieben.

2. Vorräte
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit den niedrigeren beizulegenden Werten am Abschlussstichtag angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten mit einbezogen.

Bei der Bewertung wird das strenge Niederstwertprinzip beachtet.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung angemessen Rechnung getragen.

4. Rückstellungen
Die Rückstellungen berücksichtigen alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zur Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und Verpflichtungen. Die Dotierung erfolgte mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag.



II. Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Von den ab dem 01. Januar 2010 nach den neuen Vorschriften des BilMoG geltenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurde bei der Erstellung des Jahresabschluss nicht abgewichen.

Ein abweichender Jahresabschluss auf steuerbilanzieller Grundlage ist daher nicht erforderlich.



C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ
I. Anlagevermögen

1. Ausschüttungssperre aufgrund aktivierter selbst geschaffener immaterieller
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens

Da zum Abschlussstichtag keine selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände aktiviert wurden besteht kein für Ausschüttungen gesperrter Betrag.

2. Ausschüttungssperre aufgrund der Bewertung von Vermögensgegenständen zum Zeitwert
Eine Bewertung von Vermögensgegenständen zum Zeitwert wurde nicht vorgenommen.


II. Vorräte
Zusammengefasste Posten
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit den niedrigeren beizulegenden Werten am Abschlussstichtag angesetzt.


III. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Zusammengefasste Posten
In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind keine Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht enthalten.

2. Restlaufzeiten
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen zum 31.12.2010 nicht.


IV. Rechnungsabgrenzungsposten
Es waren keine Rechungsabgrenzungsposten für die KFZ Steuer sowie für die Betriebshaftpflicht zu bilden.


V. Rückstellungen
In den sonstigen Rückstellungen ist eine Rückstellung für Abschluss- und Prüfungskosten 2010 in Höhe von € 3.000,00 enthalten.


IX. Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 268 Abs. 7 i.V.m § 251 HGB bestanden am 31. Dezember 2010 nicht.



D. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen
Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen im Sinne des § 277 Abs. 4 Sätze 2-3 HGB waren für 2010 nicht auszuweisen. Soweit im Jahr 2010 anderen Geschäftsjahren zuzurechnende Erträge und Aufwendungen entstanden sind, waren diese für die Beurteilung der Ertragslage insgesamt von untergeordneter Bedeutung.



E. SONSTIGE ANGABEN
I. Organe der Gesellschaft
Geschäftsführer der Gesellschaft sind:


Herr Malte Längsfeld und Herr Gunnar Ender



Karlsruhe, 22. Juni 2011
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.06.2011 festgestellt.

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