Stammdaten

Register
Amtsgericht Bayreuth HRB 2971
Eingetragen
3.12.1998
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand geändert, nun: Die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von Decken- und Wandsystemen sowie die Erbringung von Dienstleitungen, die dem Leistungsprofil des Unternehmens entsprechen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Polysto Group BVBEL
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Polysto Group BV
Belgium
54.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hydewa GmbH

Weidenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 759.823,00 898.315,25
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.278,00 15,00
II. Sachanlagen 758.545,00 820.333,00
III. Finanzanlagen   77.967,25
B. Umlaufvermögen 4.084.146,79 4.083.788,06
I. Vorräte 2.127.882,08 2.217.433,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.232.731,26 1.443.641,24
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 723.533,45 422.713,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 17.797,24 34.038,42
Summe Aktiva 4.861.767,03 5.016.141,73

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 4.058.049,95 3.717.657,67
I. gezeichnetes Kapital 54.000,00 54.000,00
II. Gewinnvortrag 3.256.185,87 3.189.462,13
III. Jahresüberschuss 747.864,08 474.195,54
B. Rückstellungen 277.518,67 346.565,77
C. Verbindlichkeiten 526.198,41 951.918,29
Summe Passiva 4.861.767,03 5.016.141,73

Anhang

Allgemeine Angaben
Angaben gem. § 264 Abs. 1a HGB:

Firma: Hydewa GmbH
Sitz: Weidenberg
Registergericht: Amtsgericht Bayreuth HRB 2971

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gesellschaft beachtet die Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung, wie sie durch das Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) geändert wurden.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Der Jahresabschluss ist nach den Bestimmungen der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde, wie in den Vorjahren, die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind im Anhang aufgeführt.
In § 267 HGB ist geregelt, welche Kriterien für die Einstufung der Kapitalgesellschaften in die verschiedenen Größenklassen gelten. Dabei sind je nach Einstufung in sogenannte "kleine", "mittelgroße" oder "große" Kapitalgesellschaften unterschiedliche Vorschriften für die Rechnungslegung, Offenlegung oder eine mögliche Abschlussprüfung zu beachten.
Die Gesellschaft ist zum Abschlusszeitpunkt als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB einzustufen.
Von der den größenabhängigen Erleichterungen nach §§ 274a, 276 Satz 2 und 288 Abs. 1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde z.T. Gebrauch gemacht.
Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 27 Arbeitnehmer.

Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Da für eine klare und übersichtliche Darstellung aller geforderten Informationen  der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend ist, werden die Ausweiswahlrechte im Anhang dargestellt.
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Absetzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.
Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten 150 Euro, aber nicht 1.000 Euro übersteigen, wurde in den Vorjahren nach § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.
Die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten 800 Euro nicht übersteigen, wurden im Geschäftsjahr in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurde diese angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag auf den Forderungsbestand berücksichtigt. Einzelwertberichtigungen wurden in ausreichender Höhe gebildet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den Regelungen nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) durchgeführt. Ein entsprechendes versicherungsmathematisches Gutachten (Dipl.-Mathematiker Lutz Schnabel) liegt vor. Die Rückstellung wurde nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC Methode) errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 1,82 % bei der Bewertung zu Grunde gelegt. Gehalts- und Rentenanpassungen sind mit 0,00 % p.a. eingerechnet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ausgewiesen.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bilanzierungs- oder Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.
Bewertungsvereinfachungen nach § 240 Abs. 4 HGB oder § 256 S. 1 HGB wurden nicht angewandt.
Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Einzelheiten sind dem beigefügten Erläuterungsbericht zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zu entnehmen.
Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro
Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro zum Stichtagskurs umgerechnet wurden.
Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung:
a) Pensionsrückstellungen

Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolge nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC Methode).
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:


Zinssatz

1,82 %


erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen

0,00 %


Erwarteter Rententrend

0,00 %


Die Rückstellungen für Pensionen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der "Projected-Unit-Credit-Methode" ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Als Abzinsungsfaktor wurde der von der Deutschen Bundesbank für diese Restlaufzeit ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre verwendet. Der Abzinsungssatz betrug zum Bilanzstichtag 1,82%. Der nach bisherigen Regeln ermittelte Abzinsungssatz (Durchschnitt der letzten sieben Jahre) betrug zum Bilanzstichtag 1,74%.
Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag von 144 €. In Höhe dieses Unterschiedsbetrags sind die passivierten Rückstellungen für Pensionen und der Zinsaufwand im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz nach bisheriger Ermittlung niedriger angesetzt. Der abzinsungsbedingte Unterschiedsbetrag ist gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB n.F. für die Ausschüttung gesperrt.

b) Verbindlichkeiten
Die Zusammensetzung sowie die Laufzeiten der Verbindlichkeiten sind aus folgendem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich:



Gesamtbetrag

       EUR


bis zu 1 Jahr
EUR

Restlaufzeit
1-5 Jahre
EUR


über 5 Jahre
EUR

Verbindlichkeiten ggü.





Kreditinstituten

374.408,10

88.416,68

285.991,42

0,00

Erhaltene Anzahlungen

0,00

0,00

0,00

0,00

Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen


87.530,69


87.530,69


0,00


0,00

Sonstige Verbindlichkeiten *

64.259,62

64.259,62

0,00

0,00

Gesamtsumme:

526.198,41

240.206,99

285.991,42

0,00

*) davon ggü. Gesellschaftern

28.802,76




davon aus Steuern

19.482,18




davon i.R.d. soz. Sicherheit

970,07





Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 374.408,10.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: Sicherungsübereignung des Warenlagers.

Weitere Pflichtangaben nach § 285 HGB
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern oder Organmitgliedern bestehen zum Bilanzstichtag folgende Forderungen bzw. Verbindlichkeiten:

Forderungen ggü. Gesellschafter 737.362,82 €
Verbindlichkeiten ggü. Gesellschafter 28.802,76 €

Die Konten werden banküblich verzinst.
Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Tyler G. Pinney, Geschäftsführer Finanzen

Herr Harald Gradwohl, Geschäftsführer Vertrieb

Herr Jörg Helbig, Geschäftsführer Marketing (bis 30.6.2023)


Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Der Jahresabschluss ergibt nach § 264 Abs. 2 HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

 

Weidenberg, 29. Juli 2024

gez. Tyler G. Pinney, Geschäftsführer

gez. Harald Gradwohl, Geschäftsführer



Der Jahresabschluss wurde am 29.07.2024 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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